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Jahrhundert gestiftet und seit vom Papst anerkannt, ihr Leben in der Regel schweigend und einzeln in ihren Zellen, Aussprachen finden nur an Sonn- und Feiertagen statt. Ich glaube mit folgendem was ich nun anspreche bin ich nicht allein und normal ein sehr kulanter und toleranter Mensch. Ariovist zieht sofort nach:

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Manchmal denke ich warum. Was war die Unerschied zwischen mich und den Bereicherer den Ihr jetzt geholt habt. Im Gegenzatz zu den die Ihr jetzt beheimatet habt. Intensivtäter kommt frisch aus dem Knast: Libyscher Asylbewerber Zobeda A. Kaum aus dem Knast wieder raus, machte der Mann fröhlich weiter — und sitzt jetzt wieder hinter Gittern.

Seine Freilassung erfolgte vorzeitig, die Reststrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Doch das ging schief: Am Wochenende ist es in Tübingen zu einer Vergewaltigung gekommen. Tübingen — In Tübingen soll eine junge Frau am Samstagmorgen auf dem Nachhauseweg vergewaltigt worden sein. Wie die Polizei berichtet, befand sich die Jährige gegen Im Anschluss soll der Täter trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an der Geschädigten vorgenommen haben.

Polizei sucht diesen Mann. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Im Bereich des Hals dürfte eine Bissverletzung aufweisen.

Berge von Akten, fehlende Staatsanwälte, Ermittlungsverfahren, die eingestellt werden müssen. Man werde in vielen Verfahren der Kriminalität nicht mehr Herr.

Ihr wisst wo der hingehört, oder? Diese Primaten gehören einfach nicht her. Und natürlich kommen sie, würde ich ja auch wenn ich die wäre.

Im Frühstücksfernsehen von SAT. Gemeint sind unausgesprochen zuerst die alleinerziehenden Mütter, also die wehrlosesten, an deren Kinder sie ranwollen. Rein in die Familien! Staatserziehung rund um die Uhr! Massive Einstellungen von Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Psychologen.. Wenn nötig Türen eintreten! Dazu wird tief in die Hetz- und Propagandakiste gegriffen: Diesem katastrophalen Szenarium gibt es nur eines heldenhaft, mit aller Macht entgegenzusetzen: Rein, rein, rein mit den Sozialarbeitern in die Familien!

Hier darf Generalverdacht selbstverständlich dienen! Wie gut, dass es die Mäner der Arche gibt! Seinem Aussehen nach scheint der auch nicht erwähnenswert. Wenn das keine super Referenz ist! Siggelkow hatte im Gegensatz zu den angeblichen Horroreltern dessen Kinder er schaukelt, immerhin genug Geld — wahrscheinlich Spendengelder- um solche Vorwürfe per Anwaltsriege im Keim zu ersticken.

Wir tun das völlig selbstlos! In zwanzig Jahren werden wir erfahren, was die selbstlosen christlichen Männer, die grundguten Onkels, wirklich in der Arche mit den Kindern gemacht haben.

Bei so was lache ich besonders laut: Wenn jeder einen Schutzsuchenden mit nach Hause nimmt…… — wie die Zeiten sich aendern!!!

Freut mich der Entwicklung ins geheim irgendwie….. Er war schon mal in Polizeigewahrsam gewesen. Hätte der Mord an Patrycja F. Menschen, die Täter Ahmed T. Hatten sie eher nicht. Willkommenskultur sieht anders aus. Wir können allerdings aus der Geschichte der Indianer lernen, dass die USA die Verträge, die sie mit den unterworfenen Indianern geschlossen hatten, immer wieder gebrochen haben. MAGA hat eine verdammt blutige Seite.

Das wird nie mehr aufhören in Deutschland. Diese Menschen sind, auch wenn sie nicht sowieso psychisch krank sind, total überfordert mit dem Leben hier! Erst Hoheit über die Kinderbetten, dann Sozialismus durch die Hintertür. Am sozialistischen Wesen soll die Welt genesen. Und da die älteren Holzköppe nicht so recht mitziehen, wie es zu einer Gesellschafts- Zerstörung — äh -änderung —notwendig wäre, baut man lieber auf die lieben Kleinen, denen man in Einheits- und Gesamtschule eine sozialistische Einheitsmeinung aufoktroyiert.

In Zukunft würden immer mehr Menschen nach Europa drängen. Sie wollte sich scheiden lassen. Am Donnerstagabend wurde sie von ihm erstochen ————————————————————————————————- Als Muslima scheiden lassen?????????

Ein Mann überfällt eine junge Frau und vergeht sich an ihr. Der Frau gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen, der die Polizei alarmierte. Schöne Dokumentation einer Neufachkraft am Werk. Abschiebeforderungen der AfD bringen nichts und führen nur zu sporadischen Abschiebungen, während die Islamisierung schleichend weiter voranschreitet.

Abschiebeforderungen werden der AfD keine neuen Wählerstimmen bringen. Der Kessel muss erst richtig kochen in Deutschland, damit sich was ändert, auch wenn das mit eigenen Opfern verbunden ist.

Gärtnerarbeiten erledigt die Stadtgärtnerei. Erinnert mich an Darstellungen des Homo erectus. Ich dachte der wäre vor längerer Zeit ausgestorben…. Der nackte ausgeflippte Syrer: Sowas gab es vor nicht in Deutschland.

Die meisten Besetzer wohnen noch bei Mutti und die möchte keine Fremden im Haus! Und das weckt nichts anderes als gewaltigen Wuensch auch von Euren Kuchen ein Stueckhen zu haben. Anscheinend doch, der Täter betrachtet das als Freispruch und als Billigung seines Verhaltens. Das ist einer von Scheubles Inzuchtsbekaempfern! Mal sehen, wann deutsche Versicherungen nun ein Nachrüsteng hier bei uns fordern:.

Man würde wohl nie auf die Idee kommen, ein Rudel erprobter Kampfhunde auf einen Kinderspielplatz zu lassen… auch, wenn die Kindergartenkinder das aus Mangel an Wissen und Erfahrung vielleicht möchten….

Wer auch immer die http: Was hat es gebraucht, einen einzigen Invasor einzufangen? Das Ganze dann bitte bei einem Facebook-koordinierten Bürgerkrieg mit 5 Mio. Die intelligente, zivilisierte Menschheit hat wirkungsvolle Distanzwaffen genau deshalb erfunden, um sich solche Bestien vom Leib zu halten. Quentin Tarantino verfilmt das sicher gerne. Jede Frau, na vielleicht die meisten, haben heute Pfefferspray in den Taschen.

