Der Mehrwertsteuer Rechner berechnet Nettobetrag und Bruttobetrag

Hallo community, als in Deutschland Lebender und mit einem Deutschen Broker geschäftlich Verbundenen, wird die Abgeltungssteuer von cfd-Gewinnen und day-trading Gewinnen sowieso schon automatisch an die Finanz abgeführt. kommt dann automatisch die Kirchensteuer (sofern Kirchenzugehörigkeit vorliegt) noch dazu.

Ein Arbeitgeber kann nur dann im Sinne des ehemaligen Arbeitnehmers versteuern, wenn ihm die geplanten Lebensumstände und Einkommensverhältnisse bekannt sind. Du sprichst zwar das Richtige an, aber du unterschätzt den Zinsesszinseffekt.

Leser G. fragt

Mit 7% oder 19% Mehrwertsteuer online nach der Formel den Brutto- oder Nettobetrag berechnen. Mit Beispiel Rechnung auch für die Umsatzsteuer.

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Damit empfiehlt sich ein thesaurierender ETF für. Beim Ausschütter dagegen klingelt bis zu viermal im Jahr die Kasse. Sie können die Erträge flexibel zum Rebalancing nutzen. Es kann sehr motivierend wirken, wenn wieder Ausschüttungen auf dem Konto laden. So nach dem Motto: Ich habe ,63 Euro an Ausschüttungen erhalten. Da lege ich doch jetzt einfach mal 45,37 Euro zusätzlich zu meinem Sparplan drauf, um die Euro fürs Rebalancing vollzumachen.

Wer konsequent auf ausschüttende ETFs setzt, muss im Alter nicht gleich verkaufen, sondern fängt einfach an, die Ausschüttungen für den Lebensunterhalt zu verbrauchen. Das ist nur eine operative Erleichterung, steuerlich nimmt sich das nichts.

Meiner Meinung nach nicht. Zinsen sind eine vertraglich vereinbarte Geldmiete. Die Dividende ist eine Beteiligung am Unternehmenserfolg.

Wenn ich mein Geld verleihen möchte, schaue ich mir den Kreditnehmer an. Niemand wird behaupten, dass E. ON ein unseriöses Unternehmen ist. ON dieses Jahr die Dividende kürzen. Statt 0,60 Euro wie , sollen die Aktionäre nur noch 0,50 Euro pro Aktie erhalten. Kein Unternehmen ist verpflichtet, eine Dividende zu zahlen. Warren Buffetts Berkshire Hathaway geht es blendend, aber das Unternehmen hat noch nie eine Dividende gezahlt. Die Höhe der Dividende hängt vom Gewinn ab. Rekordhohe Dividenden bedeuten auch rekordhohe Gewinne.

Was ist bemerkenswert, woran erinnert man sich? An Dinge, die nicht jeden Tag passieren. Sie dürfen die eintrudelnden Euros nicht alle über den gleichen Kamm scheren. Zins-Euros sind die Äpfel und erscheinen auf Bestellung. Die birnenförmigen Dividenden-Euros entscheiden sich jedes Jahr neu, ob sie kommen wollen.

Fragen wir das allwissende Internet: Solange Sie sich nicht in einen ausländischen Thesaurierer verlieben, ist die Entscheidung ausschüttend versus thesaurierend eine Frage der persönlichen Vorlieben. Sie können sich bestimmt einen schönen Einkommensstrom mit Dividenden aufbauen.

Bauen Sie einfach einen gescheiten Puffer ein und bleiben Sie gelassen, wenn die Dividenden auf breiter Front gesenkt werden. Was runter geht, muss auch wieder steigen. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir?

Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Deshalb kommen für mich nur Ausschütter in Frage. Das Thema Zins bezw. Dividende sehe ich etwas anders. Es gibt Unternehmen die seit über Jahren ununterbrochen Dividende zahlen, daneben welche, die seit über 50 Jahren die Div. Selbst in Europa gibt es Dividenden Champions z.

Fresenius 22 Unilever, Novartis etc. Seltsamerweise sehen wir Dividenden eher als unzuverlässige Einkommensquelle weil unser Fokus allein auf den Kursbewegungen liegt.

Ein Blick in die Gegenwart oder die Zeit um , zeigt eher das Gegenteil. Warren Buffett übrigens, hat etliche dieser Dividenden-Aristokraten in seinem Portfolio. Einheimische ETFs gibt es kaum. Die meisten sind entweder in Irland oder Luxemburg beheimatet. Klar, wären ausschüttende ETFs hier einfacher zu handhaben. Sie sind meiner Erfahrung nach aber um einiges teurer. Die Comdirect bietet zwar welche an, allerdings im EM-Bereich nur den steuerhässlichen iShares und nicht in der Aktion.

