Skalar-Technologie: Was man über Skalarwellen, Skalarenergie und Skalarwaffen wissen sollte I


Dort kommen die Bohrarbeiten langsamer voran als erwartet. Destilliertes Wasser ist eigentlich reines Wasser. Hitlers Architektur ist heute auch dort noch anzutreffen, wo auf den ersten Blick malerische Landschaften eine heile Welt versprechen: Mann wurde von einer Untersuchungskommission seiner Universität von allen Vorwürfen entlastet. Skeptiker, Theoretiker und Besserwisser, bitte deshalb auch weiterhin wie gehabt mit Ihrem Fahrzeug, ohne Einsparungsmöglichkeiten weiterfahren!

Neuigkeiten:


Inzwischen ist das Argument, dass kosmische Strahlen die globale Erwärmung verursachen könnten, ein häufiges Argument von Klimaskeptikern. Veizer und andere halten im Widerspruch zur wissenschaftlichen Lehrmeinung den Beitrag von klimaaktiven Treibhausgasen in geologischer Zeit nicht für ausschlaggebend und sehen dies auch für die Neuzeit gegeben.

Die mangelnde Korrelation kurzfristiger Klimaeinflüsse und der Höhenstrahlung bei heutigen Messungen sei mit dem Wärmespeichervermögen der Ozeane verbunden.

Stand der Forschung ist hingegen, dass die Effekte von kosmischen Strahlen zu schwach sind, um nennenswerten Einfluss auf die globale Erwärmung der letzten Jahrzehnte zu haben. Eine zentrale Annahme von Svensmarks Theorie, die vermeintliche Wirkung der durch kosmische Strahlung gebildeten Ionen als Kondensationskeime , wurde damit widerlegt.

Zwischen ihren Veröffentlichungen ändert sich sowohl der Forschungsstand durch neu gefundene Zusammenhänge als auch die Realität durch unvorhergesehene Entwicklungen. So liegen den Szenarien Annahmen über künftige Emissionsverläufe von Treibhausgasen zugrunde, die die Bandbreite der tatsächlich zu beobachtenden Emissionen abdecken sollen.

Es zeigt sich jedoch, dass sich die Emissionen gegenwärtig auf einem Niveau befinden, das selbst die pessimistischsten Szenarien des IPCC übertrifft. Ebenso hat man heute neue Erkenntnisse über positive Rückkopplungsmechanismen erlangt, die die Erwärmung zusätzlich verstärken könnten. Teils ist im Voraus unklar, ob es sich bei einem Effekt um eine positive oder negative Rückkopplung handeln wird. So wird das Tauen von Permafrostböden zweifelsohne das Freisetzen von zusätzlichem Kohlendioxid und Methan verursachen, das damit dort assoziierte Pflanzenwachstum jedoch auch zu einer erhöhten Aufnahme von Kohlendioxid führen.

Ein weiteres Beispiel für eine unvorhergesehene Entwicklung ist der Rückgang des polaren Meereises. Der tatsächliche Rückgang des Eises ist jedoch signifikant deutlicher ausgefallen, was darauf hindeutet, dass es in diesem Bereich noch nicht hinreichend erfasste Wirkungszusammenhänge gibt. Die globale Erwärmung wird daher möglicherweise höher ausfallen als noch im vierten Sachstandsbericht in den pessimistischsten Szenarien beschrieben. Diskutiert werden auch die prognostizierten möglichen Folgen des Klimawandels.

Dabei wird unter anderem das thermodynamisch abgeleitete Prinzip vom kleinsten Zwang herangezogen. Demnach begünstigt ein höheres Angebot an Kohlendioxid, unabhängig von der Quelle, reduzierende chemische und biochemische Reaktionen.

Allerdings kommt es durch die zusätzliche CO 2 -Aufnahme in den Ozeanen , neben Wäldern die wichtigsten Kohlenstoffsenken , zu anderen negativen Folgewirkungen wie fortschreitender Versauerung des Wassers.