Sollte doch wohl ein leichtes gewesen sein, den Merkel Gast auszuknocken. Am besten sind die lustigen Kommentare hier. Ich lach mich krumm! Erst wollte ich mir das gar nicht ansehen, aber unsere Bullen sind doch so etwas von lächerlich ,hilflos und Verblödet, das es schon wieder weh tut. Syrer rennt mit einer Eisenstange herum und hält alle in Trab. Solche Bilder gehen dann um die Welt und Deutschland ist weiterhin die lächerlichste Bananenrepublik auf der Welt.

Hätte ein Dunkeldeutscher sich mit einer Eisenstange bewaffnet und das gleiche getan, man hätte einfach ihn über den Haufen geschossen. Man kann sich ja ein bisschen im Rechnen hier üben, ein Geisteskranker von den Merkelgästen beschäftigt 4 Bullen. Wie gesagt, wer sich heutzutage noch als Bulle verdingt und verkauft, dem kann man wirklich einfach nicht mehr helfen,auch wenn man damit Geld verdienen kann.

Und heute Abend wird wieder über die Propagandsender dieser Merkel Diktatur flimmern, das alles gut war und ist am 1. Mai, den Kampftag der Antifa. Die paar Schäden in Millionenhöhe, nun ja nicht weiter so schlimm. Ich darf mich als Ossi auch hier wieder an den 1. Lassen wir die weg, die immer marschiert sind und die Fahnen schwenkten.

Wir haben uns bei unzähligen Veranstaltungen amüsiert, unser Bier und unsere Bockwurst gegessen und gefeiert bis in die Nacht. Keiner wurde überfallen, erschossen, zusammengeschlagen, vergewaltigt, ausgeraubt. Das mag schon sein, wirkte der doch, als sei nur ein Anhauchen notwendig, um die retardierende Wirkung der Drogen vollends umzusetzen, wie dann auch von er Polizei vorgenommen.

Was ich hier jedoch allen Mutigen zu denken geben möchte: Aber Mistral, Sie, wie alle, wissen doch nicht, ob es sich bei dem Nackten nicht doch um einen zukünftigen Nobelpreisträger handelt, der halt nur erst aus seiner Verpuppung entschlüpfen muss, um sich mittels Metamorphose zu einem Hochbegabten zu wandeln. Was ist das denn für eine Polizei? Zu diesem tobenden Nackedei: Kühe wurden zum Grasen angepflockt, konnten dann einen Kreis abfressen, bis der Pflock weitergesteckt wurde.

Ich empfehle Tüddern für diese nackigen Dinger: Strick ums Gemächt solide festziehen , Leine dran, anpflocken.

Wenn sie alles Gras plattgetobt haben, werden sie umgepflockt. Vielleicht kann der Herr Pastor als nächstes die überlebenden Söhne der von seinem Schützling abgeschlachteten Mutter bei sich schlafen lassen. Hierzu sei aufgeführt, als ich den Zigeuner zur Rede stellte, der in der Bahn der älteren Dame in die am Rollator befindliche Handtasche griff, waren alle anderen von der Situation nur peinlich berührt. Selbst der Dame war mein lautstarkes Auftreten unangenehm, sie hätte sich augenscheinlich lieber beklauen lassen, immerhin wäre dann alles ruhig abgelaufen.

Und meine Gegenwehr gegen den Neger, der mich angegangen ist, endete in einem Strafverfahren … gegen mich. Der einzige Vertrag, der nicht gebrochen wurde, war der zwischen Indianern und Deutschen: Der Vertrag von Fredericksburg. Wochenende im Mai die Unterzeichnung des Friedensvertrags am 9. Mai zwischen den Nachkommen der deutschen Siedler und den Comanchen mit einem Powwow gefeiert.

Anders als der Staat Texas lehnten sie das Halten von Sklaven ab. Deshalb weigerten sich viele Einwohner, während des Sezessionskrieges in der Armee der Südstaaten zu dienen.

Sie mussten sich im Umland verstecken oder ins neutrale Mexiko fliehen. Die texanischen Behörden Texasranger jagten sie, sperrten sie in Gefängnisse oder töteten sie auf der Flucht.

Dachte ich mir doch, hab ick schon irgendwo mal gesehen, scheint wiedergeboren zu sein. Weil die Polizei immer erst versuchen muss, die Leute unverletzt zu bekommen. Wäre dieser Mensch mit einer Pistole oder einem Gewehr bewaffnet gewesen, hätten sie sehr wahrscheinlich von ihren Schusswaffen Gebrauch gemacht. Merkel hat mit den Moslems aus dem Nahen Osten und den Lampedusa Negern den primitivsten und rückständigsten Abschaum der Menschheit in unser Land gelassen.

Es hilft nur eines wirklich, diese Leute die reingelassen wurden, müssen weg, koste es was es wolle, dass ist die einzige Möglichkeit die wir haben, um noch mehr Vergewaltigungen, Morde, Raubüberfälle und Einbrüche, sowie einen Bürgerkrieg zu verhindern. Klar ist natürlich, dass man die Syrer loswerden muss, weil Deutschland Deutschland bleiben soll. Selbst ich als Heimatdeutscher finde mich hierzulande nur noch schwer zurecht. Montagmorgen halb zehn in Deutschland.

Hauptsache sie fühlen sich wohl bei uns. Ein Glück, lange wird dieser Irrsinn nicht mehr dauern. Spätestens mit der nächsten Wirtschaftskrise hat das alles ein Ende. Hätte ich vor 20 Jahren auch nicht prognostiziert, dass einmal Osteuropa zivilisatorisch und wirtschaftlich das alte Westeuropa von der Platte fegen wird.

Na ja, wer will einen nackten Mann angreifen? Das soll wirklich die Polente erledigen, wozu zahlt man Steuern? Wann begreifst du endlich … wir haben Menschen geschenkt bekommen … wertvoller als Gold! Die dortige Polizei hätte in dem Moment dem Schauspiel ein finales Ende gesetzt. Selbst wenn er gesund sein sollte; im Kampfgetümmel reicht ein falscher Griff und schon langst du ihm versehentlich an die Schelle. Da bist du ein Leben lang traumatisiert. Erst muss mal bentragt werden, eine Waffe mitzuführen.

Dann muss man beantragen, das man 2 Patronen mitführen darf, und deren Verwendungszweck natürlich. Sind Patronen gerade aus, dann gibs Pfefferspray in der Familienpackung, ist günstiger. Ist das alles aus, dann werden Wattebällchen eingesetzt, damit sich unsere Atomphysiker bloss nicht verletzen. Hate die Bullizei eigentlich Drohnen? Nun ja, war ja auch nur mal ne Frage! So nun mal so kurz wie möglich der Beweis, dass hartnäckiges theoretischen Denken zum Erfolg führt.

