Hedge-Fonds: Blasenbildung


Es braucht Zeit, um jeden Meister zu beherrschen. George Soros George Soros wurde geboren. Strengen Sie sich mal gefälligst selbst ein wenig an, statt andere mit derartig sinnentleerten Fragen zu belästigen! Laino-Konzernregisternummer IBC Beziehungen scheitern, aus mangelnder Liebe oder weil einer der Partner betrogen hat, manchmal auch am Geld.

Rasante Rally


Sie sollten sich, mein Rat, von der in den Mails gezeigten Offenheit von Trenberth den eigenen Unzulänglichkeiten und dem eigenen Unwissen ein Beispiel nehmen. Sie wollen sich doch sicher auch noch ein wenig verbessern. Oder meinen Sie, sie könnten das nicht mehr, weil Sie das ganz grosse verkannte Weltgenie sind?

Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, und das ist bei Ihnen ganz schnell der Fall, werden Sie unflätig und persönlich. Ich habe Sie doch aufgefordert sich mit den Korrekturverfahren der Satellitenaltimetrie zu beschäftigen, bevor Sie hier weiter so viel Unsinn verzapfen und Wissenslücken aufweisen.

Stattdessen werden Sie ausfällig! Typisch für AGW Vertreter! Sie wissen nichts und werden auch noch frech! Jetzt beschäftigen Sie sich doch endlich mal mit den Ionosphärenfehlern etc. Die weiteren empirischen Bestätigungen werden auch nicht einige Jahrhunderte auf sich warten lassen, sondern so fürchte ich, nach Jahren bis wenigen Jahrzehnten vorliegen. Sie verleugnen Ihr Wissenschaft, denn ein Physiker kann unter Beachtung der Heisenbergschen Unschärferelation sehr wohl sagen, wo sich in der ukunft ein Teilchen Raumschiff, Planet befinden wird, wenn alle Parameter bekannt sind.

Wenn Sie also behaupten: Sie haben sich also mal wieder mit dem eingangs zitierten Satz selbst widerlegt. Ich empfehle Ihnen einen Logikkurs zu besuchen, denn das mit den Wahrheitstafeln in den Mathe-Anfängervorlesungen für Physiker haben Sie nicht kapiert.

Herr Zuber da Sie behauptetes Zitat nicht belegen können folgere ich das es Ihrer verwirrten Fantasie entsprungen ist. Sie haben immer noch nicht demostriert, dass Sie ueberhaupt wissen, wie die Physik der Atmosphaere funktioniert. CO2 ist ein nützliches Spurengas für Pflanzen.

Aber das weis eigentlich jedes Kind, NB wenn die Sonne scheint ist es wärmer. Wegen der vielen Treibhausgase ist es halt am Äquator kühler als in der Wüste. Lesen Sie einfach nochmal die Abfolge unserer Konversation. Was an Ihren beiden immer wieder stört ist, dass Sie die hypothetischen Klimafolgen des CO2 in den Rang erwiesener Wahrheiten erheben, und damit jedesmals sich unwahrhaftig ausdrücken.

Da waren schon Bazillen und Bakterien erfolgreicher Eigentlich betonen sie damit nur ihre Wichtigkeit im Rangordnungskampf ihrer Spezies gemäss Mit der angeblichen Wichtigeit ihres Themas steigt ihre eigene. Hader 24 Da gibt es kein deutlich mehr oder weniger an CO2!!!

Die Natur hat hier ein Gleichgewicht geschaffen und das sind die Pflanzen! Mehr Co2 bedeutet mehr Pflanzenwachstum und dies bedeutet wiederum, dass mehr C02 aus der Luft gefiltert werden kann. Sie müssen schon zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen, den abgeleiteten Empfehlungen, den technischen Optionen, der politischen Durchsetzbarkeit und dem letztlichen Resultat differenzieren.

Wenn Sie nun glauben, wissenschaftliche Empfehlungen würden stets genauso realisiert, wäre dies tatsächlich naiv und phantastisch. Nein, die gibt es nicht. Bei meinem obigen Satz handelt es sich auch unmissverständlich um einen Konditionalsatz. Man kann nicht in die Zukunft sehen, aber wie wir aus der Physik der Atmosphäre gelernt haben, ist die Abhängigkeit der bodennahen Temperatur von der Menge an Treibhausgasen quantitativ bekannt. Ja, ist ja klar. Aber wie ich schon in meiner Antwort auf Herrn Jensens 27 schrieb, ist dies Allgemeinwissen.

Allein das sollte einem zum Nachdenken bringen, was für die Zukunft zu tun ist. Das ist logischerweise falsch, wenn man meinen Text mit Ihrer Wiedergabe vergleicht. Strengen Sie sich mehr an… und lassen Sie doch die Chauvi-Sprüche. Es gibt viele Möglichkeiten, diese Menge aufzuteilen. Hallo Herr Baecker, hier sollte man nochmal darauf hinweisen, dass nicht die Reduzierung von CO2-Emissionen ein Eingriff in die Klimaentwicklung bedeutet, sondern das die Verbrennung von fossilen Brennstoffen das eigentliche Eingreifen des Menschen ist.