Weitere Trigger- und Rückkopplungseffekte verkomplizieren die Situation. So können aus ehemaligen Permafrostböden klimaaktive Gase freigesetzt werden oder Schneefälle in ehemals niederschlagsfreien Gebieten können eine Abkühlung verursachen.

Einige Studien sehen Wälder entgegen deren Ausweisung als 'Kohlendioxidsenken' als nicht oder nur in geringem Umfang in der Lage, zusätzliches CO 2 zu speichern, [] [] was mögliche Folgewirkungen verstärken würde. Da das Phänomen der globalen Erwärmung und die unterschiedlichen Anpassungsreaktionen darauf in vielerlei Hinsicht wirtschaftliche und soziale Interessen berühren, darüber hinaus aber auch Forschungs- und Bildungspolitik beeinflussen sowie Auswirkungen auf gesellschaftliche Normen sowie ethische und weltanschauliche Orientierung zeitigen können, ist die politische Auseinandersetzung darüber vielfältig und in vollem Gange.

Besonders in den Medien wird sie häufig aufgegriffen. Protagonisten der Kontroverse sind besonders Politiker , Lobbyisten und nichtstaatliche Organisationen. Klimaskeptische Wissenschaftler, Ökonomen und Politiker haben sich in eigenen Organisationen zusammengeschlossen; auf internationaler Ebene ist dies z.

Die Positionen der Klimaskeptiker werden überdies von einer Reihe politisch konservativer Think Tanks unterstützt und verbreitet. Klimaskeptische Think Tanks sind u.

Der Veröffentlichung der drei so genannten Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger ging jeweils eine mehrtägige Konferenz voraus, in der der Entwurf der am Bericht beteiligten Klimaforscher durch Vertreter von Regierungen abgesegnet werden musste.

Dieses Verfahren kommt jedoch nur bei den Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger zur Anwendung. Die Vorgehensweise zur Erstellung der Berichte war jedoch auch bereits vor der Veröffentlichung der Zusammenfassung für Entscheidungsträger Gegenstand von Kritik, weil die Zusammenfassung für Entscheidungsträger vor dem eigentlichen wissenschaftlichen Bericht veröffentlicht worden ist, um den Inhalt des Berichtes an die Zusammenfassung anzupassen.

Dort habe er aus zahlreichen Studien Hinweise auf den menschlichen Anteil am Klimawandel entfernt und verwässert. Die Schlussfolgerung daraus lautet:. Bush selber hatte das Bestehen eines wissenschaftlichen Konsenses zur globalen Erwärmung abgestritten. Umstrittene Studien von Klimaskeptikern haben mehrfach zu heftigen Kontroversen geführt. Darin zweifeln Spencer und Braswell die in aktuellen Klimamodellen ausgewiesenen Temperatursteigerungen an.

Die Studie von Spencer und Braswell sei jedoch höchstwahrscheinlich in beiderlei Hinsicht problematisch und habe darum eigentlich nicht veröffentlicht werden dürfen. Von Storch trat zudem von seinem Posten als Chefredakteur zurück. Bush als angeblicher Beweis für die Behauptung herangezogen, dass Klimaschutz unnötig sei.

Über die Gesamtbewertung der forschungspolitischen Aspekte der Klimadebatte gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Dem Kampf gegen die globale Erwärmung ist die Auslobung des bislang höchstdotierten Wissenschaftspreises gewidmet: Nachdem Hacker E-Mails von Klimaforschern gestohlen und im Internet veröffentlicht hatten, was in den Medien auch als Climategate bezeichnet wurde, wurden einige Wissenschaftler, darunter Philip D.

Jones und Michael E. Mann , aufgrund von E-Mails beschuldigt, einzelne kritische Aspekte ihrer Forschungsarbeit vertuscht und Rohdaten gelöscht zu haben sowie insgesamt unredlich vorgegangen zu sein. Es könne nicht unterstellt werden, dass die Wissenschaftler bei der Zurückweisung von Anfragen über Forschungsergebnisse versucht hätten, die Öffentlichkeit über Klimadaten im Unwissen zu lassen.