So mach ich das ja auch bei der Analyse der Frauen. Die oberflächlichen vulgärpsychologischen Statements interessieren mich nicht. Ich will immer an die Basis. Die Physik soll ja die Natur beschreiben wie sie ist. Denn der Begriff stammt ja aus der Judikative. Gesetze werden ja für Menschen erlassen.

Nur es kommt noch viel schlimmer: Es gibt nur noch Felder und die Beziehungen zwischen Feldern. Felder aber lassen sich rein mathematisch beschreiben. Das wurde mir klar, aber dann las ich, so hatte bereits Faraday das gesehen.

Wie ist das möglich? Was ist das dann am Grunde der Physik, insbesondere was bedeutet das für den Grund der Welt? Bei Henning Genz las ich dann: Die fundamentalen Theorien der Physik scheinen realer zu sein als die Teilchen die sie beschreiben.

Gedanken also realer als Materie? Da hätte es eigentlich schon klingeln können, denn vom. Also war eine erste ad hoc Lösung da: Aber das war natürlich sehr simpel, aber letztlich die einzige Lösung, denn eine andere ist unmöglich. So lange niemand dagegen protestiert. Eilmeldung von Joachim Gauck: Wir können auf kein Talent verzichten!

Die Goldstücke mit ihren Eisenstangen: Da fällt mir immer sofort auch der schreckliche Mord an Maria E. Die Knochen waren auf einer Fläche von sechs Meter verteilt. Dieser Fall ist nach meiner jährigen Berufserfahrung an Brutalität schwer zu übertreffen.

Und der Gipfel des linken Wahnsinns: Neee…der ist nicht verrückt, der ist schlau. Jetzt hat er gutes Essen, gute Behandlung von Mönschen die nur helfen wollen und lebenslanges Aufenthaldsrecht. Nächstes Jahr wird er als geheilt entlassen, mit Pass, Wohnung und vielleicht sogar Fräulein… bei dem Knackarsch und Gehänge. Die sind weder verrückt noch blöd…… würden sie sonst überall gewinnen?

Hier kommen die Orte zum Ausschneiden, falls der Berlinbesuch Sie mal wieder fragt, wohin: Neuköllns 15 Hotspots der Vermüllung… https: Weltkrieg von Adolf Hitler.

Damals verloren wir nur einen Teil unseres Landes, jetzt ist mit der begonnenen Invasion von Negern und Arabern alles und jeder in Gefahr, wenn nicht die AfD übernimmt. Ich sage nur Resettlement und Relocationsverträge die bereits unterschrieben sind, mit diesen Vehikeln aus Brüssel, vorbei am deutschen Bundestag kommt das ganze erst richtig in Schwung. Traumatisiert und so ein Hokus Pokus. Der war geil auf Merkel, so wie viele von der Sorte. Und weil sie ihre Merkel nicht erreichen in ihrem Elfenbeinturm, lassen sie sich an uns aus.

Wir können das dann ausbaden. Müssen uns die Nacktärsche angucken oder werden gleich vergewaltigt und umgebracht. Mal eine andere Frage: Es soll ja Menschen geben, die jahrelang auf ein Auto sparen müssen oder es abstottern. Geht jetzt die Rechnung des wahrscheinlichen Totalschadens an Merkel? Hier gleich ein Beispiel, wie mit nackten Primaten ohne Verstand , aber einer Eisenstange vorgegangen wird. Den Platzverweis hatte die Polizei erteilt, weil Reil verbotene Gegenstände bei sich getragen habe.

Dazu zählte unter anderem Pfefferspray. Reil sei der Aufforderung aber nicht nachgekommen und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Herrlich, Herr Reil hätten Sie mal eine Eisenstange mitgenommen,-bis die Polizei erschienen wäre, wären Sie schon längst auf der Demo gewesen. Ne, ne hier zeigt sich wieder die feige Bullen-Elite von ihrer wahren Seite.

Reil sollte unter fadenscheinigen Gründen einfach von der Demo ferngehalten werden, weiter nichts. Das Merkel Drecksopacl läuft hier mit Schwertern, Messern, Eisenstangen durch Deutschland und Deutsche, die man völlig entwaffnet hat rennen mit Pfefferspray herum und werden verhaftet…………….

Man kann es postulieren, aber dann man auch das Gegenteil postulieren. Und das Gegenteil zu postulieren bringt fruchtbareren Ertrag. Hinsichtlich einer möglich Erkenntnis der Natur gibt es ein ähnliches Phänomen. Es deutet sich bereits an dadurch, dass man auf der fundamentalen Ebene der Physik die Gegenständlichkeit verliert. Im Grunde genommen agieren nur noch Kombinationen aus Eigenschaften miteinander. Und wenn man drüber nachdenkt ist es auch klar, das Universum kann aus keinem von unseren Fühlen und Denken unabhängigen Stoff bestehen.

Nicht Luft, nicht Wasser, aber auch keine Elektronen. Was wir als den letzen Stoff ansehen würden ist nur Stoff für uns, wei wir ihn beschreiben. Was ist dann die letzt physikalische Realität? Aber da hatte ich keine ad hoc-Lösung zu bieten. Es war aber ad hoc auch nichts möglich. Diesmal ging es um die Lösung. Aber das nachher, nach dem Training. Vielleicht kommt ja hier einer drauf oder kennt schon die mögliche Lösung? Das Problem dürfte sein: Jeder Deutsche der hier Zivilcourage gezeigt hätte und Merkels VIP Gast angegriffen und unschädlich gemacht hätte , der wäre mit ziemlicher Sicherheit vor Gericht gelandet.

Als der Polizist mit der Eisenstange angegriffen wird, so hätte er doch schiessen müssen und alle Probleme wären gelöst , aber so bleibt er halt da. Dieser Afghane sorry Syrer stand vermutlich unter Drogen! Erinnert an den Nürnberger Vorfall am Und wer bezahlt jetzt das Auto?

Dieses Subjekt bestimmt nicht! Würde ein Deutscher solch einen Schaden anrichten, dann könnte er im Gefängnis sitzen bis er den Schaden abbezahlt hat! Dies war nur einer von Millionen Ausländern, die hier überall ungestraft machen was sie wollen! Nicht jeder der sich nackt auszieht ist verrückt!

Kommt zur angeborenen Blödheit dann noch Aggressivität dazu dann kommt es eben zu solchen o. Halluzinogene Drogen verursachen neurobiologische Wirkungen ———————.

