Podcast: Faktor-ETFs und Smart Beta – Der Finanzwesir rockt, Folge 40


Du solltest Dir überlegen, bei welchem Gesamtvermögensrückgang Du noch gut schlafen kannst.

Was wird hier überhaupt zusammen gemixt?


Eine Sharpe Ratio kleiner Null bedeutet: Besser verkaufen und in Tagesgeld umschichten. Dieses Investment erwirtschaftet noch nicht einmal den risikolosen Zinssatz. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf iTunes freuen.

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Abgelegt unter Podcast , Finanzrocker , Finanzwesir. Auf die Gefahr hin, da wieder die Diskussion über Definitionen aufzumachen, lässt sich jedenfalls doch mindestens darüber streiten, das Smart Beta Produkte immerhin mehr oder weniger wieder ein Schritt weg vom Grundprinzip des rein passiven, prognosefreien Investierens sind, also zumindest hin in Richtung "aktiv" gehen.

Da zu sagen, das sei ja noch nicht wirklich aktiv, nur als dem Grund weil der Handel ja nicht von menschlichen Fondsmanagern diskretionär können denn "nur Menschen" aktiv handeln? Aber klar, da kommt man halt generell wieder in die alte Fundamentaldiskussion rein, was aktiv und passiv nun in der Theorie, und vor allem in der Praxis eigentlich bedeuten - mit allen Grenzen und Übergängen zB ob allein nur die Auswahl bestimmter ETFs schon eine "aktive" Entscheidung ist? Beim Hören ist mir noch aufgefallen, dass du gesagt hast "das langfristige amerikanische Markt risiko war 8 Prozent".

Das erste mal hab ich das noch für einen zufälligen Versprecher gehalten, aber da das mehrmals vorkam, fand ich es doch anmerkenswert bzw erklärungsbedürftig. Du meinst damit wahrscheinlich natürlich die Markt rendite. Klar, die kann man zumindest ja auch noch als Risiko prämie bezeichnen die man als Aktienanleger halt langfristig fürs tragen des Marktbetas gegenüber dem risikolosen Zins bekommt , aber wenn von Risiko selbst die rede ist, wird damit ansonsten ja meist etwas anderes, wie zB die Schwankungsbreite einer Anlage, gemeint.

Die war für den amerikanischen Markt auch höher als 8 Prozent, die Standandardabweichung hatte ihren langfristigen Durchschnitt so bei ca. Ein paar sonstige Kleinigkeiten im Podcast hätte ich, als jemand der sich ja auch mit dem Thema ein bischen beschäftigt hatte, vielleicht zwar auch etwas anders formuliert, aber im allgemeinen waren das schon gut verständlich passende Erklärungen, besonders halt für Neulinge.

Und wer dazu sonst noch Fragen oder Unklarheiten hat, dem kann man ja hier im Kommentarbereich weiter helfen. Damit hast du deine Behauptung aber Begründundet. Es wird von verschiedneen Seiten versucht, den Begriff des passiven Investierens zu verwässern, um ihn madig zu machen. Rob Arnott hat doch glatt mal behauptet, passives Investieren sei eine Momentumstrategie.

Passiv ist dagegegen, so auch Bogle, den Aktienmarkt in seiner Marktkapitalisierung zu halten. Alles Andere ist Faktorinvesting. Akademisch und auf Portfolioebene spricht man ja vom Marktportfolio, also alle Assets werden in ihrer Marktgewichtung gehalten.

Letztlich ist auch Alles was von der Marktneutralität, also von der Marktkapitalisierung abweicht, ist nicht mehr marktneutral und also "aktives Investieren". Ich würde mich nicht verwirren lassen wollen von Leuten, die behaupten, wenn ich morgens aufstehe und den Rechner anmache, dass ich dann schon aktiv geworden bin.

Die Definitionen sind in Wahrheit ganz klar und einfach. Ja, das hätte ich auch noch anmerken können. Der Renditeverlust beläuft sich also im Normalfall nur auf einige wenige Basispunkte pro Jahr. Und nicht vergessen, die Anbieter haben ja auf der anderen Seite auch wieder noch einige Möglichkeiten, Zusatzgewinne zu erwirtschaften, die die Produktperformance wieder verbessern können Wertpapierleihe etc. Natürlich stecken da vor allem von Anbieterseiten ja Verkaufsinteressen dahinter.

Das eigentlich lustige an dieser Entwicklung ist ja, dass die ETF-Anbieter damit argumentiv fast schon eine "Rolle rückwärts" machen müssen. Die ganzen Jahre davor, als es noch darum ging besonders eben der alteingesessenen Konkurrenz von klassischen aktiven Fonds die Kunden und Marktanteile abzujagen, haben die ETF-Anbieter ja vor allem die Vorzüge der reinen Passiv-Philosophie in den Vordergrund gestellt die man mit ihren, damals noch "plain vanilla", ETFs umsetzen konnte.

Nachdem dieser "Weltanschauungs"kampf ja mittlerweile ziemlich gewonnen ist und sich die Idee vom passiven Investieren mehr und mehr durchgesetzt hat, fangen die ETF-Anbieter nun wieder an, davon wegzugehen und quasi mehr oder weniger das Rad des aktiven Managements neu erfinden zu wollen und den Anlegern erneut die Alpha-Möhre Versprechen der Überrendite ggü den jetzt wieder veraltet-langweiligen passiv-ETFs, durch den Einsatz von Faktorstrategien vor die Nase zu baumeln.

Na was solls - ist ja auch nicht so das ich nun "dagegen" wäre oder sowas. Wer sich mit der Materie auskennt und daher die Produkte vernünftig einsetzen kann, für den ist diese neue Angebotsvielfalt ja nur positiv. Und wer davon noch keine Ahnung hat, sollte eben lieber d'accord mit dem Fazit des Podcasts einfach die Finger von diesem Zeugs lassen.

Wir alle können und müssen ja immer noch frei entscheiden, in was wir nun investieren und was nicht. Ich kenne die Argumentation, das selbst die normale Marktkapitalisierungsgewichtung schon einen gewissen "impliziten" Momentum-Bias mit sich bringt. Denn so unähnlich ist sich ja die Wirkweise nicht - bei der MK steigt ja die Gewichtung einer Aktie im Portfolio automatisch dabei mit dem Steigen seines Kurses zusammen dito umgekehrt.

Und da Momentum ja auch nichts anderes beschreibt als Kursanstiege, hat das den selben Effekt. Kann man so sehen. Warum macht man das überhaupt? Wahrscheinlich weil man damit von ihrem Renditepremium ggü dem World mehr partizipierend profitieren will historisch gabs das ja.

Wenn wir uns nun überlegen, was denn eigentlich die "Quelle" dieser Überrendite sein könnte, nun Kommer wirft dafür zB den "Faktor Political Risk" in den Raum, für dessen Tragen man also die Überrendite von EMs als Risikoprämie bekommen würde. So ganz befriedigend finde ich diese Erklärung zwar auch noch nicht, aber es ist wenigstens zumindest mal eine erste. Genauso könnte man auch nachvollziehbar argumentieren, dass selbst das überall empfohlene Rebalancing in gewisser Weise auch schon "aktiv" ist.

In der rein passiven Theorie kommt sowas ja eigentlich nicht vor, da wird das Marktportfolio dann ohne weiteres eigenes Zutun frei nur sich selbst überlassen. Zum Thema Sharpe Ratio. Die Wertentwicklung ist also 10 - 9,95 - 10,15 - 10,10 - 10, Entwicklung ist hier daher deutlich besser mit 10 - 9,95 - 10,45 - 10,40 - 10, Wenn wir jetzt die Sharpe Ratio berechnen kann nun jeder selber Ja, das ist natürlich schon lange vor uns auch anderen Investoren aufgefallen, und sie haben über die Sharpe Ratio hinaus noch endlos viele weitere Ratios erfunden, mit denen man das Rendite-Risiko-Verhältnis einer Anlage zum Ausdruck bringen kann.

