Inflationsrechner


Ergänzender Kommentar Es ist lohnend, insbesondere drei Aspekte ergänzend zu diskutierten.

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Mit der Permanentlink-Funktion können Sie die Berechnung speichern und später erneut aufrufen. Welchen Wert hat Ihr Geld in einigen Jahren? Der Inflationsrechner hilft bei der Kalkulation von Preissteigerung, Geldentwertung und Kaufkraftverlust. Wenn als Berechnungsgrundlage die tatsächliche historische Inflationsrate in Deutschland verwendet wird, so bezieht sich der Ursprungsbetrag auf das zuerst angegebene Jahr. Die Berechnungsgrundlage gibt an, ob eine angenommene, jährlich gleichbleibende Inflationsrate oder die historische, tatsächliche Inflationsrate in Deutschland des jeweiligen Jahres der Berechnung zu Grunde gelegt wird.

Seit hat das Statistische Bundesamt den zu Grunde liegenden Verbraucherpreisindex auf das Basisjahr umgestellt. Aufgrund der Anpassung des Warenkorbs bzw. Bis zum Jahr bezieht sich die Berechnung nur auf die alten Bundesländer 4-Personen-Haushalt mit mittlerem Einkommen. Umgekehrt ergibt sich durch die Preissteigerung ein entsprechender Kaufkraftverlust bzw. Der zukünftige Preis gibt an, was Waren im Wert des heutigen Ursprungsbetrages in Zukunft kosten würden.

Die Differenz zwischen dem Ursprungsbetrag und dem zukünftigen Preis stellt die Preissteigerung dar. Wenn Sie Ursprungsbetrag , Inflationsrate oder Zeitraum als zu berechnenden Wert markieren, können Sie den zukünftigen Preis oder die zukünftige Kaufkraft wahlweise vorgeben.

Mit Klick auf Berechnen wird der jeweils andere Wert ebenfalls berechnet. Da Quellen wie die Sozialversicherungen jedoch nur Löhne und Gehälter bis zur Beitragsbemessungsgrenze gemeldet werden, bleibt immer ein Teil unbeachtet.

Verdiene ich also Beide Datenquellen zu vermischen geht auch nicht. Sie sind mit ihrem Einkommen analysiert und gewertet. So schwer kann das doch unmöglich sein! Eine Studie ist i. Abbildung 2 widmet sich der Verteilung der Bruttoeinkommen. Dann wird eine andere Analyse angestellt: Die schon erwähnten Daten des IAB haben diesen Makel nicht — sie gelten als sehr genau, da sie auf amtlichen Erhebungen basieren.

Der Nachteil ist allerdings, wie oben erläutert, dass gewisse Beschäftigtengruppen ausgeschlossen sind. Deswegen findet sich nach Abbildung 3 Ungleichheit aller abhängig Beschäftigten in Abbildung 4 eine weitere Analyse, für die gilt: Das Sample umfasst nur sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer im Alter von 16 bis 65, keine Auszubildenden; Löhne reale Tagesentgelte vom Stichtag Das ist der Aufreger.

Davon unabhängig zeigen jedoch auch die anderen Auswertungen stagnierende, leicht rückläufige Ungleichheit. Wer in aller Welt regt sich auf, wenn er sich ein Photoshop-bearbeitetes Bild mit der Lupe in Details ansieht?! Wer googelt, sollte auf das Alter des Artikels schauen und worum es geht. Etwas anderes werden Sie auch bei mir nicht finden. Leider hören Linke man sieht es bei der nun heraufziehenden Debatte immer nur A, aber nicht B.

Dauert mit Querlesen auch für Ungeübte bestenfalls eine Stunde. Ich habe die Studie quergelesen und alles ist so wie erwartet. Es gibt nämlich nur zwei Möglichkeiten: Die beiden abgeschnittenen Gruppen stehen in keinem Zusammenhang 2. Schauen wir uns Version 2 genauer an: Es liegt die implizierte Theorie zugrunde, dass oben und unten gegenläufige Prozesse statt finden, die sich quasi aufheben. Auch ist die Betrachtung der Perzentillen dem Gini-Koeffizienten weit unterlegen, da der Fehler des Gini-Koeffizienten aufgrund des Fehlerfortpflanzungsgesetzes gegen Null strebt, während die Datenbasis einer Perzentille gerade an den Rändern wesentlich geringer ist und die Fehlerquote entsprechend hoch.