Selbst neoliberale Geister sollten diesbezüglich mal Prof. Trotzdem tun Sie hier permanent so, als handelte es sich um eine bereits bewiesene Tatsache, die alle Gesetzesfolgen der Steuerabgaben für CO2 Emissionen durch die Industrie rechtfertigt.

Ich nenne das einen Wissenschaftsbetrug. Herr Peter Jensen, stellen Sie sich vor, was von Durban zu hören war: Vielleicht meinen manche von denen sogar, sie könnten die Erde ein wenig weiter von der Sonne bewegen um etwas schneller die Abkühlung zu erreichen. Ach, Herr Gregor Mendel, ich habe Ihnen gar nichts zu liefern wie eingebildet sind Sie eingentlich wirklich? Schämen Sie sich nicht? Stattdessen versuchen Sie hier die Sache zu verdrehen. Und wie reagieren Sie?? Statt Einsicht zu zeigen oder zumindest ein Zeichen der Ertappheit wegen schlechten Gewissens, wieder nur die gewohnte beton-sture Präpotenz des Unbelehrbaren: Aber das ist ja auch kein Wunder, stehen Sie doch nur in der 3.

Jeder hier sieht, wie lächerlich Sie sich mit Ihrer unhaltbaren Position machen. Mit Verleugnen von Tatsachen kommen Sie nicht mehr besonders weit. Also eigentlich dachte ich, dass es hier in diesem Forum logisch zugeht, da ja hier offensichtlich nur Männer schreiben. Unlogik macht sich hier aber trotzdem breit. Herr Baecker, Sie haben behauptet: Daraufhin habe ich entgegnet: Und dazu dann meine Frage: Da bleibt eigentlich keine Raum für Ihre Gegenfragen.

Es klingt wie eine Banalität und trotzdem muss es hier explizit geschrieben werden. Scheinbar denken einige, dass die Einräumung dieser Tatsache eine Schwächung der eigenen Position bedeutet. Und das menschlich produzierte CO2 schon mal gar nicht.

Das sehe ich wieder andersrum. Und diese Fähigkeit fehlt leider einigen Usern hier. Mir scheint Ihre Fantasie geht mal wieder mit Ihnen durch. Liefern Sie bitte einen entsprechenden Link wo Trenberth das gesagt haben soll ansonsten müssen Sie sich leider einen Lügner nennen lassen! Das CO2 in der Atmosphäre führt zu einem Teil! Ein Leben ohne CO2 in der Form wäre nicht denkbar.

Darüber brauchen wir gar nicht zu streiten. Nur genauso muss man die Wirkung von deutlich mehr als dem vorindustriellen Stand von ppm anerkennen. Das Problem sehe ich gar nicht mal, wenn wir ppm erreichen, sondern wenn es deutlich darüber hinaus geht. Dieser Anstieg in einer für die Erdgeschichte sehr kurzen Zeit führt zu Veränderungen im Klima, die sich auch auf unser menschliches Leben auswirken. Ich bin wirklich erstaunt über Argumentationslinien, die in die Richtung gehen, CO2 kann deshalb keine nachteilhafte Wirkung haben, weil es für unser Leben notwendig ist.

Man hat dann immer den Eindruck, dass bei den Argumentatoren alle Dinge immer nur eine und nicht mindestens zwei Seiten haben. Das eine Sache sowohl Vor- wie auch Nachteile besitzt, scheint denen unbekannt zu sein. Es ist nur eine von vielen denkbaren Möglichkeiten der Klimabeeinflussung.

Was bilden Sie sich ein? Sachlich hat Herr Jensen Hoffmann Recht gegeben. Paul, wenn man eine Kritik bzgl. Die sachliche und die persönliche Ebene sollte man schon trennen können. So wie Sie sich und andere das Recht nehmen, Dinge aus meinen Postings anzusprechen, die aus Ihrer Sicht falsch oder fehlerhaft sind, gehe ich genauso bei anderen Postings vor.

Wenn Sie damit ein Problem haben, sollten Sie sich vielleicht an den Admin wenden. Herr Baecker, es soll der globale Temperaturanstieg auf zwei Grad begrenzt und damit das Klima beeinflusst werden.

Also nochmal zur Präzisierung: Damit ist diese These schon widerlegt. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass CO2 ein wichtiger Grundbaustein für das Leben auf der Erde ist und vor allem und darum geht es ja hier auf dieser Seite in erster Linie , dass CO2 nicht für den Klimawandel verantwortlich ist. Paul, AGWler und Fehler eingestehen? Die AGWler hier können überhaupt nicht, also auch nicht die furchtbar grosse Zahl von Fehlern einzugestehen.

