Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Dies kann vor allem für Jugendliche zu einer Belastung werden. Freundschaften sind in sozialen Netzwerken schneller geschlossen als in der

Remember me on this computer. Please select Ok if you would like to proceed with this request anyway. Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen. Werden die technischen Datenrisiken verständlich übersetzt?

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Doch häufig wird dabei übersehen, dass es auch hier Risiken für die Datensicherheit gibt. So stellte die Cloud Security Alliance (CSA) The Treacherous 12 zusammen, eine Beschreibung der zwölf größten Sicherheitsrisiken für Daten in der Cloud. Das Dokument richtet.

Vielfach sind die IT-Sicherheitsverantwortlichen durchaus im Bilde, doch die Geschäftsleitung wird nicht informiert. Die Gründe für die fehlende Risikokommunikation sind vielschichtig, wie eine aktuelle Ponemon-Studie zeigt:.

Die genannte Studie zeigt, dass die Kommunikation von Sicherheitsrisiken nicht rund läuft. Ob nun der Empfänger der Risikoinformation der falsche ist, ob die kommunizierten Risiken unverständlich übermittelt werden oder ob sogar Risiken komplett verheimlicht werden, in jedem Fall fehlen dem Management die richtigen Entscheidungsgrundlagen. So kann es zum Beispiel dazu kommen, dass ein unsicheres CMS jahrelang genutzt wird, bis es dann zur Datenpanne kommt. Sehen Sie sich an, wer Datenrisiken ermittelt, wie die Beschreibung aufbereitet wird, wie vollständig und zeitnah die Kommunikation der Datenrisiken erfolgt, ob der Empfängerkreis stimmt und ob das Management wirklich eine klare Sicht auf alle erkannten Datenrisiken bekommt:.

Werden alle Quellen für Risikoinformationen genutzt? Werden die technischen Datenrisiken verständlich übersetzt?

Werden keine Risiken zurückgehalten oder gar verschwiegen? Erhalten alle erforderlichen Entscheider zeitnah die richtigen Informationen zu den Datenrisiken? Nutzen Sie am besten die neue Checkliste Kommunikation der Datenrisiken. Angriffe funktionieren häufig nur deshalb, weil die Identität bei der Authentifizierung nur sehr nachlässig geprüft wird oder sogar fehlerhaft ist.

Wenn zum Beispiel die Zertifizierungsstelle bei der Validierung eines Zertifikats nicht erreichbar ist, dann wird das Zertifikat trotzdem als gültig anerkannt, obwohl es das vielleicht gar nicht ist. Den Fehler zu beheben ist praktisch unmöglich. Momentan begrenzt man nur die Laufzeit von Zertifikaten. Ein Schwachpunkt bei der Verschlüsselung ist der Schlüssel an sich, der nicht vom Mensch, sondern von Zufallszahlengeneratoren Kombination aus Hardware und Software erzeugt wird.

Wenn der Schlüssel nicht ganz so zufällig erzeugt wird, dann kann er durch einfaches Ausprobieren berechnet werden. Wenn die Anzahl der Zufallszahlen zu gering ist, dann schwächt das jedes kryptografische Verfahren. Es mag noch so gut sein. Wenn die darunterliegende Hardware und Software schwach ist, hilft die beste Verschlüsselung nichts. Solche Sicherheitslücken setzen natürlich entsprechendes Wissen voraus.

Es ist davon auszugehen, dass Geheimdienste über entsprechende Spezialisten verfügen. Oder aus immer gleichen Startwerten ergibt sich jedes mal die gleiche Folge.

Wenn die Startwerte nicht weit genug auseinanderliegen, dann kann sich der Angreifer mit einer Brute-Force-Attacke auf einen bestimmten Wertebereich beschränken. Das bedeutet, die Verschlüsselung ist schneller geknackt. Ein anderes Szenario sieht vor, dass der Algorithmus des Zufallszahlen-Generators manipuliert ist und Hintertüren enthält. Die Algorithmen wurden mit Absicht geschwächt. In der Regel wird empfohlen mehrere unterschiedlich generierte Zufallszahlen miteinander zu kombinieren und zusätzliche Parameter wie die Uhrzeit zum Starten des PRNG zu verwenden.

Auf alle Fälle muss man verhindern, dass ein Angreifer nur durch den Versuch eine Zufallszahl zu erraten, an die kryptografisch gesicherten Informationen gelangt. Meistens werden dafür entsprechende Zugänge eingerichtet mit begrenzenden Berechtigungen versehen und die Verbindungen verschlüsselt. Was aber, wenn in Netzzugangssystemen versteckte Fernwartungsfunktionen schlummern und nur auf ihre Aktivierung warten? Damit werden zum Beispiel Funktionen zum Fernlöschen von gestohlenen Notebooks realisiert.

Diese Funktionen stehen auch dann zur Verfügung, wenn der Rechner vermeintlich ausgeschaltet ist, das Betriebssystem nicht starten kann oder gar keines installiert wurde.