Hier von Robustheit der Perzentillenbetrachtung zu sprechen ist eine grobe Irreführung. Auf den ersten Blick hat es eine vermeindliche Logik, der Fehler ist jedoch: Entweder ich betrachte die Löhne, dann muss ich die Arbeitslosen heraus nehmen und nicht auf Null setzen, oder ich betrachte die Gesellschaft insgesamt, dann muss ich aber auch die Sozialtransfers berücksichtigen.

Jedenfalls wird mit diesem Trick die Wirkung der Hartz-Gesetze auf die Einkommenungleichheit einfach ausgeblendet. Das Ganze erweckt bei mir den Eindruck, dass nicht eine ausschöpfende Analyse der Daten erwünscht war, sondern ideologiekonforme Daten gesucht wurde, während unerwünschte abgeschnitten oder auf Null gesetzt wurden. Grundlage sind Personen im Alter von Der Gini-Koeffizient basiert auf den Bruttoarbeitseinkommen aller Beschäftigten.

Die Kurve zeigt fallende Bruttoarbeitseinkommen seit Der Gini-Koeffizient basiert auf Bruttostundenlöhnen aller vollzeitbeschäftigten Erwerbstätigen in unselbständigen Arbeitsverhältnissen. Die Kurve zeigt einen starken Rückgang seit Ungleichheit unter den Beschäftigten: Die Abbildung zeigt, dass die Löhne bei Frauen stärker differieren als bei Männern.

Frauen sind schuld an der Ungleichheit! Selber Fall wie zuvor: Bei individueller Betrachtung streuen die Arbeitseinkommen stärker als bei der Analyse auf Haushaltsebene.

Für die Messung der Ungleichheit ist jedoch letzteres relevant. Während die Ungleichheit bei den Individualeinkommen zurückgeht, steigt sie bei den Haushaltseinkommen. Grund ist die Versingelung der Gesellschaft. Ich glaube, das reicht erstmal. Wir haben 15 Abbildungen, von denen nur in 2 Fällen Ihre Kritik zutrifft so unberechtigt sie sein mag.

Das würden Sie Manipulation nennen? Ich sehe einen Anstieg der Ungleichheit und ab eine Seitwärtsbewegung. Die Auf- und Abbewegungen befinden sich wahrscheinlich im Fehlerbereich — das kann ich aber nicht beurteilen, weil Ökonomen diesen sehr ungern angeben, denn sie müssten dann über ihre Datenqualität Rechenschaft ablegen.

Einen starken Rückgang können nur sie sehen. Die y-Achse ist verzerrt, das sie nur den Ausschnitt von 0,25 bis 0,30 anzeigt. Ich habe nur quergelesen. Die restlichen Kapitel sind für mich Thema verfehlt. Das Ökonomen Probleme mit Frauen haben, sieht man ja auch an anderer Stelle. Von Wissenschaft verstehen sie nichts. Sie werfen — wie gehabt — einiges durcheinander und lasten die Fehler dafür anderen an. Und eben das ifo-Institut. Das sind keine dahingerotzten Zahlen, sondern auf mehrere Nachkommastellen exakt.

Querlesen bedeutet, einen Artikel in Gänze erfasst zu haben ohne jedes Wort gelesen zu haben. Sie dagegen haben ein Kapitel quergelesen und wagen deswegen eine Aussage. Die Zahlen stimmen, allein, der Versuchsaufbau behagt Ihnen nicht. Weitere Aussagen können Sie gar nicht tätigen. Würden wir Ihre Ansicht für bare Münze nehmen, wären so ziemlich alle statistischen Daten unbrauchbar, da Vollständigkeit nie gegeben sein kann.

Mit diesem Absolutheitsanspruch der nebenbei Linken gut steht begraben Sie jede wissenschaftliche Forschung. Das Vorgehen des ifo Instituts war erläutert und nach mathematisch-statistischen Verfahren korrekt.

Kein Wissenschaftler, nicht mal der angegriffene Marcel Fratzscher, hat dies kritisiert. Aber Sie sind natürlich über jeden Zweifel erhaben. Das können Sie ruhig tun, nur interessiert das niemanden.

Erst recht nicht, da Sie bisher noch jede Studie in ihrem Inhalt abgelehnt haben, die Ihrem Weltbild widersprach. Ich bin daran gewöhnt. Es geht nicht um ein Weltbild, ich lehne die Theorien und Methoden der Ökonomie ab und kann dies auch begründen, wie sie sehen.

Darunter fällt streng genommen auch jede Diskussion über Ungleichheiten von Einkommen und Vermögen. Sind die Arbeitseinkommen seit wieder gestiegen? Und zwar in den unteren Bereichen stärker als in den oberen, denn sonst könnte es ja keinen Rückgang geben. Wenn es nur für die oberen mehr gab, müsste er gestiegen sein. Wenn alle mehr bekommen, ändert sich nichts, also was hat denn den Rückgang bewirkt?

