Online Marktplätze: Vorsicht beim Kauf

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Als ich mich heute auf diese Seite einloggen wollte, kam immer wieder eine Fehlermeldung. Wenn der Tag kommt, könnt ihr, wenn ihr Glück habt, bestenfalls mit noch ein paar Devotionalien nach hause fahren, fliegen oder schippern.

I. Was Käufer über eBay Kleinanzeigen wissen müssen

Dass es eine längere oder gar keine Frist für die Gutschrift auf dem Empfängerkonto gibt, bedeutet nicht automatisch, dass Sie Ihr Geld auch nach Tagen oder Wochen zurückbekommen.

Gibt der Kunde auf dieser gefälschten Seite seine persönlichen Zugangsdaten zum Postbank Online-Banking ein, so wird er wiederum weitergeleitet. Dreist fragen hier die Betrüger alles ab, was sie sonst noch für ihre Gaunereien haben müssen: Guthaben auf Sparkonten bzw. Mit der Phishing-Mail wird dem Kunden vorgetäuscht, Unbefugte könnten versucht haben, auf sein Konto zuzugreifen. Der Kunde wird aufgefordert, einen Link anzuklicken und die weiteren Anweisungen zu befolgen.

Dreist fragen hier die Betrüger alles ab, was sie sonst noch für Ihre Gaunereien haben müssen: Unter der kostenfreien Rufnummer 89 06 sind wir an jedem Tag 24 Stunden für Sie erreichbar. Oder senden Sie einfach ein E-Mail an missbrauch postbank. Cyberkriminellle können über diese Schwachstelle mit manipulierten MMS-Nachrichten Schadcode auf die betroffenen Mobilgeräte einschleusen, um dann Daten zu stehlen, Ton und Video aufzunehmen oder um auf gespeicherte Fotos zuzugreifen.

Die Zugangsdaten zum Konto kennen die Betrüger über die gefälschte Anmeldeseite. Sie können sich also nun zum Online-Banking anmelden und sehen, welche Mobilfunknummer beim Konto hinterlegt ist. Die Täter haben nun alles für den elektronischen Bankraub. Ein Paket ist auf dem Weg zu Ihnen. Nichts Besonderes im Zeitalter des Online-Shoppings.

Doch gefährlich, wenn die Paketankündigungsnachricht gar nicht vom Paketdienst kommt. Die täuschend echt aussehenden E-Mails haben zumeist einen Betreff wie: Sobald der Empfänger diesen Link anklickt oder den Dateianhang öffnet, wird ein Trojaner auf dem Computer installiert, der bankenunabhängig die Zugangsdaten zum Online-Banking auslesen kann. Über einen Link in der SMS kommt der Kunde dann auf eine gefälschte Webseite, die der Postbank Webseite nachempfunden ist und es wird automatisch eine App installiert, die Schadsoftware enthält.

Die Empfänger der E-Mails werden darin aufgefordert, eine neue, unbekannte Mobilfunknummer zu hinterlegen oder eine bereits unbekannte hinterlegte zu bestätigen.

Diese können dann ihre eigene Mobilfunknummer im Online-Banking des Bankkunden hinterlegen. Wenige Tage später geht dem Bankkunden per Post ein Aktivierungsschreiben zu, in dem er aufgefordert wird, die neue, unbekannte Mobilfunknummer zu aktivieren. Kommt der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, wenden sich die Betrüger kurze Zeit später aufs Neue per Briefpost oder E-Mail an den Bankkunden und fordern ihn erneut auf, die neue Mobilfunknummer zu aktivieren.

Kommt der Bankkunde dieser Aufforderung nach und aktiviert die neue Mobilfunknummer, können die Täter frei über das Konto verfügen. Diese Gutschrift sei jedoch ein Irrtum und Sie sollen dieses Geld sofort zurücküberweisen.

In den meisten Fällen setzen die Täter den Kunden mit dem Vorwand unter Druck, dass Konto könnte erst wieder freigeschaltet werden, wenn sie die Rücküberweisung umgehend vornehmen.