Ich bin im Moment etwas überfragt, was ich am besten machen soll. Wenn man von 0 anfängt, fallen die Dividenden sowieso nicht ins Gewicht und die Vorteile des kostenlosen Sparplans überwiegen wahrscheinlich. Angenommen man hat sich aus welchen Gründen auch immer für einen ausschüttenden Fonds entschieden, man möchte die Ausschüttungen aber weiterhin arbeiten lassen, also reinvestieren. Wie verhält es sich dann mit folgenden, aus meiner Sicht nachteiligen Punkten gegenüber einem thesaurierenden ETF?

Wer es gern einfach hat, macht mit einem "Ausschütter" sicher nichts verkehrt. Einen noch wichtigeren Punkt sprichst du im zweiten Teil an. Dividenden können gar nicht die neuen Zinsen sein.

Es handelt sich hier um zwei völlig unterschiedliche Anlageklassen, wie du wunderbar beschrieben hast. Das ist nichts weiter als Marketing und noch dazu sehr gefährliches. Nicht jeder ist für die Anlageklasse "Aktie" geschaffen.

Kauft ein risikoscheuer Anleger plötzlich vermehrt Aktien, um sich die "neuen Zinsen" zu sichern, will ich nicht wissen, was passiert, wenn die Börsen mal wieder in den Keller rauschen Auf dem Blog von Finanzkoch gibt es hierzu diesen Artikel: Kennen Sie Ihre Risikotragfähigkeit?

Ich halte es auch für sehr gefährlich,auf den Steuerstundungseffekt bei Thesaurierern zu setzen. Erste Forderungen danach werden ja schon seit einiger Zeit laut. Auf dem Blog von Teilzeitinvestor gibt es hierzu diesen Artikel: Die Krux ist nur: Es gibt fast keine solchen Indexfonds Gedacht für die Altersvorsorge.

Auch ausländische Ausschütter können steuerlich problematisch sein wenn Teilthesaurierungen stattfinden. Ich bin in diesem Zusammenhang z. Wieder ein gelungener Artikel, und spiegelt auch meine Meinung voll und ganz.

Setze auch auf Ausschütter da ich eben langfristig investieren möchte und später von den Ausschüttungen "leben" möchte. Wenn ich jetzt in Thesaurierer investieren würde müsste ich in Jahren mein Portfolio teilweise auflösen oder in neue ausschüttende ETFs umschichten mit den Nachteilen hier wieder Ver kaufsgebühren Zu haben. So bleibt mir das erspart und auch die Gefahr das ich vielleicht dann doch nicht wieder alles reivestiere. Und auch eben die Problematik mit den Steuern kann mir hier nicht vorstellen das es besser wird.

Siehe gerade in Ö ab 1. Die Ernüchterung folgte, als ich mich mit der Realisierbarkeit befasste. Die Auswahl schrumpft fürchterlich zusammen. Zudem kann ich mir nicht sicher sein, dass sich die Ausschüttungsform oder die Replikationsmethode in Zukunft ändern. Im Ergebnis bin ich jetzt an dem Punkt, dass meine ETFs nur noch physisch replizieren müssen und ich auf Steuereinfachheit verzichte. Für die Mehrarbeit bei der Steuer belohne ich mich mit deutlichen Kostenvorteilen.

Nun irritiert mich allerdings noch das Thema Quellensteuer. Kann mir jemand sagen, was es mit der Quellensteuer auf sich hat? Zahle ich die indirekt auch und muss ich mir dir irgendwo erstatten lassen? Du sprichst zwar das Richtige an, aber du unterschätzt den Zinsesszinseffekt. Ich möchte mit meinem Artikel nur klarstellen, das man Zinsen nicht einfach durch Dividenden ersetzen kann.

Jemand der Ibbotson zitiert, braucht mich nicht mehr ;-. Das ist der Fluch der Realität. Man muss das Zeug, was man sich in Excel zusammengebaut hat auch kaufen können. Ich würde die persönliche Zinseszins-Differenz bei der persönlichen Sparrate und Haltedauer überschlagen.

Sparrate und Haltedauer können sich immer ändern, deshalb würde ich diese Zahl nie als exakt, sondern als Hausnummer ansehen. Dann kannst Du entscheiden, ob es Dir das wert ist. Von oben nach unten. Weil das Waschwasser nach unten läuft. Nicht alle Dinge lassen sich optimieren. Wenn ja, woher willst Du wissen, dass sie nicht nur ein Stein ist, sondern der Fels, auf den Du ein Leben lang bauen willst?

Aktion und Börse gehören ebenfalls in die Abteilung "Nachher ist man immer schlauer". Rückwirkend wirst Du sagen können: Das wäre optimal gewesen. Mach es so, wie es wie es Dir persönlich am besten passt. Das ist das Einzige was zählt. Meiner Meinung nach für Langfristanleger belanglos. Ich würde einfach zusehen, dass zwischen 1. Die Börse steigt zwar langfristig, aber kurzfristig kann es auch mal ordentlich runter gehen.