Sollte so eine Wirtschaft funktionieren, der Steuerzahler garantiert die Gewinne? Der Endkunde muss immer für die Gewinne sorgen, soviel ist klar, aber sollte er diese auch noch garantieren müssen?

Die sorgen also mit verschiedenen Massnahmen dafür, das Ihre Mitarbeiter gut arbeiten können und können deswegen höhere Preise für Ihre Leistungen durchsetzen? Das kann aber im Landgasthof genauso der Fall sein, oder nicht? Da kommt es dann wohl auch auf die Kaufkraft der Kunden an, das es dort nicht so teuer wie beim Luxushotel ist? Obwohl die Mitarbeiter auch bestens geschult sind und Regularien unterliegen?

Könnte es nicht auch daran liegen, das ein Einkommen für viele einfach nicht mehr reicht? Wie kann denn dann die Ökonomie der Politik jemals Ratschläge zur Wirtschaftspolitik machen, wenn man ja nach Ihrer Aussage nicht weiss, was wahr und falsch ist? Ausserdem ging es nicht um einen Trend, sondern um eine Beobachtung und Ihre Feststellung: Was mich an der ganzen Studie am meisten stört, das nur die Arbeitseinkommen betrachtet werden das entnehme ich Ihrer Darstellung der Grafiken , aber keine anderen Einkommensarten, denn nur die Gesamtbetrachtung könnte ein realistische Aussage zur Ungleichheit machen.

Ich will Sie aber nicht vom Fussball abhalten, aber diese Anmerkungen konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Wie bereits im Artikel dargestellt, sind die Löhne seit der Finanzkrise stärker gestiegen als die Kapitaleinkünfte. Genau das habe ich doch geschrieben, das die Gewinne auf Steuerzahlerkosten erhöht werden.

Nein, das haben Sie nicht. Das eine ist das generelle! Motiv und es ist nur ein Aspekt. Sie dagegen nehmen als These, dass es seit dem Mindestlohn einen Trend zur Aufsplittung gab. Und das wiederum ist falsch. Machen Sie die Dinge doch nicht komplizierter als sie formuliert sind. Das Hyatt ist ein gut zahlendes Unternehmen. Wo steht, dass es nicht gut zahlen würde? Sie haben ein völlig falsches Verständnis davon, wie Unternehmen sich ihre Märkte suchen.

Erfolgreiche Unternehmen fragen zuerst: Was ist mein Markt? Was sind die Bedürfnisse meines Marktes? Wenn sie das haben, fragen sie, was dazu benötigt wird. Marktauftritt, Ambiente, Qualität etc. Dann erfolgt die Kalkulation: Schritt 1, 2 und 3. Und die Personalkosten sind beim Hyatt da eher ein geringerer Kostenblock. Das hat aber mit der Nachfrage, dem Markt, zu tun, nicht mit dem Angebot. Da Sie ja der Sozialwissenschaftler sind, können Sie mir vielleicht den Grund nennen, warum die Frauenerwerbsarbeit so zugenommen hat.

Das ist sicher ein Grund. Fakt ist aber, Frauen sind heute sogar besser gebildet als Männer, das war vor 40 Jahren noch ganz anders. Die Investition in Bildung nimmt man aber nur auf sich, wenn man das in höherem Wohlstand oder Lebensqualität zurückbezahlt bekommt. Meinen Sie ich hätte studiert, wenn ich mir nicht davon auch gute Jobchancen und ein hohes Gehalt versprochen hätte?

Nicht zu unterschätzen ist also der politische und gesellschaftliche Impuls, Frauen in Erwerbsarbeit zu bringen. Das kann sie sehr wohl, wenn die Expertisen nicht auf Glaskugel, sondern Erfahrungen beruhen. Das sind Empfehlungen die auf der Erfahrung durch Studien beruhen.

Nur kann niemand punktgenau vorhersagen, um wieviel Prozent genau die Arbeitslosigkeit zurückgehen wird. Das wäre unseriös, weil noch zuviele andere Faktoren einwirken.

Ja, das war ja auch richtig, festgemacht an der Entwicklung der Kennziffer Gini. Das ist seit der Fall. Meine Kritik war allein, dass davon Linke heute nichts wissen wollen. Sie hängen sich heute nicht am Gini auf, sondern führen andere, nicht allgemein akzeptierte Kriterien für die Benennung der Ungleichheit ein.

