Geröstete Grießsuppe aus dem Thermomix TM31


Hmmm, ich rätsle, was Du für Einstellungen für Deine Rezeptur hast Weitere Rezepte — genauso gut! Somit muss man anfangen, Kosten und Zeit wieder einzuholen.

Innovative Kassensysteme für die Apotheke


Nochmal für die etwas Älteren unter uns also für mich. Wenn ich dann das Abo habe, brauche ich dann keinen Chip mehr kaufen? Was ist dann mit denen die das Thermomix-Magazin noch als Abo haben und evtl. Muss man dann auch auf die Zeitverzögerung warten oder werden diese dann sofort angezeigt?

Muss man beide Abos weiter laufen lassen oder kann man mit dem Cookidoo-Abo das Magazin abbestellen? Wir geben deine Anregung aber gerne weiter, vielen Dank dafür! Wäre ja interessant, wenn das Essen mit der der Post käme und die Rezepte direkt auf's Display. Ersetzt das Cookidoo-Abo dann auch das Abo der Zeitschrift "Finessen", oder soll das nebenher laufen?

Wenn du einedauerhaften Zugang zu den Rezepten haben möchtest, dann kostet das jährlich 36 Euro. Dies beinhaltet sowohl alle Rezeptkollektionen, als auch alle verfügbaren Rezeptchips. Solltest du dich nach dem Probe-Abo gegen ein weiteres Abo entscheiden, so werden dir die gleichen Rezepte, wie auch vor dem Abo angezeigt. Also die Kollektionen, die du bereits erworben hast und die Rezeptchips, die du bereits registriert hast. Dann kann ich besser mein Ipad am Herd aufstellen und auf die über Dafür würden aber mehr Nutzer den Cook Key erwerben.

Das sind nicht alleine die Chips, man bekommt auch Zugriff auf die Kollektionen und das sind derzeit so um die 80 Stück und werden laufend mehr. Zur Zeit muss ich die noch per Hand einstellen. Die funktionieren dann auch als Guided Cooking. Ich habe mich entschlossen, dass ich den Cook Key nicht brauche, ich drucke das was ich nachmachen möchte einfach aus - geht auch!

Interessanter wäre es wenn man auch die finessen mit ins boot nehmen würde. Hierfür derart viel zu verlangen ist einfach eine Frechheit. Sind nach einmaligen Abspeichern die Rezepte dann dauerhaft verfügbar, oder vielleicht nach Beendigung des Abos etwa weg?

Weitere Informationen werden wir Ihnen rechtzeitig zur Markteinführung zur Verfügung stellen. Tmler hat es bereits sehr gut erklärt.

Jene die die kleinen Kollektionen gekauft haben, haben diese natürlich auch nach Ablauf des Abos weiterhin. Nach Ablauf des 6-monatigen kostenlosen Probe- Abos kann jeder Kunde wählen: Nicht jeder möchte alle Rezepte, sondern hat lieber eine eigene kleine Auswahl.

Ich gehe mal stark davon aus, dass das ähnlich angedacht ist, wie bei einem Streaming-Abo. Zumindest für diejenigen, die einen gewissen "festen" Rezeptumfang haben, innerhalb dessen sie sich im Alltag bewegen, macht ein Abo vielleicht nicht unbedingt Sinn. Für den Preis kann man aber auch mehr als nur ein Kochbuch und zwei Kollektionen erwerben, die man "für immer" behalten kann. Ausgenommen hiervon sind natürlich Leute, die ein gutes Gedächnis haben und dann nach Ablauf des Abos auf die Guided Cooking Funktion verzichten können Was ist mit denen, die schon viele von den kleinen Kollektionen gekauft haben?