Sie meinen Blödheit allein reicht nicht für solche Exzesse. Wenn dann noch Drogen dazukommen werden solche Bilder vermutlich unser neuer Alltag werden! Stimme Ihnen zu, vermutlich treffen hier Blödheit und Drogen zusammen? Könnte sein, dass solche Szenen nun öfter zu sehen sind. Drogenkonsumenten und Blöde gab es aber schon immer im Lande.

Und noch nie gab es so gehäufte Affentänze , wahlweise mit Eisenstangen oder Holzlatten, wie in letzter Zeit. Vielleicht sind die auch gar nicht so blöde oder vollgedröhnt. Ist gepampert in Knast oder Klapse in Deutschland wohl angenehmer, als im Knast in der jeweiligen Heimat.

Also der Übersetzerlandsmann bei der Behörde. Man sieht doch schon von weiten, wie sehr traumatisiert dieser arme Jüngling ist. Der Regelsatz für getötete Eltern und Geschwister soll von 5. Zudem sollen in Zukunft auch materielle Schäden berücksichtigt werden. Getötete Verwandte sind keine Schadensersatzfälle https: Hier mal noch ein Video vom Tabledance-Syrer aus einer anderen Perspektive: Und das Gegenteil zu postulieren bringt fruchtbareren Ertrag….

Wahrscheinlich die Zeugen Jehovas; die sind zur Zeit wieder sehr aktiv. Die waren kürzlich auch bei mir und fragten mich an der Sprechanlage, ob ich die Bibel gelesen habe. Als ich die Tür öffnete, waren sie schon weg. Ein nackter Halbaffe mit Eisenstange legt nicht nur die Strasse lahm sondern beschäftigt auch noch ein halbes dutzend Polizisten. Was ist wohl los, wenn seine Millionen Halbaffen-Kumpels hier auch loslegen? Wenn ich dort gestanden hätte, ich hätte keinen Finger gerührt.

Am Ende werde ich noch schwerverletzt und zwar von einem, den ich nicht reingelassen habe und gegen dessen Aufnahme ich mich gestellt habe. Von daher ist es nicht meine Aufgabe dafür die Birne hinzuhalten. Soll er doch ruhig ein paar Gutmenschenautos zertrümmern. Die werden schon sehen, was Deutschland anno ausmacht, wenn sie voll auf dem Schaden sitzen bleiben, weil der Neanderthaler den Schaden eh nicht begleichen muss geschweige denn kann.

Als weiteres Werkzeug um dem syrischen Springbock sämtliche Knochen zu brechen, wäre noch dies hier zu empfehlen: Der Gartenzwerg aus dem Saarland hat wieder zugeschlagen, zuschlagen lassen. Es wird echt immer besser in D. Das Video oben is weg. Hier isses noch mal sichern, wer möchte: Das Video scheint weg zu sein.

Da seht ihr mal an einem guten Beispiel, wie das Stasi-Gesetz des Maaslosen in der Praxis wirkt … wozu es eigentlich da ist.

Da wurde unkommentiert … wortwörtlich: Die Wahrheit wird in dieser Diktatur binnen Stunden gelöscht. Mordgeil wie eine Herde Hyänen werden sie den Youtube-Kanal umschlichen und eingekreist haben, um im gübnstigsten Moment einen Patrioten zu meucheln. Dies Stasi-Schweine sind so widerlich. Bitte schau doch mal einer nach ihm! Man hätte eingreifen müssen, wenn Leben bedroht gewesen wäre. Und dann auch nur unter Kalkulation der Eisenstange.

Ansonsten abhauen und in sicherer Entfernung halten. Es sei denn man ist Crocodile Dundee, dann setzt man den ja matt, trotz Eisenstange.

Das versteht sich ja auch von selbst, wenn man die Polizei dann sieht, die halt nicht überstürzt, sondern geschult eingreift.

Da machen die das trotz Vollmacke nie bei den Türken. Dann haben wir von Monpetit-Kinderzimmer genau die richtigen Betten für Sie! Unsere mitwachsenden Kinderbetten bieten ein gemütliches Nest, in dem sich Ihre Kinder wohl und beruhigt fühlen. Einen abnehmbaren Rausfallschutz gibt es als Option — alternativ ist er im Lieferumfang enthalten.

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Seit war somit die Grafschaft Pfirt basel-bischöfliches Lehen. Der hatte nur zwei Töchter namens Johanna und Ursula. Ursula trat ihre Rechte an Pfirt an Johanna ab. Graf Ulrich befürchtete, dass der Basler Bischof nach seinem Tod erneut die Hand auf die Grafschaft legen würde, also verhalf er einem seiner Gewährsmänner dazu, Basler Bischof zu werden.

Dieser musste nur vorher die Erbberechtigung der gräflichen Tochter anerkennen, was auch geschah. Alles hing nun davon ab, wen Johanna heiraten würde.

So kam die Grafschaft Pfirt als ein Lehen des Basler Bischofs an das Haus Österreich, das bekanntlich in Sachen Hoheitsrechte wenig Spass verstand und was es einmal erheiratet hatte, möglichst lang behielt. Liest man die wenigen Ereignisse nach, die wir aus dem Leben des Grafen von Pfirt kennen, so gewinnt man den Eindruck, dass die ordnende Hand der Habsburger ein Segen war.

Denn die Pfirter Grafen waren keine bequemen Herren. Sein Sohn Ludwig von ähnlichem Temperament soll ihn erschlagen haben. Dass nach die Grafschaft österreichisch wurde, mussten die Leute in diesem von Fehden immer wieder geschüttelten Gebiet als Erleichterung empfinden, die Basler freilich auch als bedrohlich. Denn jetzt sassen die Österreicher rheinaufwärts im Fricktal und in Rheinfelden, dazu im Breisgau, hatten Herrschaftsrechte im Elsass und schlossen die Klammer um Basel herum mit dem Erwerb der Grafschaft Pfirt.

Bis in die Wende vom Jahrhundert, also dem Schwabenkrieg und König Maximilian von Österreich, war die baslerische Gefühlslage gespalten in Respekt und Furcht vor dem Hause Habsburg und in Anerkennung seiner friedenstiftenden Tätigkeit.

Pfirt selber bestand zuerst aus dem heutigen Alt-Pfirt, nach dem die ersten Grafen sich nannten. Um errichtete Friedrich I. Sogleich siedelten sich Dienstleute und Handwerker am Berghang an. Die sogenannte Oberstadt, ursprünglich abgeschlossen durch zwei Tore, das heutige Pfirt, war eine systematische Gründung. Die Unterstadt entstand aus einem ursprünglich dem Hospiz vom Grossen St. Bernhard unterstellten kleinen Kloster; sie entwickelte sich vermutlich erst im Damals aber gehörte der Sundgau schon zur französischen Krone, die ihn mit Teilen des Elsass als Lehen an Mazarin übergeben hatte.