Das ist so als würden Sie während des Spiels die Abseitsregel ändern. Auch das wurde mehrfach ausgeführt: Die Wissenschaftler sagen ja auch, warum sie das tun: Bis auf die Löhne und Gehälter über der Beitragsbemessungsgrenze ist das also punktgenau. Allein die Idee, das ein Kündigungsschutz einen Unternehmer davon abhält, jemanden einzustellen, finde ich absurd. Hat der noch nie von Befristung und Probezeit gehört? Der gönnt sich doch nicht das Zimmer, der reizt den Spesenrahmen aus. Die Kosten werden auf das Endprodukt umgelegt und nicht von dem Geschäftsreisenden bezahlt.

Das unterscheidet den Geschäftsmann vom Touristen, der muss die Kosten tatsächlich selbst bezahlen. Dann haben also die schlecht bezahlten Kräfte im Landgasthof enfach nur Pech, das Sie in der falschen Gegend arbeiten? Hat die Bezahlung also doch nicht nur mit Leistung zu tun, sondern auch mit anderen Umständen, die der Arbeitnehmer nicht selbst zu verantworten hat?

Ich habe auch an keiner Stelle geschrieben, das wegen des Mindestlohnes die Arbeit auf mehrere Stellen verteilt wurde, das ist eine generelle Feststellung. Alles andere wäre ja auch unseriös, weil es den Mindestlohn erst 1 Jahr gibt und der die Verteilung vor nicht erklären kann. Für eine realistische Betrachtung ist das viel zu wenig. Will man über die eigentlich wirklich etwas wissen? Das hat nichts mit Neid zu tun, aber für eine seriöse Analyse sollten die Fakten von allen bekannt sein, sonst fischen alle nur im trüben.

Ausnahmen bilden die skandinavischen Länder und Deutschland. Aber die Studie hat ja Deutschland erfasst vor der Agenda und mit hohen Arbeitslosenraten. Auftragslage, Auslastung, Ertragslage schwanken innerhalb eines 5-Jahres-Zykluses sehr stark. Die Schwankungen lassen sich wenig prognostizieren. Sind die Fixkosten in diesem Fall auch Gemeinkosten eines Unternehmens zu hoch, so gerät es bei rückläufiger Auftragslage schnell unter Wasser. Das Gros der Personalkosten sind keine direkten Kosten, sie schwanken nicht mit der Auftragslage anders als Akkordlöhne.

Wurde also die notwendige Kapazität aufgrund einer kurzen guten Periode zu hoch angesetzt, gerät so ein Unternehmen selbst in normalen Zeiten schnell in die Verlustzone. Weitere Mittel sind Arbeitszeitkonten was auch eine knapp kalkulierte Belegschaft voraussetzt , Zeitarbeit und Werksverträge. Befristungen und Probezeit sind dafür eben keine geeigneten Instrumente, da sie bei Neueinstellungen die feste Erhöhung der Kapazität nur verzögern, aber nicht dauerhaft für Flexibilität sorgen.

Wann waren Sie das letzte Mal auf Geschäftsreise? Ah, so ist das also auf Geschäftsreisen? Nun ja, ich war in den letzten 20 Jahren sehr, sehr häufig beruflich unterwegs, die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Schlimmer, ich kenne die internen Kalkulationen von Unternehmen. Meine erste Stelle war in der WP. Auch dort werden längst Festhonorare vereinbart, obwohl das eigentlich der Berufsordnung widerspricht. Das kalkulierte Budget enthält auch Reisekosten.

Die Sache ist dann einfach: Die meisten Märkte sind Nachfragemärkte, d. Die Telekom, ohnehin der teuerste Anbieter, kann nicht einfach mal ihre Tarife anpassen, weil die Kosten hochgegangen sind. Dann wandern die Kunden, da sie sehr preissensibel sind, sofort zu Vodafone ab.

Wer mit seinem Lohn bei Ibis nicht zufrieden ist, kann sich gern im Hilton um die Ecke bewerben. Das tun ja auch viele, wodurch die Fluktuation zustande kommt. Ich hatte doch gesagt, dass mein Satz falsch formuliert war. Natürlich bekommt das besser bezahlende Unternehmen auch i.

Sie wissen aber schon, das die Daten von Haushalten mit über EUR da rausgerechnet werden, da davon ausgegangen wird, das die Angaben dieser Personen nicht korrekt sind.