Klickt der Kontoinhaber auf diesen Button, so wird er direkt zur Überweisung weitergeleitet. Die Schadsoftware füllt das Überweisungsformular automatisch mit den Empfängerdaten der Betrüger aus. Wenn der Kontoinhaber diese Überweisung frei gibt, überweist er aus dem eigenen Konto Geld an die Betrüger. Im Anschluss zeigt die manipulierte Umsatzanzeige die Fehlgutschrift und die tatsächlich durchgeführte Überweisung an. Rufen Sie bitte sofort die Postbank unter der Rufnummer an.

Diesmal mit gefälschten Vorschaltseiten. Dem Kunden wird auf dieser Seite vorgegaukelt, die Bank habe ihren Mobilfunkanbieter gewechselt und deshalb müsse die Mobilfunknummer "geprüft" werden, die der Kunde zum mobileTAN-Verfahren hinterlegt hat.

Der Kunde hat in diesem Augenblick eine Transaktion freigegeben und ein bestimmter Betrag wird von seinem Konto auf ein Fremdkonto transferiert. Aber es gibt auch andere Arten von Phishing, wie der aktuelle Fall zeigt. Betrüger versenden Schreiben, die kaum von Originalschreiben der Bank zu unterscheiden sind.

Die Briefe sind korrekt adressiert, im Schreiben selbst werden weitere Kundendaten wie Kontonummer, Bankleitzahl und sogar das korrekte Geburtsdatum genannt. Mit dem Schreiben wird der Kunde aufgefordert, aus Sicherheitsgründen über eine Internetseite in diesem Fall www.

Auch wird ein angeblicher Verifizierungscode genannt. Wenn Sie eine Mastercard besitzen, empfehlen wir Ihnen, diese Kartenverifizierung sofort durchzuführen um eine allfällige Kartensperrung zu verhindern. Einmal geöffnet, werden Sie mit den Schritten auf Ihr Kartenkonto Wiederherstellung bereitgestellt werden. Auf dem Rechner des Kunden wird ein Trojaner installiert. Die Betroffenen werden dabei auf eine gefälschte Online-Banking-Seite geleitet, um dort die Konto- und Adressdaten preiszugeben.

Diese Phishing-Mails werden mit unterschiedlichen Betreffzeilen verschickt. Alle Überweisungen und Lastschriften in Euro - auch innerhalb von Deutschland - sind dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen.

Diese Tatsache macht es für Sie notwendig bis zum November eine Bestätigung Ihrer Daten durchzuführen. Es ist kostenfrei bis zum oben genannten Datum, danach wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 14 Euro verhängt. Der kostenfreie Prozess kann mit einem Formular unter dem unten stehenden Link ausgeführt werden:.

Nach dem vermeintlich Login wird dem Kunden vorgegaukelt, dass eine Eingabe der Adressdaten notwendig sei. Mit einem besonders raffinierten Trick versuchen Betrüger derzeit, an die Kontodaten von Postbank Kunden zu kommen.

Durch diese gelangen die Täter dann an Ihre Zugangsdaten! Diese Seite ist nicht von der Postbank. Führt er diese Installation durch, installiert sich — anstelle der angebotenen Antiviren-Software — eine Schadsoftware auf dem Mobilfunktelefon. Die Sicherheit Ihres Kontos ist unser wichtigstes Anliegen, deshalb haben wir beschlossen, den Zugang zu Ihrem Konto vorübergehend zu begrenzen.

Sobald Ihre Angaben überprüft und bestätigt, erhalten Sie eine Nachricht von uns erhalten und wird Ihr Konto komplett zugreifen wiederhergestellt.

Wir danken Ihnen für Ihre Kooperation. Betrüger, die sich als angeblich verdeckt ermittelnde Mitarbeiter des BKA ausgeben, nehmen telefonisch Kontakt mit Privatpersonen auf, die zuvor Opfer von Anlagebetrügereien in Zusammenhang mit dem Kauf von Aktien geworden sind.

Die Angerufenen werden mit Hinweis auf deren früher erlittene finanzielle Verluste aufgefordert, mit dem BKA zur Ergreifung der Täter zusammenzuarbeiten. Dadurch sollen angeblich die Voraussetzungen geschaffen werden, um den Täter später festnehmen und überführen zu können.