Die Untersuchungskommission verurteilte zudem den scharfen Tonfall der Klimaskeptiker. Die Schlüsseldaten für die Reproduzierbarkeit ihrer Forschungsergebnisse seien jedem kompetenten Interessierten zugänglich gewesen, auch gebe es keinerlei Hinweise auf eine Untergrabung des Peer-Review -Prozesses. Es gebe jedoch keinerlei Zweifel an der Aufrichtigkeit und Disziplin der Forscher. Mann wurde von einer Untersuchungskommission seiner Universität von allen Vorwürfen entlastet.

Unter Verweis auf den Vorfall wurde von Politikern wie Jim Inhofe versucht, aktuelle klimapolitische Gesetzesvorhaben, etwa zum Emissionsrechtehandel in den USA, endgültig zu torpedieren. Republikanische Politiker wie Inhofe und Ken Cuccinelli unternahmen sogar Versuche, das Verhalten der Klimaforscher zu kriminalisieren. Mann anstrengen wollte, [] scheiterte im März vor dem Obersten Gerichtshof von Virginia mit dem Versuch, die University of Virginia zur Herausgabe von Manns früheren Unterlagen und Forschungsdaten zu zwingen.

November wurde vom Committee on Science, Space and Technology Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten unter Vorsitz von Brian Baird ein knapp vierstündiges Hearing durchgeführt, in dem vor dem Hintergrund des Hackerzwischenfalls der aktuelle wissenschaftliche Stand diskutiert wurde.

Beteiligte Wissenschaftler waren Ralph J. Cicerone , Heidi Cullen , Gerald A. Santer , Richard B. Alley , Richard A. Im Rahmen dieses Hearings wurde beispielsweise von Patrick Michaels argumentiert, dass es vor einigen tausend Jahren ganz ohne menschlichen Eingriff auf der Nordhalbkugel bereits deutlich wärmer war als heute, worauf Richard Alley darauf hinwies, dass dies damals einer stärkeren Neigung der Erdachse geschuldet war und heute als Erklärung nicht gelten kann.

Santer ergänzte, dass die beobachtete Erwärmung durch seit kurzem verfügbare Satellitenmessdaten absolut zweifelsfrei auf den vom Menschen verstärkten Treibhauseffekt zurückgeführt werden kann. Michaels verwies auf eine eigene Arbeit, die eine weit geringere Erwärmung ergab.

Michaels Ausführungen wurden daraufhin von B. Santer scharf angegriffen, der auf mehrere schwere inhaltliche Fehler hinwies. Santer kritisierte insbesondere, dass Michaels lediglich den indirekt kühlenden Effekt von Sulfataerosolen erwähnte, den direkt kühlenden Effekt dagegen unterschlug.

Eine Fehlerabschätzung sei ein elementarer Aspekt jedweder klimatologischen Analyse und ihr Weglassen ein schwerwiegender Fehler. Sowohl der ehemalige Vorsitzende Ralph Hall bis , als auch der jetzige Vorsitzende Lamar Smith seit sind für ihre klimaskeptische Haltung bekannt. Als einziger Wissenschaftler wurde Paul C. Knappenberger gehört, der Mitglied des klimaskeptischen Cato Instituts ist. Das Komitee kam entsprechend zu dem Schluss, dass die Pipeline kaum einen Einfluss auf die Umwelt habe, Arbeitsplätze schaffe und die Energieversorgung sichere.

Es sei nicht bekannt, ob menschliche Kohlenstoffdioxid-Emissionen das Klima beeinflussen. Frühere wissenschaftliche Vorhersagen hätten die Erwärmung stark überschätzt.

In den letzten 15 Jahren habe es keine weitere Erwärmung mehr gegeben. Die USA hätten sehr wenig zur weltweiten Konzentration an Treibhausgasen beigetragen, und selbst umfangreiche Reduktionen der Treibhausgasemissionen würden voraussichtlich keinen Effekt auf die Temperatur haben.