Such dir aus dem "Angebot" einfach welche aus, die dich überzeugen. Calmar Ratio und Sterling Ratio https: Dabei wird die Rendite eines Assets für einen Zeitraum einfach durch den Maximum Drawdown des Assets im selben Zeitraum geteilt Calmar Ratio , oder durch den durchschnittlichen Drawdown zzgl eines gewählten Sicherheitsabschlages Sterling Ratio. Hier geht es jetzt darum, aus der Verteilungsfunktion der Renditen eines Assets die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, mit der eine gewünschte Zielrendite erreicht werden kann.

Kannst Du kurz darstellen, wie Du die Standardabweichung ermittelt hast? Die Werte, die Du angegeben hast, sind um ein Vielfaches höher als die tatsächliche Standardabweichung. Da muss bei Dir irgendwo ein Rechenfehler drin sein.

Deswegen interessiert mich, wie Du auf die Werte gekommen bist. Die Ratio, die Du suchst, gibt es bereits. Es ist die Sortino Ratio. Mehr kann man bspw. Laut ganz puristischer Definition wäre ja auch Kommers Portfolio keinesfalls passiv. Die Musterdepots des Wesirs auch nicht. Ein weites Feld also, und da es DIE eine und einzig richtige Definition nicht gibt kann man nun beliebig diskutieren.

Ist ja im Endeffekt auch nichts anderes als was hier eh schon als Grundlagen der Börsenanlagen allgemein immer wieder beigebracht wird - wie man Produkte versteht und sie daher richtig einsetzen kann , welche Schwankungen an der Börse auftreten können und wie man sich damit arrangiert , und so weiter. Weil Faktor-Investing jetzt nochmal eine höhere Hausnummer ist als nur das "einfache" Breitmarkt passiv-Anlegen, ist es für mich nur selbstverständlich, das man dazu auch die nötige weitere Bildungsarbeit mit leisten sollte, um das ernsthaft langfristig durchziehen zu können.

Ich persönlich würde mir gegenüber ist also nur meine Meinung, keine Vorschrift oder so die ich anderen machen will dabei folgende Dinge als "Mindest-Wissen" vorraussetzen:. Der Gedanke liegt ja auch nahe, wenn man sieht "hm, Value hat eine langfristige Überrendite gebracht, und Smallcap auch" denkt man sich sofort "was wäre wenn ich einfach beides verbinde, dann müsste ja Smallcap-Value noch besser sein? Man könnte ja noch aufdröseln, ob "Smallcap" eigentlich überhaupt eine wirkliche "Smart Beta"-Strategie im eigentlichen Sinne ist.

Danach werden sie jedoch meist auch nur wieder ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Demgegenüber gibt es auch noch einen anderen Ansatz, am eigentlichen "Size"-Premium wurde im Podcast ja schon angesprochen der gewisse Unterschied zu partizipieren, indem man einfach alle Aktien eines Index gleichgewichtet. Ja - sagen wirs mal so, das wirklich "komplette Passiv" ist eigentlich eh nur ein abstraktes Ideal-Modell aus der akademischen Theorie, dem man sich nur mehr oder weniger annähern kann, aber wohl nie vollständig erreichen wird.

Aber auch da gibt es Gradienten. Am Ende ist das ja sowieso vor allem nur eine eher akademische Debatte - was jeder einzelne in der Praxis daraus macht, obliegt jedem selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen zu entscheiden.

Und weil wir alle ein bischen unterschiedlich sind, unterscheidet sich auch das was für den Einzelnen jeweils "passend" ist. Nachtrag, achja wie Stiller Leser schon erwähnt hat, scheint mit deiner Rechnung was nicht zu stimmen. Überprüf das vielleicht nochmal, bzw lege deinen Rechenweg offen?

Der "bessere" Fonds B gewinnt also trotzdem durchaus noch. Das passt also schon, die "Bestrafung" von "Schwankungen nach oben" bei der klassischen Sharpe Ratio ist in der Praxis meist garnicht so schlimm, oder anders herum gesagt, man muss schon ziemlich extreme Ausnahmebeispiele konstruieren, damit es zu signifikanten Aussageunterschieden zwischen Sharpe die alle positiven und negativen Renditeabweichungen vom Mittelwert betrachtet und anderen Ratios wie Sortino welche nur die Schwankungen auf der Downside betrachtet etc kommt.

In den allermeisten Fällen wird auch die Anlage der beiden, welche die höhere Sharpe Ratio hat, auch in den anderen Ratios die beste sein. Für den schnellen, "allgemeinen Hausgebrauch" ist die simple Sharpe Ratio meist schon aussagekräftig genug und kann zum groben Vergleichen verschiedener Anlagen benutzt werden.

Wer sich genauer für Details interessiert, kann sich natürlich auch mit den anderen Ratios beschäftigen. Das nur mal so zur Einordnung für Leute die's noch nicht wissen, was denn ein "realistischer" Sharpe-Wert überhaupt ist. Dauerhaft und zuverlässig Sharpe's jenseits der 1 erwirtschaften zu können ist jedenfalls sehr schwer und wird man nicht besonders oft finden.

Haja die allgemeinen "Finanzgesetze" eben Ab und zu also auch nicht so selten, dass man das nicht auch mal mit erleben kann passiert sowas also schon - ein genauerer Blick in die zeitliche Abfolge der Renditen zeigt dabei natürlich auch, das solche Push-Phasen meistens so nach schweren Crashs auftreten, wo die Kurse schon vorher ordentlich runtergeprügelt wurden und nun danach wieder in der Gegenreaktion aus dem Tal steil emporklettern können.

Bekommt man durch das Faktor-Investment die übliche Rediteprämie für mehr Risiko? Den gleichen Effekt könnte man doch dann simpler und günstiger dadurch erreichen, dass man das Verhältnis Tagesgeld, Staatsanleithen, etc.

Dann würde es für mich Sinn ergeben. Kommt halt darauf an wie man die Begriffe definiert. Renditen sind dabei, wie üblich, in USD, brutto und total return gemeint, und Risiko ist hier die Standardabweichung. Achja, und der übliche Disclaimer, dass das alles natürlich erstmal nur theoretische Backtest-Daten sind also höchstens nur als grobe Orientierung, nicht zur exakten Vorhersage der weiteren Zukunft zu gebrauchen sind , sollte auch jedem klar sein ;-.

Aber wie gesagt, man soll nicht einfach glauben das damit schon der heilige Gral oder die eierlegenden Wollmilchsäue gefunden wären.

Um das ganze zum Abschluss nicht allzu unkritisch nur "zu schön um wahr zu sein" dastehen zu lassen, sei auch noch auf gewisse Einschränkungen und Probleme zwischen Theorie und Praxis hingewiesen, zB hier: Handelskosten sind im TER nicht enthalten.

Wenn also im ETF viele Aktien ausgetauscht werden, sollten auch höhere Transaktionskosten zusätzlich anfallen, plus weitere Kosten wie bspw. Wer will kann dies im Jahrebericht der Fondsgesellschaft mal überprüfen. Nach einer Schonfrist Abebben der Marketing-Aktion werden wohl die meisten dann wieder eingestampft, mit dem negativen Effekt fuer Dich:.

Also bleibe lieber bei den breiten markt-kapitalisierungs-gewichteten Dickschiffen der grossen Anbieter Bzw wenn du es nicht lassen kannst: Also von den reinen Transaktionsgebühren sind die schon mehr als hinreichend effizient, das beeinflusst die letztliche Fondsgesamtperformance nur noch im homöopathischen Nachkommabereich.