Wenden Sie sich bitte an die nächste örtliche Polizeidienststelle. Als "Belohnung" winkt die Teilnahme an einer Verlosung. Der Aktivierungscode darf nur im gesicherten Online-Banking eingegeben werden.

Der Angriff beginnt mit einer Phishing-Email. Nach dem Klick auf den Button gelangt der Kunde auf eine Phishing Seite und wird gebeten sich anzumelden. Dem Kunden wird avisiert, dass er in den nächsten Tagen einen Aktivierungscode erhalten wird und ihm wird die Email angekündigt, die ihn zur Aktivierung anleiten wird. Auch hier gelangt der Kunde zunächst über eine Anmeldeseite auf die folgende Phishing Seite.

Hier wird nun der Aktivierungscode abgefragt, den der Kunde zwischenzeitlich von der Bank per Post erhalten hat. Solche E-Mails sind immer Phishing-Mails. Leiten Sie diese immer an missbrauch postbank. Sehr geehrter Kunde, ihr Online-Kontenauszug ist da. Alle von der Postbank verschickten E-Mails haben eine elektronische Signatur. Bitte lesen Sie unbedingt nachfolgende Hinweise. Die Mitarbeit an diesem Test wird angeblich mit der Teilnahme an einer Verlosung honoriert. Wenn es darum geht, älteren Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, werden Betrüger oft besonders dreist.

Informieren Sie sich hier über die neueste Betrugsmasche, der vor allem Senioren zum Opfer fallen. Der Anruf kommt angeblich von der Postbank. Mit ihrer Kontokarte sei offensichtlich Missbrauch getrieben und mehrere Geldbeträge vom Girokonto abgehoben worden, berichtet der angebliche Mitarbeiter der Postbank den Kunden am Telefon.

Zum Namensabgleich benötige der "Mitarbeiter" noch die Geheimzahl der Kontokarte. Dann wird der Kunde aufgefordert, die Karte in einen Umschlag zu legen und diesen mit dem Vermerk "Bitte Karte sperren" zu beschriften.

Die Karte werde dann gleich von einem "Mitarbeiter" der Postbank abgeholt. Stattdessen wird damit jedoch die betrügerische Überweisung freigegeben. Solche E-Mail sind immer Phishing-Mails. Um diese Betrügereien zu verhindern, stattet die Postbank ihre Geldautomaten nach neuesten Sicherheitsstandards aus.

Den besten Schutz gegen Skimming bietet jedoch Ihre eigene Aufmerksamkeit. Wir sagen Ihnen, auf was Sie achten müssen. Manche Geldautomaten haben ein sogenanntes "Froschmaul". Es erschwert Kriminellen das Abringen von Skimming-Geräten. Bitte warten Sie stets ab, bis die Karte vollständig ausgegeben wurde.

Unsere Sicherheitshinweise für Handy und Smartphones lesen Sie hier. Die Sicherheitshinweise der Deutschen Kreditwirtschaft lesen Sie hier. Betrüger gaukeln dem Kontoinhaber mit Hilfe einer Schadsoftware vor, dass er, um weiterhin am Online-Banking teilnehmen zu können, eine Testüberweisung durchführen muss. Im Hintergrund für den Kunden unsichtbar , wird dann eine Überweisung mit den vorgegaukelten Daten eingereicht.

Die Betrüger gehen so weit, dass sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Überweisung nicht ausgeführt wird und kein Geld verloren gehen würde. Tatsächlich wird der angegebene Betrag vom Konto des Kunden abgebucht und dem Konto der Betrüger gutgeschrieben. Unter sind wir an jedem Tag 24 Stunden für Sie erreichbar. Achten Sie auch auf Kleinigkeiten! Auch eine Adressänderung oder die Aktivierung einer Mobilfunknummer sind für Ihre eigene Sicherheit wesentliche Transaktionen, die Sie im Zweifel auf keinen Fall ausführen dürfen.