Auch könnten extreme Wetterereignisse wie Überflutungen oder Wirbelstürme nicht auf den Klimawandel zurückgeführt werden. Corell , Jennifer Francis , Michael E. Somerville and Benjamin Santer , die auf Smiths Argumente eingingen und diese als fehlerhaft darstellten.

Geladen waren die klimaskeptischen Wissenschaftler John R. Christy und Roger A. Darüber hinaus wird unter anderem der Emissionsrechtehandel als möglicherweise wegweisendes wirtschaftspolitisches Steuerungsinstrument kontrovers diskutiert. Aufgrund des Scheiterns der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen werden zunehmend, auch von ursprünglich skeptischen Protagonisten wie Andreas Carlgren statt einer international bindenden Lösung regionale Politikansätze ins Spiel gebracht.

Dazu gehören etwa Einfuhrzölle auf Produkte aus Ländern, die ihrer Industrie und Verbrauchern nur geringfügige Klimaregelungen auflegen. Diskutiert wird auch der Übergang von kohlenstoffbasierten Wirtschaftszweigen zu neuen Industrien, die auf erneuerbaren Energien basieren. Der im Oktober verstorbene Scheer hielt das von ihm befürwortete, am Nationalstaat ausgerichtete Modell für deutlich erfolgversprechender als globale Lösungen im Rahmen des Emissionshandels.

Zugang zur Energie für alle, 2. Agrokraftstoffe sind aktuell Gegenstand der politischen Auseinandersetzung, und neben veränderten Ernährungsgewohnheiten in Schwellenländern sowie Finanzspekulation werden sie als eine Ursache der aktuellen Preissteigerungen von Nahrungsmitteln kritisiert.

Wissenschaftler, die dem Copenhagen Consensus nahestehen, halten die Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung, auch durch Zugang zu moderner Agrartechnologie, den Wegfall von Exportbeschränkungen neben der Bekämpfung von Infektionskrankheiten für dringlicher als den Klimaschutz. An den Beratungen über den Copenhagen Consensus nahmen mehrere Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften teil. Unter ökonomischen Gesichtspunkten werden die angenommenen Folgekosten in einer Barwertbetrachtung der globalen Erwärmung durch Kosten-Nutzen-Analyse mit den jetzigen Vermeidungskosten verglichen.

Der ehemalige Chefökonom der Weltbank , Nicholas Stern , kommt dabei in dem nach ihm benannten Stern-Report zu dem Schluss, dass die Vermeidung von Emissionen die eindeutig günstigere Alternative ist. Unter anderem Ottmar Edenhofer stimmte dem Report zu und sprach zustimmend vom Klimawandel als moralischem und ökonomischen Problem.

Auch die Gewichtung von Vermeidungs- gegenüber Anpassungsstrategien wurde kontrovers diskutiert. Manche Wissenschaftler halten die Folgen der globalen Erwärmung für überschätzt oder als zu negativ bewertet und weisen der Erwärmung auch für die Menschheit insgesamt eher nützliche Auswirkungen zu. Zu diesen Forschern zählt zum Beispiel Sherwood Idso , der von vermehrten CO 2 -Einträgen in die Atmosphäre positive Auswirkungen auf die Nahrungsmittelproduktion und auf deren gesundheitlichen Wert erwartet.

Gleichzeitig gehen bei erhöhter CO 2 -Konzentration aber auch die Mikrovitalstoff- und Aminosäuren-Konzentrationen zurück. Mehreren schwerwiegenden Folgen der Erderwärmung, darunter besonders dem Meeresspiegelanstieg , der Gletscherschmelze und der Versauerung der Meere , werden potenziell verheerende Auswirkungen auf Menschen und Ökosysteme zugeschrieben.