Was natürlich in der Tat nicht darin aufgeführt wurde sind die bid-ask spreads und sonstige "market impact costs", die der Handel von so Riesenblöcken an Aktien natürlich immer mit sich ziehen, aber sowas ist halt schwer zu bilanzieren. Allgemein darüber hinaus "verkompliziert" ja der ETF-spezielle creation-redemption Prozess den Vergleich mit uns Retailkunden, die ihre Aktien ganz normal bei einem Broker über eine Börse ordern müssen.

Also mal ganz unabhängig davon, ob die Faktoren selbst Sinn machen oder oder, muss man auch immer im Kopf behalten dass die konkreten ETF-Produkte investierbar sein und vor allem bleiben müssen. Im Endeffekt ist es doch so: Natürlich auch mit dem Gedanken, hier noch etwas mehr Managementgebühren abgreifen zu können, während die Margen ja im Hauptgeschäft immer hauchdünner werden.

Am deutschen Markt werden aktuell ETFs angeboten. Die Verteilung ist also, wie mans aus vielen Bereichen kennt. Wir wollen ja nicht aller paar Jahre gezwungen werden unsere Allokation zu ändern, nur weil unsere benutzten Produkte abgeschafft wurden. Während das bei kleinen Spezial-ETFs schon viel unsicherer ist. Diese Folge war mein persönliches highlight bisher.

Als Höhrer der ersten Stunde und passiver Jünger war es für mich sehr spannend mal ein wenig die "Nieschen" auszuleuchten! Deine bildhaften Vergleiche sind herrlich. Der Mehraufwand in Sachen Einarbeiten ins Thema ist ja doch erheblich im Vergleich zum marktkapitalisierten Standard-ETF, drum hätte mich ja noch interessiert, wie Du das mit der Einfachheit-Philosophie verbindest, Schon klar, keiner muss sich mit den Faktoren beschäftigen , und bis zu welchem Alter - Stichwort erhöhte Volatilität - du die Faktoren für Langfristig-Anleger für sinnvoll hälst.

Steuern werde ich ohnehin irgendwann zahlen müssen und ein erheblicher Teil des Steuerstundungseffekts wird vermutlich ab Geschichte in D sein.

Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich freue mich über den Preiskampf und über viele kleine neue Spartenfonds diverser Anbieter. Kaufen tue ich kaum einen davon, lege aber Wert auf Anbieterdiversifizierung. So unwichtig sind die EMs auch nicht mehr, dass man sie, gerade langfristig für die Zukunft betrachtet, ignorieren könnte, aber klar - in welcher Höhe man sie nun anteilig hinzumischt, dafüber kann jeder wieder individuell diskutieren.

Falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel dazu https: Strategisches Argument dafür, einen Anteil Emerging Markets langfristig zu halten, ist einfach die absehbare Entwicklung der Weltgeschichte: Umgekehrt gesagt - es braucht ja nicht nur eine Begründung, die Schwellenländer hinzuzunehmen, sondern genauso auch eine Begründung dafür, sie nicht hinzuzunehmen, dass ist ja genauso auch eine "aktive Entscheidung" Abweichung vom Weltmarktportfolio.

Für die meisten Leute sind die Argumente dafür eben sinnvoller als die Argumente dagegen. Wenn dich das Pro und Contra dazu interessiert, einfach googeln.

Dann kannst du dich mit den gegebenen Argumenten auseinandersetzen und entweder dafür oder dagegen sein. Kernfrage ist halt immer, wie soll man sie denn nun überhaupt gewichten? Gerade Anfänger suchen halt gern simple Regeln zur Orientierung, und das BIP-Modell, mit seinen Stärken und Schwächen, ist halt wenigstens eine, anstatt lari fari frei Schnauze irgendwelche Werte willkürlich aus der Luft zu greifen.

Wichtig ist halt nur, egal was man nun genau davon macht, das man versteht was man tut, warum man das tut, und das lange durchhalten kann also mit seinen Entscheidungen zufrieden ist. Abseits aller Zahlen geht es ja auch im Grunde eh nur darum, ob denn das Modell dahinter wie man auf die Zahlen gekommen ist, und warum man das so benutzt für einen persönlich Sinn macht oder nicht, und da wird es halt immer unterschiedliche Ansichten geben, und das ist ja auch legitim. Das könnte man so sehen.

Wenn man die Schwellenländer mit dazu nimmt, hat man natürlich eine deutlich breitere Streuung seiner Anlagen erreicht, denn im MSCI World sind ja nur die Industrienationen enthalten. Das Wort "World" ist hier leider irreführend.

Der mögliche Vorteil einer breiteren Streuung ist hoffentlich klar: Muss man nicht unbedingt genau so mit den von Dir genannten ETFs machen, gilt aber als die komplettere Lösung. Man bildet zwar immer noch nicht den ganzen Markt ab Frontier markets fehlen noch, sind aber im Vergleich nur noch eine homöopathische Zugabe und Small Caps fehlen im Prinzip auch noch , kommt damit dem passiven Mantra, möglichst breit zu streuen, näher. Viel zu kompliziert für mich: Gut für den Start, aber wenn daraus eine solide Altersvorsorge werden soll, muss sich der Betrag verdrei.

Damit bist Du diversifiziert genug und hälst die operativen Kosten niedrig. Rein rechnerisch kommt da womöglich raus: Kauf ein Drittel eines Anteils. Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf. Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld. Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen.

Aber ist das denn unbedingt ein Problem? Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen? Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht.

Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei. Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast.

Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen? Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen. Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger. Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt.

Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein. Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist. Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen.

Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können. Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln.

Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach!

Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen. Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen.

Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen? Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch. Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen?

Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb. Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös!

Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen! Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail. Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten.

Die können das amtlich beantworten. Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht. Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache. Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit. Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern?

Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren. Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird. Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten. Aber das reicht mir dann eigentlich auch.

Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte. Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum.

Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot. Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem. Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden.

Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel! Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben. Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte.

Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw.

Weltportfolios a la Kommer zu gelangen. Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen? Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer. Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen. Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder?

Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand. Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert.

Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten. Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren.

Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind? Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren.

Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder?

Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen. Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist.

Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an. Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist.

Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein. Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren. Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken.

Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf. Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert.

Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch. Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein. Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:.

So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2. Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3.

Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:. Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können.

Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht. Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig.

Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren. Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht.

Ich bin noch neu und kenne mich noch nicht so sehr aus hier, falls mein Eintrag anderswo besser reinpasst, bitte ich ihn zu verschieben. Hallo zusammen, ich stelle meine Frage einmal hier, da es thematisch am ehsten zu diesem Beitrag passt. Ich hatte hier beim Finanzwesir vielleicht auch über eine Verlinkung der Wochenrückblicke mal eine Übersichtstabelle mit der vergangenen Jahresperformance letzten 10 Jahre verschiedener Indices gesehen.

Dabei war jeder Tabellenzelle eine Farbe zugewiesen. Durch die jährlich unterschiedliche Performance entstand ein komplett durchgewürfeltes Bild wie ein durchmischter Regenbogen. Leider kann ich mich nicht erinnern in welchem Beitrag ist die Tabelle gesehen habe.

Auch über die Suchfunktion oder Google lässt sich nichts finden. Womöglich suche ich mit den falschen Parametern. Wisst ihr wo ich diese Tabelle finde? Ansonsten allgemein, vom Finanzwesir weg, sind solche Übersichtstabellen eigentlich relativ verbreitet und leicht zu finden. Gerade amerikanische Quellen finden sich über passendes Stichwort "historical asset class returns" ziemlich viele. Und jeder der ein bischen Excel beherrscht, kann sich auch seine eigene Übersicht zB genau die Indizes vergleichen, die einen auch wirklich interessieren machen.

