Internet-Vademecum von Alfred Brandenberger


Acid from rain was blamed for acidifying lakes and damaging forests in Eastern Canada, the Northeastern United States, and Northern Europe. Es wird vermutet, dass sich unser Körper zunächst gegen die eingeatmeten Stoffe wehre. An besonders vielversprechenden Stellen werden Probebohrungen niedergebracht.

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Druckgeräte, die sich in Druckregelstationen und in Kompressorstationen finden können;. Luftreifen, Luftkissen, Spielbälle, aufblasbare Boote und andere ähnliche Druckgeräte;. Artikel 2 [ Leitlinie B ]. Artikel 4 [ Leitlinie A ].

L ist, die wesentlichen Sicherheitsanforderungen der Nummern 2. Den Druckgeräten und Baugruppen ist eine ausreichende Betriebsanleitung beizufügen. Diese Druckgeräte oder Baugruppen dürfen die in Artikel 18 genannte CE-Kennzeichnung unbeschadet der sonstigen Harmonisierungsrechtsvorschriften der Union, die für das Anbringen dieser Kennzeichnung gelten, nicht tragen.

Februar über die Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die Bereitstellung einfacher Druckbehälter auf dem Markt ABl. L 96 vom L vom 9. September zur Schaffung eines Rahmens für die Genehmigung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge Rahmenrichtlinie ABl.

Februar über die Genehmigung und Marktüberwachung von land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen ABl. L 60 vom 2. Januar über die Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen ABl. Februar zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die Bereitstellung elektrischer Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen auf dem Markt ABl.

Juni über Medizinprodukte ABl. L vom November über Gasverbrauchseinrichtungen ABl. Sie befindet sich gerade in einem Minimum, wie unschwer zu sehen ist. Verlauf der PDO während der letzten Jahre. Entwicklung der AMO während der letzten Jahre. Anstatt die gut bekannten Zusammenhänge zwischen Ozeanzyklen und Regenmengen an der US-Westküste zu erläutern, erklärt er die Heutezeit einfach zur Sonderzone.

Das ist umso erstaunlicher, weil Latif früher selber über die Ozeanzyklen publiziert hat. Nun stehen sie ihm und seinem lukrativen Klimaaktivismus im Weg, so dass er sie einfach verleugnet.

Die Landschaftsbrände verursachten gesamtwirtschaftliche Schäden von fast 18 Milliarden Dollar. Aber es sehe leider so aus, meint Rauch, als sei keine einsame Ausnahme gewesen. Die versichterten Werte sind in den letzten Jahrzehnten natürlich ebenfalls gestiegen. Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen. Die Welt sollte den Autoren vielleicht doch wieder mehr Zeit zur Recherche geben.

Momentan sieht es so aus, als wenn man den Reportern fast alles in den Block diktieren kann. Ein bisschen Mitdenken bzw. Klimaschützer können auf steigende Temperatur hoffen! Es deutet alles darauf hin, dass sich derzeit ein El Nino im Ost- und Zentralpazifik zur Jahreswende entwickelt und damit die Globaltemperatur wieder ansteigen lässt. Seit einigen Monaten steigen die Temperaturen aufgrund der Wetterbedingungen im Pazifik wieder an.

In den nächsten Monaten ist infolge dessen mit einer steigenden Globaltemperatur zu rechnen. Über den Rückgang der Globaltemperatur nach dem letzten El Nino wurde nicht berichtet, man hat sich statt dessen auf den warmen und trockenen Sommer in Deutschland konzentriert. Sollte der nächste Sommer in Deutschland wieder kühler ausfallen, kann man sich erneut auf die steigende Globaltemperatur konzentrieren, als Beleg für den meschengemachten Klimawandel.

In den nächsten Tagen stehen erst mal frostige Temperaturen in Deutschland an. Grund dafür, die Nordatlantische Oszillation und die Arktische Oszillation, zwei Wettersysteme im hohen Norden, gehen gerade in eine negative Phase über, die kalte Temperaturen für uns und die Ostküste der USA mit sich bringen. Kalte, polare Luft strömt dabei über Skandinavien zu uns nach Deutschland.

Auch hier würde ich mich nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen die Medien berichten, auch das würde am menschengemachten Klimawandel liegen.

Windräder sind weder in verbauten noch unverbauten Gebieten erwünscht. Bis soll die Windenergie rund 7 Prozent an die Stromproduktion in der Schweiz liefern; heute sind es erst 0,2 Prozent. Nicht nur diese Kluft müsste den Promotoren von Windturbinen zu denken geben, sondern auch die Ausbauflaute, die seit zwei Jahren herrscht. Da heisst das Stimmvolk im Frühjahr den Atomausstieg und einen kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien gut, doch dann passiert nichts.

Knapp 40 Anlagen sind es noch immer, dabei brauchte es bei diesem Ziel gut und gern Also mehr als in rund 30 Jahren, macht pro Jahr durchschnittlich 25 neue Anlagen. Ob sie jemals realisiert werden, scheint aber ungewisser denn je, ist die Front gegen Windräder zuletzt doch gewachsen. Nebst Umweltverbänden und Anwohnern reihen sich nun auch Kantonsregierungen in die gegnerische Phalanx ein. Der Glarner Regierungsrat hat jüngst einen geplanten Windpark in der Linthebene aus dem Richtplan gestrichen.

Windräder, befürchtet er, könnten die langfristige Entwicklung von Dörfern behindern. Sie befürchtet, Windräder würden die pittoreske Landschaft beim Standort Honegg-Oberfeld verschandeln. Windräder sind weder im verbauten noch im unverbauten Gebiet erwünscht. Bis zu Meter hoch sind sie, so hoch also wie der Fernsehturm auf dem Uetliberg - für viele allein schon aus ästhetischen Gründen ein inakzeptabler Sündenfall. Andere Infrastrukturen provozieren weniger oder gar keine Opposition.

In solchen Fällen setzt sich der erhoffte Nutzen gegenüber etwaigen Bedenken zumeist durch. Denn irgendwie muss die Schweiz den mittelfristig wegfallenden Atomstrom ersetzen. Doch auch der Ausbau der Fotovoltaik läuft nicht so zügig, wie er könnte.

Mit Tiefengeothermie ist noch keine Kilowattstunde Strom produziert worden. Kommt er durch, wäre die Windenergie in der Schweiz so gut wie erledigt. Also auch auf Atomstrom, den sie selbst nicht mehr produzieren möchte? Oder soll die Schweiz Gaskraftwerke bauen, was fürs Klima ebenfalls schlecht wäre? Oder gelingt es, den Stromverbrauch stark zu senken, obschon die Bevölkerung wächst und der Verkehr zunehmend elektrifiziert wird?

Die endgültige Auswahl der Autoren geschieht jedoch hinter verschlossenen Türen in einem nichttransparenten Verfahren. Der renommierte schwedische Paläoklimatologe Fredrik Charpentier Ljungqvist gibt in einem Gutachterkommentar zu bedenken:. Von Klimakatastrophen keine Spur! Jedoch - fast alle Aussagen des SR halten einer Überprüfung durch die von den Wetterdiensten gemessenen Trends nicht stand:.