Darüber hinaus wird das Thema auch in Zusammenhang mit politischen Kontroversen gebracht und ist somit nicht mehr vorrangig eines der wissenschaftlichen Diskussion.

In journalistischen Darstellungen kommt es neben seriösen Bemühungen um eine dem Forschungsstand entsprechende Aufbereitung des Problemkomplexes oft zu Ungenauigkeiten, indem die den jeweiligen Modellrechnungen zugrundeliegenden Annahmen nur ungenügend berücksichtigt werden. Daraus ergeben sich Verzerrungen der Forschungsergebnisse in beide Richtungen: In einzelnen Fällen wurden der Presse darüber hinaus klare Falschaussagen und Diffamierung von Wissenschaftlern vorgeworfen.

Katherine Richardson , Meeresökologin an der Universität Kopenhagen , meint, dass Klimaskeptiker in den Medien überproportional oft zu Wort kommen würden.

Gleichzeitig seien Wissenschaftler wie sie selber massiven Angriffen in den Medien ausgesetzt. In einem offenen Brief protestierten führende niederländische Wissenschaftler Anfang gegen die Diskreditierung der Klimaforschung in der öffentlichen Debatte.

Als Beispiel wurde das Nachrichtenmagazin Der Spiegel angeführt, [] das bereits im Jahr mit einem redaktionsinternen Streit über die Berichterstattung zur Windenergie für Aufmerksamkeit gesorgt hatte [] [] und dessen ehemaliger Chefredakteur Stefan Aust nach Aussage von ehemaligen Kollegen den Warnungen vor dem Klimawandel sehr skeptisch gegenüberstand. Der Klimaforscher Christian-Dietrich Schönwiese kritisiert die Klimaskeptiker, hinter deren Versuchen, die anthropogenen Ursachen des Klimawandels zu widerlegen, hauptsächlich nichtwissenschaftliche Motivationen steckten wie Angst um den eigenen Lebensstandard oder Sorge um die Interessen der Wirtschaft.

Bush , die für die Leugnung des menschengemachten Klimawandels mitverantwortlich sei. Leser der National Post hatten in Postings unter anderem vorgeschlagen, Weaver unter einen Bus zu werfen. Lewis erklärte, er habe zuvor deutlich gemacht, dass er die betreffende Passage im IPCC-Bericht ihrem Inhalt nach für wissenschaftlich vertretbar und korrekt halte. Nicht nur sei dies im Artikel der Sunday Times anders dargestellt worden.

Auch sei ihm von der Zeitung später jegliche Möglichkeit zur Stellungnahme verweigert und ein von ihm verfasster Leserbrief einfach ignoriert worden.

Die beanstandete Meldung der Sunday Times war unterdessen weltweit vielfach übernommen oder zitiert worden. Februar im Kölner Stadt-Anzeiger und in gekürzter Form in der Frankfurter Rundschau erschien inzwischen zurückgezogen. Die Kontroverse sei im Zusammenhang zu sehen mit verschiedenen Vorwürfen internationaler Medien gegenüber dem IPCC-Bericht, denen Rahmstorf gemeinsam mit anderen Kollegen nachgegangen und zu dem Schluss gekommen sei, dass die meisten Vorwürfe auf Richard North und Jonathan Leake zurückzuführen waren.

Dabei wurde anhand einer Übersicht über die Forschungsliteratur der Forschungsstand zu sechs Fragestellungen zusammengefasst, unter anderem zum Verständnis der Risiken des Klimawandels sowie zu psychologischen und kontextuellen Gründen, warum Menschen nicht auf den vorhergesagten Klimawandel reagieren, diesen verleugnen oder den Ergebnissen skeptisch gegenüberstehen. Demnach wird ein Problem verleugnet, wenn es an die eigene Sterblichkeit erinnert.