Mir persönlich ist es relativ egal ob du nun noch nen Value-ETF und welcher davon hinzumischen willst, bzw sagen wir es mal so: In der "Reihenfolge der Prioritäten" beim Investieren rangiert sowas konkrete Produktauswahl auf den hinteren Plätzen, am wichtigsten ist dass man überhaupt mal mit dem Investieren anfängt und dann auch lange genug durchhält. Wenn du für dich die Überzeugung hast, dass der Value-ETF einen Mehrwert-Nutzen bringt also dir selbst gegenüber begründen kannst welche Vorteile du dir davon erwartest und welche Ursache-Wirkweise seine Funktion hat , dann kannst du das ja gerne machen - wichtig ist halt nur dass man davon so überzeugt ist, dass man das auch lange genug durchhält zB durch Phasen der Unterperformance, die jede Strategie mal hat.

Oder was hattest du dir durch die Nachfrage noch an "Gegen-Argumenten" sonst erwartet? Dass dir jemand sagt warum zB ein Value-Fokus stattdessen eher schlecht ist? Hier im Blog hat sich der Wesir schon in einigen Artikeln kritisch mit "Faktor" und "Smart Beta" Strategien auseinandergesetzt - einfach danach suchen, dann muss man nicht mehr die ganze Grundsatzdiskussion neu aufrollen.

Am Ende bildet man halt aus den ganzen Informationen und Positionen, welche man für überzeugender hält, seine eigene Ansicht dazu. Aber die Renditen ermittelst Du besser ohnehin nicht auf irgendwelchen Seiten auch nicht wenn es der Finanzwesir ist , sondern beim Indexanbieter:. Du meinst vermutlich etwas ähnliches wie diese Flickenteppiche: Periodic Table of Investments. Naklar ergibt es intuitiv Sinn die Fundamentaldaten zu analysieren und dementsprechend Aktien auszuwählen, die Verlierer vermeiden und nur die Gewinner im Depot haben, wäre doch toll.

Es ergibt auch intuitiv Sinn Market Timing zu betreiben, Verluste vermeiden und nur die Gewinne mitnehmen, das müsste doch die Gewinnerstrategie sein Leider funktioniert das nicht so einfach: Mit anderen Worten, man kann zwar recht damit haben, dass eine Aktie völlig unterbewertet ist, doch solange der Markt das nicht auch so sieht, gibt es dafür keine Belohnung.

Bestimmte Aktien sind aus einem guten Grund billig und das stellt ein zusätzliches Risiko dar, wofür es evtl. Hanseat meinten Sie dieses Farbgewusel hier aus https: Hallo Hanseat, meinst du das "Renditedreieck"? Dieses gibt es im www z. Ich danke Euch für die Beantwortung der Frage. Deine Frage ist berechtigt und typisch für Anfänger und verdient auch eine Antwort.

Mir fällt es aber immer schwerer solche Fragen zu beantworten, weil ich dieses ganze Gemurkse: Es gibt keine Abkürzung. Nur weil ich Dir das sage sollst und wirst Du das nicht glauben. Mach Deine eigenen Erfahrungen. Wirf Excel an, versuch Zahlen zu bekommen und beurteile dann ob es sich gelohnt hat. Wenn Du mit Deinem Geld wirklich stabil durch die nächsten Jahrzehnte kommen willst, wird Dir nichts anders übrig bleiben, als Dich selbst mit der Materie zu beschäftigen.

Was die konkrete Aufgabenstellung angeht: Hol Dir Zahlen und vergleiche. Das wirst Du selbst herausfinden müssen. Wenn Du jetzt sagst: Es war das "Periodensystem der Rendite" aus dem Artikel Rebalancing , das ich gesucht hatte.

Danke auch für den Direktlink zur Callan-Seite mit der aktuellen Darstellung. Deinen Hinweis werde ich mir zu Herzen nehmen. Man kann ja nur daraus lernen und schlauer werden. Hallo ich danke auch allen die auf meinen Post eingegangen sind.

Ich informiere mich weiter, bis ich mich auf eine Strategie festlege. Habe in den letzten Monaten bereits viel hinzugelernt.

Ich habe heute nachdem ich weiss nicht wievielen Mails Geld aus einem Fonds zurückerhalten. Der Wert wurde 3x neu ermittelt, eigentlich soll der Wert nur 2x im Monat neu ermittelt werden. Sonderbar fand ich auch, dass ich als ich mich entschlossen hatte zu verkaufen, mir kein Wert vorher genannt werden konnte. Meine Kontaktperson nahm kein Telefon mehr entgegen, von anderen Leuten bekam ich gegensätzliche Aussagen, und auf E-mails kam auch keine Antwort.

Es handelte sich hierbei nicht um einen deutschen Fonds. Nun es ist eine Erfahrung wie eine andere, ich dachte auch immer man müsste sich von den Bankiers beraten lassen. Das Buch von Gerd Kommer hat mir die Augen geöffnet. Das TER von meinem Fonds konnte mir auch nur für genannt werden. Honni soit qui mal y pense ein Schelm wer sich Böses dabei denkt. Dann habe ich Immobilien ausgegrenzt, weil ich bereits mehrere Immobilien besitze, um somit Klumpenrisiko zu vermeiden.

Ich füge persönlich die Assetklasse Rohstoffe ohne Agricultur hinzu. Mein Anlagezeitraum sind Jahre, dann gehe ich in Rente und möchte eine Immobilie in Südafrika erwerben.

Nunja falls alle Stricke reissen, muss ich halt länger aussitzen. Ich gebe mir noch ein halbes Jahr Zeit um weiter Infos zu sammeln. Die gewählte Strategie möchte ich dann durchziehen. Klingt ja alles eher unseriös zwielichtig mit deinem Fonds. Ich glaube, wie du selbst schon sagst, wirst du erstmal am besten damit beschäftigt sein, dich selbst weiterzubilden um dann Überzeugungen über eine eigene, selbstbestimmte Anlagepolitik zu festigen - auch und nicht zuletzt, um nicht wieder so windigen teuren Dritten ausgeliefert zu sein.

Lass dir damit auch ruhig soviel Zeit, wie du eben brauchst um das Wissen in verdaubaren Schritten aufzubauen, bis du dir wirklich sicher bist, was du tust und dir deine Entscheidungen auch selbst gegenüber begründen kannst, um sie lange durchhalten zu können.

Die nötige Bildung dazu bekommt man auf so seriösen Blogs wie hier beim Finanzwesir oder zendepot in praxistauglicher und laienverständlicher Form dargelegt. Dazu gibt es schon soviele gute Artikel, dass eigentlich nach einem gewissenhaften durcharbeiten davon alle wesentlichen Fragen geklärt sind und die eigene Strategie stehen sollte.

Daher will ich erstmal noch auf die empfehlenswerten Übersichtslisten verweisen, anstatt einen langen Wiederholungstext zu schreiben. Wenn du das ganze lieber als kompakte Zusammenfassung in die Hand nehmen möchtest, sei auch das Buch vom Finanzwesir empfohlen. Mit der Reflektion über die hier gegebenen Informationen wird es dir alsweil auch gelingen, eine für dich passende Strategie aufzubauen, die deinen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, und das nötige Verhalten um sie auch lange genug erfolgreich durchziehen zu können: Das Produkt war ein Fonds der aktiv von einer luxemburgischen Bank verwaltet wurde nicht über die Börse.

Je nach Risiko was man vorher festgelegt hatte, haben die in verschiedene Assetklassen investiert. In einem Quartal sind sie aus einem USA-ETF raus weil sie dachten es würde zu heiss, um dann im nächsten Quartal trotzdem wieder hinein zu investieren. Verschiedene andere Umschicht-Transaktionen in der gleichen Region habe ich auch nicht richtig nachvollziehen können.