Die habsburgische Klammer war aus der Sicht der Basler wieder aufgebrochen, der Ring war gesprengt. Wie gefährlich aber die Nachbarschaft der beiden grössten kontinentaleuropäischen Mächte Habsburg und Frankreich werden konnte, zeigte sich in den ausbrechenden Kriegen zwischen dem republikanischen Frankreich und dem deutsch-österreichischen Kaiser. Die alte Eidgenossenschaft fand weder militärisch noch diplomatisch die Mittel und Wege, um in diesem Konflikt zu bestehen, und brach zusammen.

Sie erinnern daran, dass über viele Jahrhunderte Österreich der wichtigste Nachbar Basels war, der gelegentlich auch versucht hatte, Basel einzukreisen und es sich einzuverleiben. Der Bund der schweizerischen Urkantone ist besiegelt, er hat sich zum Bündnissystem der acht alten Orte erweitert. Aber Basel ist noch Bischofsstadt, Reichsstadt, ist nächster Nachbar zum Markgrafen von Hachberg-Sausenberg in Röteln, zu den Habsburgern in Rheinfelden und Ensisheim und, etwas weiter entfernt, zu den burgundischen Herzögen.

Verglichen mit den Städten, die heute die Schweiz bestimmen, ist es gross; verglichen mit rheinischen Städten wie Strassburg oder Köln, ist es klein. Wir sind in den ersten Jahren des Einer der reichsten Basler dieser Zeit finanziert adlige Grundherren rundum, indem er ihnen Vorschüsse gibt, dafür ganze Herrschaften als Pfand übernimmt.

Er wohnt am Rheinsprung, da wo heute die alte Universität steht. Wie eine ausserordentliche Vermögenssteuer erhoben wird, weist er ein Vermögen von über 10' Gulden aus. Nach heutigem Geldwert wäre er millionenschwer. Auch die Herzoge von Österreich sind seine Kunden, gegen einen Vorschuss hat er die auf einem Felskopf gelegene Stammburg der Grafen von Rheinfelden, den sogenannten Stein von Rheinfelden, zum Pfand übernommen.

Sein Name ist Jakob Zibol. Von der Welt hat er mit seinen politischen Erfolgen und seinem Geld nicht mehr viel zu erwarten, er wendet sich anderen Dingen zu.

Er kommt viel herum, da sein Stand als Achtburger ihn in die Nähe des Adels rückt, seine diplomatischen Fähigkeiten sind gesucht. Als Oberstzunftmeister wird er mit einer Gesandtschaft nach Nürnberg geschickt, wo man den Baslern unter den Sehenswürdigkeiten der Stadt auch das Kartäuserkloster zeigt. Es imponiert ihm, er möchte mit den Mönchen reden. Ein Nürnberger Prior ruft sie zusammen.

Nun verbringen die Kartäuser, als Orden im Jahrhundert gestiftet und seit vom Papst anerkannt, ihr Leben in der Regel schweigend und einzeln in ihren Zellen, Aussprachen finden nur an Sonn- und Feiertagen statt. Aber auf Geheiss des Priors reden die Mönche mit Jakob Zibol, und da erfährt der Basler auch, dass ihre Kartause von einem reichen Nürnberger namens Marquard Mendel gestiftet worden sei.

Zibols Entschluss ist gefasst, er will auch in Basel ein solches Kloster gründen. Dazu braucht er geistliche Hilfe. Was er noch nicht weiss: Er hat sogar einen Strassburger Kartäuser namens Wynand nach Röteln kommen lassen, um sich mit ihm zu beraten. Wynand ist in der oberen Markgrafschaft zu Erkundungszwecken herumgeritten, hat aber keine passenden Örtlichkeiten gefunden.

Sie waren bald zu nahe bei den Leuten, bald zu weit weg. Wynand schien es überdies, dass der Markgraf nicht ganz über die nötigen Mittel verfüge, die Existenz eines Klosters auf die Dauer zu garantieren. Nachträglich erfährt Zibol von diesen Verhandlungen, sofort lässt er seinerseits Wynand kommen. Er hat unterdessen einen ihm gut scheinenden Platz gefunden: Mit dem Erwerb des Kleinbasels fiel er an den Rat. Wynand kommt, erkundigt sich nach dem Stand und dem Vermögen Zibols, zusammen besichtigen sie die Liegenschaft mit Baumgarten, Reben, verschiedenen Gebäuden und Scheunen.

Wynand ist erfreut, das sind bessere Voraussetzungen als beim Markgrafen. Kann man die Liegenschaft kaufen? Da Zibol selber zum Rat gehört, kein Problem. Als die Ratskollegen hören, dass Zibol den Hof nicht für sich, sondern für ein Kartäuserkloster erwerben will, herrscht sogar Begeisterung. Dezember wird man sich einig, der Preis beträgt Rheinische Gulden.

Sicherheitshalber holt man die Einwilligung des Probstes von St. Alban ein, der alte Rechtstitel auf diesen Hof geltend macht. Zibol zeigt sich weiter grosszügig, mit dem Einverständnis seiner Erben überschreibt er dem Kloster Einkünfte in Form von Kornlieferungen von seinen Gütern in Ötlingen.

Eine alte Margarethen-Kapelle gegen den Rhein, eine Schwachstelle in der Befestigungsmauer, darf mit Zustimmung des Rates abgebrochen werden, sie liefert Steine für einen Neubau.

Der Bischof von Konstanz, geistlicher Herr über Kleinbasel, ist ebenfalls einverstanden. Die Kartause wird der Heiligen Margaretha gewidmet. Die ersten Kartäuser übersiedeln von Strassburg.

Die ganze Klosteranlage ist noch reichlich primitiv, Zibol muss mehr als einmal Lebensmittel zur täglichen Verpflegung über den Rhein schaffen. Das neue Kloster gefällt dem Pfarrer zu St. Er zahlt noch einmal Rheinische Gulden an das Domkapitel, dann geben sich die Herren zufrieden. Wynand selber ist Prior in Basel geworden, beginnt der Bau der Kirche. Alles scheint so harmonisch, da bricht die Katastrophe ein: Zibol ist auch Burgherr in Rheinfelden, als solcher den Habsburgern verpflichtet, zugleich ist er Basler Amtsträger.