Wer denkt, dass dafür ein Netzwerkkabel eingesteckt sein muss, der irrt. Hierbei muss man berücksichtigen, dass diese Funktionen nur in bestimmten Prozessoren und Chipsätzen integriert sind.

Das bedeutet, dass sie nicht flächendeckend im Einsatz sind, sondern nur dort, wo Unternehmen ihre Rechner übers Netzwerk managen wollen. Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass Fernwartungsfunktionen eine Hintertür in ein an sich sicheres System darstellt.

Deshalb ist darauf zu achten, dass Fernwartungsfunktionen abschaltbar sind und jederzeit erkennbar ist, ob diese Funktion gerade aktiv ist.

Noch besser, der Nutzer muss jede Fernwartungsverbindung explizit bestätigen. Sofern ein Angreifer ein solches System und die dazugehörige Login-Oberfläche ausfindig gemacht hat, braucht er sich nur noch eine Liste mit zur jeweiligen Domain gehörenden E-Mail-Adressen besorgen.

Häufig finden sich diese Adressen auf Webseiten oder in Verzeichnissen, die offen übers Internet erreichbar sind. Die weite Verbreitung ist allerdings ein Problem. Hacker überprüfen systematisch geschlossene Sicherheitslücken in neueren Betriebssystemen, wie Windows 7 und 8, ob sie nicht auch bei Windows XP greifen.

Zu den bekannten Lücken kommen also immer wieder neue hinzu, die dann aber nicht mehr durch Security Updates abgedeckt werden. Das bedeutet, es gibt auch keine Sicherheitsupdates mehr. Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen.

Die Systeme und die darauf liegenden Daten sind möglicherweise durch Viren, Spyware und andere Schadsoftware gefährdet. Auf diese Weise wäre es denkbar, den Anwender Schadcode ausführen zu lassen oder Daten auf seinem Computer auszuspähen.

Gegen diese Umleitung kann der Anwender nichts machen. Es sei denn, er schaltet es ab. Aber das macht eigentlich nur wenig Sinn. Insbesondere bei aktiven Inhalten ist das der Normalfall. Im RFC steht: Dementsprechend müssen die Hersteller von Hardware und Software das entsprechend anbieten. Das Problem dabei ist, dass Eingeweihte diese Zugänge für eigene Zwecke missbrauchen können.

In Routern und Switche gibt es das "monitor"-Kommando, welches so oder ähnlich lautet. Damit kann man den Traffic eines Ports auf einen anderen Port "kopieren". Dabei bleibt der Original-Traffic unverändert und wird zusätzlich an einem anderen Port ausgeleitet. Auf diese Weise kann man Datenverkehr abgreifen. Dieses Portmirroring ist ursprünglich eine Monitoring bzw. Debugging-Funktion, um Fehler im Netzwerkverkehr zu finden.

Um den Datenverkehr nicht zu verlangsamen, wird er kopiert und parallel ausgewertet. Selbstverständlich lässt sich diese Funktion auch für Überwachungszwecke nutzen. Das gilt nicht nur in Bezug auf Geheimdienste, sondern auch für alle anderen Angreifer. Denn die Frage ist, wer alles noch daran interessiert ist, Sicherheitslücken auszunutzen. Zu hohen Erwartungen darf man an die zukünftigen Verbesserungen nicht haben.

Auf jeden Fall wird es zu einem Rüstungswettlauf kommen, bei dem mal die eine, mal die andere Seite die Oberhand gewinnen wird.

Ziel muss es sein, der Massenüberwachung einen Riegel vorzuschieben. Tatsächliche Sicherheitslücken sollten die Ausnahme bleiben und wenn dann nur mit hohem Aufwand auszunutzen sein. Ziel muss es auch sein, jegliche Zugriffe zu protokollieren. Auffälligkeiten, insbesondere widerrechtliche Zugriffe, müssen erkannt und gerichtsfest dokumentiert werden.

Grundlagen der Netzwerk-Sicherheit Sicherheitskonzepte in der Informations- und Netzwerktechnik Beispiele für Sicherheitslücken Die folgenden Sicherheitslücken sind Beispiele, wo Sicherheitsrisiken durch Sicherheitslücken entstehen könnten. Verwendung von Standard-Passwörtern Verwendung unsicherer Passwörter versehentlich aktivierte Datenfreigaben Sicherheitsrisiko: Zertifizierung In der Netzwerktechnik sind Zertifikate eine Möglichkeit, um den Kommunikationspartner zu identifizieren.

Schlüsselgenerierung Ein Schwachpunkt bei der Verschlüsselung ist der Schlüssel an sich, der nicht vom Mensch, sondern von Zufallszahlengeneratoren Kombination aus Hardware und Software erzeugt wird.

Beispiel für ein Sicherheitsrisiko: Aktuell werden folgende Sicherheitslücken als besonders problematisch angesehen Hintertüren in Sicherheits-Standard und kommerzieller Hardware und Software.





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