Wenn dann kauft, hat seinen Durchschnittseinkaufskurs gesenkt. Diese Punkte sind für mich persönlich nicht gravierend genug, um sich für oder gegen Thesaurierer zu entscheiden. Es gibt ja dieses Entscheidungs-Paradoxon: Was Deine zweite Frage angeht: Ich habe vor Urzeiten iShares gekauft. Da wusste ich nichts von der Steuerproblematik. Wie schon bei Peter erwähnt: Man kann leider nicht alles kaufen, was man sich wünscht.

Bleib bei dem, was Du hast. Ich werde noch haufenweise Artikel verfassen, die Dich ins Grübeln bringen. Ich habe auch nach bestem Wissen und Gewissen angefangen. Deshalb habe ich die Kurssteigerungen von bis heute mit einem nicht perfekten Portfolio mitgemacht. Jetzt das perfekte Excel-Sheet haben, aber null Cent an Börse.

Was Ausschüttungsform oder die Replikationsmethode angeht: Da ist man nie sicher. FR entfällt ja wegen Swap. Man muss die Ausschüttungen natürlich wieder anlegen ;- Deshalb schrieb ich ja: Ohne Wiederanlage hat kein Ausschütter eine Chance. Diese Steuerthematik verunsichert mich zur Zeit enorm. Gibt es auch einen ETF, bei dem man sich darauf verlassen kann, dass er das zur Zeit nicht tut? Was mich etwas stresst: Ich mache mich ja theoretisch strafbar, wenn ich die ausschüttungsgleichen Erträge vergesse in der Steuererklärung anzugeben.

Oder sind Teilthesaurierungen bei einem Ausschütter im Prinzip zu vernachlässigen und für einen Depot-Beginner erst einmal egal? Für mich persönlich bieten Thesaurierer keine Vorteile, nur das Risiko, dass es später mit den Steuern Schwierigkeiten gibt. Eine Ausschüttung kann ich wieder anlegen und mir damit meine eigene Thesaurierung basteln.

Nur wer dazu absolut keine Lust hat, oder eben nicht diszipliniert genug, das auch zu tun und es nicht in den nächsten Urlaub zu stecken, hat Vorteile von einem klug auszuwählenden Thesaurierer. Stress mit der Stuerbehörde ist das letzte, was ich will.

Es gibt aber auch andere martktbreite ETFs. Für Europa kann man Erweiterte Suche z. Was konkret stellst Du Dir vor? Rebalancing ist ja erst einmal unabhängig von der Art und Weise, wie das Geld ins Depot kommt.

EWgal ob Sparplan oder nicht: Ich setze mir bestimmte Grenzen innerhalb derer die einzelnen ETFs schwanken dürfen. Wenn die Kurse zu sehr auseinander driften, führe ich mein Depot wieder auf die Wunsch-Prozente zurück. Mehr ist Rebalancing ja nicht. Worum geht es Dir? Beide Varianten erhalten 1. Wie unterscheiden sich die beiden Varianten? Wobei, das wäre dann ja kein Thesaurierer, sondern ein thesaurierender Swapper.

Nur beiden Swappern fallen keine Dividenden an. Das Delta wäre dann die Prämie für beiden Risiken. Die Rechnung funktioniert so in etwa. Nein, thesaurierend bedeutet für mich die Wiederanlage der Erträge, Ausschüttungen müssen versteuert werden.

Das ist das 'Geschick' der KAG, egal ob swapper oder nicht. Dividenden fallen bei ETFs gar nicht an. Ja tatsächlich taktische Überlegungen oder gar ein Konzept was Sparpläne angeht, spart man im Monat, im Quartal oder per Anno? Insbesondere bei ETF scheint mir das komplexer zu sein. Eventuell kann ich meine beiden Fragen auch nicht so recht auf den Punkt bringen Hallo Rudi Ratlos, mein persönlicher Vorschlag, so wie ich Ihn hier und da in diversen Artikel habe anklingen lassen:.

Wenn ja, dann muss man sich entscheiden: Welche der beiden Varianten passt zur persönlichen Lebensplanung:. Am besten Sie vergleichen die Konditionen der Sparpläne der einzelnen Banken.

Wenn ich quartalsweise spare, spare ich Gebühren, dann sparen sie eben quartalsweise. Wichtig ist nur, das sie die Sparerei weitestgehend automatisieren und sinnvoll die Gebühren drücken. Beim inländischen Thesaurierer werden aber vor der Thesaurierung vom Staat automatisch die Kapitalertragsteuern abgezogen.

Einziger Vorteil gegenüber dem Ausschütter mit Wiederanlage sind die nicht anfallenden Transaktionskosten. Beim ausländischen Thesaurierer musst du die Thesaurierungen gegenüber dem Finanzamt erklären. Woher bezahlst du diese, wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist? Hab mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt und mir eine Excel-Tabelle gebastelt, wo ich schnell den Einfluss von Ausgabeaufschlag und TER sehen kann.