Dabei ist zwischen dem ausführlichen Basis-Bericht und der stark verkürzten Fassung für Politiker zu unterscheiden, als SPM bezeichnet siehe oben. Auf die schon in den vorangegangenen IPCC-Berichten oft vorkommenden sachlichen Widersprüche zwischen der jeweiligen umfangreichen! Dieser SR enthält bei genauem Hinsehen sowohl innere Widersprüche als auch Widersprüche zu den derzeit gemessenen Trends in der Natur. DAS hindert die weitgehend grün-geschalteten Medien nicht daran, alle diese Behauptungen und Prophezeiungen u n g e p ü f t in die Welt zu blasen.

Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht. Wenn sich die Wolkendecke aus irgendeinem Grund ändert, haben Sie eine globale Erwärmung - oder eine globale Abkühlung.

Clouds are the Earth's sunshade, and if cloud cover changes for any reason, you have global warming - or global cooling. Climate models assume that changes in cloud cover are a feedback response to CO 2 warming.

Following a study with Euan Mearns showing a strong correlation in UK temperatures with clouds, we looked at the global effects of clouds by developing a combined cloud and CO 2 forcing model to sudy how variations in both cloud cover [8] and CO 2 [14] data affect global temperature anomalies between and The year hiatus in warming can then be explained as resulting from a stabilization in global cloud cover since In conclusion, natural cyclic change in global cloud cover has a greater impact on global average temperatures than CO 2.

There is little evidence of a direct feedback relationship between clouds and CO 2. Natural phenomena must influence clouds although the details remain unclear, although the CLOUD experiment has given hints that increased fluxes of cosmic rays may increase cloud seeding [19].

Millions of people are terrified that climate change will wreck or destroy the world. Here is some information they probably do not know, because journalists do not mention it.

In order to further increase public acceptance of these limits it is important to transparently place the target levels and their baselines in a paleoclimatic context of.

Intense paleoclimatological research of the past decade has firmed up that pre-industrial temperatures have been highly variable which needs to be reflected in the pre-industrial climate baseline definitions. The LIA represents the coldest phase of the last 10, years when mean temperatures deviated strongly negatively from the Holocene average and which therefore are hard to justify as a representative pre-industrial baseline.

The temperature level reached during the interval may serve as a better reference level as it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia. Placing the climate limits in an enlarged paleoclimatic context will help to demonstrate that the chosen climate targets are valid and represent dangerous extremes of the known natural range of Holocene temperature variability.

Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:. Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates. New study puts the 1. Closer inspection of the treaty text, however, reveals that the term "pre-industrial levels" is nowhere defined in this epochal UN-document, that has meanwhile been ratified by Parties.

This is particularly odd because the "pre-industrial" temperatures of the past 10, years have varied quite significantly, as meticuloulsy documented by hundreds of paleoclimate studies. Puzzled by this apparent gap in the Agreement, Fritz Vahrenholt went out and researched the history of the temperature limit definition.

The former renewable energy manager and current head of the German Wildlife Foundation was surprised to find that the initial description of this important climate goal dates back to the mid s, proposed by an economist, by the name of William Nordhaus.

He looked at the maximum temperatures recorded during the past several hundred thousand years and warned that this natural range should not be exceeded in the future. Two decades later, in , the German Advisory Council for Global Change further refined this concept, but kept Nordhaus' original idea of a tolerable 'temperature window'.

Reports by the World Bank and United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC in and narrowed their view to the last years which does not do justice to the enormous natural temperature fluctuations on a multi-millennial perspective.

In order to better understand the complex pre-industrial temperature history of the past, Vahrenholt teamed up with Sebastian Lüning, a professional resources geologist who in his sparetime works on paleoclimatological studies with the Switzerland-based Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences. Lüning researched the literature and integrated the Paris Agreement 2. The choice of a baseline near the lower extreme of a variable parameter is uncommon in science.

The temperature level that was reached during the interval may serve as a better reference level because it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia. On an even longer time scale, it is found that current temperatures have not yet even exceeded the warmest temperatures of a natural warm phase that globally occurred some years ago, the so-called 'Holocene Thermal Maximum'. Global temperatures may have even partly exceeded the 1.

The increase in this natural temperature window and the baseline shift potentially enlarges the headroom for the 1. Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z.

Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen. Eine genauere Betrachtung des Vertrags-Wortlautes enthüllt jedoch, dass der Terminus "vorindustrielles Niveau" nirgendwo in diesem epochalen UN-Dokument definiert ist, welches mittlerweile von teilnehmenden Parteien ratifiziert worden ist. Dies ist besonders komisch, weil die "vorindustriellen" Temperaturen der letzten Verwirrt durch diese klaffende Lücke im Abkommen machte sich Fritz Vahrenholt daran, die Historie der Definition zum Temperaturlimit zu ergründen.

Der ehemalige Manager erneuerbarer Energie und derzeit Leiter der German Wildlife Foundation fand zu seiner Überraschung heraus, dass die ursprüngliche Beschreibung dieses bedeutenden Klimaziels von Mitte der siebziger Jahre stammt und von einem Ökonom namens William Nordhaus ins Spiel gebracht worden ist. Er betrachtete die Höchstwerte der Temperatur der letzten paar hunderttausend Jahre und warnte, dass die dabei zutage getretene natürliche Bandbreite in Zukunft nicht überschritten werden darf.

Um die komplexe präindustrielle Temperatur-Historie besser zu verstehen tat er sich mit Sebastian Lüning zusammen, einem professionellen Ressourcen-Geologen, der in seiner Freizeit an paläoklimatischen Studien arbeitet am in der Schweiz ansässigen Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences. Die Auswahl eines Parameters als Grundlinie nahe dem untersten Extrem eines variablen Parameters ist in der Wissenschaft unüblich. Die Erfindung des 2-Grad-Zieles.

Wissenschaftliche Debatte zur Aufklärung. Die 'Bösen' sind all jene, die den schrillen Alarmtönen der medialen Führungsriege nicht bedingungslos folgen wollen. Die 'Guten' sind diejenigen, die die gesamte Weltwirtschaft zur vermeintlichen Rettung des Planeten auf den Kopf stellen und das Vermögen von grundauf umverteilen wollen. Die heimlichen Profiteure Die heimlichen Profiteure dieser Revolution halten sich dabei dezent im Hintergrund und erfreuen sich an Milliarden-schweren Subventionen aus der Steuerzahlerkasse.

Wenig bekannt ist, dass vermögende Aktivisten enorme Summen in die Klimaalarm-Lobbyarbeit stecken und auch langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen üppig finanzieren. LifeZette berichtete am Deep-pocketed global warming activists have been pouring big bucks into attorneys general's offices to pay for lawyers to advance their agenda and use the powers of the law to take actions they never could achieve alone, according to a new report. August berichtete die Limmataler Zeitung über eine aggressive Klimapolitik der Grünen in der Schweiz:.

Kantonsräte und Kantonsrätinnen der Grünen haben die heisse Sommerzeit genutzt, um gleich ein ganzes Dutzend Vorstösse zum Klimawandel auszuarbeiten. Martin Neukom, Kantonsrat und Regierungsratskandidat der Grünen, sagt auf Anfrage, dass man die Vorstösse bewusst gleichzeitig eingereicht habe.

Der jährige Spezialist für Solartechnologie hat den Klimaschutz zu seinem wichtigsten Wahlkampfthema erkoren. Dass die Grünen sich stark für den Klimaaktivismus einsetzen ist nichts Neues. Raphael hat Betriebspraktika bei Versicherern wie Münchener Rück und Swiss Re absolviert, aber auch wichtige Papers zur vorindustriellen Klimageschichte Südamerikas geschrieben.