Müller wesentlich mehr Respekt, als er vor einiger Zeit sagte: Sind denn diese Loser denn wirklich in jeder Hinsicht überfordert? Hader 10 Jetzt lassen Sie uns mal nicht von der sachlichen Diskusion abschweifen…. Und das genau aus diesem Grund das C02 einen sehr wichtigen Beitrag für unser aller Leben beiträgt.

Das die Natur von sich aus vorgesorgt hat, dass alles im Gleichgewicht bleibt. Wie sehen Sie so die Dinge der natürlchen Kreisläufe Kreislauf? Den CO2 Ausstoss von jedermann kann jedermann auch steuern. Hader, was soll bitte die ständige negative Wertung von Personen? Lassen Sie sich nicht in die Irre führen.

Wer der Umgangssprache mächtig ist, braucht Ihre Aussagen nicht mit Spitzfindigkeiten interpretieren. Wie Herr Jensen schon schrieb: Ich möchte auf den Beitrag in der heutigen FAZ auszugsweise verweisen: Die Kunst modellhafter Welterkenntnis Immer öfter kommen Modelle und Simulationen ins Spiel. Wird ihnen zu Recht vertraut? Wie funktionieren sie und inwiefern sind wir in der Lage, durch sie etwas über die Welt zu lernen?

Die Grundfigur ist einfach: Modelle stehen für etwas anderes, sie repräsentieren etwas Bestimmtes in der Welt. Wie viel Ähnlichkeit zwischen Modell und modelliertem System ist notwendig, wie viel Idealisierung erlaubt, damit die Übertragung dessen, was mit dem Modell gefunden wurde, auf das Ursprungssystem noch gerechtfertigt ist? Beispielsweise braucht ein Automodell in einem Windkanaltest offensichtlich kein detailgetreues Innenleben. Erheblich schwieriger ist es aber, die Realitätstreue eines Modells bei nichtlinearen, komplexen Systemen zu beurteilen, denn Nichtlinearität hat im Allgemeinen zur Folge, dass der Einfluss einzelner Teilmechanismen im komplexen Gesamtsystem schwer einzuschätzen ist.

Verschiedene Klimamodelle besitzen verschiedene raumzeitliche Auflösungen und berücksichtigen verschiedene klimatische Prozesse in verschiedener Beschreibung. Insbesondere ist es problematisch, Prozesse zu berücksichtigen, die sich auf Skalen abspielen, die von heutigen Modellen nicht aufgelöst werden können, die aber trotzdem für die Klimaentwicklung relevant sein können. Es ist vor diesem Hintergrund oft unklar, welche Modelle in gegebenen Umständen die besten Vorhersagen liefern können.

Die Leistungsfähigkeit von Modellen kann sich allerdings leicht ins Gegenteil wenden, sobald die Modelle hinsichtlich ihres Verhältnisses zum modellierten Objekt oder Prozess nicht kritisch genug hinterfragt werden. Gefährlich ist, wenn eingehende Vereinfachungen, Auslassungen und Gültigkeitsbeschränkungen nicht quantitativ auf ihren Einfluss geprüft oder im Grenzfall blinden Vertrauens vollständig missachtet werden.

Und das im gegenseitigen Austausch untereinander. Lieber Herr Hofmann, da müssen Sie aber von anderen Usern sprechen. Oder von anderen Foren…. Ich kann hier wirklich nicht beobachten, dass Fehler eingesehen werden und man gemeinsam nach besseren Lösungen sucht.

Er weisst Sie darauf hin, dass Ihre These von CO2 als Basis für unseren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt so nicht haltbar ist. Was machen Sie daraus? Sie erzählen was von Vielfalt und Freiheit unterschiedlicher Ausdrucksweisen, ohne auf den Inhalt einzugehen. Statt mal die eigene Aussage zu überdenken und anzupassen, versuchen Sie sich in Beschwichtigungsversuchen. Ich vermute mal, dass Herr Jensen wie viele andere ebenfalls einen akademischen Background besitzt.

Dort wird natürlich auch eine Meinungsvielfalt respektiert. Eine Vielfalt an falschen und übertriebenen Aussagen wird aber nicht akzeptiert. Herr Hofmann, versuchen Sie uns doch zumindest einen Anlass der Hoffnung zu geben, dass ihre Aussage von oben, Fehler einzugestehen, zumindest nichts wesenfremdes bei Ihnen ist.

Ohne das C02 hätten wir eine ganz andere Umwelt und somit ein ganz anderes Leben als dass wir heute führen. Also ist die Basis für unser schönes Leben u. Das Leben auf unseren Planeten hat schon immer das C02 gebraucht und sich daran angepasst. Mal mehr und mal weniger.

Aber das C02 war von Beginn an ein wichtiger Basisbestandteil unseres Leben. Daher kann es sehr gut als Vorbild dienen, und wir sollten diesem Vorbild bittschön mit Eifer folgen!!