Unter Renditegesichtspunkten halte ich die Ausschüttungmethode für relativ belanglos. Sie ist allenfalls für die steuerliche Behandlung von Bedeutung. Da muss jeder seinen Weg finden Ich empfehle, den Blick neben der eigentlichen Indexauswahl auf die Kosten zu richten. Ich stelle mal die finanziellen Auswirkungen dar:.

Für derartige Mehrerträge nehme ich den höheren Aufwand bei der Steuer in Kauf. Die Berechnung habe ich hier durchgeführt: Mich treibt aber noch meine oben bereits gestellte Frage zur Quellensteuer um. Hallo schnelles und giftiges Reptil, danke für die ausführliche Darstellung.

Hallo Matthias, leider kann ich auch nichts zu dieser Steuersache sagen. Wie kommt das eigenltich und wie hoch ist das Risisko für einen erneuten Rückfall? Unter h findet sich im Bundesanzeiger die netto im Berichtszeitraum vom Fonds gezahlte Quellensteuer. Manche Banken weisen diese "anrechenbare Quellensteuer" auch informativ in der Abrechnung aus. Ganz allgemein ist dies m. Beim wegswappen der ausschüttungsgleichen Erträge wird nämlich als Nebenwirkung auch die Anrechenbarkeit d.

Erstattungsfähigkeit der auf die Erträge gezahlten Quellensteuer weggeswappt. Warum das so ist, hat Albert schon erklaert. Und wegen des Zinseszinses machen diese bescheidenen Prozentpunkte in einem Altersvorsorge-Szenario: Es soll noch 25 weitere Jahre angelegt werden.

Was ist denn mit den verbleibenden rd. Kann man sich diese nicht erstatten lassen? Im Kern geht es mir um die Frage, ob ich letztlich neben der Abgeltungssteuer auch noch Quellensteuer zahle? Ob es auch bei Fonds die Möglichkeit gibt, sich die im Ausland, d. Hier klinke ich mich gleich mal ein: Im Bundesanzeiger ist der für das Geschäftsjahr zweimal vertreten, einmal mit ausschüttungsgleichen Erträgen und einmal ohne.

Sowas habe ich noch nie gesehen! Welcher ist denn nun der richtige? Da muss doch wohl ein Fehler vorliegen?! Links auf den Bundesanzeiger sterben leider immer recht schnell - ich hoffe mal, dass wir beide das gleiche Dokument vom Die beiden Eintragungen scheinen sich auf die letzten beiden Ausschüttungen Warum beide das Geschäftsjahr Ich denke, man wird Dir dort auf eine konkrete Anfrage auch eine konkrete Antwort geben können.

Ich bin wahrlich kein Steuerexperte. Beide Ausschüttungen betreffen also Geschäftsjahr und Geschäftsbericht Für die Steuererklärung würde man als Privatanleger beispielsweise alle Ausschüttungen benötigen, die einem zugeflossen sind: Rix, Ich bedanke mich auch! UBS hat mir bis jetzt immer noch nicht geantwortet Gebühren und Kursdifferenz zwischen Kauf und Verkauf sollten ja eigentlich geringer sein als die Steuer auf den Gewinn.

Und ich würde damit den Gewinn der gesamten Vorsorge 'schmälern' und so bei Auszahlung hoffentlich weniger Steuern zahlen. Auf dem Blog von Philipp gibt es hierzu diesen Artikel: Hallo Philipp, es hängt immer von den konkreten Zahlen ab. Die Kauf- und Verkaufsgebühren fallen üblicherweise auf den Gesamtkauf- und -verkaufsbetrag an, also üblicherweise auf Werte die deutlich über Euro liegen. Die Steuer wird nur auf den Gewinn erhoben. Ich mach mal ein Beispiel: Nun verkaufst Du zweimal Anteile für Dank der 4 Buchungen entstehen also Kosten in Höhe von Euro.

Ein allgemeines Vorgehen kann man also nicht empfehlen - es muss immer der Einzelfall geprüft werden, der sich natürlich auch lohnen kann.

Hallo Philipp, Deine Frage ist eine typiche Anfängerfrage, aber keineswegs blöde. Das lohnt sich alles nicht.

Man hat einen enormen administrativen Aufwand damit. Man muss den Papierkram jahre-, wenn nicht jahrzehntelang aufbewahren. Speziell dieses "Heute verkaufen, morgen kaufen" ist nicht ganz unproblematisch.

Das mag Dir gelingen, oder nicht. Das sind alles Einzelfallentscheidungen. Bei meinem Vermögen sind das nur Peanuts. Das ist die richtige Perspektive. Rechne das Ganze durch und zieh auch ein paar dieser Aktionen durch. Sei aber ehrlich zu Dir und führe Buch, damit Du dann auch nachrechnen kannst, ob sich der Stunt gelohnt hat.