Die verdienen gutes Geld damit. Zu mir haben Sie gesagt als ich vor meiner Anlage nach ETF's gefragt habe, das wäre Hochrisikobereich, da würden sie die Finger davon lassen. Für den risikoarmen Teil haben sie in einzelne Rentenpapiere angelegt. Hallo ich bin dabei verschiedene Berechnungen durchzuführen und wollte hierzu deine Berechnungen nachvollziehen. Ich danke dir für deine schnelle Antwort. Ich bekomme den ETF Mix-9 leider nicht nachvollzogen. Ich habe die gleiche Quelle benutzt, irgendwo liegen unsere Daten auseinander.

Falls du deine Daten abgespeichert hast, und es dir nicht zu viel Umstände bereitet, können wir einmal unsere Daten vergleichen, andernfalls ist auch gut.

Ich nehme an dass ich entweder irgend einen anderen Index benutzt habe, oder ich mache einen Berechnungsfehler weil Small Caps erst ab Es bringt natürlich eine zusätzliche Diversifikation, und bei einer BIP - Gewichtung, oder falls man sich nicht zu USA lastig aufstellen möchte, kommt man da nicht drum rum.

In einem geringen Umfang sind einige Schwellenländer sogar dabei, wie China oder Taiwan. Japan kriegt eine kleine Übergewichtung. Oder ist das nur eine Marketingaktion von iShares um ahnungslose Anleger in die Falle zu locken? Ziel ist es von den Ausschüttungen des Vanguard im Alter leben zu können.

Entsparen würde ich ihn nicht unbedingt wollen. Oder meint ihr der Nachteil der Schwellenländer wird sich über die nächsten 39 Jahre wieder ausmitteln? AktienParvenu Branchenfonds sind aktive Spekulationen, die aktiv gemanagt werden sollten, wenn man einen nicht-zufälligen Ertragsbeitrag daraus erwartet und nicht nur damit spielen will.

Wenn du die genau 39 Jahre liegenlassen willst, ist das reines Glücksspiel, was dabei rauskommt. Redet von der heute noch jemand? Wie kommst du also darauf, dass diese speziellen Branchen genau 39 Jahre laufen und nicht schon früher dasselbe Schicksal wie die Railroad-Branche erleben? Oder willst du nur damit spielen? Was hältst Du denn selbst davon, und was versprichst Du Dir davon?

Für mich werden Deine Beweggründe aus Deinem Beitrag nicht deutlich. Generell ist zu bemerkten, dass die Megadinger keine marktbreite Investition sind, sondern eine Wette auf eben diese Branchen.

Dass iShares ahnungslose Anleger in die Falle locken möchte, würde ich nicht gerade behaupten wollen. Vielmehr hat man wohl erkannt, dass es in diesen Bereichen eine Nachfrage gibt, und das will man ausnutzen. Tendenziell wäre ich aber vorsichtig mit Dingen, auf denen "Mega" draufsteht. Was hat das Klima mit Deiner Entscheidung gegen die Schwellenländer zu tun?

Auch sonst werde ich nicht schlau aus Deinem Beitrag. Sind die Megatrends in 39 Jahren beendet? Warum nicht nur die Megatrend-ETFs. Und nach 39 Jahren wechselst Du dann komplett in den Vanguard? Für lange Zeithorizonte und passives Investieren benötigt man ja nur Indizes. Wenn man Alpha möchte, muss man schon aktiv werden. Naja, bis zur Programmierung der Matrix oder bis zur vollendeten Robotisierung glaube ich dauert es noch einige Jahrzehnte.

Auch die Gen- und Menschoptimierung über Gesundheits- und Pharmabranche werden doch garantiert über die nächsten Jahre stark anziehen. Hellsehen kann ich nicht aber die Wahrscheinlichkeit ist doch echt gut, wenn man sich die aktuelle Situation in den Branchen anschaut. Spielen wollte ich nicht damit sondern ernsthaft Geld rein investieren.

Wie gesagt eben ein mehr an Rendite wenn die Branchen boomen. Was ich davon halten soll, naja ich dacte eben hierzu befrage ich die Profis hier auf diesem Blog. Dieser Artikel sagt aus, das die Industrieländer insbesondere Europa mit Skandiavien die besten Chancen hat.

Die Entwicklungsländer, wenn man von China und Russland einmal absieht werden es schwerer haben. Zudem ist es nur eine Frage der Zeit bis China zu den Industrieländern aufsteigt. Dann fällt die Haupttreibkraft der Emerging Markets nämlich weg. Daher suche ich nach Alternativen. Die Megatrends sind alle 4 Thesaurierer, d. Zum Renteneinstieg mit 70 reicht es dann die bespart zu haben und ich stecke das Geld und das hoffentlich erwirtschaftete Mehr an Rendite in den Vanguard um eben die Höhe der Ausschüttungen zu steigern und davon unter anderem meinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder zumindest um meine Rente aufzuwerten.

Du bist nicht der einzige, der sieht, dass bestimmte Branchen boomen. Deshalb sind entsprechende Aktien auch bereits hoch gelaufen. Es kann also sein, dass dort bereits traumhafte Erwartungen eingespreist sind. Sollten diese Träume nicht ganz erfüllt werden, sinken die Kurse. Das interessiert den Boom aber nicht.

Der boomt möglicherweise weiter. Nein, das ist keine Frage der Zeit. Diese Voraussetzungen müssen halt erfüllt werden. Eventuell geschieht das auch nie. Das verstehe ich vorn und hinten nicht. Wenn ich tolle Fonds habe, von denen ich überzeugt bin, dass sie eine Outperformance generieren, dann behalte ich die doch.

Und natürlich hat man auch von einem Thesaurier etwas. Das ist im Ergebnis nichts anderes als die Vereinnahmung von Ausschüttungen. Insgesamt gehst Du m. Wenn Du nahtlos alles glaubst, was in irgendeiner Reportage über die zukünftige Überschwemmung der halben Welt gesagt wird, hast Du an der Börse nichts zu suchen. Ich sag mal so Was du nun wiederum mit ihren Repliken anfängst, ist deine Sache - wenn dir beim Lesen einige Punkte aufgefallen sind, denen du zustimmst oder die dich neu zum umdenken gebracht haben, dann passe eben an.

Und wenn dir bei den Antworten doch noch keine überzeugenden Kontra-Argumente dabei waren oder sich dein Plan bei dir schon so festgesetzt hast dass es eigentlich garnicht mehr um eine ergebnisoffene Abwägung mehr ging sondern du vor allem eigentlich nur noch Bestätigung für deine bereits getroffene Entscheidung einholen wolltest , dann zieh das halt so durch und bleib dabei.

Weder können noch wollen wir dich zu was "zwingen" was du eigentlich garnicht willst, oder etwas "verbieten" was du eigentlich tun willst. Am Ende ist uns, ehrlichgesagt, auch relativ sch-egal in was du nun genau investierst oder sagen wir mal so, es ist uns zumindest nicht so wichtig genug, darüber jetzt noch langwierige Grabenkämpfe führen zu wollen - die Hauptsache hier ist, die Leute dazu zu bringen, dass sie überhaupt mal mit dem Investieren anfangen.

Und wenn du dazu eben aus selbstgefundenen Gründen meinst, unbedingt noch die 4 "Megatrends" dazu dabeihaben zu wollen, dann mach das eben so. Denn was kann damit konkret nach 40 Jahren überhaupt passieren?

Was ich dir damit sagen will, ist eigentlich einfach nur - egal wie rum, es ist jedenfalls keine megakrasswichtige Leben-oder-Tod Entscheidung zwischen absolutem Reichtum und totalem Ruin, sondern eher nur Verschiebespielchen zur persönlichen Geschmacksabrundung an der Nachkommastelle.