Woher haben Sie denn das? Vom SOEP jedenfalls nicht. Die erfassen alle Einkommen. Dort beruhen die Angaben auf Befragungen, nicht dem Ablesen von einem Dokument. Bei den Sozialversicherungen dagegen werden Datensätze statt Befragungen kopiert und analysiert. Als Analytiker kann ich Ihnen sagen: Die Angaben werden geprüft. Die Berichtsbögen sind damit eine Fundgrube für Statistiker. Es ist in Deutschland wie generell in Westeuropa üblich, sehr verschwiegen über seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse zu sein.

Das Sie gebildet sind, ist unverkennbar. Allerdings hätte ich Sie eher männlich und jenseits der 50 eingeschätzt. So kann man sich irren. Lieber Pietsch, ich verfolge en passent die Diskussion?! Sie haben im Grunde nie die Perspektive des Kommentarschreibers zum Redaktionsmitglied vollzogen. Anstatt sich mit den Argumentationen der Foristen altrozentriert auseinanderzusetzen und diese unter sich zu lassen, generieren Sie Nebenpfade und referieren fortwährend ihre persönlichen Präferenzen um die Meinungshoheit.

Dadurch entsteht ein theoretischer Mischmasch ohne konzeptionelle Struktur. Es fehlen die notwendigen Informationen und Begründungszusammenhänge. Man kann anhand ihrer Einlassungen die enorme Bedeutung der Unterscheidung zwischen betrieblichen und gesamtwirtschaftlichen Überlegungen erkennen. Weil Sie nicht berücksichtigen, dass erhöhte Produktivität auch erhöhte Nachfrage braucht.

Deshalb sehen Sie beim Kündigungsschutz nur die Kostenseite, vernachlässigen aber völlig, dass jeder Ertrag zunächst einen Aufwand voraussetzt. Wer die Studie des Ifo-Instituts — die übrigens aus der Sicht des Auftraggebers Stiftung Familienunternehmen interessengelenkt ist — objektiv bewertet, kann gar nicht daran vorbeischauen, dass hier Daten selektiv verwendet werden, um zu den Ergebnissen zu kommen, die die Einkommensungleichheiten nivellieren.

Das mag legitim sein, führt aber an einer wissenschaftlichen Fundierung vorbei. Die Studie berücksichtigt nämlich gerade nicht alle Einkommen, sondern nur die der Lohnabhängigen. Und auch dort nicht alle. Hier sind Sie demagogisch noch besser als der von ihnen zu Unrecht so gescholtene Berger. Ich höre mal hier auf. Was ich nur nicht verstehe: Aber sonst danke für die Unterstützung, ich habe schon gedacht, mein Eindruck, das hier sehr viele Widersprüche auftauchen, wäre falsch.

Warum haben Sie mich für einen Mann gehalten, wegen des Themas oder wegen meiner Beiträge? Jenseits der 50 stimmt auch nicht, aber nahe dran, ich bin genau 20 Jahre älter als Sie. Oberhalb der Beitragsbemessungegrenze sagen die Sozialversicherungen auch nichts aus.

Warum uns interessieren sollte, wie diese Paar Prozent leben fragen Sie im Ernst? Die Frage, ob sie anständig Steuern zahlen, wäre ja auch interessant, oder würden Sie da einfach voraussetzen, das dem so ist? Früher war das Arbeitslosengeld auch eine Versicherungsleistung, die 3 Jahre in einer vertretbaren Höhe gezahlt wurde und kein Almosen vom Staat, das erst ein Bedürtigkeitsprüfung voraussetzt.

Das wurde so geändert, das alle nach einem Jahr aus dem Arbeitslosengeld 1 herausfallen, egal wieviel sie eingezahlt haben. Ist das Ihre Vorstellung von Gerechtigkeit? Wie ist denn das zu werten? Sie haben Elektrotechnik studiert, interessieren sich im Detail für Statistik, gepaart mit einem sozialstaatlichen Denken, das es zwar heute noch gibt, in seiner Prägung aber eher auf ältere Semester zutrifft.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dahinter ein Mann steckt, war statistisch höher. Der Microzensus spart aber, wie oben geschrieben, Menschen mit einem Einkommen von über EUR aus, diese werden nicht befragt. Im Rahmen des Mikrozensus wird nach Einkommens gruppen gefragt, es wird nicht abgeschnitten. Kein Einkommen unter Euro bis unter Euro bis unter Euro bis unter Euro bis unter Euro und mehr Euro. Bei einem Bruttogehalt von Nimmt Ihnen Frau Schickedanz etwas weg?