Dieses "gefühlt habe ich Gewinn gemacht" mag ich nicht mehr hören. Danke für die Einordnung in den Gesamtzusammenhang. Der ist bei den Temperaturen aber auch nur noch halb zu gebrauchen ;-. Es ist aber so, wie Du sagst: Manche Dinge muss man einfach mal gemacht haben, um den Nutzen tatsächlich zu spüren. Nur jedes Mal, wenn ich den ersten Schritt gehe, mache ich wieder einen Rückzieher.

Gerade im Hinblick auf Ausschüttung, Rebalancing etc. Ich persönlich kenne morningstar und die kostenlose Version von justetf. Mornigstar finde ich gut, weil man dort u. Die kostenpflichtige Version kenne ich allerdings nicht. Nur um das noch einmal klarzustellen: Ich finde es ganz wunderbar, dass Du diese Frage gestellt hast! Du bist noch am Anfang Deiner Reise. Mach weiter so, lote die Grenzen aus, mach Deine Fehler nur so lernst Du , nur sieh zu, dass sie nicht zu teuer werden. Es gibt auch eine Menge Menschen, die sehr zufrieden mit einem Portfolio aus Einzelaktien sind.

Die perfekte Geldanlage gibt es nicht. Jeder Jeck ist anders. Weshalb stoppt Dein Bauch Dich immer wieder? Ich nehme aber beide Tools gerne, wenn ich was für einen Finanzwesir-Artikel recherchiere. Den Artikel und die Kommentare lese ich mir durch. Ich möchte keine Geschäftsberichte lesen usw.

Ich vermute, dass ich bei einem ETF befürchte die "Kontrolle" zu verlieren. Vielleicht sollte ich nach dem Kauf die Regel aufstellen 6 Monate nicht mehr ins Depot zu gucken. Ich weiss es nicht. Danke für Deine Antwort. Das Risiko ist vielleicht irrational im Vergleich zum Risiko nicht ausreichend diversifiziert zu sein. Die werden nie in meinem Interesse aufgelegt. Der Gesamtmarkt mag teuer sein, einzelne Werte nicht unbedingt.

Eine sehr gesunde Einstellung, aber irgendwann kippt man das Kind mit dem Bad aus. Du musst für Dich entscheiden, wo Du die Grenze ziehst, sonst fängst Du irgendwann an Konservendosen und Wasserflaschen im Keller zu horten und blätterst die Kataloge von "Waffen Schmidt" durch.

Dann bleiben eigentlich nur noch Rohstoffe in physischer Form übrig. Gold zum bezahlen und Blei, um nicht zu viel zu bezahlen. Dieses Gespräch zeigt mal wieder: Geld anlegen hat kaum etwas mit Produkten zu tun, sondern ganz viel mit der persönlichen Lebenseinstellung ;-. Ich würde mich nur sehr ungern mit den Steuern herumschlagen und das am liebsten alles von der Bank machen lassen.

Was Du damit machst ist Deine Sache. Das wäre ja genau das, was ich suche: Vielen Dank für eure Tips, und die recht deutliche Rechnung. Zum Glück bin ich bei Formularen und Co. Ich werde also die Finger davon lassen. Wie kann ich clever meinen Freibetrag jedes Jahr nutzen, wenn es die 0,8 Prozent auf dem Tagesgeldkonto nicht schaffen, und der Rest in thesaurierenden ETF steckt?

Ausschüttende nach und nach dazukaufen bis zum Freibetrag? Ich finde es super dass es solche Blogs wie den Finanzwesir gibt - ohne solchen Support wäre ich irgendwann zur Bank gerannt oder hätte längst in Fonds mit horrenden Gebühren andere Leute beglückt ;-. Man sollte sich zunächst überlegen, wieviel Zeit- Aufwand man haben möchte, um den letzten Cent herauszuholen und wenn man sich dafür entscheidet bei mir war es meistens dagegen bei jeder konkreten Aktion zunächst mal ausrechen, ob das wirklich lohnt.

Da aus steuerlicher Sicht Replizierer den Swappern überlegen sind, gehe ich davon aus, dass wir von Replizierern reden. Und bei diesen hängt die Besteuerung nicht davon ab, ob sie ausschütten oder thesaurieren. Die Antwort lautet somit: Super Artikel, aber mal eine Grundsätzliche Frage: Nun kommt der ETF. Der wählt sich dann den zu seinen Eigenschaften passenden Index: Das Soll ist für die ETFs also verschieden. Da hat sich ja jemand richtig was bei gedacht ; Ist die Ausscüttung den auch festgelegt?

Von der Idee her und somit in der Theorie folgt ein Ausschütter einem Kursindex und schüttet genau das aus, was die Unternehmen im Index an Dividenden zahlen abzgl.

Danach müssten also alle Ausschütter, die demselben Index folgen, auch gleich viel ausschütten. In der Praxis gibt es in der Umsetzung leichte Unterschiede zwischen den Anbietern. So weichen ja die Dividendenzahltage von den Ausschüttungszeitpunkten der ETFs ab, womit man auf verschiedene Arten umgehen kann.