Von daher bin ich da auch nicht besonders dogmatisch in die eine oder andere Richtung - ich persönlich würds zwar selbst nicht machen weil ich einfach keinen Bedarf in meiner Anlagearchitektur für irgendwelche spezifische Themenfonds habe , aber wenn du das machen willst, ist es mir auch nicht wichtig genug dich da jetzt unbedingt davon abhalten zu wollen.

Achja, das alles ist natürlich nur unter der Annahme, dass die Themenfonds auch überhaupt mehrere Jahrzehnte so lange durchhalten und bestehen bleiben. Das ist ja, gerade je weiter es in die Nische geht, immer ne relativ schwierige Voraussage.

Vielen Dank für deine Ausführungen! Nur irgendwoher muss man doch Informationen beziehen ansonsten kann man ja wirklich nur mit dem Dartpfeil werfen. Wie würdest du denn da ran gehen? Meinst du die EMs haben eine Zukunft? Naja und nach eigene Angaben hat der seine Millionen auf dem Konto, also scheint der Ahnung von sowas zu haben.

Das ist halt mein Hauptgrund die Schwellenländer zunächst rauszunehmen. Welche Annahme vertrittst du hinsichtlich der zukünftigen Entwicklungen? Welche Depotzusammenstellung hast du gewählt? Der wäre mein Finale gewesen, weil nochmal belese ich mich dann nicht mehr. Dieses ganze Thema hat mich so schon ein dreiviertel Jahr Arbeit gekostet, es reicht. Mehr Zeit bin ich auch ehrlich gesagt nicht mehr bereit in dieses Thema zum aktuellen Zeitpunkt zu investieren. Solange wie ich auch keinen habe mit dem ich darüber klar und ohne Einschränkung sprechen oder schreiben kann werde ich für mich auch nicht weiterkommen, was ich mit meinen Kommentaren in diesem Blog auch versuche zu verhindern.

Also ich meine das Nichtweiterkommen zu verhindern: Der Druck der Armut ist es was Leute bewegt sich mit solchen Finanzthemen auseinanderzusetzen, jedenfalls aus meiner Erfahrung heraus. Mein Bruder arbeitet bei einem Versorger als Mechatroniker und feuert sein Geld Monat für Monat komplett raus, der hat gar keine Rücklagen und absolut null Ambition sich mit so etwas wie hier auseinanderzusetzen.

Der versteht auch nicht warum ich all mein Geld spare, selbst dann nicht wenn ich es ihm erkläre. Ich wiederum bin autodidaktischer Künstler und muss jeden Cent umdrehen. Mein Bruder kann es sich einfach leisten so zu leben und ja neidisch bin ich schon auf ihn, zumindest in der Hinsicht.

Ich habe es mit einer technischen Lehre versucht, ich habe dafür null Talent es geht einfach nicht in meinen Kopf rein: Wenn es in deinem Blog hier darum geht Menschen überhaupt zum Anfangen zu bewegen wie ChrisS es geschrieben hat, es ebenso auch Menschen gibt, die schon lange dabei sind, die Anlage- wie Assetallokation und die Philosophie dahinter immer individuell sind und die Psychologie nachgewiesen hat das Menschen in Ihrer Persönlichkeit Ähnlichkeiten aufweisen, wäre es dann nicht sinnvoll deinen Blog dahingehend auszubauen das Menschen mit gleicher Gesinnung und ähnlichen Lebensbedingungen zueinander finden und der Erfahrenere seine Finanzphilosophie mit dem Lehrling teilt?

Kann man da informationstechnisch nicht was machen? Standardisierte psychologische Tests gibt es ja zu Hauf wie bspw. Das wäre dann ein financebook als facebook-Äquivalent oder doch eher ein facefinance oder financeface? Erstmal Danke für diese rege Community! Ich bin noch ziemlich neu Nun kommt bei mir der verdrängte menschliche? Optimierungswahn durch und liebäugele mit den anderen hübschen Töchtern der Mutter Vanguard. Was mich schwach macht ist die quartalsauszahlungen im Vergleich zu 2 p.

Bei UBS und beide wären Sparplan-fähig Aber der letzte Grund was mich stutzig macht: Würde gerne nur einmal Umschichten und dann 28 Jahre bis zur Rente besparen: Wenn du nur ungefähr vorhersagen kannst, was in 39 Jahren überdurchschnittlich performen wird, dann kannst du bestimmt ein wahrscheinliches Szenario für die Zeit nach der "Technologischen Singularität", das sehr wahrscheinlich vor Ablauf deiner 39 Jahre stattfinden wird, skizzieren.

Wie sieht denn dein Szenario dafür aus? Das würde mich echt sehr interessieren. Bitte lest euch den - in meinen Augen - sehr, sehr wichtigen Blogbeitrag von Albert durch, sonst werdet ihr immer Lehrlinge bleiben und niemals Meister werden. Tatsächlich ist die Dartpfeil-Methode gar nicht so schlecht, such einfach mal im Internet nach "Dartpfeil Affe Aktien", ist schon lustig. Ansonsten sind öffentlich leicht zugängliche Informationen nicht besonders hilfreich beim Investieren, da man davon ausgehen muss, dass diese Informationen schon längst in der Bepreisung berücksichtigt wurden, dadurch wird es zur reinen Glücksache ob deine Interpretation dieser Informationen einen Vorteil oder Nachteil bringen werden.

Du musst systematisch die besseren Entscheidungen als der Markt treffen, damit du dir einen dauerhaften Vorteil eine Überrendite gegenüber dem Marktdurchschnitt ermöglichst. Nein, um eine marktbreite Aktienanlage zu tätigen, musst Du keine Informationen beziehen. Du investierst einfach marktbreit und legst Dich wieder hin. Dieser gesamte Blog handelt davon, mit hunderten oder gar tausenden Beiträgen. Weil er einen Tipp gibt?

Gerald Hörhan hat den Crash für das Jahr vorhergesagt. Hat er also Ahnung? Du wirst auf dieser Welt niemanden finden, der Ahnung von der Zukunft hat. Du solltest bitte von Deinem Klimawandel-Ding etwas wegkommen. Es scheint ja gerade so, als wenn das das einzige wäre, was die Aktienkurse in Zukunft beeinflusst. Verstehe noch nicht ganz wie du das meinst - die Erfahrungsteilung Alt zu Jung findet doch hier schon statt.

Beispielsweise haben dir CarstenP, Schwachzocker und Smartinvestor die ich alle für ziemlich erfahren und zuhörenswert halte ihre Gedanken zu deinen Anlageideen geantwortet. Jetzt mag vielleicht sein, dass dir deren Antworten nicht unbedingt "gefällt" i. Was du aus den gegebenen Antworten machst, bleibt am Ende wie gesagt immer deine Sache. Wenn du wissen willst, was überhaupt die "Gesinnung" oder "Finanzphilosophie" des Wesirs selbst ist das ist dann auch ein bischen schon der Hinweis darauf, welche Sorte "Gleichgesinnte" das hauptsächlich hier anzieht , dann lies dir einfach nochmal?

Da erklärt er halt, wie er drauf ist, bzw mit welchem Mindset er an Finanzen und Geldanlage rangeht - und das versucht er ja hier auch mit dem Publikum zu teilen dazu sind mittlerweile hunderte Artikel publiziert worden, in denen es ja im Grunde um genau das geht, die Erfahrungsteilung ans Publikum , bzw hier tummeln sich dann halt hpts.