Sind Sie ärmer, weil Herr Albrecht Milliardär ist? Warum fühlen Sie sich durch den Reichtum dieser Menschen beschnitten? Ich setze voraus, dass Sie anständig Ihre Steuern zahlen. Sollte ich das nicht? Diese Diskussion hatten wir vor 10 Jahren, ich bin müde. Wie so alle die meisten Länder auf diesem Globus auch, wird Arbeitslosengeld befristet.

Nur wir Deutschen finden das ungerecht. Die meisten Versicherungen, die eine Zahlung im Schadensfall avisieren, haben Limits. Die Arbeitslosenversicherung ist keine Lebensversicherung, da hätten Sie ein falsches Verständnis. Dazu schrieb ich bereits im Artikel: Insgesamt sind 20 bis 25 Prozent aller Jobs auf dem deutschen Arbeitsmarkt Niedriglohnarbeitsverhältnisse, in denen die Einkommen kaum zum Leben reichen.

Dass die FAZ das druckt, zeigt: Man befürchtet inzwischen auch dort die Unterminierung des Geschäftsmodells, jenseits eines auch Ihres Gerechtigkeitsempfindens.

Es gibt 2 Sachverhalte, die deutlich auseinanderzuhalten sind: Auch in den 90er Jahren gab es viele sehr schlecht verdienende Menschen. Das ist immer noch sehr gute journalistische Arbeit. Seit gibt es einen stark gewachsenen Anteil prekär Beschäftigter. Vordergründig, weil die damalige rot-grüne Bundesregierung die Öffnung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes für andere Beschäftigungsformen geöffnet hat. Spätestens seit den er Jahren wird eine Bildungsoffensive gepredigt.

Heute studieren so viele Menschen wie nie zuvor, nämlich fast jeder 4. Darunter sind dann auch so bedeutende Studiengänge wie philosophische Architektur, aber das führt weg. Nimmt man noch die Menschen mit Realschulabschluss hinzu, steigt die Quote auf mehr als jeden 5. Nur damit Sie wissen, wovon wir reden: Was denken Sie, was da rauskommt? Das, was auch mathematisch logisch ist: Es waren Leute, die SPD und Grünen nahestehen, die das Prekariat mit verursacht haben, während die Konservativen immer davor warnten, die Hauptschule und den handwerklichen Beruf zu entwerten.

Aber am Ende sind wieder die Konservativen schuld. Können sie mir bitte mal logisch erklären, weshalb es bei einer Stärkung der Hauptschule das Prekariat verschwinden würde? Nur damit Ihnen das klar ist: Die Ausweitung der Studentenzahlen funktionierte allerdings nur um den Preis der Niveauabsenkung.

Dummerweise fielen damit erst recht diejenigen durch den Rost, die es einfach zu nichts anderem als Hauptschule bringen. Ich habe nicht gesagt, dass diese Entwicklung vermeidbar war. Wieso wäre diese Entwicklung anders, wenn die Hauptschule gestärkt würde? Wieso wäre dann die Einkommenspreizung geringer? Was wäre der Grund? Es ist doch naheliegend, dass in einer Wirtschaft, wo nach Bildungsgrad bezahlt wird, die Einkommen nur dann zusammenbleiben können, wenn auch die Bildungsabschlüsse eng beieinander sind.

Für meinen Job ist ein einschlägiges, abgeschlossenes Hochschulstudium mit entsprechendem Karriereweg zwingend. Wären wir alle Erzieher mit Realschule, gäbe es wenig Ungleichheit. Sind wir dagegen alle hochqualifizierte Spezialisten, Manager und Führungskräfte, sind die Unterschiede gigantisch.

Das ist ja die Idee der Bildungsinitiative: Wenn die Schicht der weniger Gebildeten schrumpft, wird die Gesellschaft gleicher. Zur Entwertungsthese habe ich eine Nachfrage: Gehen sie davon aus, dass wir in Deutschland über die genetische Qualität der Bevölkerung hinaus ausbilden oder ist die Ursache der Entwertung das mangelhafte Bildungspersonal? Tja, und das ist das Problem mit Linken: Da er bereits mit 4 eine internationale Vorschule und mit 5 die Einschulung erlebte, nach dem Abitur Auslandssemester in London und Genf hinlegte und bereits seit 2 Jahren im Berufsleben steht, kommt die junge Frau ohne jede praktische Erfahrung zur Sprachenschule.

Im Gegensatz zu anderen Ländern haben wir mit einer hohen Migrantenquote aus bildungsfernen Schichten zudem noch weiteren Ballast zu bewältigen. Wir haben das Bildungspersonal, das wir bei den seit Jahrzehnten vorhandenen Strukturen und zu den geltenden Konditionen akquirieren können. Wollen wir etwas anderes, müssen wir Dinge tun und akzeptieren, die wir gesellschaftlich nicht akzeptieren wollen. Dein Kopf ist gefüllt mit Wissen und Informationen.