Manche Ausschütter führen auch Zwischenthesaurierungen am Geschäftsjahresende durch, auch hierdurch kann es zu Unterschieden kommen. Die Swapper, die ich bespare, haben - gerade weil sie Swapper sind - keinerlei ausschüttungsgleicher Erträge. Zusätzlich sind es Thesaurierer, also auch da keinerlei Ausschüttungen. Das ist für mich das einfachste, das ich mir vorstellen kann.

Wenn ich damit also nicht falsch liege dann bitte berichtigen , ist das einfachste für die Steuer ein thesaurierender Swapper.

Ob der dann noch im Ausland ist oder nicht, ist sogar völlig egal. Hallo Phoenix, das sehe ich ich genauso: Die Überlegenheit der Replizierer habe ich auf die Steuerhöhe bezogen. Bei Replizierern kann ich eine Doppelbesteuerung der Dividenden verhindern oder zumindest deutlich abmildern, bei Thesaurierern nicht. Rix's Aussage bezog sich auf eine Anfrage, wie denn geschickterweise der Freibetrag ausgenutzt wird. Dazu sind thesaurierende Swapper nicht in der Lage, da sie ja nichts ausschütten.

Ist man bereits durch andere Anlagen über dieser Grenze, bin ich ganz bei Dir. Mit thesaurierenden Swappern hat man den Steuerstundungseffekt optimiert. Bin immer am überlegen, ob ich meine luxemburger Swapper mit Nullmeldung gg nachhaltig steuersichere Konstrukte austausche.

Ich hielt siehe unten die Replizierer den Swappern aus steuerlicher Sicht für grundsätzlich überlegen. Nun ein vergleichbarer Swapper. Per Konstruktion wandelt dieser die ausschüttungsgleichen Erträge in Kursgewinne um, Quellensteuer hat er nie abgeführt, also kann auch keine angerechnet werden.

Implizit hat aber auch er die Quellensteuer gezahlt, denn der Swap tauscht den net return, also das was nach Abzug der Quellensteuer bleibt. Dagegen zu rechnen ist der Vorteil des Swappers, der Steuerstundungseffekt. Um ihn genau beziffern zu können, müsste der ETF-Anteil bereits verkauft sein, geht also nicht. Deswegen hier eine Abschätzung, wie lange der ETF-Anteil gehalten werden muss, damit der Steuerstundungseffekt genau dem Steuervorteil des Replizierers entspricht:.

Dann hat man für diese eine Thesaurierung Gleichstand. In der Zeit fallen aber weitere Thesaurierungen an, deren Replizierer-Steuervorteile auch noch aufgeholt werden wollen, was den Ausgleichszeitpunkt weiter nach hinten schiebt. Beide haben ihre Vorteile. Beim Replizierer zahlt man insgesamt weniger Steuern, beim Swapper hat man einen Stundungsvorteil. Bei kürzeren Haltedauern ist der Replizierer im Vorteil, bei sehr langen irgendwann der Swapper.

Ab wann sehr lang in diesem Sinne ist, kann man vorher nicht wissen. Ich persönlich revidiere aufgrund dieses Beispiels meine Ansicht, dass Replizierer den Swappern steuerlich grundsätzlich überlegen sind.

Und auch für uns buy-and-holder ist nicht sicher, dass wir den ab-jetzt-ist-der-Swapper-besser Punkt erreichen. Noch eine Anmerkung zur Kirchensteuer: Die Kirchensteuer berücksichtige ich bei solchen vergleichenden Analysen nie, da sie zum einen gar keine Steuer ist, sondern ein einkommensabhängiger Mitgliedsbeitrag, und ich sie zum anderen gerne zahle, denn sonst würde ich sie nicht zahlen. Ich habe bei deinem letzten Kommentar soweit alles verstanden.

Eine Frage stellt sich mir allerdings noch? Mir ist alles klar, nur wie kommst du auf die "also zu versteuern: Dein letzter Beitrag ist wirklich super, nur verstehe ich nicht wie du auf die zu versteuernden 0, USD kommst? Daraus folgt der zweite Rechenweg: Der zweite Weg hat den Vorteil, dass als Zwischenergebnis eben die steuerpflichtigen Kapitalerträge sichtbar werden, deshalb habe ich oben diesen gewählt. Er wurde eingeführt, damit die Banken die steuerpflichtige Kapitalerträge mit dem KapSt-Freibetrag bei vorliegendem Freistellungsauftrag verrechnen können.

Mir ist gerade die Frage gekommen, ob es nicht insbesondere bei kleineren Investitionssummen sinnvoller ist, auf eine Thesaurierung zu setzen. Gerade wenn es sich nur um Minimalbeträge handelt, fahre ich doch im Ergebnis mit einem thesaurierenden ETF wirtschaftlicher, oder? Habe die gleich Argumentation bei Kommer. Dort wird aber, ohne Zahlen zu nennen, von dem "ab-jetzt-ist-der-Swapper-besser Punkt" von ca.