Aber dass CO2 die Basis unseres sozialen Friedens ist, finde ich einfach zu überspitzt. Wenn das Ihre Meinung ist, okay, ich hab da ne andere Meinung. Hätte ja auch sein können, dass Sie diese Formulierung einfach nicht richtig durchdacht haben. Übertreiben sollen die AGWler, sie stellen sich damit selbst bloss.

Peter Jensen 3 Jeder Mensch ist anders. Jeder drückt sich somit auch etwas anders aus. Das überlassen wir dann schon den AGWLern. Unsere Stärke ist doch gerade die Vielfalt. Es ist doch nicht wichtig auf welchen Ausdrucksweg ich zum Ziel komme sondern das ich das gleiche Ziel verfolge und gemeinsam mit Anderen erreichen will.

So zu sagen die einzig gültige diktierte Ausdrucksweise wie es bei den AGWler im Drehbuch schon vorgegeben ist. Das hat nicht mehr mit freiheitlichen Denken zu tun sondern mit diktierten Gehorsam. Ich würde trotzdem verbal die Kirche im Dorf lassen und nicht behaupten, dass CO2 die Basis für unseren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt ist.

Die Basis sind immer noch die Menschen, wenn man sie dann in einem weiten Rahmen lässt. Also im Prinzip haben Sie Recht. Ich würde es nur anders ausdrücken. C02 ist Basis für alles was wir an Fortschritt erreicht haben. Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken.

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Vorheriger Welt-Erdölreserven reichen stets 40 Jahre. In diesem Sinne S. Lieber Herr Weber, Sie machen sich seltsame Gedanken. Ich bin aber nicht so unhöflich wie NB und erkläre Ihnen den 2. Herr Hader, sind noch ganz bei Trost, hier eine so sinnfreie Fage zu stellen: Herr Hader, sind noch ganz bei Trost, hier eine so xxxxxxxx Fage zu stellen: Ich verweise gerne auf diesen Beitrag von mir: Sie zeigen gleich im nächsten Satz zu welcher Gruppe Sie gehören.

Hier ist die Sache für jedermann verständlich erklärt: Lieber Herr Zuber, ich nehme an, Sie beziehen sich auf das Trenberth-Zitat, dass die Satellitenmessungen zu ungenau seien. Geben Sie es auf, hier sinnlos herum zu fluchen. Hader 33 Die weiteren empirischen Bestätigungen werden auch nicht einige Jahrhunderte auf sich warten lassen, sondern so fürchte ich, nach Jahren bis wenigen Jahrzehnten vorliegen.

Lieber Herr Jensen, wenn Sie Ihren Anspruch an Logik schon selber nicht gerecht werden koennen und meine Texte nicht verstehen, brauchen wir tatsaechlich nicht anspruchvolleren Dingen anfangen. Davon gibt es im Universum unbegrenzt viel.

Wo ist ihr Endziel? Lügen haben kurze Beine NB! Zuber 16 Mir scheint Ihre Fantasie geht mal wieder mit Ihnen durch. Herr Zuber, eine Ideologie lässt sich nicht so einfach abstreifen. Lieber Herr Jensen, um die Lenkung natuerlicher Ablaufe geht es auch nicht. Und das ist das Einzige was wir greifbar haben und deshalb sollten wir das bei unseren Anlageentscheidungen sehr ernst nehmen.

Alles was uns jetzt ängstigt, wird auch noch in einem Jahr da sein. Und deshalb ist die Chance dass die Kurse auch noch tiefer fallen sehr, sehr hoch! Blinde Hoffnung ist kein Ratgeber an den Märkten. Nachdem wir nun im ersten Teil die fundamentalen Treiber betrachtet haben, lassen wir doch mal einfach im zweiten Teil den Chart des DAX sprechen. Hier habe ich den DAX seit abgebildet.

Natürlich ist der Start willkürlich und man kann jedes andere Jahr nehmen, was die folgenden Ergebnisse leicht verändern wird. Auf dem Chart geht es auch nicht um exakte Werte, sondern um ein paar Kernaussagen die einem ins Auge springen. Insofern ist gut genug. Die schwarze ansteigende Linie muss ich erklären.

Wenn man den ganzen Zeitraum von bis heute theoretisch voll investiert war, spiegelt der DAX mit seiner Zahl dann ganz fair das Ergebnis wieder, dass den theoretischen Wert eines solchen DAX Depots ausmachen würde. Diese schwarze Linie nimmt diese Diskontierung vor! Man sieht nun sofort, dass unsere von heute in Wirklichkeit weniger Wert sind, als die von Sprich wenn man heute den Firmenwert des DAX betrachtet, liegt er real unter dem von Auch hier bitte ich auf den Einwurf verzichten, dass ja auch dieser Vergleich eine unzulässige Vereinfachung ist, da sich der Zahlenwert des DAX ja nicht als einfache Addition der Kurse ergibt, sondern erstens unterschiedliche Gewichtungen einfliessen und zweitens Firmen ja auch ausgetauscht wurden — nicht immer zum bestmöglichen Zeitpunkt für den DAX.