Ich könnte noch einmal nachhaken und fragen, was den nun einen Brain Pool begrenzt? Der schrecklich netten Anekdote entnehme ich zum einen eine Bewunderung von Kellys Intellekt und lese darin desweiteren die Aussage, dass die im Brain Pool vorherrschende Haarfarbe seine Grenzen bestimmt. Somit wären die Begabungen bzw.

Das ist ein sehr einfältiges Menschenbild und eine primitive Beschreibung des Brain Pools. Wenn man über die Fähigkeit der Logik verfügt, gibt es zwei Erklärungen: Ich habe mehrfach versucht, ihre Meinung zu diesem etwas schwierigeren Sachverhalt zu erhalten — es ist vergeblich, da es sich hier nicht um eine Alternativlosigkeit handelt, sondern gleich um zwei verschiedene Erklärungsansätze, zwischen denen man sich unterscheiden soll. Nehmen wir einfach mal an, wir befinden uns noch nicht am genetischen Anschlag, sondern wir haben nur ein ineffzientes Bildungssystem.

Beides wären dann nur gefühlte Effekte, die oberhalb eines gewissen Intelligenzniveaus nicht spürbar wären. Sie würzen Ihre Ausführungen höchst ungern mit Anschauungsbeispielen, sondern argumentieren meist streng theoretisch. Die Angebote in diesem Blog sind aber nicht an Theoretiker gerichtet, die abstrakte Thesen ausgiebig wälzen wollen. Eine Studie der letzten Wochen fand ich sehr interessant und sie spielt etwas in Ihre Richtung: Forscher haben herausgefunden, dass der IQ einer Gesellschaft sich von Generation zu Generation steigert.

Meine Frau arbeitet wie bereits mehrfach erwähnt in einem der Kindergärten der Europäischen Zentralbank, nachdem Sie zuvor in anderen Einrichtungen tätig war. Wer die Kinder dort Jahre beobachtet, kommt ohne Theoriewissen nicht umhin, Intelligenz mit der Herkunft in Verbindung zu bringen. Bitte den ganzen Artikel lesen: In der Mobilitätsanalyse stehen die Qualifikation und der Beruf im Vordergrund, nicht das Arbeitsverhältnis.

Wenn der Sohn eines Facharbeiters Lehrer oder die Tochter einer kaufmännischen Angestellten Anwältin werden, dann sind beide nach herkömmlicher Betrachtungsweise gegenüber ihren Eltern aufgestiegen. Ihre Berufe erfordern eine bessere Qualifikation und sie verfügen über mehr Sozialprestige, jedoch verdienen sie nicht länger automatisch mehr Geld als ihre Eltern oder sind sozial besser abgesichert.

Der Akademisierungswahn wird ja mittlerweile auch von einem prominenten Sozialdemokraten kritisiert. Ihre Argumentation ist widersprüchlich. Das ist aber eigentlich nicht mein Punkt.

Es geht mir auch nicht nur um Moral, sondern auch um die Gesellschaft und die Demokratie. Das Prekariat wird weiter nach rechts drücken. Seine Besserstellung wird Geld kosten, sprich: Umverteilung wird nicht nur aus moralischen, sondern aus sozio-politischen Gründen notwendig sein. Und der Mittelstand soll entlastet werden. Woher soll das Geld also kommen?

Machen Sie einen Vorschlag. Ich schreibe Kommentare und belege zeitweise behauptete Fakten mit Verlinkungen. Man braucht zum Verständnis meiner Position nicht auf die Quellen zu gehen. Gleiches erwarte ich von meinem Gegenüber. Es würde mir zuviel Zeit rauben, neben meiner Arbeit, neben dem Kommentieren, neben dem abendlichen Informieren mich auch noch durch zahlreiche Kommentare zu arbeiten, die jemand für bedeutsam hält. Andersherum hätten Sie, um mir das Verständnis zu erleichtern, das Zentrale zitieren können.

So würden wir es uns gegenseitig leichter machen. Und nein, ich habe mich nie als Konservativen empfunden und fühle mich dem nicht zugehörig. Das sollte doch deutlich sein, oder?

Es ist kein Wunder, dass die junge Anwältin wenig verdient. Als Jurist verdienen Sie nur gut bis sehr gut, wenn Sie ein Prädikatsexamen, ein seltenes Spezialgebiet internationales Steuerrecht, Wirtschaftskriminalität vorweisen können oder sich selbständig gemacht haben. Stattdessen hoffen viele mit Spezialisierung auf Familienrecht und Strafrecht auf eine tolle Karriere.