Aber die TER summiert sich ja schon ganz nett über die Jahre. Könnte ja vlt sogar passieren, dass wenn man mit einem Replizierer mit niedrigerer TER gleich fährt, wie mit dem Snapper. Sofern man die es über die Steuererklärung zurückholt:. Das sind bei aktuelle Kurs:. Das ist ungefähr das, was man beim iShares durch die geringere TER einspart siehe oben. Tritt dann der Stundungseffekt überhaupt noch so zu Tage?

Für die wahren Kosten schaue ich in die Verbraucherinformation? Für den Comstage ETF wäre das das hier:. Und dann schaue ich mir das Balkendiagramm "Fonds vs. Auf dem Blog von Morgengold gibt es hierzu diesen Artikel: Ein Anteil davon ist die TER. Der Begriff Gesamtkostenquote bzw. Total Expense Ratio legt zwar nahe, dass die schon alles wäre. Dem ist aber nicht so - so geht "gutes" Marketing! Das ist die von T. Das hat Dich vermutlich zu dem Gedanken verleitet, dass Du noch etwas addieren müsstest.

Du hast einen dritten Begriff "Tracking Error" ins Spiel gebracht, der im Finanzbegriffs-Kauderwelsch nicht der Trackingdifferenz entspricht. Klingt aber auch in meinen Ohren irgendwie nach dem gleichen und verwirrt daher ziemlich.

Damit wird beschrieben, wie "ähnlich" sich der ETF zu seinem Index verhält: Laufen die beiden im Gleichklang, so ist der Tracking error eher niedrig. Der Steuerstundungseffekt hat überhaupt nichts mit Gebühren zu tun, er hängt von der Dividendenrendite der Indexpapiere, dem Steuersatz und der Haltedauer ab. Dies ist nicht So! Bei Swappern ist sogar mehr Geld durch Steuern weg als bei Replizierern, da man sich bei Swappern nichts zurückholen kann und sie net return indices abbilden.

Dazu gibt es jetzt auch einen eigenen Artikel beim Finanzwesir: Leider keine Ahnung von Österreichs Steuerrecht, aber bestätigen kann ich, dass thesaurierende Swapper keine ausschüttungsgleichen Erträge erzeugen und damit alle Gewinne Kursgewinne sind. Den Steuersätzen, die Du nennst, haben Swapper bei Euch derzeit einen Steuervorteil gegenüber ihren replizierenden Konkurrenten.

Ich beschäfte mich nun auch schön längere Zeit mit der Frage, ob ich mir thesaurierende oder ausschüttende ETFs ins Depot legen soll. Meinen Freibetrag habe ich noch nicht ausgeschöpft, was zuerst einmal für ausschüttenden ETFs sprechen würde. Allerdings habe ich das noch nicht so ganz verstanden. Bei einem Ausschütter muss ich die ausgeschütteten Beträge wieder anlegen. Die Franziska hat dazu einige Berechnungen angestellt. Bei thesaurierenden physisch replizierenden ETFS droht, zumindest im Moment, am Ende eine Doppelbesteuerung, weil die Depotbank einfach alles Dividenden und Kursgewinne noch einmal versteuert.

Du musst Dir dann die Überzahlung schon gezahlten Steuern vom Finanzamt zurückholen. Dies ist jedoch in erster Linie erst für die Nachsteuerrendite von Belang, da die Anrechnung natürlich nur dann relevant ist, wenn Du den Freibetrag ausgeschöpft hast. Hoffe ich konnte Dir helfen. Wenn Du mehr an Erklärung brauchst, melde Dich bitte noch einmal. Die theoretischen Berechnungen mögen ganz interessant sein, trotzdem schaffen es manche Thesaurierer in manchen Jahren, einige der Ausschütter zu schlagen.

Da funkt dann die Praxis dazwischen. Das ganze Thema ist nicht so einfach wie es scheint. Die realen Unterschiede, auf viele Jahre gerechnet, sind vermutlich nicht vorhersagbar, viel wichtiger sind wohl Kaufzeitpunkt und Kurs , Sparrate etc. Das ist etwas, was man beim Thema Steuerstundung unbedingt beachten muss, weil ja am Ende nocheinmal bei den swappern alles wie ein Kursgewinn besteuert wird.

Was die physischen Replizierer nun aber können, obwohl sie aus meiner Kenntnis den gleichen Index nachbilden wie die swapper, ist, dass sie bei vorhandenen Doppelbesteuerungsabkommen sich gezahlte Quellensteuern im Land, wo die Firma steht und Quellensteuuern bezahlt hat, zurückholen können. Damit drücken sie die Trackingdifferenz oder reichen es per Fondsreporting an die Depotbank bei den Ausschüttungen weiter.