Diese könnte manipuliert sein. Auf einem infizierten Computer blendet der Trojaner eine Webseite ein, die der echten Postbank Seite täuschend ähnlich ist. Es wird gesagt, dass die Überweisung nicht ausgeführt wird. Bankkonten sind seit langem Ziel von Betrügern im Internet. Hier sehen Sie zwei Abbildungen als Beispiel einer solchen gefälschten Nachricht und eines von den Betrügern gebauten Eingabeformulars, welches durch den Trojaner erzeugt wird:.

Diese Mitteilung ist nicht von der Postbank! So bieten Sie den Betrügern im Netz keine Chance. Hier haben wir alle Informationen zu den beiden Sicherheitsverfahren zusammengestellt. Sie müssen nur mal kurz Ihr Girokonto für eine paar Einzahlungen zur Verfügung stellen und das Geld, welches man Ihnen dann darauf überweisen wird, bar abheben und auf eine anderes Konto im Ausland per Western-Union bar einzahlen.

Klingt doch eigentlich ganz einfach, oder? Aber seien Sie vorsichtig, sowas wird bestimmt mit einer Anzeige enden! Denn bei solchen Anwerbungsversuchen geht es darum, durch Phishing-Attacken erbeutetes Geld auf die Konten der Auftraggeber im Ausland zu transferieren. Wenn Sie eine solche E-Mail erhalten, löschen Sie diese bitte sofort und trauern Sie den verlorenen Reichtümern nicht allzulange nach. Senden Sie derartige Angebote bitte an missbrauch postbank. Internetseiten bieten aktuell Interessenten die Möglichkeit sich auf eine Anstellung als Bohrinselarbeiter zu bewerben.

Der Interessent erhält nach erfolgter Bewerbung eine E-Mail, in der ihm mitgeteilt wird, dass er in die engere Wahl des Bewerberkreises gekommen ist und ein Angebot erhält. Eine Voraussetzung für die Anstellung ist die Teilnahme an einem Sicherheitstraining.

Das Sicherheitstraining ist für den Interessenten kostenlos. Jedoch wird er gebeten die Kursgebühr, welche an ihn überwiesen wird, nach Erhalt weiter an den Veranstalter des Sicherheitstrainings zu überweisen. Werden Sie bei solchen Angeboten argwöhnisch!

Sie werden über das vermeintliche Jobangebot als Finanzagent missbraucht und Ihr Traumjob wird schnell zum Alptraum. Daher möchten wir Ihnen ein Angebot unterbreiten. In der Beilage finden Sie eine entsprechende Vereinbarung. Wenn Sie mit dem Inhalt einverstanden sind, bitten wir Sie, uns diese Vereinbarung, möglichst umgehend, unterschrieben als Scan per Email zurückzusenden.

Wer das bereits gemacht hat, brauch es nicht zu wiederholen. Das Geld bekommen Sie teilweise von den ehemaligen Sicherheitskursteilnehmern, die jetzt über uns Ihre Arbeitsstelle gefunden haben. Diese müssen Sie dann an den Leiter der ukrainischen Schule für die Weiterbildungsmassnahmen in der Gas und Öl Industrie per Sofortüberweisung weiterleiten.

Der Sinn der Sofortüberweisung in diesem Fall liegt darin, die korrupten ukrainischen Beamten zu hindern, ein Teil des Geldes für nichtexistierende Leistungen an sich zu nehmen. Da bei der Bar-Geld-Überweisung das ganze Geld nur den Studienzwecken dient und nicht mehr von Staatsbeamten kontrollierbar wäre. So wie es aussieht, Ausbildungsort wird Feodosija am Schwarzen Meer sein. Es werden eventuell Ausflüge nach Jalta und Sewastopol organisiert.

Allerdings müssen Sie in diesem Falle die Hotelkosten für die Zusatztage selber tragen. Um an gültige Kontonummern zu kommen, werden Überweisungen mit Kleinstbeträgen sog.

Ein-Cent-Überweisungen an Zufallskontonummern unter einer bestimmten Bankleitzahl getätigt. Mit den Erkenntnissen aus einem solchen Test könnten nun Kontoinhaber geschädigt werden. Um Missbrauch zu vermeiden brauchen wir Ihre Mithilfe. Sollte im Kontoauszug eine Telefonnummer dargestellt sein z.