In Wirklichkeit muss man um den DAX richtig zu betrachten also eigentlich den Kopf schief legen, damit die ansteigende Diskontierungslinie waagerecht wird. Weiter unten sieht man das MACD Histogramm, dass auf Monatssicht immer saubere und profitable Ein- und Ausstiegssignale gegeben hat, genau dann wenn das Histogramm die Nulllinie schneidet. Zu guter Letzt habe ich auf der rechten Seite einen möglichen Kursverlauf eingezeichnet.

Ich sage damit keineswegs, dass ich weiss das das so kommt, ich habe einfach nur einen Kursverlauf eingezeichnet, der den Verläufen der letzten beiden Baisse Phasen mehr oder weniger entspricht und insofern alles andere als unwahrscheinlich ist.

Soweit ein Kurzdurchlauf durch die harten Realitäten des Herbstes Wir haben also all die fundamentalen Faktoren betrachtet, die kurz- und mittelfristig nichts Gutes verheissen. Wie ich schon sagte, kann man in so einem Beitrag nur an der Oberfläche bleiben und man kann und muss vieles auch differenzierter sehen.

Die Kernaussage ist aber denke ich deutlich. Jede Rally sollte wohl verkauft werden, weil noch tiefere Kurse vor uns liegen. Es kann wie immer alles anders werden, aber eine schnelle Erholung und grünes Land vor uns ist das deutlich unwahrscheinlichere Szenario, wenn man rational und mit kaltem Herzen nachdenkt.

Hoffnung war an der Börse noch nie ein guter Ratgeber. Nichts desto trotz wird man an den Rallys im Bärenmarkt auch gut verdienen können. Aber wir haben mit hoher Wahrscheinlichkeit einen neuen Abschnitt im säkularen Bärenmarkt der schon 10 Jahre andauert! Bargeld ist schon gar nicht sicher. Ich will Sie mit diesem Beitrag auch deshalb nicht aus Aktien vertreiben, sondern nur klarmachen wo wir wirklich stehen. Eher an einer Klippe als im Boden eines Tales. Tut mir wirklich leid, dass ich keine bessere Nachrichten habe.

Ich wünschte mir auch eine bessere Welt. Und wer jetzt denkt derart negative Erwartungen seien ein Kontraindikator, der irrt. Denn die Meisten im Markt hoffen gerade, dass das Tal schon erreicht ist. Testen Sie sich selber, was hoffen Sie? Erste Anzeichen für die Erkenntnis sind da, wenn auch viel zu spät! Nun steht heute Abend gegen Und wieder keimt Hoffnung in mir auf das sich die Beteiligten, ebenso wie ich, dessen bewusst sind! Der zuletzt vereinbarte Kompromiss sieht nun vor, dass das Schuldenlimit in zwei Etappen um insgesamt bis zu 2,4 Billionen Dollar erhöht wird.

Damit würden — entsprechend der Forderung des Präsidenten — vor allerdings keine weiteren Verhandlungen über den Kreditrahmen mehr nötig. Die Frage ist nun haben die Bären schon gewonnen, oder will der Markt dem Amis damit ein deutliches Zeichen geben nun endlich in die Pötte zu kommen? Was für ein Tag! So etwas in dieser Form dürften viele von uns schon seit längerem nicht mehr erlebt haben. Bemerkenswert an dieser Stelle war allerdings das die plötzlich aufkommende Panik eher an de europäischen Aktienmärkten herrschte und nicht in den USA, obwohl die Anleger jenseits des Atlantik wohl derzeit mehr Grund hätten in Panik zu verfallen.

Letztlich schlossen die US Indizes also nur mit einem leichten Abschlag, was angesichts der Nachrichtenlage und den Streitigkeiten um die Erhöhung der Schuldenobergrenze ebenfalls bemerkenswert ist.

Besser wäre ein erneuter Schlusstand des deutschen Leitindex über der Marke von 7. Auch die heutige Meldung das man nun das Votum für eine Anhebung der Schuldengrenze zur finalen Verabschiedung von der Augsburger Puppenkiste zurück ins Kasperle-Theater geben will und dann gegen 18 Uhr heute Abend eine unterschriftsreife Version für Barack Obama vorliegen soll könnten nun zusätzlich für etwas Erleichterung, oder zumindest Stabilität sorgen.

Und bei so einem teilweise sehr unprofessionellen Verhalten, insbesondere dem der Tea Party Anhänger, muss man wohl in Zukunft mit etwas mehr Spot und Häme für diese stolze Nation rechnen. Der Schaden für das Land wurde unabhängig vom Ergebnis bereits angerichtet! Die Vorzeichen aus Asien sind heute tiefrot, allerdings sollte dies nicht überbewertet werden denn dort wurden heute Nacht letztlich nur die Gewinne wieder abgebaut die man gestern aufgrund der zu erwartenden Einigung in den USA aufgebaut hatte.