Nur mal so als Beispiel. Wieviel verdienen eigentlich Mojib Latif und Kollegen mit den unzähligen Auftritten in den Medien, bei Sparkassenfesten und Konferenzen? Sie können Latif nämlich für Ihre Veranstaltung ganz einfach über das Internet buchen.

Gelistet ist er bei vielen Agenturen, z. Als Klimawarner spielt er seine Rolle ausgezeichnet und wird dafür vermutlich gut bezahlt. Ein möglicher Interessenskonflikt bei seiner wissenschaftlichen Arbeit? Wie würden die Kunden wohl reagieren, wenn er relativierender auftreten würde? Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass dies nicht allzu gut für das Geschäft wäre. Es ist Zeit für den jährlichen Report über den Zustand des grönländischen Eisschildes.

Über das Jahr hat der grönländische Eisschild um fast Milliarden Tonnen Schnee und Eis über der mittleren Menge der Jahre bis zugenommen.

It's time for the Greenland ice sheet's annual health report, brought to you by scientists from the Danish Meteorological Institute and Polar Portal. In , Greenland's ice sheet has gained almost billion tonnes of snow and ice above the average for For this year, we calculated a total SMB of bn tonnes, which is almost bn tonnes above the average for , ranking just behind the season as sixth highest on record.

Krause de Das Politikum CO 2. Manipulationen, Fälschungen, Umdeutungen im Namen angeblicher Wissenschaft. Die Lindzen-Petition von unabhängigen Wissenschaftlern Kohlendoxid ist Pflanzendünger und kein Gift. Von der Bundesregierung ignoriert und weitere Milliarden verschwendet. Die Berichterstattung begann am August mit einem Bericht im Spiegel:.

Die verheerenden Auswirkungen sollten bereits im Jahre beginnen. Bis sollten sie unter anderem dazu geführt haben, dass die Wolkenkratzer von Manhattan weit vor der neuen amerikanischen Ostküste einen reichlich verlorenen Eindruck machen.

Und nachdem sich die damals angekündigte Sintflut als eine totale Fehlprognose erwiesen hat,. Was solche und ähnliche, ständig wiederholte, ständig variierte und vom IPCC inspirierte Katastrophenankündigungen im Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen bewirkt haben, ist schwer zu sagen.

Daher ist der Angstmache immer wieder Aufklärung entgegenzusetzen - auch wenn mir das längst zum Hals raushängt. Noch immer kein Beweis für die behauptete Erderwärmung durch CO 2. Es gibt keinen anerkannten wissenschaftlichen Beweis für die behauptete atmosphärische Erwärmung der Erde durch CO 2. Selbst wenn man sich auf die von den regierungsnahen Instituten vertretenen Hypothesen, und es sind weiter nichts als Hypothesen, einlässt, ist die von Deutschland verfolgte Politik, die anthropogenen CO 2 -Emission zu vermeiden, sinnlos und aussichtslos.

Sie führt zu unvertretbaren, teilweise selbstzerstörerischen Belastungen der deutschen Wirtschaft, der Verbraucher, der Natur und der Landschaft. Es geht hier um volkswirtschaftliche Schäden von mehreren Billionen Euro. Kein globaler Temperaturanstieg durch CO 2 in den letzten fünfzehn Jahren. Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO 2 -Emissionen zurückgeführt werden kann.

Als sich dieses abzeichnete, wurde vom Feindbild der "globalen Erwärmung" auf das Feindbild "Klimawandel" umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden.

Die Wissenschaft führt dies auf Sonneneruptionen und -magnetismus, auf Vulkanaktivitäten, Änderungen der Neigung der Erdachse, Wasserdampf und Wolkenbildung, Methan, ozeanische Strömungen, kosmische Strahlungen etc.

Diese Faktoren wirken auch heute noch in erratischer Weise teilweise gleichgerichtet, teilweise entgegengerichtet auf die Temperatur der Atmosphäre ein. Selbst wenn CO 2 , was unbewiesen ist, einen Einfluss auf die Temperatur hätte, würde dieser in der Wirkung all der anderen Faktoren untergehen.

Schwankungen auch des Anteils von natürlichem CO 2 in der Atmosphäre. Auch das weit überwiegende natürliche CO 2 hat in der Vergangenheit immer in erheblichem Umfang geschwankt. Was wir aber mit Sicherheit erreichen, ist über die Jahre ein volkswirtschaftlicher Schaden in Billionenhöhe, der Verlust der Sicherheit unserer Energieversorgung, die Grundlagen unserer Industrie und damit auch unseres Sozialsystems und die weitere Zerstörung unserer Landschaft.

Im Übrigen würde bei dem von den Alarmisten unterstelltem Wirkungszusammenhang das Risiko bestehen, dass die durch CO 2 -Minderung bewirkte Abkühlung gerade dann wirksam wird, wenn die Natur wieder einmal auf Kühlung schaltet. Dem darauf aufgebauten Geschäftsmodell im Energiebereich wurde zur Tarnung ein wissenschaftliches oder besser pseudowissenschaftliches Gewand umgehängt.

Das begann mit dem Gründungsauftrag des IPCC, der einseitig, nicht ergebnisoffen und damit unwissenschaftlich war. Dort versuchte man, die Ergebnisse von Computer-Simulationen, die über zehn Jahre eben keine Erwärmung zeigten, in höchst unwissenschaftlicher Weise umzuinterpretieren, nämlich in dem Sinn, "dass nicht sein kann, was nicht sein darf".

Vandalismus und das Sichten von Artikeln. Richard Tol, Professor für die wirtschaftlichen Aspekte des Klimawandels der Freien Universität in Amsterdam, hat die Herkunft dieser Aussage gründlich untersucht und festgestellt, dass sie völlig aus der Luft gegriffen ist pulled from the thin air.

Im Übrigen kommt es überhaupt nicht darauf an, wieviele Wissenschaftler etwas für richtig oder falsch halten, entscheidend ist, was sich als zutreffend herausstellt - entweder als bewiesen oder als besonders plausibel belegt.

Im Verlauf dieses elementar unwissenschaftlichen Vorgehens ist es immer wieder zu erheblichen Protesten der vom IPCC beauftragten Wissenschaftler gekommen. Sie verwahrten sich dagegen, die Messdaten in gewünschter Weise zu manipulieren und kündigten die Zusammenarbeit mit dem IPCC wegen der an sie ergangenen Zumutungen unter Protest auf. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten.

Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will". Stattdessen wurde eine Wende in der Energiepolitik eingeleitet und beschleunigt fortgeführt.

Besonders deutlich kommt dies in der Petition vom Im Gegenteil, es gibt viele klare und eindeutige Beweise, dass ein steigender atmosphärischer Kohlendioxidgehalt für die Umwelt sehr hilfreich ist, um Ernteerträge zu verbessern und andere Pflanzen besser wachsen zu lassen, die die Nahrungsgrundlage für alles Leben bilden. Sie hat aber keinerlei politische Initiative ergriffen, ja, nicht einmal mit einer klärenden Stellungnahme darauf reagiert, sondern sich weggeduckt.

Und dies geschah unter einer "Klimakanzlerin", die sich als promovierte Physikerin über wissenschaftliche Methodik und die physikalischen Wirkungen von Gasen doch hinreichend im Klaren sein sollte. Bevölkerung , Umweltpolitik , Klimapolitik , Energiepolitik , Geldpolitik.