Nur das wir uns nicht falsch verstehen: Ich kritisiere, dass man das eine tut, mit den Konsequenzen aber nicht leben will. Das ist entweder Verantwortungslosigkeit oder Heuchelei. Und gerade hat die Bundesregierung wieder 20 Mrd. Warum regt die Mütterrente und Rente mit 63 Wirtschaftsliberale so auf? Die Mütterrente korrigiert lediglich eine Ungleichbehandlung, die damals wg. Haushalt zu wenig Steuereinnahmen verfügt wurde. Ich meine, soweit Sie nicht das Leben generell als ungerecht ansehen.

Da könnte ich mich ohne Ende beklagen. In den Jahren vor beklagten sich immer wieder Frauenpolitiker, Kinder würden bei der Berechnung der Rente nicht ausreichend berücksichtigt. Und nun, nach 2 weiteren Jahrzehnten, empfanden wir auch diese Regelung als ungerecht. Wissen Sie, ich musste 15 Monate dienen. Als ich studierte, hatte die Kohl-Regierung gerade das BAföG in ein Darlehen umgewandelt, wo es zuvor ein nicht-rückzahlbarer Zuschuss war. Jemand, der nichts davon hatte und deswegen zutiefst ungerecht behandelt wurde, bin ich.

Es wird wohl mal Zeit, mir etwas auszugleichen. Jemand, der mit 63 in Rente geht — stirbt der dann früher? Ich habe von Anbeginn meiner Karriere hohe Beiträge zur Rentenkasse geleistet, dafür darf ich später in Rente. Wer mit 63 die 45 Jahre voll hat, dürfte selten zu Beginn hohe Beiträge geleistet haben — zumal die deutlich niedriger waren als heute.

Der 63er Rentner erzielt damit eine höhere Rendite auf seine Beiträge, weil er sie länger gezahlt bekommt. Ich freue mich nicht über den Miss- Erfolg der jungen Dame. Das ist etwas anderes. Ich rege mich auf, wenn Linke einfach die Welt statisch betrachten. Deswegen sind ihre Empfehlungen meist falsch. Das mit dem BaföG habe ich auch erlebt — und das Darlehen dann halt zurückgezahlt. Deshalb neide ich doch nicht den Müttern ihre Rente.

Sie mögen doch Gleichnisse aus dem Familienleben: Wenn wegen des Geldes nur ein Kind studieren kann und es gibt dann eine Erbschaft, dann beende ich doch die Ungleichbehandlung, die allein dem Geldmangel geschuldet war.

Das Leben ist voller Ungerechtigkeiten, das ist wahr. Es ist eine Aufgabe der Politik, diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verringern. Vorsicht das haben Sie selber gemerkt, Sie lavieren!

Neid spielt eine Rolle, wenn ich subjektiv etwas als ungerecht empfinde. Ich neide meiner Mutter nichts. Aber Sie können mal sehen, wie genau Behörden arbeiten: Da er das Lebensjahr nicht vollenden konnte, erhält sie für dieses Kind nur den hälftigen Betrag. Aber wir reden ja von Gerechtigkeit. Na, fällt es Ihnen ein? Kein Wunder, weder die Begünstigten noch die Politik haben ein Interesse das zu thematisieren.

Viele Frauen hatten sich in den und er Jahren ihre geringen Rentenanwartschaften auszahlen lassen ja, so etwas ging. Natürlich entdeckte die Politik auch hier wieder eine Gerechtigkeitsfrage. November Mannheim Auswirkungen. Konjunktur und Wachstum - Einführung Gliederung 1. Kapitel 3 Positive Theorie des Zentralbankverhaltens 3. Finanzmarkttrends 5 Feber Robert J.

Auslöser waren der extreme. Geldpolitik Folie 1 3. Eigene Darstellung; Daten von http: Quartal IW-Report, No. Sparen und Investieren 26 Inhalt Welches sind die wichtigsten Finanzinstitutionen? Was ist deren Bezug zur Spar- und Investitionstätigkeit? Was versteht man unter klassischer Dichotomie und der Neutralität des Geldes?

Übung zu Theorie der Geldpolitik Dr. Sebastian Watzka Folien zum Aufgabenblatt 2: Baumol-Tobin Modell der Geldhaltung. Teil 4 des Zyklus: Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen des demographischen Wandels Beschäftigung, Lebensstandard, internationale Wirtschaftsbeziehungen Prof.

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