Da sind ansonsten Verärgerungen vorprogrammiert, wenn ich jetzt noch viel Geld für etwas zahle, was ich bald für einen Pauschalpreis bekomme. Alle Rezepte verfügen über die Guided-Cooking-Funktion und gelingen garantiert. Unter folgendem Link findest du alle Informationen zum digitalen Kochen der Zukunft: Laut meiner Repräsentantin sollen für einen anfangs begrenzten Zeitraum sogar alle Rezepte des Rezepte-Portales kostenlos zur Verfügung stehen, ist das richtig?

Dank des Cook-Key kannst du auch deinen persönlichen Wochenplaner synchronisieren und sich direkt auf dem Display des Thermomix anzeigen lassen.

Technisch doch genauso möglich. Hierfür wäre der Chip geradzu optimal!?! Suche im Forum Mitgliedersuche. Lerne den Thermomix kennen. FAQs Tipps zum Rezepte schreiben. April - Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren. Ok, dann bekommst du ihn vor her!! Hab mir erst mitte juli den thermi zugelegt!! Und die Flexibilität, sämtliche Aufgaben an jedem Arbeitsplatz durchführen zu können. Ich kann aber auch jeden einzelnen Vorgang an den Kassen aufrufen und bearbeiten, auch im Nachhinein, wenn zum Beispiel eine Falschabgabe erfolgt ist oder der Zuzahlungsstatus geändert werden muss.

Ich kann mich, egal in welcher Apotheke ich gerade bin, in die anderen Apotheken einwählen und gucken, wie die Situation dort ist.

In Ihren drei Apotheken bearbeiten Sie sehr viele verschreibungspflichtige Rezepte. Wie macht sich hier die Umstellung auf S bemerkbar? Hier geht die Bearbeitung und Abgabe der Arzneimittel sehr schnell und sicher. Das Ergebnis sehen wir in der Anzahl der Rezepte, die zurückkommen.

Waren es vorher Rezepte im Monat, sind es jetzt nur noch Vor allem bei den Rezeptkontrollen. Da haben wir mindestens drei- bis viermal solange gebraucht und das Ergebnis war nicht zufriedenstellend.

Trotz genauer Kontrollen sind uns immer einige Sachen durchgerutscht, weil die Rezeptkontrollen mit dem alten System nicht annährungsweise so sicher durchgeführt werden konnten, wie es jetzt mit der digital vorliegenden Form der Rezepte über AvP möglich ist. Jetzt mit der digitalen Rezeptübertragung zum Rechenzentrum sind noch viel mehr Möglichkeiten der Kontrolle gegeben.

Wir werden in der Richtigkeit der Abgabe bestätigt oder darauf hingewiesen, dass wir doch noch einen Kostenvoranschlag benötigen, weil wir so einem Vertrag gar nicht beigetreten sind. Die Anzahl der bedruckten Rezepte an der Kasse stimmt endlich mit den vorliegenden Rezepten bei der Rezeptabrechnung überein. Diese individuellen Anforderungen kann man einfach nicht mehr im Blick haben. Natürlich habe ich alle Verträge in Papierform, aber sich da durchzuwühlen, das ist fast unmöglich.

Wie funktioniert das im Zusammenspiel mit S? Das macht den Ablauf noch geschmeidiger. Dann greift das System primär auf die Lagerware zurück. Man hat immer den richtigen Rabattpartner und den Vorschlag zum entsprechenden Automatenartikel. Die Kombination S und Rowa-Automat ist ideal. Mit der überarbeiteten Abholerverwaltung gibt es keinen Stress mehr am Abholbrett. Wir haben mehr Zeit für die Kundenberatung, da vieles automatisch abläuft.

Wenn ein Patient in der Patientendatei gelistet ist, wird er über den Namen oder die Versicherungsnummer erkannt und wir sehen sofort, ob er eine Kundenkarte hat. Ich muss Stammkunden nicht nach Ihrer Kundenkarte fragen, sondern kann sie einfach darauf hinweisen. Die Kunden fühlen sich gut betreut. Frage ich einfach, ob sie eine Kundenkarte haben wollen. Gerade, wenn abzugebende Produkte starke Wechselwirkungen mit anderen haben.