Hierdurch würden die eigenen Anschauungen und der Selbstwert stabilisiert. So zeigte eine Studie, dass existenzielle Unsicherheiten über den Tod das Umweltbewusstsein beeinflussen, abhängig davon, ob jemand seinen Selbstwert aus Umweltaktivitäten bezieht oder nicht. Ist ersteres der Fall, steigt das Umweltbewusstsein. Bei Personen dagegen, die sich vorher nicht für Umweltschutz engagiert haben, sinkt das Umweltbewusstsein, wenn sie an die eigene Sterblichkeit erinnert werden.

Eine Studie zeigte, dass dies dazu führt, dass viele Individuen die Wahrscheinlichkeit des Klimawandels als niedriger einschätzen als vom IPCC beabsichtigt. Eine weitere Rolle kann beispielsweise eine misstrauische Grundhaltung gegenüber Aussagen von Wissenschaftlern oder Politikern spielen.

Sie erklären dies anhand der Theorie der Attribut-Substitution engl. Klimawandel relativ unzugänglich oder komplex, ein semantisch und assoziativ ähnliches Objekt z. Welzer bezieht sich dabei auf das Phänomen der shifting baselines , [] das Menschen auch dramatische Änderungen ihres eigenen Lebensraumes nicht wahrnehmen lässt, da Veränderungen vom eigenen Beobachterstandpunkt aus wahrgenommen werden, der durch die eigene Lebens- und Erfahrungszeit begrenzt ist.

Zwei Studien ergaben, dass die Annahme möglicher positiver gesellschaftlicher Folgen bestimmter umweltschützender Handlungen z. Die Forscher empfahlen daher, die öffentliche Diskussion eher auf günstige sozial-gesellschaftliche Folgen des Klimaschutzes zu lenken: Aber diese spezielle Debatte diskreditiert den Begriff der wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheit.

Andere ähneln den Tabakindustrie -Dissidenten, die der Regulierung dieser Industrie bis zum Letzten widerstanden - auf der Grundlage dessen, was später als die falsche Darstellung der von den Zigarettenherstellern geförderten Wissenschaft entlarvt wurde. The White House was particularly active in stifling discussions of the link between increased hurricane intensity and global warming.

The White House also sought to minimize the significance and certainty of climate change by extensively editing government climate change reports. Other actions taken by the White House involved editing EPA legal opinions and op-eds on climate change. We do not know how much our climate could, or will change in the future. The Inquisition of Climate Science. New York , S. The Scientific Consensus on Climate Change. Expert credibility in climate change.

Proceedings of the National Academy of Sciences. Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature. Riley Dunlap, Robert J. Climate Change and Society. Oxford University Press , —, S. Fake news threatens a climate literate world. Text-mining the signals of climate change doubt. Organized Climate Change Denial , in: Norgaard, David Schlosberg Hrsg. Oxford University Press , S. Climate Change Deniers and Advocacy: A Situational Theory of Publics Approach.

Dunlap and Peter J. Conway , Die Machiavellis der Wissenschaft Original: The Science of Climate Change html Memento vom Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

Framework Convention on Climate Change. Grubicza wurde allerdings auch von den drei Vorstandsmitgliedern Eildinger, Timmersen und Lass gebucht. Der junge Berners rückt dem Vorstand auf die Pelle - allein. Kurz darauf geschieht ein dritter Mord. Er ist sich sicher, dass Nefzer hinter den Morden steckt, und es bringt ihn fast um den Verstand, dass er ihm rein gar nichts nachweisen kann.

Um die nötigen Beweise endlich zu bekommen, lässt Laim sich auf ein riskantes Spiel ein, bei dem er nicht nur sich selbst in höchste Gefahr bringt. Das Informationsangebot wird nachts zur programmfreien Sendezeit ausgestrahlt.

Erinnerung Google iCalendar Outlook. Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort. In einem der reichsten Länder der Erde geht es ungleich zu. Die Reichen setzen sich ab, die Armen sind abgehängt. Die Mittelschicht kämpft, um den Status zu halten, statt wie früher durch Arbeit und Leistung den Aufstieg zu schaffen.