Der Markt hat heute also eine gute Chance auf Erholung. Sollte dies nicht gelingen und auch die US Indizes wieder schwächer tendieren muss man allerdings über einen generellen Strategiewechsel nachdenken!

An diesem Wochenende erscheint der Marktbericht etwas später als gewohnt weil ich bewusst noch darauf gewartet habe das es Neuigkeiten aus den USA gibt. Nach ersten Berichten scheint sich nun eine Einigung in der letzten Minute ergeben zu haben, und somit scheint das Szenario auf das ich gesetzt habe aufzugehen. Insbesondere dieser Punkt ist wichtig weil sich Präsident Obama damit zumindest teilweise durchgesetzt hat und nun nicht befürchtet werden muss das die Republikaner diesen Umstand für den nächsten Wahlkampf missbrauchen können — zumindest wohl nicht in dem Umfang wie es wohl offensichtlich geplant war.

Letztlich würde ein solches Abkommen die Position Obamas wieder stärken, und vor allem Schlimmeres verhindert werden.

Bislang sind diese Aussagen alle noch nicht offiziell bestätigt worden. Der Kongress tagt weiter. Heute gegen 19 bis 20 Uhr werden erste konkrete Ergebnisse erwartet. Man darf also durchaus gespannt sein. Letztlich sind die Einzelheiten dieses Kompromisses — zumindest für die akute Situation in der er es eine internationale Katastrophe zu verhindern gilt — gar nicht so entscheidend.

Wie ich ihnen in der vergangenen Woche bereits geschrieben hatte geht es, ähnlich wie in Europa, darum überhaupt eine Lösung zu finden und sich somit aus einer politischen Krise zu befreien. Dies scheint nun offenbar gelungen zu sein und die Börsen sollten das in der kommenden Woche entsprechend honorieren. Natürlich würde ich mir wünschen das nun auch seitens der Ratingagenturen etwas Schützenhilfe kommt, und man in den kommenden Tagen oder Wochen auf weitere Herbstufungen verzichtet um den Finanzmärkten die Gelegenheit zu geben sich wieder zu stabilisieren.

Die Berichtssaison läuft weiter auf Hochtouren, und auch in der komemnden Woche sind wieder einige spanndende Ergebnisse von amerikanischen und deutschen Unternehmen auf der Agenda. Bleibt also zu hoffen das man sich in den USA heute wirklich noch einigen kann, damit wir uns alle wieder auf das Wesentliche konzentrieren können.

Die Bankenewerte, die sich bereits am Freitag stark präsentiert haben dürften von dieser Entwicklung profitieren, denn nichts ist an der Börse so schädlich wie die Ungewissheit! Technologiewerte sehe ich ebenfalls deutlich erholt. Bei Pharmawerten und anderen eher konservativen Investments wäre ich hingegen eher vorsichtig. Für die deutsche Pharmaindustrie gab es schlechte Nachrichten aus Griechenland. Medienberichten zufolge ist zu befürchten das deutsche Pharmawerte im Zuge der Sparbemühungen Griechenlands wohl auf Forderungen im Gesamtwert von 1,2 Milliarden Euro verzichten müssen….

In diesem Sinne wünsche ich ihnen allen eine erholsame und erfolgreiche Börsenwoche! Alles weitere sowie Trading Updates und berichte zu den einzelnen Aktien können Sie dann wie gewohnt auf Investors Inside lesen. Deutsche Bank Chef Josef Ackermann wird in diesen Tagen nicht müde zu betonen wie hart die Beteiligung des privaten Sektors an der Rettung Griechenlands seine Bank, und natürlich auch die anderen Geldinstitute trifft.

Insgeheim werden sich die Bankenvertreter am Donnerstag Abend wohl zu einem geheimen Gelage getroffen haben und klopfen sich jetzt noch auf die Schenkel. Leider ist es wohl so, dass Ihm das die breite Masse glauben wird und sich darüber freut dass nun endlich die bösen Banken, die ja Verursacher der Finanzkrise sind, auch mal dafür bluten müssen und nicht immer nur der arme kleine Steuerzahler.

Tatsächlich wäre der Abschreibungsbedarf den die Banken und Versicherungen gehabt hätten, im Falle einer unkontrolliert Pleite Griechenlands, wohl um ein vielfaches höher gewesen.

Die Banken haben bereits in den letzten zwölf Monaten ca. Nicht nur das, EZB Chef Jean Claude Trichet hat gegen seine eigentliche Überzeugung nun zugesagt weitere Anleihen aufzukaufen, selbst wenn Griechenland vorübergehend pleite sein sollte. Letztlich macht aber auch die EZB dabei einen guten Schnitt, was wohl auch den plötzlichen Sinneswandel Trichets erklärt.