Das geht so schnell, dass wir im letzten Jahr eine radikale Zunahme von Neukunden hatten, weil es jetzt so einfach und schnell geht. Wie haben Ihre Kunden auf das neue System reagiert? Die Kunden sind überrascht, weil wir uns während des ganzen Vorgangs der Rezeptdigitalisierung mit ihnen unterhalten können. Wir führen wieder ein stressfreies Beratungsgespräch und können fragen, ob sie über die Einnahme Bescheid wissen oder noch andere Dinge benötigen — während die Rezeptbearbeitung automatisch im Hintergrund läuft.

Die Anforderungen an die Apotheken werden immer komplexer, damit der technische Aufwand und die Anforderungen an das Warenwirtschaftssystem. Die Apotheken müssen sich alle technischen Möglichkeiten zu Nutze machen, um die Retaxierungsquote so gering wie möglich zu halten.

Die ADG ist gut vorbereitet und immer bereit, die jetzt schon guten Dinge weiter zu verbessern. Die machen sich wirklich Gedanken — und setzen die dann einfach um.

Wir Apotheken müssen dem alltäglichen Wahnsinn, der immer komplexere Anforderungen stellt mit einer gut funktionierenden Warenwirtschaft begegnen. Und das geht mit ADG.

Die Belieferung von Hilfsmitteln ist in den Apotheken ein Umsatz, der nur noch von wenigen erbracht wird — weil die Retaxierungen so hoch und die Individualverträge so komplex sind, dass man da kaum noch durchblickt.

Wenn man ein gutes, transparentes Warenwirtschaftssystem hat, kann man diese Rezepte ruhig beliefern, hat eine sehr hohe wirtschaftliche Sicherheit und eine sehr hohe Abrechnungssicherheit. Das gilt auch für Rabattverträge oder die gesamte Dokumentationspflicht der Apotheke. Vorschriften, wie sie nach ABetrO gefordert sind. Wenn wir den Dokumentationspflichten nicht sauber und akkurat nachkommen, bekommen wir bei den Revisionen gewaltigen Ärger. Nicht nur für die Beratung, sondern auch für die Neukundengewinnung.

Wir brauchen immer mehr Kunden, weil Erträge und Rabatte sinken, während der Aufwand steigt. Somit muss man anfangen, Kosten und Zeit wieder einzuholen. Das ist mit dem ADG System wunderbar möglich. Inwiefern hilft Ihnen das? Da sind diese Prozesse klar definiert und auch die Zeitfenster zur Bearbeitung vorgegeben.

Bei einem Audit greift man auf diese Daten zurück und erhält sehr schnell eine Zusammenfassung über die Situation seiner Apotheke.

Er ist gut strukturiert, leicht verständlich und individuell anpassbar. Innerhalb weniger Minuten habe ich einen Überblick über die wirtschaftliche Situation meiner Apotheken mit allen wichtigen Kennzahlen. Ich halte es für das innovativste System. Es ist extrem durchdacht. Komplizierte Prozesse sind einfach durchführbar.

Es wird permanent verbessert. Einige Änderungen, die wir uns gewünscht haben, wurden innerhalb von wenigen Monaten übernommen. Die ADG ist sehr stark daran interessiert, immer weiter zu entwickeln, Prozesse immer noch zu verbessern und so den wirtschaftlichen Erfolg der Apotheke unter den sich permanent verschlechternden Rahmenbedingungen trotzdem noch zu ermöglichen. Was hat letztendlich den Ausschlag für den Wechsel gegeben? Bei der ADG ist das anders. Wie sind Sie auf Ihrer Suche nach einem neuem System vorgegangen?

Welchen Eindruck hatten Sie? Welche Anforderungen stellen Sie? Gab das den Ausschlag für die ADG?





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