Leute die das mehr oder weniger ähnlich so sehen oder selektiert sich mit der Zeit eh ein bissel von selbst, d. Klar, jeder ist in seinen individuellen Eigenheiten ein bischen anders, und das ist auch gut und okay so, aber hpts wird hier in die grobe Richtung gearbeitet, wie du sie aus obigen Artikeln etc. Wir haben hier natürlich auch ein paar Leute, die zB nebenher noch in Einzelaktien, Derivaten, P2P, Crypto, Immos, Gold, und was es noch so alles gibt rummachen - aber so richtig der Hauptfokus ist das hier halt nicht unbedingt - und wer sich unbedingt vor allem nur über solche Spezial-Themen unterhalten will, der kann das wohl eher in anderen Spezial-Communities gibt ja keinen Mangel an anderen Blogs, Foren, etc.

Ich versteh immer noch nicht ganz worauf du eigentlich hinauswillst. Es gibt doch schon mehr als genug Blogs, Foren, Communities etc im Netz zu allen möglichen Themen, es ist also nicht so dass es keine Alternativen oder Ausweichmöglichkeiten gäbe und die Wesir-Seite deshalb zur Plattform für wirklich Alles und Jeden werden müsste.

Oder wie meinst du das? Ansonsten gibt es ja auch noch die Möglichkeit, sich selbstständig zu lokalen Finanzstammtischen zu organisieren, schau mal hier https: Was vielleicht noch wirklich mal nice wäre Finanzwesir, wenn ich auch mal Wunschkonzert spielen darf ;- , ist ein eigenes allgemeines Forum-Board.

Denn bisher ist es ja so, dass die Kommentare ie. Ein davon unabhängiger, externer Platz, wo man auch mal ohne einen speziellen Artikelbezug allgemein posten kann ich denke da zB an die immer gleichen Anfängerfragen, die man sonst bisher jedesmal wieder von vorn aufrollt , bzw sich das ganze selbst nach Boards und Threads organisiert und später auch wieder leichter zu finden ist , wäre mal nicht schlecht. Und wegen dem Aufwand der Administration denke ich auch es gibt genug kompetente Leute in der Community, an die man einiges delegieren kann.

Aber wie gesagt, das ist eh nur Wunschkonzert, also nur ne schöne aber nicht so wichtige Idee. Ich wollte es nur nochmal sagen, weils eine bischen konkretere Lösung wär als irgendwie nur schwammig von undefinierten Social Finanz-Facebooks und Psychotests zu fabulieren: Mehr muss man nicht wissen.

Es ist wirklich nahezu egal, wie ihr genau investiert. Auch in dem von BigMac verlinkten Artikel wird es nochmal schön beschrieben: Breit streuen, auf die Kaufkosten achten, Buy-and-hold. Das ist ja gerade das schöne, wenn man breit und ohne Spezialideen oder vermeintliche Zukunftsphantasien investiert: Man muss sich auch gar nicht ständig mit der Geldanlage beschäftigen - bei mir gab und gibt es immer wieder Phasen, in denen ich mich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftige.

Tagesaktuell verfolge ich nichts und trotzdem oder gerade deshalb?! Der Stein rollt schon lange: Ich fürchte, Du machst die Geldanlage komplizierter als sie ist. Wirklich individuell sind die meisten Anleger insbesondere in ihrer Risikotoleranz: Das sind alles Glaskugellesereien und das Ausleben eines persönlichen Spieltriebs.

Hier sollte sich jeder einfach mal auf eine Aufteilung festlegen. Und dann ist auch gut. Und wegen dem Post: Was zum Geier hast du dir da "angelesen", was diese unsinnige Abbrecherei verursacht hat? Beim Durcharbeiten der Artikel und Kommentare geht doch immer mal wieder der Faden verloren, was dazu führt, dass neue Besucher dieselben Fragen immer wieder stellen und ein Kommentator dann auch immer wieder auf dieselben Links bzw. Sowohl Blogeinträge als auch Kommentare empfinde ich hier als sehr hilfreich und auf hohem Niveau.

Klar, es gibt das WPF, allerdings ist da der Ton wirklich gewöhnungsbedürftig, um das mal vorsichtig auszudrücken, wenn man diesen Blog hier hauptsächlich liest und mag. Vielen Dank für deine Frage. Es sieht so aus, dass die technologische Singularität kein Ende haben wird. Diese Branchen werden immer "boomen". Das Geld- und Finanzsystem basiert auf dem Handel und der folgt keinen Naturgesetzen sondern eher gesellschaftlichen Richtlinien die irgendwie irgendwo ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger gelten.

Die DotCom-Blase basierte doch letztlich auf dem Massenkonsum und war damit wieder auf die Menschen bezogen. Klar das sowas irgendwann wieder krachen geht. Es gibt keine Grundregeln. Physik ist die Basis und hier gibt es 4 unveränderliche omniglobale Kräfte die überall zu jeder Zeit wirken: Gravitation, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung und der Elektromagnetismus.

Finanzen, BWL und Trump kennen so etwas nicht. Mathematik ist eine Strukturwissenschaft mit der man die Physik erklären kann oder aus der heraus man einen Mehrwert erschaffen kann, eben die Informatik. Die Grundlage ist der Handel und die Grundlage davon der lebendige Mensch.

Der Markt mit seinen Götzen Produktivität und Wachstum sowie seinen Henkern Nachfrage und Angebote ist nichts anderes als eine mathematikkonforme Vergötterung menschlichen Ursprungs. Den Weltreligionen fehlt einzig die Mathematikkonformität. Die Börse an sich hat schon diesen Risikofaktor weil es da um Handel geht. Setze ich jetzt alles auf die Finanzbranche verdoppele ich diesen Effekt mindestens.

Dass dann immer noch welche über sind ist mir klar, es geht ja hierbei um Risikosenkung nicht auf Kosten der Rendite. Und da hat der Technologie-Sektor vermutlich die besten Aussichten. Wissen kann ich es nicht, ich kann nur die diesem Sektor zugrundeliegenden Mechanismen für mich erarbeiten und bewerten, genauso wie für den Kunst-, Theologie-, und alle anderen Sektoren.

Alle gesellschaftlichen Systeme können von heute auf morgen komplett verworfen werden. Der Papst in Rom oder welches Gremium heute auch immer dafür zuständig ist können jederzeit das Geschlecht ihres Gottes ändern wenn sie dies wünschen siehe vatikanische Konzile. Oder sie ersetzen das Christentum durch irgendwas Neues siehe Pharao Echnaton.

Kryptowährungen können alle anderen regionalen Währungen eines Tages obsolet machen. Aber nichts und niemand, noch nicht einmal ein Donald Trump mit Putin und Kim Jong-un vereint, ausgestattet mit aller Atomgewalt, allem Geld, allen Armeen und aller Macht aller Äonen der Menschheit auf diesem Planeten wird jemals die Gravitation aufhalten, den Elektromagnetismus auslöschen oder die Zeit stoppen können.

Dahingehend ist übrigens die Psychologie interessant. Als Aufsatz der Medizin, genauer der Neurologie ist sie ja quasi das Bindeglied, welche die Physik mit der von ihr vermutlich am weitesten entfernten Geisteswissenschaft, der Kunst verbindet. Hierbei stellt sich eigentlich nur die Frage wie stark ein Investment von den 4 Basis-Naturgesetzen Gravitation, Elektromagnetismus, schwache und starke Wechselwirkung granuliert sein sollte.

Das führt unweigerlich zum Technologiesektor. Aber das alles sind letztlich nur meine Gedanken dazu. Ich halte mich hierbei an den ultimativen Sinn des Lebens: Mein Wissen und meine Erfahrungen und nicht meine Meinung weiterzugeben.