Denn die griechischen Anleihen sind künftig mit einer Garantie aller Euro Staaten unterlegt, sprich satte Zinsen bei wenig Risiko. Bis hier hin also eine sogenannte Win-Win-Situation! Noch ist nicht klar wie hoch die tatsächliche Beteiligung der Banken an dem Rettungspaket ausfallen wird. Summen zwischen 50 Milliarden und Milliarden Euro machen die Runde. Man hat sich erneut verzockt, und wiedermal eilen die Politiker indirekt zur Hilfe.

Das mag nicht gewollt sein, letztlich blieb aber in einer verfahrenen Situation erst einmal kein anderer Ausweg und die jetzt angestrebte Lösung ist zumindest kurzfristig betrachtet die Wahl des kleineren Übels. Wie Sie wissen wäre ich für eine andere Lösung gewesen! Es steht zu befürchten dass das eigentliche Problem in ein paar Jahren wie ein Bumerang zurückkommen wird. Zwar wurde dieser Bumerang nun endlich einmal richtig kräftig geworfen, und das verschafft den Börsen die nötige Luft, aber er wird wieder kommen, und das dann auch mit entsprechender Wucht.

Nach meiner persönlichen Einschätzung dürfte die Reaktion des Marktes im Vorfeld dieser Ereignisse übertrieben gewesen sein. Insbesondere bei der Aktie der Deutschen Bank sehe ich langfristig enormes Potenzial, aber auch bei der Commerzbank Aktie. Inzwischen sind beide Titel deutlich überverkauft. Möglicherweise geht die Schwäche bei der CoBa noch bis in den Bereich um die 2,20 Euro obwohl der Kursverfall bereits jetzt verlockend für einen Wiedereinstieg ist.

Ich gehe somit eher davon aus das der Ausverkauf nun langsam beendet sein sollte, eine Gegenreaktion des Marktes sollte entsprechend heftig ausfallen! Man darf also gespannt sein wie sich die weiteren politischen Eriegnisse in der kommenden Woche auf die Aktienkurse der beiden Geldinstitute auswirken werden.

Und genau darum geht es letztlich wohl auch. Diese Möglichkeit haben aber leider nicht alle Menschen. Unsere Kinder werden spätestens die Zeche für diese ganzen Ereignisse zahlen, genau so wie ältere Menschen die nicht mehr die Möglichkeit haben dies zu kompensieren und Ihre Rente entsprechend aufzubessern. Aber ich will nicht zu depressiv wirken, denn die Welt ist eben wie sie ist und solche weitreichenden Ereignisse hat es schon immer irgendwie gegeben.

Und immer hat die westliche Welt ein Weg gefunden aus der Krise gestärkt hervor zu gehen…. Bevor ich für heute zum Abschluss komme möchte ich Sie aber gerne noch um etwas bitten! Die Bilder aus Somalia haben mich in dieser Woche sehr berührt und ich möchte Sie ganz konkret bitten zu spenden wenn Sie können.

Ich habe Ihnen hier den Link zur Seite Aktion Deutschland hilft beigefügt wo Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Hilfe für diese Menschen informieren können, und möchte mich bereits jetzt für Ihre Unterstützung bedanken!

In der letzten Woche habe ich eine gewagte These aufgestellt die ich hier gerne noch einmal wiederholen möchte. Natürlich ging es um die wichtigen politischen Ereignisse und deren direkte Auswirkungen auf die Börsen. Auch wurde im Börsenblog natürlich erneut über die Edelmetalle, Gold und Silber, und deren weitere Entwicklung diskutiert. Meine These dazu ist folgende: Ohne die momentanen Belastungsfaktoren würde der DAX wohl bereits heute deutlich über der Marke von 8. Denn betrachtet man die harten Daten vieler deutscher Unternehmen sieht es bei weitem nicht so schlecht aus wie manche Propheten es vorhersagen.

Die Edelmetalle sollten in dem Zeitraum dann natürlich entsprechend schwächer notieren! In der nun kommenden Woche wird es noch einmal richtig spannend, diverse Quartalsberichte stehen im Börsenkalender.

Allem voran aber müssen die Amerikaner allmählich zu einer Entscheidung über die Anhebung der Schuldenobergrenze kommen. Präsident Barack Obama hat sich bereits am Dienstag kompromissbereit gezeigt und damit auch für eine gewisse Erleichterung an den Aktienmärkten gesorgt. Alleine die Hoffnung auf eine baldige Lösung hat die Börsen deutlich beflügelt, sollten in der kommenden Börsenwoche nun auch in den USA Nägel mit Köpfen gemacht werden so ist das von mir aufgezeigte Szenario sehr wahrscheinlich.

Bleiben Sie also konsequent bei Ihrer Strategie und lassen Sie sich nicht von kurzfristigen Ereignissen verunsichern. Wenn auch Sie unseren kostenlosen Börsen Newsletter in Zukunft bequem per Email erhalten wollen melden Sie sich unverbindlich hier an!