Dezember nicht ratifiziert, Kanada hat seinen Ausstieg erklärt, andere Ländern, wie Neuseeland,. Russland und Japan, in dessen Stadt Kyoto einmal der Rahmen der unsinnigen CO 2 -Politik abgesteckt wurde, haben entschieden, von an nicht mehr teilzunehmen.

Zum Schluss waren nur noch die Verursacher von 13 Prozent der gesamten anthropogenen CO 2 -Emission zu Einschränkungen nach dem Kyoto-Protokoll bereit, so dass es wegen völliger Wirkungslosigkeit gerade dabei ist, sang- und klanglos auszulaufen.

Schon damals, als sich abzeichnete, dass sich für das Kyoto-Protokoll nie eine tragfähige Mehrheit finden würde und als Japan und Kanada die Mitwirkung aufkündigten, hätte doch auch Deutschland die CO 2 -Einsparung beenden und die massiven Eingriffe in die Energiewirtschaft einstellen müssen. Die Voraussetzung für das Inkrafttreten wurde am 4. Jedes Mitglied muss lediglich einige gut klingende Erklärungen abgeben, aber sich keinerlei ernsthaften Beschränkungen unterwerfen.

Jedes Mitglied kann auch wieder austreten, was gerade in Australien diskutiert wird. Deutschland betreibt den CO 2 -Ausstieg mit besonderem Eifer, um nicht zu sagen Selbstergriffenheit, ja geradezu mit Sendungsbewusstsein.

Das führt dazu, dass die Vertreter abweichender Meinungen gern als "Klimaleugner" diffamiert werden. Das ist schon deshalb absurd, weil sich das, was jedermann tagtäglich als existierendes Klima erlebt, gar nicht leugnen lässt. Es beeinträchtigt massiv die Automobilindustrie, die Energiewirtschaft, die mittelständische Wirtschaft und die Verbraucher, und es zerstört Natur und Landschaft.

Ein solcher blinder Eifer ist aus den meisten anderen Ländern nicht bekannt. Spanien und Tschechien investieren in alternativen Energien nicht mehr, und Schweden plant die Rückkehr zur Kernkraft. Andere Staaten werden sich wegen des CO 2 nicht einschränken lassen. Sie können dies unbedenklich tun in der Überzeugung, dass CO 2 nicht schädlich ist, sondern positive Wirkungen auf die Vegetation hat.

Auch deshalb sind alle deutschen Bemühungen der CO 2 -Einsparung nutzlos und sinnlos. Das Klima kann man nicht schützen! Der Kohle-Boom der neuen Generation.

Mit dem Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kohle wollen die Altparteien ferner eine weitere Vernichtung von Betriebskapital im Milliardenbereich betreiben, weil Ihnen die Vernichtung moderner Kernkraftkapazitäten offenbar noch nicht genügt.

Es gibt keinen schlüssigen, wissenschaftlich anerkannten Beweis, dass CO 2 -Emissionen die Temperatur der Atmosphäre nennenswert beeinflussen. Den unbewiesenen Behauptungen IPPC-naher Wissenschaftler und Institute stehen konträre Erkenntnisse von mindestens ebenso vielen unabhängigen Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern entgegen. Das wird sich dann beschleunigen, wenn die CO 2 -Hysterie, die keinerlei reale Grundlage hat, wie z.

B auch das Angstschüren vor dem "Waldsterben" und dem "Ozonloch", kaum noch jemanden interessiert. Denn so etwas nutzt sich ab, wenn die mit dem anthropogenen CO 2 behauptete Erwärmung auf sich warten lässt. Bei dem wissenschaftlichen Stand dieser Länder ist anzunehmen, dass sie CO 2 nicht für einen Schadstoff halten und überzeugt sind, auch keine Risiken für ihr Land, ihre Bevölkerung und ihre Zukunft einzugehen, wie von den Alarmisten im Hinblick auf CO 2 behauptet wird.

Mit dem weiteren Wirtschaftswachstum dieser Länder werden sich auch deren CO 2 -Emissionen weiter erhöhen. Der Klimaschutzplan ist von vornherein technisch undurchführbar und in der Sache sinnlos. Da wird die Sinnlosigkeit jeglicher deutscher Einsparungsbemühungen unmittelbar klar ersichtlich. Unter diesen Umständen müssen die Bundesregierung, das Parlament und die Altparteien sofort radikal umschalten und zurückkehren zu einer rationalen Energiepolitik, um Deutschland vor weiteren schwerwiegenden Schäden zu bewahren.

Spätestens im Februar , dem Zeitpunkt der Lindzen-Petition, hätte sie handeln müssen. Sie kann jetzt nur noch Schadensbegrenzung betreiben, muss also weiteren Schaden über den bisher bereits angerichteten hinaus umgehend beenden und weiteren unbedingt verhindern. Sonst wäre ihr zu unterstellen, Deutschland nicht nur mit der Migrationspolitik und anderen Fehlentscheidungen, sondern auch mit ihrer Energiewende-Politik nachhaltig zu ruinieren.

Nachhaltigkeit, die zu bekunden alle gern im Munde führen, muss anders aussehen. Noch allerdings unterstützen alle Bundestagsparteien die Klimaschutz- und Energiewendepolitik - nur eine nicht: Diesmal Al Gores Film, nach 10 Jahren noch immer abstrus falsch. Antwort der Leser des Daily Caller. Um die globale Erwärmung zu stoppen, müssten die Menschen auf fossile Treibstoffe verzichten und im Grunde jeden Aspekt ihres Lebens verändern.

Aber, sind die Warnungen von Gore, die im Jahr für viele alarmierend waren, wahr geworden? Einer der ersten grellen Behauptungen, ist die über den Kilimandscharo in Afrika. Gore behauptet, dass Afrikas höchster Gipfel im Laufe des Jahrzehnts schneefrei sein wird. Gore zeigt Dias aus den er Jahren von Kilimanjaros Gipfel und den Gegensatz dazu, dass bis heute der Schnee verschwunden sein wird. Nun, es ist schon ein Jahrzehnt her und ja, es gibt immer noch das ganze Jahr Schnee auf dem Kilimanjaro.

Gore erwähnte den [damals bereits] jährigen "Hiatus" in der Erwärmung nicht. Gore behauptet auch, dass der Temperaturanstieg von der Zunahme der künstlichen Kohlendioxid-Emissionen "kontinuierlich intensiviert" werde.

Er behauptet, dass Hitzewellen häufiger werden, wie die, die im Jahr Klingt schrecklich - bis man sich genau ansieht, wie sich die globale Temperatur entwickelt hat, nachdem Gores Film veröffentlicht wurde.

Die globalen Temperaturen zeigten wenig bis keinen wärmenden Trend. Die Oberflächentemperaturdaten zeigen keine signifikante globale Erwärmung für einen Periode von etwa 15 Jahren, beginnend in den frühen er Jahren. Gore prognostizierte auch, dass die Stürme häufiger und intensiver werden, wenn die von Menschen verursachten Emissionen die Ozeane erwärmten. Gores Film kam heraus, kurz nachdem Hurrikan Katrina die Golfküste verwüstete.

Die Zerstörungen durch diesen Sturm zeigte der Film sehr ausführlich. Aber Gores Behauptung ist mehr Hype als eigentliche Wissenschaft, da die Stürme seit nicht mehr extrem ausgefallen sind.