Zu wem hält Rheinfelden? Zu keinem von beiden, aber die Zibols sind unaufmerksam, die Rheinfelder überrumpeln die Burg, nehmen einen jungen Zibol gefangen.

Darauf kerkern die Basler den österreichischer Sympathien verdächtigen Vater mit den anderen Söhnen ein. Die Sache kompliziert sich weiter, da die burgundische Schwägerin Friedrichs ebenfalls Ansprüche auf Rheinfelden erhebt, es wird ein Dreieckskrieg zwischen Basel, Friedrich und Katharina von Burgund.

Jetzt geht es ans gute Geld, Zibol wird nicht nur seiner Ämter entsetzt, sondern mit 12' Gulden gebüsst, eine enorme Summe. Er ist ein gebrochener Mann. Er lebt noch, als der Markgraf als Vermittler den Streit beilegt, sogar ein Bündnis zwischen den Baslern und Katharina zeichnet sich ab. Dann stirbt er Doch die Kartause ist gesichert.

Die Zellen sind heute abgerissen, nur das Haus des Priors und die Kirche stehen noch, sie bilden zusammen den Komplex des Basler Waisenhauses. In unserem Selbstverständnis ist das Dreiland am Oberrhein dadurch charakterisiert, dass über die Grenzen der Nationalstaaten Frankreich, Deutschland, Schweiz hinweg allerhand nachbarschaftliche Gemeinsamkeiten, aber auch die Landschaft — der Oberrhein mit seinem Auslauf nach dem Sundgau und Jura — ein zusammenhängendes Gebiet erkennen lassen.

Es hat, mehr im Kleinen als im Grossen, eine gemeinsame Geschichte, einen ähnlichen Lebensstil, verwandte Architektur; es hat aber auch Gegensätze, mit denen schon frühere Generationen fertig werden mussten: Das Dreiland ist als ein Randgebiet abhängig von ungleich grösseren Mächten.

Es fühlt aber ebenso die Verlockung, unabhängig von diesen grösseren Mächten seine Dinge selber zu regeln — gelegentlich auf eine Weise, die diesen grösseren Mächten nicht recht gefällt.

Das Gefühl der relativen Kleinheit und zugleich der Andersartigkeit bricht immer wieder durch; es schafft sogar eine gewisse innere Übereinstimmung, die dazu führt, dass der Jurassier und der Elsässer, der Markgräfler und der Basler sich besser verstehen als Schweizer, Deutsche und Franzosen.

In diesem von den Baslern Regio getauften Gebiet, so klein es im Verhältnis zu Deutschland, Frankreich und der Schweiz ist, gibt es noch einmal Miniaturregionen, die — wie Fraktale auf einem Computer — das Bild der gegenseitigen Verzahnung im Kleinen reproduzieren.

Wer von den heutigen Schweizern und Franzosen hat sich schon gefragt, warum der Pruntruter Zipfel mit der Ajoie so merkwürdig und ein wenig wie eine Blase in Richtung Frankreich ausgestülpt ist? Warum folgt seine Grenze nicht dem Doubs, der, von Pontarlier kommend, nördlich von La Chaux-de-Fonds eine Zeitlang tatsächlich die heutige Landesgrenze bildet, dann aber wie ein Haarnadel in das schweizerische Gebiet hineinsticht, bei St.

Ursanne einen Bogen macht, um wieder Richtung Frankreich zu entschwinden? Diese auf der Hand liegende Frage führt sofort in die Geschichte, eine Geschichte so alt wie diejenige der unterdessen jährigen Eidgenossenschaft, und wenn man will noch einiges älter. Die Luftlinie von der Krümmung des Doubs bei St.

Ursanne bis nach Basel liegt unter 40 Kilometern. Von der Antike bis ins Mittelalter war der Warentransport zu Wasser der leistungsfähigste und bequemste. Wollte man also Güter vom Doubs auf den Rhein, der hauptsächlichsten Verkehrsader Mitteleuropas, weiterspedieren, musste man diese Distanz auf dem Landweg überwinden.

Nachgewiesen ist, dass solche Verbindungen schon zu Beginn unserer Zeitrechnung existierten. Die heute noch fühlbare Geschichte beginnt wenige Jahre vor dem Bund der ersten Urkantone und zwar genau im Jahr Er gab der Stadt Pruntrut, im Herrschaftsbereich des Basler Bischofs gelegen, verbriefte städtische Freiheitsrechte, die er eben auch als eine Art Dank und Kompliment an den Bischof deklarierte.

Er machte sich die Sache einfach: Damit waren die Steine gesetzt. Am südwestlichen Ende der Regio bildete sich eine Miniaturregio, die insofern spannend ist, als man sich hier in der alten Übergangszone vom deutsch-alemannischen in den französisch-burgundischen Raum befindet — das eigentliche Elsass war ja noch deutschsprachig.

Zwei Mächte standen sich gegenüber, Mächte im regionalen Massstab wohlverstanden: Dank einer Frau wurde dieser Gegensatz auch im grösseren Rahmen spannend. Sie heirateten, Eberhard starb früh, Henriette regierte das Land mit weiteren linksrheinischen Herrschaften im Elsass und musste es dann ihren Söhnen abtreten. So kam die Grafschaft Mömpelgard in württembergischen Besitz — und blieb es bis zur Französischen Revolution.

Das hatte Folgen zum Beispiel während der Kirchenreformation. Ulrich von Württemberg sorgte dafür, dass die Grafschaft Mömpelgard lutheranisch wurde; der aus der Stadt vertriebene Fürstbischof von Basel setzte alle Kräfte ein, die Ajoie beim alten Glauben zu halten. Zwischen und standen sich zwei Landesherren gegenüber, die in mehr als einer Beziehung vergleichbar sind: Dass die Grafschaft Mömpelgard in den französischen Religionskriegen zahlreichen Hugenotten, die calvinistisch und nicht lutheranisch gesinnt waren, Unterschlupf bot und von ihren kommerziellen Talenten profitierte, geht auf die Politik Friedrichs von Württemberg zurück, der über die Grafschaft enge Kontakte zu den französischen Königen Heinrich III.

In der Miniaturregio am Rand der Regio spiegelt sich noch einmal europäisches Schicksal, zu dem auch die gegenseitigen grausamen Verheerungen durch eine immer wieder angemietete Soldateska gehörten. Das Fürstbistum Basel überlebte auch nicht, wurde der jurassische Teil zum Kanton Bern geschlagen, und es brauchte noch einmal mehr als Jahre, bis die Ajoie mit dem Hauptort Porrentruy in den neuen Kanton Jura überging.