Das war eine Woche — die mutige Akteure an den Kapitalmärkten für das wochenlange Leiden zuvor entschädigt haben sollte. Ich hoffe Sie sind allen unseren Trading Ideen und Berichten in unserem Börsenblog gefolgt und haben ähnlich schöne Gewinne eingefahren wie wir. Unser Gesamtdepot konnte nun innerhalb von zehn Handelstagen um stolze 11,61 Prozent zulegen. Damit steigt auch in diesem Jahr die Jahresperformance wiedermal auf einen Wert der jenseits der 35 Prozent liegt — bis jetzt!

Und wiedermal war das Timing nahezu perfekt, was uns natürlich auch mit etwas Stolz erfüllt! Ich denke das dürfte es aber noch nicht gewesen sein für dieses Jahr. Im Gegenteil, wir erwarten im zweiten Halbjahr des Jahres weiter freundliche Börsen. Sogar ein neues Jahreshoch über der Marke von 8. Aber bleiben wir zunächst einmal auf der kurzfristigen Ebene…Griechenland und damit die Eurozone sind zunächst aus der Schusslinie, auch wenn natürlich das Risiko besteht, dass die US Ratingagenturen sich nun wieder einen neuen Kandidaten suchen werden den sie abstufen und somit für weitere Unruhe sorgen.

Allerdings ist auch dieses Schreckgespenst nun nicht mehr so aktuell, da der Euro-Rettungsschirm nun auf ein aktives Kreditvergabevolumen von Mrd. Euro ausgeweitet wurde und somit theoretisch selbst Spanien effektiv geholfen werden könnte. Machen wir uns nichts vor, die Kuh ist keinesfalls vom Eis, und das Griechenland-Thema wird die Finanzmärkte irgendwann wieder beschäftigen. Um so erstaunlicher ist es aber, dass die US Indizes am Freitag, vor dem langen Wochenende, nicht unter Gewinnmitnahmen gelitten haben, sondern bis zum Handelsschluss kräftig weiter ansteigen konnten.

Damit wären für die Sommermonate wohl vorerst auch alle Unsicherheitsfaktoren von konjunktureller Seite eingepreist. Wir hatten ja kürzlich hierüber berichtet. Die Märkte werden sich somit ab der dann folgenden Woche wieder verstärkt auf die kommende Berichtssaison der Unternehmen konzentrieren können. Von dieser Seite ist wiederum noch einiges an positiven Nachrichten zu erwarten.

Auch in diesem Quartal ist bei den Autobauern wieder mit Hammer-Zahlenwerken zu rechnen. Von einer Verlangsamung der Entwicklung beim Absatz ist hier wohl auch in den nächsten Quartalen noch nichts zu sehen. Ähnlich dürfte auch die Entwicklung in anderen Branchen sein, wenn auch nicht in allen! Wir haben Ihnen ja im letzten Börsenbrief eine komplette Aufstellung der interessanten Aktien und ein TradingUpdate geschickt.

Bitte dies unbedingt noch einmal lesen. Alle getroffenen Aussagen haben weiterhin Gültigkeit! Insgesamt dürfte sich aber im zweiten Halbjahr der weltweite Konsum weiterhin als Stütze für die deutsche Konjunktur erweisen.

Das deutsche Wirtschaftswachstum gewinnt weiter an Nachhaltigkeit, ein Endes des Aufschwung ist nicht in Sicht. Und natürlich schlägt sich die gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft langfristig auch am deutschen Aktienmarkt nieder!

Mit einem Schlusskurs von 7. Gelingt nun auch noch der Anstieg über 7. Ich rechne damit, dass die 7. Ein kleiner Tipp zum Schluss: Ich nutze dieses Tool wirklich täglich, und es hilft mir kurzfristige Bewegungen der Märkte besser einschätzen zu können. Für Leser die sich noch nicht zu unserem kostenlosen Börsenbrief angemeldet haben hier nochmal der Link. Ich wünsche uns allen die richtigen Entscheidungen und viel Erfolg im Oktober! Dieser fällt weiterhin wie ein Stein und markiert heute ein Jahres-Tief gegenüber dem Yen…Wie es beim Euro weitergehen könnte lesen Sie bitte hier… Das Vertrauen in die europäische Währung und in eine gemeinsame und nachhaltige Wirtschaftspolitik hat seit letzter Woche somit erneut schweren Schaden genommen.

Also fangen wir mal an: Sparen, sparen, sparen über Jahrzehnte. Das führt uns zwangsläufig in die Depression und wird die Aktienkurse massiv abstürzen lassen. Demokratien können das gar nicht durchhalten. Ein brutaler Währungsschnitt und Neuanfang mit einem neuen weltweiten Währungssystem. Damit ein Abschreiben aller alten Forderungen.

Das führt zu Krieg und Wahnsinn und ist politisch unrealistisch. Massiver Absturz an allen Märkten temporär garantiert. Weiter durch die Notenbanken Geld drucken und so die Inflation am Ende anheizen. Über eine dauerhaft hohe Inflation langsam die Schulden abschmelzen.





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