Das IPCC fand auch "keine signifikanten beobachteten Trends in der globalen tropischen Wirbelsturmfrequenz im vergangenen Jahrhundert". Gore behauptete auch, dass die Arktis in den kommenden Jahrzehnten eisfrei sein könnte. Er sagte "innerhalb der nächsten 50 bis 70 Jahre, könnte es ganz weg sein.

Ohne arktisches Meereis wurden Eisbären und alle möglichen arktischen Tiere bedroht, warnte Gore und zeigte eine animierte Szene eines Eisbären, der ertrinkt. Dies ist eigentlich eine von Gores vorsichtigeren Vorhersagen - er hat im Jahr falsch vorausgesagt, dass es bis keine Arktis mehr geben würde.

Aber auch in diesem Fall liegt Gore wahrscheinlich wegen der geographischen Lage der Arktis falsch. Die Arktis ist fast vollständig von Land umgeben, so dass das dort entstehende Eis dazu neigt, dort zu bleiben. Die arktische Eisbedeckung ist in den letzten Jahrzehnten geschrumpft, aber es ist nicht wahrscheinlich, dass wir einen Sommer sehen werden, wo der Nordpol völlig eisfrei ist.

In dem Film, versiegt der Golfstrom und verursacht einen weitere Eiszeit. Der Golfstrom, sagen die Wissenschaftler, ist wichtig für die Regulierung des Klimas. Nun, Gore weist darauf hin, dass dies geschehen könnte, wenn Grönlands Eisschild schmilzt und mehr kaltes Wasser in den Nordatlantik strömt. Gore sagte frisches, kaltes Wasser floss in den Nordatlantik und brachte den Golfstrom zum Versiegen, was Europa in eine weitere Eiszeit brachte.

Gore schlägt dann den Bogen zum Eis in Grönland, dessen Schmelze eine ähnliche Bedrohung darstellen könnte. Hockeystick-Emails offenbar kurz vor Veröffentlichung. Aufgrund der geheimdienstähnlichen Decknamen von Autoren und Administratoren ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia bei politisch sensiblen Themen im Prinzip unbrauchbar.

Aktivisten färben Artikel ideologisch nach Gutdünken ein, wobei schwelende Interessenskonflikte unerkannt bleiben. Oktober findet in vielen Städten der "Wikipedia vor Ort"-Tag statt. Werden die Administratoren Masken tragen, Stimmenverfälscher einsetzen? IPCC-Modelle sind alle super und alternativlos. Der Journalist Peter Hossli befragte den Forscher nun zu einigen aktuellen Entwicklungen, die sich auf den ersten - und leider auch zweiten - Blick nur schwer mit der langjährigen Klimakatastrophen-Theorie des IPCC in Einklang bringen lassen.

Das aufschlussreiche Interview wurde am Mai im Sonntagsblick veröffentlicht. Nicht in dieses Zukunftsbild passt die gegenwärtige Entwicklung der durchschnittlichen globalen Temperatur. Seit Beginn der 70er-Jahre ist es auf der Erde wärmer geworden, doch seit rund 15 Jahren ist kein Trend mehr feststellbar. Noires comme le charbon, le gaz et le fioul.

If we do not change course by , we could miss our chance to avoid the disastrous consequences of runaway climate change. Das Eis hätte gemäss früherere Warnungen in der Arktis bereits seit Jahren verschwunden sei sollen. Voraussetzung sei allerdings die weltweite Halbierung des industriellen CO 2 -Ausstosses. Es ist nicht das erste Mal, dass mit dem Aufmarsch der apokalyptischen Reiter der Erderwärmung gedroht wird.

Das Eis ist immer noch dort und mit ihm eine muntere Eisbärenpopulation. Viele Menschen sind seither gekommen, jedoch keiner wegen eines plötzlich entfesselten Klimas. Es war kurz vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, der übrigens bei Schnee und eisigen Temperaturen stattfand. Nach den Voraussagen etlicher düsterer Klimaexperten hätte es schon damals keine weissen Winter mehr geben dürfen.

Der Gipfel endete in Chaos und Streit, aber die Welt, wen wundert's, dreht sich bis heute ungerührt weiter. Wer zu oft mit dem Schlimmsten droht, das dann doch nicht eintrifft, dem glaubt man nicht mehr. Um wieder Vertrauen herzustellen, sollten sich die Fehlprognostiker für ihre Irrtümer entschuldigen und offen darüber debattieren, was man noch nicht weiss. Klima ist ein hochkomplexes, anarchisches System, das offensichtlich verlässliche Prognosen kaum zulässt und dessen Erforschung bei Weitem nicht abgeschlossen ist.

Endzeit-Hysterie oder zynische Angstpolitik haben dabei nichts zu suchen. Koelle de Panne beim Weltklimarat: Human activities are estimated to have caused approximately 1. Global warming is likely to reach 1. Glauben oder Vertrauen, aber keine Fakten, die normalerweise eine Hypothese bestätigen müssen. Dabei gibt es für die letzten Noch immer bewegt sich das Klima innerhalb der bekannten natürlichen Schwankungsbreite.

Es ist kein Unterschied zu erkennen zwischen der heutigen Klimaentwicklung der letzten Jahre und den Was heuer an der Uni geschehen ist, steht für ein Phänomen, das in der westlichen Gesellschaft häufiger hervortritt:. Falls die Briten Ende März ohne Abkommen die EU verlassen, dann sollen tags darauf zumindest die Flüge in die Schweiz normal starten können - und umgekehrt. Der Luftverkehr gehört zu den häufig genannten Risiken, falls kein Deal zustande kommt.

London und Brüssel bemühen sich eifrig, es nicht so weit kommen zu lassen. Senn de Ein Wort für Grossbritannien.

Die EU verhält sich seit Monaten so, als würde der Austritt eines so starken Mitglieds nur diesem schaden und ihr selbst nicht. Wenn man in Brüssel klug ist, kommt man den Briten deshalb endlich etwas entgegen. Eine tiefe Abneigung gegen übermässige Machtkonzentrationen hilft ihnen dabei. Frankreich mit seinen absolutistischen und zentralistischen Königen, die eigenmächtig Steuern erhoben und Kriege führten, war ihnen immer schon ein Graus.

Als ihre eigenen Könige ähnlichen Machthunger zeigten, holten sie sich vor über dreihundert Jahren kurzerhand einen pflegeleichteren Monarchen aus den Niederlanden auf den Thron. Dem machten sie sogleich klar, dass er weder Steuern zu bestimmen noch selbst eine Armee zu halten habe und ohne das Parlament auch sonst kaum etwas entscheiden dürfe. Ein König mit Machtbefugnissen, wie sie heute Präsident Macron in Frankreich hat, wäre in Grossbritannien schon vor dreihundert Jahren nicht möglich gewesen.

Andere drückten sich allerdings ähnlich wie Gauland aus, ohne dass ähnlich schwerwiegende Vorwürfe aufgekommen wären. Wer Gauland eine Bühne biete, mache sich mitschuldig am Aufstieg einer rechtsextremen Partei,. Abonnemente wurden abbestellt - und die Kündigungen auf Facebook und Twitter öffentlich dokumentiert:.