Jüngere Menschen haben weniger verfügbares Einkommen als die Generationen davor. Verlierer, sagt er, seien die unteren Mittelschichten der reichen Länder - wie Deutschland. Wie vor Jahren", so fasst es Milanovic zusammen, "steht die Menschheit auch heute wieder an einer Kreuzung: Oder hält sie dagegen?

Er ist durch harte Arbeit nach oben gekommen und sagt: Hier kann jeder werden, was er will. Extrembergsteiger Peter Habeler hat prominente Österreicher auf die höchsten Berge des Landes geführt. Aber sind die neun höchsten Gipfel der Bundesländer auch an neun aufeinanderfolgenden Tagen zu besteigen? Jeden Tag einer, ist das zu schaffen? In der südostasiatischen Inselwelt liegt Sulawesi, gleich daneben die Insel Lembeh.

Sie haben eine ebenso schöne wie grauenvolle Welt entdeckt, in der es ums Fressen-und-gefressen-Werden geht. Der Klimawandel hat gravierende Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. Auch in Europa vollziehen sich ökologische und biologische Verschiebungen.

Die Film zeigt dafür Beispiele. So breitet sich etwa eine Zeckenart aus, die ursprünglich in Afrika heimisch war, und verursacht malariaähnliche Krankheitssymptome. Auch entkommene Exoten wie Papageien und Wasserschildkröten überleben die milden Winter und vermehren sich. Kaum ein Ort, an dem es neben Menschen nicht auch Spatzen gibt. Sie sind unsere ältesten Kulturfolger. Es geht ebenso um den kleinen Spatz in Kairo, der erstmals ein Weibchen sucht, wie um das Spatzenkind in New York, das sein Nest verlässt.

Und es geht auch um all die Spatzen in Peking, die sich am Vogelmarkt in höchste Gefahr begeben, nur weil sie dort Futter und Gesellschaft finden, um den kleinen frierenden Spatz im winterlichen Moskau, der sich auf Futtersuche in einen kleinen Kiosk verirrt, mitten unter die Menschen. Menschen spielen bei den Sperlingen generell eine entscheidende Rolle - seit mehr als 10 Jahren folgen sie uns, ohne sich dabei domestizieren zu lassen. Sie haben sich die "Menschenwelt" auf ihre Art erobert.

Je nach Naturgegebenheiten, Klima oder Architektur haben auch sie sich dort häuslich eingerichtet, wo wir uns angesiedelt haben. Kaiserpinguinküken kuscheln sich an ihre Eltern, Löwenjungen tollen durch das hohe Gras der Steppe, und kleine Schimpansen halten vorsichtig Händchen: Doch die ersten Schritte ins Leben eines jungen Tieres sind nicht nur niedlich anzusehen, sie erzählen auch eine faszinierende Geschichte: Welche unterschiedlichen Strategien hat die Natur entwickelt, um die Kleinen durch die ersten Stunden und Tage zu bringen?

Und welche Strapazen nehmen Tiereltern auf sich, um das Überleben ihres Nachwuchses zu sichern? Was mit den Kleinen passiert, hängt in erster Linie davon ab, wie viel Nachwuchs die Eltern bekommen. Bei den Tierarten, die nur wenige Junge zur Welt bringen, sind die Babys meist weniger entwickelt und in den ersten Tagen oft völlig hilflos. Also verbringen ihre Eltern lange Zeit damit, ihren Nachwuchs durch die gefährliche Welt zu geleiten. Die Elterntiere haben mit Gefahren umzugehen gelernt, denen die Kleinen ohne ihre Hilfe schutzlos ausgeliefert wären.

Durch ein Neugeborenes kann das soziale Gefüge einer Gruppe durcheinandergeraten, was zu gewaltsamen Übergriffen auf den Nachwuchs führen kann. So kommt es bei den Hanuman-Languren immer wieder vor, dass junge Mitglieder der eigenen Gruppe zum Opfer fallen, und es gibt unzählige Erzählungen, die davon berichten, dass Löwenmännchen alle Jungen töten, die nicht ihrem Wurf angehören.