Der Name Armleder tönt irgendwie vertraut. Man schmeckt ihm auch sein Alter an. Sind die Armleder Elsässer, Süddeutsche oder Schweizer? Und wieso tönt dieser Name so geschichtlich? Jetzt schlage ich bei Hellmut G. Und finde dort im ersten Band Nachrichten — keine schönen — über einen König Armleder. Sogar seinen richtigen Namen weiss Haasis: In der dortigen Kirche ist er begraben, noch erkennt man den beschädigten Grabstein, wie ihn Klaus Arnold beschrieb:.

Es ist ein jugendliches, bartloses Antlitz über einem betont breiten Hals, auf dem die Klinge eines Schwertes aufliegt. Gehalten wird dieses von einer kleineren, auf der Umrahmung sitzenden Gestalt, deren Oberkörper und Kopf verloren sind.

Die Scheide zur Rechten des Mannes ist leer, um anzudeuten, dass es sein eigenes Schwert ist, das ihm den Tod bringt. Seine Hände sind nicht, wie man erwarten könnte, gefaltet; vielmehr übereinandergelegt mit erkennbaren Resten von Fesseln. Den Schutz der Unterarme bildet — noch niemand hat es als bemerkenswert überliefert — Armleder. Da ist der Ausdruck gefallen: Armleder, wie wir sie noch heute von sehr englisch anmutenden Sportjacken kennen.

Aber hier wurden sie an Stelle von metallenen Armschienen verwendet, offenbar von Leuten, die das Geld nicht hatten, sich eine richtige Rüstung mit Armschienen aus Metall anzuschaffen, nämlich von Bauern. Wie kommen die Bauern zum Ritter und umgekehrt? Da muss man schon in die Wirtschaftsgeschichte des Jahrhunderts steigen, wie Hellmut G.

Haasis sie uns erklärt. Um sind wir in einer Zeit, da die Geldwirtschaft den alten Tausch von Gütern und Leistungen zu verdrängen beginnt. Die Ritter auf dem Land geraten in Bedrängnis, weil sie von den Zinsgütern Naturalien und Renten nur in gleichbleibender Höhe beziehen, die sich ausbreitende Geldwirtschaft aber die Preise steigen lässt.

Der Bauer war schon verschuldet, jetzt musste sich auch der Ritter verschulden. Aber dieser Schutz war dürftig, bald begannen Territorialherren und Grossgrundbesitzer ebenfalls gegen die Zinslasten aufzubegehren.

Und der Kaiser, der seinerseits in Geldnöten steckte, liess sich den Judenschutz, für den er den sogenannten Judenpfennig als Kopfsteuer erhob, von Städten abkaufen, die auf ein funktionierendes Kreditwesen angewiesen waren. Das ergab eine unheilvolle Konstellation für die Juden, die nach allen Seiten eben auch als Kreditbanken funktionierten.

Zugleich drohte er an, den Umgang mit Juden in Zukunft durch Kirchenstrafen zu ahnden. Jetzt begannen wahrhaft grässliche Judenverfolgungen, die bald über das fränkische Gebiet hinausgriffen. Die ältesten, auf deutsch geschriebene Chronik aus Colmar vermerkt sie und sagt auch, dass die Juden in Niederfranken von einem erschlagen wurden, der sich König Armleder nannte, denn mit Armleder waren er und seine Gesellen bewaffnet.

Dem schon genannten Klaus Arnold gelang der Nachweis, dass es sich bei diesem selbsternannten König um den Ritter Arnold von Uissigheim handelte, dessen Grab er dann beschrieb. Die fatale Allianz zwischen verschuldeten Bauern und verarmten Mitgliedern des niederen Adels flammte auch wieder auf, griff in die Bistümer Strassburg und Basel hinüber. Von Zabern bis Belfort, Delle und Pfirt wurde gemordet, am Januar zum Beispiel in Rufach.

Auch sie nannten sich jetzt Armleder. Schutz fanden die Juden nur in den Städten, weil die städtische Bürgerschaft auf das Finanzwesen der Geldverleiher angewiesen war und die städtischen Magistraten die Juden als Steuerzahler schätzten.

So kam es denn auch dazu, dass solche Bauernheere unter adliger Führung gewisse Städte recht eigentlich belagerten, am besten sind wir im Fall von Colmar dokumentiert. Eine historische Beurteilung der Armlederbewegung ist auch heute noch schwierig.

Denn diese wirtschaftlich bedingte Bauernrevolte ist zu schrecklich mit Judenverfolgungen belastet, als dass man in ihr einen Freiheitskampf der Bauern sehen könnte, sozusagen einen Vorläufer der späteren Bauernkriege. Die Städte ihrerseits kannten Judenverfolgungen, so etwa Basel im Jahr Als aber die Stadt vom Erdbeben heimgesucht wurde, gab es Leute, die dieses Unglück als Strafe für den Judenmord betrachteten. Umgekehrt erzählte man sich noch bis ins Jahrhundert, dass das Grab des ersten Königs Armleder wundertätig gewesen sei.

Ihr Mann fiel in Basel durch grobschlächtige Scherze und eigentliche Possen auf, verschwand bald in Richtung nach verschiedenen europäischen Kasernenhöfen.

Sie aber blieb bis , also fast 30 Jahre, in der Stadt und führte so etwas wie einen literarischen Salon und private Hofstaat. Sie war befreundet mit dem damaligen Bürgermeister Peter Burckhardt — einer ihrer Briefe an dessen Gattin ist auf dem Staatsarchiv erhalten geblieben.

Wer war dieses Fräulein von Bärenfels? Vielleicht sollte man zuerst fragen, was es überhaupt mit dieser Familie von Bärenfels auf sich hatte. Da trifft man auf eine Namen, der in der Basler Geschichte — und in der Geschichte des Dreilandes — eine erhebliche Rolle spielte, und zwar während Jahrhunderten. Die Stammtafel derer von Bärenfels beginnt mit einem Ritter Albert, nachgewiesen von , der sich noch Vogt von Branbach wohl Brombach? Dass ein Geschlecht in der männlichen Linie sechs Jahrhunderte lang in der gleichen Region nachweisbar ist und immer wieder politische Funktionen ausübte, ist alles andere als alltäglich, war das auch für frühere Zeiten nicht.

Man hat es hier mit einer im besten Sinn alten Basler Familie zu tun, freilich einer adligen, die schon die Neugierde des ersten Stadthistorikers Christian Wurstisen weckte. Die Bärenfels waren Ritter, das heisst Adlige, und wenn man die Ehepartner sowohl in der männlichen wie weiblichen Linie nachschaut, stellt man fest, dass sie sich durchaus standesgemäss zu verheiraten trachteten. Sichtbar wird ein dichtes Netz von adligen Familien zwischen der baslerischen Bürgerschaft, dem Fürstbischof und den mächtigeren Herren wie den Markgrafen, Habsburgern oder Burgundern am Oberrhein.