In seinem Beitrag versuchte Gauland zu begründen, warum Populismus heute notwendig sei:. Das bedeutet aber auch: Und Kohlendioxid ist kein Giftgas, sondern lebensnotwendig für das Leben auf der Erde. Es ist physikalisch unmöglich, dass ein Gas wie CO 2 in den Sommermonaten in Deutschland erwärmend und im September abkühlend wirkt. Es wird höchste Zeit, dass die CO 2 -Erwärmungsirrlehre zu den Akten gelegt wird und weltweit eine neue Umweltschutzethik entsteht. Politik und Medien preisen diese Energiewende als den Weg in eine bessere Zukunft:.

Emissionen von schädlichen Abgasen werden vermieden, die Luft wird sauberer, die Umwelt wird weniger geschädigt und die Strompreise fallen, denn die Sonne schickt ja keine Rechnung. Kann Deutschland mit 80 oder sogar Prozent grünem Strom versorgt werden? Das ist nicht möglich, weil mit dem wetterabhängigen, ständig schwankenden Strom aus Wind- und Solaranlagen keine stabile Netzfrequenz mit gleicher Phase möglich ist.

Schon geringe Abweichungen von Frequenz und Phase der einzelnen Anlagen führen zu einem Wellensalat, also zum Zusammenbrechen des Netzes. Schon heute haben wir bei Starkwind und Sonnenschein zu viel grünen Strom, der unter Zuzahlung entsorgt werden muss. Fast alle Stromversorger bieten grünen Strom an, in einigen Fällen sogar preiswerter als den normalen Netzstrom.

Dem nicht sachkundigen Verbraucher wird vorgegaukelt, er würde tatsächlich grünen Strom beziehen. Er erhält den gleichen Strom wie auch sein Nachbar, der mit dem allgemeinen Netzstrom versorgt wird. Erst im Kleingedruckten erfährt er, sein Versorger hätte grünen Strom eingekauft, der irgendwann in das Netz eingespeist wurde.

Die installierte Leistung von Wind- und Solaranlagen erreicht fast Die geforderte Leistung liegt in Deutschland bei Doch diese einfache Rechnung geht nicht auf, denn der Wind weht meistens zu schwach oder auch gar nicht und die Sonne scheint nur am Tag und wird oft von Wolken verdeckt. So liegt die mittlere Jahresleistung von Windturbinen nur bei 20 Prozent. Die konventionellen Dampf- und Gaskraftwerke können dagegen jederzeit ihre installierte Leistung abgeben. Der Bau von Windgeneratoren mit gleicher verfügbarer Jahresleistung kostet also das Fünffache im Vergleich zu Dampfkraftwerken.

Profiteure stellten Batteriespeicher für Solaranlagen vor und in der Grundschule bauten Kinder kleine Windgeneratoren, die mit ein paar Haartrocknern angetrieben wurden. Die Kinder wussten, sie müssen die Energiewende vorantreiben, um die bösen Strahlen von Kernkraftwerken zu verhindern und das Klima zu retten.

Hier zeigte sich die Indoktrination von ihrer schlimmsten Seite, nämlich Kinder einseitig und falsch zu prägen, um eigene ideologische Vorstellungen durchzusetzen. Dort wurden Batterien als Speicher installiert, die den Strombedarf für zwei Wochen abdecken können. Doch es wird nicht gewagt, die Netzstromleitung zur Insel zu kappen. Die nachgewiesenen Folgen sind häufige Stromausfälle, durch die auch Tote zu beklagen sind, und steigende Kosten. Erstaunlich ist dabei, dass die Angaben Hahns in der Schweiz bisher weder politisch noch publizistisch für Echo gesorgt haben,.

Bisher hat es im aktuellen Zusammenhang noch niemand gewagt, die Schweiz derart unverhohlen zu erpressen und mit Ultimaten einzudecken. Weiter deutet Johannes Hahn an, die Schweiz könne ein Stromabkommen vergessen,. Ein Rahmenabkommen, das den Lohnschutz vorerst ausklammere, sei für die EU undenkbar. Obwohl auch in der Schweiz die Lust zur entscheidenden Volksabstimmung über den EU-Rahmenvertrag steigt, stellt sich die Frage, ob es nicht doch klüger wäre, nochmals etwas abzuwarten - jedenfalls so lange, bis die EU und Grossbritannien die Brexit-Verhandlungen abgeschlossen haben.

Denn die plumpen Druckversuche der EU verfolgen im wesentlichen zwei Ziele:. Durch den Brexit verlorenes Geld in der Schweiz teilweise wieder wettzumachen.

Aus heiterem Himmel staucht die österreichische Botschafterin in Bern die Schweiz zusammen. Völlig unverblümt wettert sie im Interview mit der Medienbeauftragen von Avenir Suisse über die eidgenössische Politik.

Doch in der ehemaligen österreichischen Aussenministerin und jetzigen Botschafterin findet Avenir Suisse eine Gesinnungsgenossin. Als Schweizer hatte man bisher gedacht, dass wir ein sehr gutes, enges und freundschaftliches Verhältnis mit unserem Nachbarland pflegen.

Auf die Frage, ob es denn irgendwo Ausbaupotenzial zwischen der Schweiz und Österreich gäbe, meint Plassnik aber: Die eidgenössische Neutralität findet sie scheinbar lächerlich, sie will eine gemeinsame Sportuniversität - wieso auch immer? Dass momentan die österreichische Regierung, zusammengesetzt aus der konservativen ÖVP und der ziemlich rechten FPÖ, auch nicht gerade auf Gut-Freund mit der EU macht, scheint sie offenbar nicht wahrzunehmen.

Dafür packt sie dann im Interview im Schweizer Monat erst richtig den Zweihänder aus:. Die Schweiz solle aufhören, mit Vollgas noch tiefer in die Sackgasse zu brausen. Was jedoch mehr irritiert: Warum wettert Plassnik gegen Nationalkonservative? Ob den ziemlich undiplomatischen Aussagen einer Botschafterin, die notabene kurzzeitig auch Schweizerin war, weil sie einen Schweizer geheiratet hatte.

Selbst kann man der Frau Botschafterin wohl eine starke politische Verwirrtheit attestieren. Basler Zeitung de Brüssel klagt Polen wegen Justizreform an. Sobald sich im Sommer tagsüber eine Wolkendecke bildet und die Sonnenstrahlung abschirmt, wird es schnell spürbar kälter. Der Bewölkungsgrad wird in der Meteorologie über die Sonnenscheindauer erfasst. Im Tiefland ist während der vergangenen Jahre ein wellenförmiger Verlauf der Sonnenscheindauer zu verzeichnen.

Jahrhundert schien die Sonne überdurschnittlich lang. Deutlich kürzere Sonnenscheindauern gab es im frühen und späten Jahrhundert, unterbrochen durch längeren Sonnenschein in den er Jahren.

In den hochalpinen Lagen wurden ähnliche Schwankungen im Verlauf der Sonnenscheindauer beobachtet, jedoch ist hier in den letzten Jahren ein klarer Langzeittrend zu vermehrtem Sonnenschein erkennbar Abb.

Entwicklung der mittleren jährlichen Sonnenscheindauer im Tiefland violett und hochalpinen Lagen orange Österreichs. Es erscheint plausibel, dass die langfristige Zunahme der Sonnenscheindauer bzw. Der genaue Antrieb in der Veränderung der Sonnenscheindauer und damit Bewölkung ist unklar. Es fällt jedoch auf, dass der Verlauf der Bewölkung besonders im Tiefland.