Die Betrüger verwenden teure Service-Hotlines um auch an den aufmerksamen Kunden zu verdienen. Verwenden Sie die kostenlose mobileTAN.

So einfach ist Sicherheit mit der mobileTAN. Betrüger versuchen weiterhin, durch gefälschte Mails Bankkunden die Zugangsdaten zum Online-Banking zu stehlen, um im Anschluss eine Überweisung zu veranlassen. Und aktualisieren Sie immer den Virenscanner, die Firewall und das Betriebssystem. Aktuell ist folgende Phishing-Mail im Umlauf siehe unten.

Nur wenn Bank und Kunde gemeinsame Sache gegen die Betrüger machen, kann ein Betrug verhindert werden. Aktuell sind folgende Phishing-Mails im Umlauf siehe unten. Nutzen Sie unsere kostenlose Hotline unter der Startseite Kundenservice Sicherheit Sicherheitshinweis. Etwas erscheint Ihnen im Online-Banking ungewöhnlich? Nach erfolgter Transaktion werden sie auf diese Seite weitergeleitet. Die E-Mails sind gefälscht! Folgen Sie der Aufforderung nicht!

Hier finden Sie Beispiele von gefälschten E-Mails: Wenn Sie eine Phishing-Mail erhalten haben, leiten Sie diese bitte weiter an missbrauch postbank.

Schauen Sie sich den Absender der E-Mail immer genau an! Dann erkennen Sie, wer sich hinter dem Absendernamen verbirgt. Bei Phishing-Mails ist als Absenderadresse oft ein unklarer, oft schwer lesbarer Name angegeben bzw. Mehr zur E-Mail-Signatur erfahren Sie hier: Man sollte sich nicht verleiten lassen, Apps aus einer anderen Quelle herunterzuladen. Auch die Postbank bietet ihre Apps nur über die Stores der o. Achten Sie grundsätzlich darauf, was Sie auf Ihrem Smartphone installieren.

Sind Sie unsicher, wie Sie verfahren sollen, rufen Sie uns an unter der Nummer Grundsätzliche Regeln zur Sicherheit. Sollten Sie eine solche Aufforderung erhalten, brechen Sie den Vorgang umgehend ab und informieren Sie uns. Sicherheitshinweise aus der Vergangenheit. Betrüger geben sich am Telefon als Mitarbeiter der Postbank aus Betrüger, die sich als Mitarbeiter der Postbank ausgeben, kontaktieren Bankkunden, um an sensible Daten zu gelangen.

Auch nicht im Falle von Datenverlusten. So läuft der Betrug ab Die Maschen sind vielfältig. Diese Warnung ist eine Fälschung. Der weitere Gesprächsverlauf ist in allen Fällen ähnlich: Beenden Sie sofort das Gespräch. Sie sind bereits auf einen Betrug hereingefallen? Was würde weiterhin passieren, wenn Sie der Aufforderung der Betrüger Folge leisten? Gleiches gilt für Ihre persönliche Daten wie Geburtsdatum, Anschrift etc.. So läuft der Betrug ab.

Wichtige Sicherheitshinweise Wenn Sie eine Phishing-Mail erhalten haben, leiten Sie diese bitte weiter an missbrauch postbank. Bei Phishing-Mails ist als Absenderadresse oft ein unklarer, schwer lesbarer Name angegeben bzw. Wenn Sie unsicher sind oder Ihnen im Online-Banking etwas ungewöhnlich vorkommt, vergewissern Sie sich über die Echtheit mehr dazu unter Webadresse der Postbank und kontaktieren Sie uns zum Beispiel über die kostenlose Rufnummer Gerne nehmen wir Ihre Anfrage auch per Mail an missbrauch postbank.

Transaktion sofort abbrechen und uns informieren! Schützen sie Ihren Computer mit Virenscanner und Firewall. Etwas erschient Ihnen im Online-Banking ungewöhnlich? Dann brechen Sie die Aktion sofort ab und informieren Sie uns per Mail: Bei Phishing-Mails ist als Absenderadresse oft ein unklarer, oft schwer lesbarer Name angegeben.