Es gab nie ein höheres Ziel, das hat die erste lebende Zelle so festgelegt. Und nichts anderes versuche ich aus diesem Blog für mich zu ziehen: Das Wissen um eine sichere, altersvorsorgende Kapitalanlage. Habe Gerald persönlich gefragt und er meinte, sollte man zur Zeit aufgrund des Klimawandels nicht machen. Seitdem bin ich am grübeln Naja, er halt es halt zum Multimillionär geschafft und sich damit quasi bewiesen. Irgendwie neigt man aber trotzdem dazu solchen Menschen zu glauben. Ist der Nick aus DBSuper?

Ein rauer Ton dämmt sowas vielleicht ein. Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert für die neuen User ein Scalable Capital-Pendant für die finanzwesir-Seite zu erstellen. Witzigerweise wäre die Antwort immer die selbe: Nur der Weg, wie die Leute mit ihren Fragen dahin kommen ist total unterschiedlich. Der eine antwortet stets so, dass er nur 3 Fragen bis zur Lösung braucht und der 2. Ich brauche etwas mehr zeit um das zu durchdenken und melde mich ggf. Ohne das vorher zu analysieren, zu verstehen und zu vergleichen?

Ich kann dir zig Millionäre zeigen, die alle auf völlig unterschiedlichen Wegen ihr Vermögen aufgebaut haben. Und ich kann dir zu jedem dieser Wege Beispiele von Leuten bringen, die damit gescheitert sind.

Wir sehen immer nur Apple, Tesla, Google und Amazon - die Unzähligen, die den gleichen Weg eingeschlagen hatten, aber gescheitert sind, sehen wir nicht. Eines fällt mir auf: Trotz deiner vielen Gedanken stehen anscheinend z. Mit quasi genau den von dir genannten Gedanken hat man mir vor ca. Alle Argumente waren stichhaltig und nachvollziehbar und das Teil hätte über die Zeit abgehen müssen, wie eine Rakete.

Stand heute ist es der schlechteste Invest, den ich je getätigt habe. Im Gegenteil, hier geht es doch eher darum, den Leuten die nötige Bildung zu geben die sie befähigt, sich ihre ETF-Allokation selbst zusammenzustellen.

Also das eigentliche "Warum" hinter den ganzen Empfehlungen verständlich machen, bzw erklären wie man eigentlich daruf kommt und wozu das ganze überhaupt gut sein soll. Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass dieses Blog hier keine "Musterdepots" o. Er hatte es überhaupt nur mal kurz vor ein paar Jahren im Rahmen einer praktischen Demonstration von Rebalancing mal vorgestellt, und damals gleich auch schon mit gesagt dass sein Portfolio nicht zum blinden Kopieren gedacht ist oder irgendwie den Anspruch hat, "optimal" zu sein sondern einfach nur "ausreichend gut genug", und zwar für ihn persönlich, nicht mehr.

Wie gesagt, wenn du wirklich an einer einfachen "ein paar Fragen und daraus wird eine Finanzarchitektur empfohlen"-Schrittliste interessiert bist, sowas gibts im Grunde schon, zB.

Und ja, die ganzen Frageformulare bei den Robos sehen auch recht ähnlich aus, weil bei denen im Hintergrund meist das gleiche Schema abläuft. Dank Dir, lieber Finanzwesir habe ich meine Finanzen neu sortiert, einige lästige Angewohnheiten abgelegt und überschüssige Lebens- Geburtstagsgeschenke-Mitbringsel-Kram ballast verkauft. Es geht um Vielfalt im Depot - schon klar. Dein Credo lautet doch: Was gilt denn jetzt?

Ich bemerke gerade, dass ich auch am Ich zitiere dieses Mal nicht schon wieder - das Geständnis und das Fazit wirst Du finden. Und wenn Du dann immer noch glaubst, dass der Finanzwesir Dir irgendeine Kombi hier nahelegen möchte, dann lies die beiden Absätze nochmal.

Scheint das hier oft beschriebene Psychoding der Änfänger zu sein, was bei mir einsetzt und die Verunsicherung auslöst. Also alles ist gut. Der Weg ist richtig - die Kombi ist breit - die Kosten niedrig und ich kann gut schlafen. Vielleicht setzt ja im nächsten Jahr Eure Gelassenheit bei mir ein.

Eigentlich sind diese ganzen Mixe doch totaler Schwachsinn, denn was dabei gemacht wird ist nichts anderes als Obstsalat. Man mischt Regionen Birnen mit Märkten Äpfeln. Das geht nur deswegen irgendwie gut weil sich die entwickelten Märkte auf die Kontinente geeinigt haben, aus keinem anderen Grund! Die Emerging Markets und die Frontier Markets kamen leider zu spät und müssen sich die Kontinente nun mit den anderen teilen.

Die eigentlichen Gewichtungen um wirklich sauber voneinander getrennt zu sein sehen wie folgt aus:. Daraus auch nur irgendeine Idealperformance ablesen zu wollen ist absoluter Schmarn! Deswegen gibt es auch keinen ETF der sowas abbildet!! Woher soll man wissen ob man die beiden besten Äpfel hat, wenn man ihn mit einem Mix aus Birne, Apfel und Banane vergleicht?

Das ist absoluter Schwachsinn: Man muss die EMs dann auf Länderebene herunterbrechen, was eben dem Umstand geschuldet ist das sie sich keinen Kontinent teilen dürfen. Oder die Pazifik ex Japan-Problematik. Was ich damit einfach nur sagen will: Die Frage die sich hier jeder stellt ist letztlich welcher Obstsalat der Beste ist. Das kriegt man nur raus, wenn man alle Komponenten in jeder erdenklich möglichen Kombination miteinander vergleicht.

Und falls das einer gemacht haben sollte ist der dabei bestimmt irre geworden: Da die ETF-Jungs mit Sicherheit wissen was sie tun, haben sie eben beschlossen nach Marktkapitalisierung zu gewichten.

Erschwerend hinzu kommt ja auch noch der Umstand, dass die europäischen Länder untereinander vergleichbarer sind bspw. Klima, Fauna, Flora als man das mit China und Brasilien machen könnte. Sicherlich gibt es hier Gemeinsamkeiten. Das dann ein Markt also der EM einen Kontinent wie Europa oder auch Nordamerika outperformt ist für mich irgendwie einleuchtend. Der DM ist besser als Südamerika oder China.

Besser in der über Jahrzehnte kumulierten Gesamtrendite und was die Diversifikation angeht. Es wird gedämpft durch das Regionen-BIP. Und wie wir vom Finanzwesir wissen: BIP dämpft MK eigentlich nur weiter ein. Oder sehe ich das falsch? BIP hat also überhaupt keinen Vorteil gebracht. Das der ACWI dagegen abstinkt ist ja klar.

Also bringt mir BIP wieder keinen Pluspunkt. Das macht ihn zu einem besseren ACWI was die Diversifikation angeht und damit schon wieder nicht mehr vergleichbar mit diesem. Der stammt von der Nr. Und vor Blackrock, der Nr. Aber ganz egal was man macht, es ist absolut unmöglich eine zukünftige Rendite im Vorfeld zu ermitteln?

Generell und ueberhaupt steigen Unternehmenswerte, wenn sie einen guten Geschaeftsausblick haben Hoffnung auf mehr Wert in der Zukunft. Egal wo die Firmen sitzen. Was heute billiger ist hat ggfls mehr Chanchen laaangfristig mehr zu steigen, als das was bereits teuer ist. Quatsch Scheinkorrelation in Phasen der Vergangenheit Wenn du aber eine starke Meinung fuer "mehr" hast, koenntest du auf "was-ist-gerade-billig" setzten und auf Mean-Reversion hoffen Aangesichts von Brexit, Italienkrise, polit.

Genauso Russland "boeser Agressor"?





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