Auch wenn dieser Juli vielen rekordverdächtig vorkam - er schaffte es nicht, den bisherigen Rekordhalter von auch nur annähernd zu gefährden. Der Titel des "Vizemeisters" bleibt weiterhin dem er Juli erhalten; Platz 3 belegt der Juli Dieser Juli war speziell im letzten Monatsdrittel von Hitzewellen geprägt, weil es Ableger des Azorenhochs immer wieder schafften, sich nach Mittel- und Nordeuropa auszubreiten;.

Enge "Verzahnung" von Sonnenscheindauer und Temperatur. Wer hilft, die Welt zu verbessern? Wer ist dazu ausersehen, jedermann zurückzuhalten? Die Welt hat sich seit Anfang des Jahrhundert ungeheuer verändert, haben doch fossile Treibstoffe das Leben der meisten Menschen auf der Erde ungemein verbessert. Ökonomien laufen viel besser, sind stärker, dynamischer und anpassungsfähiger. Gesundheitsvorsorge, Bildung und das Transportwesen haben sich erheblich verbessert.

Sie wollen Energie- und Mineral-Schätze in der Erde lassen und bestehen darauf, dass nichts, was die Menschheit macht, sicher genug ist. Extrem-Umweltaktivisten scheinen dazu ausersehen, die Welt zu kontrollieren.

Es sind vier Organisationen, welche die globalen Kampagnen gegen fossile Treibstoffe und Kernkraft anführen:. Union of Concerned Scientists. Natural Resources Defense Council. Viele andere sind ihnen zu Hilfe geeilt - in dem Bemühen, Verbesserungen für Menschen und Planeten zu erreichen. Viele Individuen haben mittels Verbrauch von fossilen Treibstoffen und Kernkraft zu einer Verbesserung der Welt beigetragen.

Ironischerweise machen inzwischen China und Russland gewaltige Fortschritte bzgl. China nutzt seine neue Energie-Kompetenz und ökonomische Stärke, um auf der ganzen Welt immer mehr Einfluss sowie Zugang zu Ressourcen zu gewinnen. Damit will das Land seine eigenen kritischen Energie- und Rohstoff-Bedürfnisse decken. Who is helping to create a better world?

Who is determined to hold everyone back? The world has changed tremendously since the early s, as the growing use of fossil fuels made life on Earth increasingly better for most of us.

Sadly, since the s, many foundations and organizations, segments of the media and many individuals have worked to prevent progress. They want to keep energy and mineral treasures in the ground and insist that nothing mankind does is safe enough. They want an undisturbed, unpopulated world for themselves and their friends. It seems to make no difference to them that billions of people would suffer and die without the benefits of fossil fuels and their tremendous array of life-enhancing and life-saving byproducts.

Four organizations are leading global campaigns to prevent the use of fossil fuels and nuclear energy:. Many others have joined them in seeking improvements for people and planet. Many individuals have contributed to making a better world through the use of fossil fuel and nuclear power. More than eight hundred of their articles, PowerPoint Presentations, books and videos are available here.

Sadly, after decades at the forefront of assisting humanity, the United States and Europe have largely abandoned their nuclear energy related help for the rest of the world.

Along with the United Nations, World Bank and various multi-national development banks, they do not even support large-scale coal, natural gas or hydroelectric generation projects.

For at least a decade, their financial and technological assistance has been centered around unreliable, weather-dependent wind, solar and biofuel projects. Meanwhile, ironically, China and Russia are making tremendous progress in improving the lives of their own citizens and people in other countries - albeit amid extensive military buildups, aggressive territorial expansions, and onerous demands and restrictions on their client countries.

Russia's Rosatom and Gazprom are providing extensive energy and support projects for other countries. China is using its new energy expertise and economic strength to gain influence and access resources around the world, to meets its own critical energy and raw material needs. So veränderte sich die Temperatur. Die instrumentell gemessenen Temperaturen Österreichs liegen für die letzten Jahre vor, wobei sich das Messnetz erst im Laufe des Die Jahresdurchschnittstemperaturen haben sich in Österreich während der vergangenen 30 Jahre um mehr als ein halbes Grad erhöht.

Entwicklung der Jahresdurchschnittstemperaturen in Österreich während der vergangenen 30 Jahre So ist die Temperatur in den Monaten Februar und Oktober während der vergangenen 30 Jahre in Österreich nicht angestiegen und blieb stabil. Entwicklung der Februartemperaturen in Österreich während der vergangenen 30 Jahre Die grüne Linie zeigt den linearen Trend an. Derartige Eingriffe sind zum Teil notwendig, jedoch nicht immer unumstritten. Am Beispiel der deutschen Station Zugspitze in unmittelbarer Grenznähe zu Österreich wird deutlich, wie unterschiedlich die nationalen Wetterdienste mit den Messdaten umgehen.

Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben. Für ein Forschungsprojekt vor ein paar Jahren entwickelten wir einen Sommertemperaturen-Index für vier Gebiete mit einem Durchmesser von Meilen [ca. Mobile, Montgomery, Birmingham und Huntsville. Die Ergebnisse werden für die Times zusammengestellt von einer Institution man könnte es auch eine Umwelt-Propagandagruppe nennen mit der Bezeichnung Climate Impacts Lab. Für Huntsville sind hier die entsprechenden Ergebnisse -. Um das alles noch ängstigender zu machen, beziehen sie.

Klimadaten für Alabama begannen im Jahrhundert, nicht erst im Jahre Im Jahre veröffentlichten Dr. Richard McNider mein Vorgänger und ich selbst eine sorgfältig konstruierte Zeitreihe der Sommertemperaturen für den Staat ab unter Einbeziehung zahlreicher Stationsaufzeichnungen.

Diese zeigt nicht nur, dass die Tagestemperaturen im Sommer im Verlauf der letzten Jahre nicht nur nicht gestiegen,. Sollte man diesen gleichen Modellen trauen, dass sie uns so Auskunft über die Zukunft geben wie die Times es behauptet? Für Alabama und die gesamte Nation habe ich seit die mittlere Anzahl pro Station für jedes Jahr berechnet. Genaue Informationen hinsichtlich des Klimas in Alabama zu verbreiten ist genau das, was wir in unserem Büro machen.

Man beachte, wie glatt ihre Graphik ist im Vergleich zu den realen Daten - das sieht mir sehr unecht aus. Gelegentlich jedoch kommen Zeiten, in welchen ich Behauptungen von jenen entgegen treten muss,. Jetzt ist eine solche Zeit, und ich bin sicher, dass es nicht das letzte Mal ist.

Meteorological summer June, July and August is now over and it's time to check how the summer temperatures compare with other years. For a research project a few years ago we developed a statewide summer temperature index for four mile diameter regions centered on the major cities of the state, Mobile, Montgomery, Birmingham and Huntsville going back to This summer will go down in that database and in NOAA's official records as being slightly cooler than average.

The results are produced for the Times by an outfit some might call it an environmental pressure group called the Climate Impacts Lab. Gärtner de Was die Auswechslung des französischen Energiewende-Ministers bedeutet. Wer an die Klimaschädlichkeit des CO 2 glaubt,. Das musste der unter Präsident Emmanuel Macron zum Staatsminister für die ökologische und solidarische Wende avancierte französische TV-Publikumsliebling Nicolas Hulot schon kaum mehr als ein Jahr nach seinem Amtsantritt zugeben und hat deshalb noch vor dem Ende der Sommerpause ohne Vorankündigung seinen Hut genommen.