So läuft der Betrug ab: Das können Sie tun: Seien Sie wachsam und geben Sie im Zweifel keine Daten ein! Wenn sich andere Nutzer über eine schlechte Nutzererfahrung beschweren, könnte es sich um eine App handeln, die vermieden werden soll. Bevorzugen Sie Apps mit vielen Bewertungen bzw. Achten Sie auf die Berechtigungen, die eine App anfordert und prüfen Sie ob Ihnen diese Forderungen plausibel vorkommen.

Schadsoftware fordert häufig die Geräteadministratorrechte an um die Kontrolle über Ihr Gerät zu erlangen. Geben Sie diese Berechtigung nicht an eine App weiter, es sei denn, Sie wissen, dass dies für eine App wirklich erforderlich ist. Laden Sie Apps immer aus den offiziellen App-Stores herunter z. Laden Sie Apps immer aus den offiziellen App-Stores herunterladen z.

Wir benötigen Ihre Mithilfe! Wir benötigen Ihre Mithilfe Wichtige Mitteilung bezgl. Hier ein aktuelles Beispiel: Wenn Sie eine solche Phishing-Mail erhalten haben, dann ignorieren Sie diese und klicken Sie auf gar keinen Fall auf den darin enthaltenen Link.

Wie funktioniert der Betrug? Wenn Sie eine Phishing-Mail erhalten haben, dann ignorieren Sie diese und klicken Sie auf gar keinen Fall auf den darin enthaltenen Link. So läuft der Betrugsversuch ab. Mit einem raffinierten Trick versuchen Betrüger derzeit, an Bankkarten zu kommen.

Bitte beachten Sie unbedingt diese Sicherheitshinweise Wenn Sie eine Phishing-Mail erhalten haben, leiten Sie diese bitte weiter an missbrauch postbank. Wenn Sie unsicher sind oder Ihnen im Online-Banking etwas ungewöhnlich vorkommt vergewissern Sie sich über die Echtheit mehr dazu unter " Webadresse der Postbank " und kontaktieren Sie uns zum Beispiel über die kostenlose Rufnummer Halten Sie diese ebenso wie Ihr Betriebssystem durch laufende Updates grundsätzlich auf dem aktuellsten Stand.

Folgende Betreffzeilen sind im Umlauf: Sind Sie unsicher, wie Sie verfahren sollen, rufen Sie uns an unter der Nummer kostenlos. Öffnen Sie keine unbekannten Dateianhänge!

Wenn Sie eine Phishing-Mail erhalten haben, löschen Sie diese bitte aus Ihrem Posteingang oder leiten Sie diese weiter an missbrauch postbank. Gleiches gilt für Ihre persönliche Daten wie Mobilfunknummer, Anschrift, etc.. Wenn Sie unsicher sind oder Ihnen im Online-Banking etwas ungewöhnlich erscheint, vergewissern Sie sich über die Echtheit und kontaktieren Sie uns.

Bitte beachten Sie unbedingt diese Sicherheitshinweise: Wenn Sie eine solche Phishing-Mail erhalten haben, löschen Sie diese bitte aus Ihrem Posteingang oder leiten Sie diese weiter an missbrauch postbank.

Klicken Sie darin keinesfalls Links an, deren Quelle Sie nicht kennen. Gleiches gilt für Ihre persönliche Daten wie Anschrift, Familienstand etc.. Der Betrug läuft in folgenden Schritten ab: Laden Sie Apps nur aus offiziellen Stores herunter und nie von Drittanbietern oder direkt aus dem Internet. Halten Sie diese ebenso wie Ihr Betriebssystem durch laufende Updates unbedingt auf dem aktuellsten Stand.

Wenn Ihnen im Online-Banking etwas ungewöhnlich erscheint, vergewissern Sie sich über die Echtheit und kontaktieren Sie uns. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage an missbrauch postbank.

Wenn Sie eine solche Phishing-Mail erhalten haben, dann ignorieren Sie diese bitte! Wenn Sie eine solche Phishing-Mail erhalten haben, dann ignorieren Sie sie bitte! Bei Phishing-Mails ist als Absenderadresse oft ein unklarer, schwer lesbarer Name angegeben. Hierbei wird sehr schnell erkennbar, wohin Sie ein unbedachter Klick führen würde.