Der Film lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die verborgene Welt der Amphibien und zeigt diese oft verkannten Tiere und ihre faszinierende Lebensweise in ihrer ganzen Bandbreite. Sie reicht vom kleinen, aber tödlich giftigen Pfeilgiftfrosch Südamerikas bis zum schweren, aber scheuen Goliathfrosch in Westafrika, vom Waldfrosch, der sein eigenes Frostschutzmittel herstellt, bis zum Darwinfrosch, der auf verblüffende Art für Nachkommen sorgt.

Er muss Beute finden und fangen - und er muss versuchen, sich selbst möglichst gut vor Fressfeinden zu verstecken. Der Glasfrosch hat dabei einen Vorteil: Er ist schlecht zu sehen.

Sein Umriss verschwimmt, ganz besonders bei Sonnenlicht. Denn der Glasfrosch ist durchscheinend, Sonnenstrahlen werden von seiner Haut nicht reflektiert, sondern durchgelassen. Frösche sind nicht nur die ungekrönten Könige des Weitsprungs, manche Arten betätigen sich gar als Fallschirmspringer.

Der Rotaugenlaubfrosch lebt in den Baumkronen des Regenwaldes in Südamerika. Doch auch seine gefährlichsten Fressfeinde - Baumschlangen - bewegen sich sicher in schwindelnden Höhen. Bei Gefahr kann sich der Frosch jedoch einen Sprung ins Ungewisse erlauben: Schwimmhäute zwischen seinen Fingern und Zehen sowie spezielle Hautlappen an seinen Armen und Beinen wirken wie ein Fallschirm und erlauben ihm, den freien Fall nicht nur abzubremsen, sondern sogar zu steuern.

Sein besonders elastisches Skelett federt den Schock der Landung zusätzlich ab. Seinen Namen verdankt er seinen Rufen, die an das Gebrüll von Rindern erinnern. Ausgewachsene Männchen können fast eineinhalb Kilogramm schwer werden.

Um die Trockenheit zu überdauern, vergraben sich die Ochsenfrösche im Boden; bei Regen kommen sie hervor, um zu jagen und sich fortzupflanzen. Revierkämpfe enden nicht selten tödlich, doch wenn es um den Nachwuchs geht, zeigen sich die Ochsenfrosch-Männchen von einer unerwartet fürsorglichen Seite: Noch einen Schritt weiter geht der Darwinfrosch, wenn es um die Brutpflege geht: Dieser kleine in Südamerika beheimatete Frosch bewacht seinen Nachwuchs nicht nur, er "verschluckt" ihn regelrecht.

Das Männchen nimmt die frisch geschlüpften Kaulquappen ins Maul und befördert sie in den Kehlsack unter seiner Zunge. Dort wachsen sie heran, bis sie sich zu fertigen kleinen Fröschen verwandelt haben. Dann muss der Vater seine Jungen wieder hervorwürgen - bis zu 19 auf einmal. Seit der Mensch Ackerbau betreibt, führt er einen aussichtslosen Kampf gegen Mäuse. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere.

Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Der Film folgt den cleveren Zwergen bis in ihre unterirdischen Bauten, in die Nest- und Vorratskammern. Von Alpenhängen, wo in einer Käserei - trotz Katze und Mausefalle - ein Dorado für die Hausmaus liegt, geht es hinab in bunte Laubwälder, wo die Waldmaus ihre Speisekammer anlegt.

Mäuse sind nicht nur harmlose Körnersammler, sondern mitunter auch geschickte Fischer und listige Diebe. Manche Tiere haben es den Menschen besonders angetan: Auch der Watschelgang eines Pinguins oder der Anblick eines schlafenden Kolibris, der schnarcht, lassen die Herzen vieler Menschen höher schlagen.

Doch was auf den Menschen putzig oder komisch wirken mag, ist in Wirklichkeit eine ausgeklügelte Überlebensstrategie.





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