Bei den physisch replizierenden Thesaurierern kann man es dann bei der Steuererklärung verrechnen, wenn man die Daten aus dem Bundesanzeiger berücksichtigt. Was am Ende aber besser ist, vermag ich auch nicht zu sagen, also ob swapper oder ausschütter. Im hier und jetzt wissen wir es, wie besteuert wird und wir brauchen nicht mehr zu hoffen und zu bangen, dass die Gesetzgebung in 20 Jahren in unsere Richtung ausschlägt.

Nur insofern, wäre der Ausschütter transparenter. T punkt, guck doch z. Die üblichen Swapper Amundi und Comstage liegen über den Ausschüttern. Was die physischen Replizierer nun aber können, ist, dass sie bei vorhandenen Doppelbesteuerungsabkommen sich gezahlte Quellensteuern im Land, wo die Firma steht und Quellensteuuern bezahlt hat, zurückholen können.

Und wo ist die Kohle? Ich seh sie nirgends. Die Swapper haben mal wieder twas mehr Rendite gebracht. Das ist vielleicht nächstes Jahr anders, aber ich würde mich nicht drauf verlassen. Dass swapper dann manchmal besser dastehen liegt vielleicht daran, dass man dort nachgeholfen hat, weil man sonst ins Hintertreffen geriete.

Aus dem dbxtrackers stoxx europe wurde letztes Jahr mal eben aus einem swapper ein physischer Thesaurierer. Und die Kohle siehst Du im Bundesanzeiger. Nun, ist schon eine Weile her, dass ich da genauer geguckt habe. Für das Posting hab ich jetzt auch nicht alles haarklein nachgerechnet, sondern nur mal kurz bei justetf. Und mal ganz ehrlich, welcher Kleinanleger blickt bei dem Steuergedöns schon durch und holt sich 9 Cent pro Anteil zurück? Der Einstiegszeitpunkt böööses Market Timing!

Ich kenne da schon einige, die da durchblicken und die die 9 Cent pro Anteil gerne annehmen. Ist ja auch eine Frage der Anzahl der Anteile. Und dann sprechen wir von mehreren Hundert Euro pro Jahr, für die ich nur eine Zahl aus der Thesaurierungsabrechnung bzw.

Vielen Dank für den sehr nützlichen Beitrag und auch für die Kommentare. Ich hätte zwei grundsätzliche Fragen:. Man muss sich selber nicht um Steuereingaben bei der Steuererklärung kümmern. Lediglich würde Freistellungsantrag ausreichen. Wir rechnet man die Renditen p. Werden dabei die Ausschüttungen mitbetrachtet? Entschuldigen Sie bitte, wenn diese Fragen zu "einfach" sind. Zu der ersten Frage findet man keine klare Tabelle, wo Alles zusammengefasst sind.

Zweite Frage ist anscheinend zu trivial und deswegen findet man keine Info darüber. Nein, das kann man so nicht sagen. Es kommt nich nur auf die Ausschüttungen an sich an, sondern auch darauf, ob ausschüttungsgleiche Erträge angefallen sind. Ein ausländischer Thesaurierer, der swap-basiert ist, erzeugt keine "echte" Thesaurierung, also keine ausschüttungsgleichen Erträge. Somit sind diese steuer-einfach. Andererseits waren die iShares-ETF bisher ist jetzt geändert zwar ausländische Ausschütter, haben aber trotzdem Teil-Thesaurierungen gehabt und waren damit nicht steuereinfach.

Sehr interessant muss ich sagen. Bezüglich dem Thema hier habe ich die ein oder andere Frage, ob ich alles richtig verstanden habe:. Bei replizierenden ausschüttenden ETF wird die Steuer von der Bank abgezogen und ich hab keinerlei steuerlichen Aufwand.

Beim Verkauf muss ich dann nur noch die Kursgewinne versteueren, welche ja auch von der Bank abgeführt werden. Die Steuern werden also quasi vom ETF direkt bezahlt. Hab ich das alles richtig verstanden? Renditetechnisch sollte es ja eigentlich keine Unterschiede geben, solang ich beim Ausschütter die Erträge wieder anlege. Wie gesagt ich bin noch neu hier und dabei mich langsam an das Thema Weltportfolio heranzuarbeiten. Als Auswahlkriterien habe ich momentan folgendes:. Leider gibt es mit den Kriterien so gut wie keine Auswahl und wenn doch sind sie doch deutlich teurer als vergleichbare Thesaurierer.

Es bleiben eigentlich nur noch Produkte von iShares, die ja angeblich seit diesem Jahr steuereinfach sind. Hat denn auch noch jemanden Empfehlungen zu Brokern? Ich tendiere momentan zu flatex, weil erstens geringe Ordergebühren max 0,90 Euro , zweitens alle sparplanfähigen ETF von iShares und comstage kostenlos und drittens ist eine automatische Wiederanlage von Ausschüttungen möglich laut flatex ohne Gebühren.

Vielleicht hat ja hier schon jemand Erfahrung mit diesem Anbieter. Du setzt ja auch auf ausschüttende ETF. Darf man denn fragen, wie hoch bei deinen Produkten die TER ist?





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