Hulot musste sein Ziel, den Anteil der Kernenergie an der Elektrizitätsproduktion bis von etwa 75 auf 50 Prozent zu reduzieren, auf Druck des Präsidenten schon im November aufgeben. Aber er musste einsehen, dass seine schon in Gesetzesform gegossene Vision, Frankreich im Jahre zu Prozent mit "erneuerbarer" Energie zu versorgen, unrealistisch war.

Wäre er ehrlich gewesen, hätte er zugeben müssen, dass er sich von der Öko-Bewegung Anti-Atom-Lobby einen Bären hatte aufbinden lassen. Stattdessen machte er in seinen öffentlichen Erklärungen die "bösen" Lobbys der Energiewirtschaft und der Jäger für sein Scheitern verantwortlich.

Die neue Energiepolitik der Schweiz sei nicht umsetzbar, kritisiert eine Expertenstudie. Die Studie legt nahe, dass die Energiestrategie weder technisch machbar noch ökonomisch überlebensfähig sei. Sie will die bestehenden Atomkraftwerke nicht mehr erneuern und weniger Öl und Gas verbrauchen.

Zu den Erneuerbaren gehören vor allem Solar- und Windstrom, die hierzulande unregelmässig anfallen, aber auch Technologien, die in der Schweiz gescheitert sind wie die Geothermie. Nachdem ein Versuch in Basel vor zwölf Jahren Erdbeben auslöste, wurde der letzte Versuch eingestellt. Vor der Abstimmung im Mai war den Bundesbehörden klar, dass dieses Ziel kaum zu erreichen ist und die Schweiz entweder Gaskraftwerke oder deutlich höhere Stromimporte braucht, um auch im Winter die Versorgung sicherzustellen.

Bundesrätin Doris Leuthard liess allerdings in der Nacht vor dem Kampagnenstart alle entsprechenden Hinweise von den Webseiten ihres Departements entfernen. Gestern präsentierte nun eine Gruppe von elf Ökonomen, Physikern, Chemikern und Geologen, darunter Bernd Schips, ehemaliger Professor an der ETH Zürich und Leiter der dortigen Konjunkturforschungsstelle, und der frühere Basler Wirtschaftsprofessor Silvio Borner, eine umfangreiche Studie, die darlegen will, weshalb die Umsetzung der Energiestrategie nicht gelingen werde.

Gemäss den Autoren erhöht die Energiestrategie die Gefahr eines grossen Stromausfalls, vor allem wegen saisonaler Lücken, sprich im Winter, wenn der Stromverbrauch besonders hoch ist.

Die Autoren schreiben nun, dass die Versorgungssicherheit vor allem nach in Gefahr sei, wenn das letzte Kernkraftwerk vom Netz gehe. Die EU verlangt dafür bekanntlich ein Rahmenabkommen, das noch nicht einmal zu Ende behandelt wurde. Ebenso kritisieren sie die Förderung der Forschung durch das BFE, die nicht ergebnisoffen sei, sondern den Wünschen von Politikern und den Vertretern von Partikularinteressen diene.

Den steigenden und von der Volkswirtschaft zu tragenden Kosten für Subventionen und Fehlinvestitionen stehe eine wachsende Zahl von Profiteuren gegenüber.

In einem Beitrag legt der frühere BFE-Direktor Eduard Kiener dar, dass der vorgesehene Ersatz der Atomkraft durch Solar- und Windenergie weder wirtschaftlich noch physikalisch gelingen könne, insbesondere weil die saisonale Speicherung von Strom technisch nicht machbar und nicht zu finanzieren sei.

Die Autoren befürchten, dass der Stromverbrauch in den nächsten Jahren wegen der Wirtschaftsentwicklung, insbesondere der Digitalisierung, nicht so abnehmen werde, wie es der Bund berechnet. Der Ersatz von fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas durch erneuerbare Energien sei deshalb unrealistisch. Die Studie geht auch auf die mit der Energiestrategie zunehmend nötigen Stromimporte ein. Faktisch sei die Energiestrategie eine Importstrategie, allerdings ohne die Verfügbarkeit von Strom und die politischen Folgen der Importabhängigkeit zu bedenken.

Gaskraftwerke würden jedoch den Ausstoss von klimaschädlichem CO 2 deutlich erhöhen und so einem zentralen Ziel der Energiestrategie zuwider laufen, nämlich einen Beitrag zur weltweiten Klimapolitik zu leisten. Trotz Milliarden an Investitionen in erneuerbare Energien hängt die sichere Stromversorgung immer noch von den verbleibenden Atomkraftwerken und von Kohle- und Gaskraftwerken ab. Der Ausstoss an Treibhausgasen stagniert derweil auf hohem Niveau, entgegen den internationalen Zusagen der deutschen Regierung.

Sind seit in Betrieb: Windräder beim Griessee am Nufenenpass. Der frühere oberste Umweltbeamte der Schweiz lehnt das Energiegesetz ab. Dieses räume dem Bau von Windkraftwerken Vorrang vor dem Naturschutz ein. Zudem werden Bewilligungen für neue Anlagen nicht mehr vor dem Bundesgericht angefochten werden können. Angesichts der verfügbaren finanziellen Mittel und des grossen politischen Willens zum Bau von Windkraftwerken wird dies dazu führen, dass diesen Vorrang vor der Natur eingeräumt wird.

Wir opfern einige der schönsten Landschaften, wenn wir das Energiegesetz annehmen. Anhänger des Klimaalarmismus beschränken sich dabei auf die letzte Jahre und kommen zu dem vorschnellen aber persönlich erhebenden Schluss:. Ja, wir sind Teil einer Entwicklung die es noch nie gegegben hat, und wir sind auch noch selber Schuld daran. Wir mächtigen Menschen haben es geschafft, uns das Klima Untertan zu machen.

Wenn man jedoch den Vergleichszeitraum einige hundert und wenige tausend Jahre nach hinten erweitert, wird schnell klar, dass es stets einen Wechsel zwischen kalt und warm gegeben hat. Es ist ernüchternd, aber auch unsere Vorfahren hatten bereits unter dem Klimawandel zu leiden bzw.

Geologen werden speziell dafür ausgebildet, die Naturgeschichte zu dokumentieren und zu entschlüsseln. Und damit alles seine Ordnung hat, gibt es eine internationale Kommission zur Stratigraphie, die über Veränderungen im verwendeten Zeitschema wacht.

Eben diese Kommission hat sich im Juli zusammengesetzt und darüber diskutiert, wie man die letzten Vertreter der harte Klimalinie hatten gefordert, die letzten Jahre als "Anthropozän" zu bezeichnen. Meghalayan Jahre vor heute bis heute Mittleres Holozän: Northgrippian bis Jahre vor heute Unteres Holozän: The global body tasked with naming geological eras, the International Commission on Stratigraphy, has rejected the proposed Anthropocene epoch, the controversial 'geological' epoch in which mankind allegedly dominates natural processes.

The international commission has now rejected the proposal and has instead split the Holocene Epoch into three different geological ages, all of which were primarily shaped by natural, not human factors.

Seit der Erfindung des Dieselmotors vor gut Jahren hat sich sein Wirkungsgrad mehr als verdoppelt.





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