Das passiert beim Download der Software und bei Eingabe der persönlichen Zugangsdaten in die Anmeldemaske: Wenn Sie eine solche Phishing-Mail erhalten haben, dann ignorieren Sie sie unbedingt! Beispiel einer gefälschten E-Mail. So können diese E-Mails aussehen. Ein Fehler des überweisenden Kunden hingegen kann nur durch die Kulanz seiner eigenen und nötigenfalls auch der Empfängerbank behoben werden. Die Bank darf dafür ein Entgelt erheben.

Wer online bei ausländischen Anbietern einkauft, nutzt dafür oft Zahlungsdienstleister wie PayPal. Dieser Dienstleister und einige andere Anbieter gewähren einen Käuferschutz. Dieser ermöglicht das Rückbuchen der Überweisung bei nicht erfolgter Lieferung.

Ohne diesen Käuferschutz müsste der Kunde wiederum den Verkäufer um die Rücküberweisung bitten oder nötigenfalls prozessieren, was im Ausland sehr teuer ist. Diese bietet die Möglichkeit, die Zahlung innerhalb von acht Wochen zu stornieren. Im Betrugsfall kann der Kunde die Gegenseite auffordern, das Geld zurückzubuchen, gleichzeitig sollte umgehend eine Anzeige erstattet werden.

Diese Anzeige nimmt jede deutsche Polizeidienststelle entgegen auch die Staatsanwaltschaft , selbst wenn der Täter im Ausland sitzt. Die deutschen Behörden kooperieren mit den Polizeidienststellen im Ausland. Um das Geld zurückzubekommen, muss der Kunde nicht einen Zivilprozess anstrengen, wenn der Betrüger gefasst wird und über die Mittel für den Schadenersatz verfügt.

Das ist allerdings eher selten der Fall, weil Kriminelle ihre Beute tarnen. Daher gilt gerade beim Verdacht eines Betrugsfalles:. Leider laufen allerdings Online-Betrügereien so ab, dass die vermeintlichen Verkäufer wertvolle Waren extrem billig offerieren, die Käufer daraufhin das Geld überweisen und dann tagelang auf die Ware warten — bis sie merken, dass etwas nicht stimmt.

Dann ist es zu spät, das Geld auf dem Bankweg zurückzubuchen. Strikt zu trennen vom Rückbuchen einer selbst ausgelösten Überweisung ist die Lastschrift und damit auch der Betrug, bei dem der Kaufinteressent auf einer gefälschten Bankseite seine Online-Banking-Daten hinterlässt. Wenn daraufhin von seinem Konto Geld abgehoben wird, ist er nicht haftbar, da er keinen Überweisungsauftrag ausgelöst hat. Seine Bank müsste den Schaden tragen, wenn der Kunde ansonsten alle Sorgfaltspflichten beachtet hat, ihm also nicht mangels Sorgfalt oder fehlender Virenschutzsoftware seine Zugangsdaten gestohlen wurden.

Die Betrugsmasche könnte dann nur darauf hinauslaufen, dass der Kunde versehentlich oder wissentlich eine Lastschrift auslöst, die er acht Wochen lang stornieren kann. Wenn allerdings der Betrug so ablief, dass der Kunden mit einer TAN selbst die Überweisung ausgelöst hat, hat er wiederum wie bei jeder Überweisung prinzipiell selbst den Schaden zu tragen.

Diese verwendet aber kaum noch eine Bank. Eine Überweisung können Sie prinzipiell nicht selbst zurückbuchen, aber zurückfordern. Ob Sie damit Erfolg haben, hängt vom Empfänger ab.

Nötigenfalls muss auch die Empfängerbank zustimmen, wenn Sie eine Überweisung widerrufen und Ihr Geld zurückholen möchten. Sollten die Banken nicht helfen, müssen Sie den Empfänger zum Rückbuchen auffordern und nötigenfalls zivil- oder strafrechtliche Schritte einleiten. Ergänzen möchte ich den Artikel jedoch noch um ein paar Zusatzinfos… Wichtig bei einer fehlerhaften Überweisung ist super schnell zu handeln und die Bank zu informieren.





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