Manchmal fragt man sich, warum der Basler Bischof oder eben auch die in Zünften organisierte Stadt nicht eine viel expansivere Territorialpolitik betrieben haben. Sie konnten es nicht, weil der Ring dieser Adelsfamilien rund um die Stadt familiär und territorial, aber auch militärisch eng und klug geknüpft war, und weil diese adligen Ritter bald dem Bischof, bald der Bürgerschaft, bald aber auch den grösseren Herren wie den österreichischen Erzherzögen zudienten.

Markus Lutz, der unermüdliche geschichtsforschende Pfarrer auf der Landschaft nach der Französischen Revolution, meint, dass die Familie Bärenfels sogar schon um in Basel ansässig war. Johans der Vogt von Brambach wird als Joh. Arnold oder Erni III. Seine Söhne Johans IV. Gegen Ende des Jahrhunderts, mit Melchior I. Bei weiteren Nachkommen findet sich auch der Titel eines Herrn von Burgfelden. Aesch, Arisdorf, Hegenheim, Burgfelden, Grenzach — da sieht man geradezu geografisch, wie der Ring beschaffen war, in dem eine solche Basler Adelsfamilie um die Stadt herum sass.

Sie residierte auch in der Stadt selber. Jahrhundert immer wieder auf. Das Schloss von Hegenheim war lange Jahre so etwas wie der Stammsitz des einen Familienzweiges; ein Hannibal von Bärenfels verkaufte der jüdischen Gemeinde von Hegenheim einen Acker auf dem heute noch der über Jahre alte jüdische Friedhof liegt.

Wenn man sich fragt, wie in früheren Zeiten solche über Generationen wirkende Familien von den Zeitgenossen empfunden wurden, fehlen einem die Vergleichsmassstäbe. Unsere heutigen Familienstrukturen sind sehr anders und kurzlebiger geworden; das neue Eherecht und das Erwerbsleben haben mit patriarchalischen Sippen aufgeräumt.

Vielleicht muss man einfach den Blickpunkt etwas verlagern, dann findet man den grossen Firmen ähnliche, die Jahrzehnte und Jahrhunderte überdauernde Mächte. Es tönt vielleicht merkwürdig, aber könnte doch zutreffen: Eine Familie von Bärenfels hat man vor Jahren vielleicht so empfunden, wie wir heute eine über Jahre alte Bank oder eine schon über Jahre alte Chemieunternehmung empfinden.

Man muss mit ihr rechnen, man kann ihr zudienen, und einiges vom privaten Wohlergehen hängt eben auch vom Schicksal einer solchen Unternehmung ab. Er starb kinderlos , das Uhrwerk der Basler Adelsgeschichte war abgelaufen. Schlettstadt, im nördlichen Grenzbereich des Dreilandes gelegen, macht den Eindruck einer Stadt, an der die sogenannt modernen Zeiten gnädig vorbeigeeilt sind.

Baulich und künstlerisch ist viel Schönes übriggeblieben, hier haben sich die Jahrhunderte oft glücklich verheiratet. Die ganze Stadtanlage, in der Struktur intakt, ist geradezu ein Prototyp der oberelsässischen Städte. Die Basler, Mülhauser und Freiburger können in Schlettstadt nachschauen, wie es bei ihnen auch einmal ausgesehen haben muss, was sie also alles verloren haben durch Kriegsunglück oder eigenen Unverstand.

Fides eine romanische Kirche mit später dazugebauten Türmen und St. Georg ein Werk der Gotik dominieren die Stadt; diese beiden Kirchen sind nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Was haben sich diese Städte zwischen dem Jahrhundert doch alles geleistet — und St. Georg schaut sich im Innern an wie der Zwillingsbruder des Basler Münsters. Und jetzt tauchen wir in die Schulgeschichte. Zwischen den beiden grossen Zentren Strassburg und Basel, beide von Bischöfen und deren Dienstadel bewohnt, liegt dieses Schlettstadt, eine alte Reichsstadt.

Sie braucht Pfarrer und Kleriker nicht allein, um Messen zu lesen, sondern um eben auch die administrativen Geschäfte — heute würde man sagen: Also gibt es dort eine Lateinschule, vermutlich seit dem Ende des Das Latein lernt man nicht in der Bibel und kaum der Kirchenväter wegen; Latein ist die administrative Aktensprache, Latein ist zugleich, wie heute das Englische, die wissenschaftliche Weltsprache.

Wenn der Schlettstädter nach Polen oder Spanien, nach England oder Italien einen Brief schreiben musste, brauchte er Latein, weil er dann sicher war, dass der Empfänger ihn verstand, und er sich mit seiner Lateinkenntnis schon ausgewiesen hatte. Die Handwerker-, Bauern- und Bürgerkinder mussten, ohne jede Vorkenntnis, zuerst einmal das lateinische Lehrbuch, das sie noch gar nicht verstehen konnten, absatzweise auswendig lernen.

Wer es nicht schaffte, kriegte Prügel. Und dann erhielten sie grammatikalische Erklärungen wieder nicht anhand von lateinischen Originaltexten, sondern anhand von antiken bis spätmittelalterlichen Kommentaren. Es wäre so, wie wenn wir heute Englisch mit englisch geschriebenen Shakespeare-Kommentaren aus dem Nach werden plötzlich — nicht nur im Elsass, nicht nur in Basel, sondern in ganz Europa — Schulreformen aktuell.

Hier waltet eine Gesetzmässigkeit, die über die Mediengeschichte weit in die Kultur- und Geistesgeschichte weist: In der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts nämlich beginnt sich der Buchdruck, von Strassburg und Mainz kommend, im Rheintal und gerade auch im Dreiland auszubreiten. Wenn ich als Drucker die Technik der typografischen Vervielfältigung herausgefunden habe und mir jetzt überlege, wo ich einen Abnehmerkreis für Bücher finden könnte, liegt die Schule ganz nah — Schüler brauchen eben Schulbücher.

Bis zur Erfindung des Buchdrucks musste der Lehrer das Lehrbuch diktieren; nach der Erfindung des Buchdrucks konnte er es verteilen. Die Gutenberg-Bibel ist zwar das berühmteste Druckwerk der Weltgeschichte, aber nicht ihr erstes; vorausgegangen sind ziemlich sicher Schulbücher.

In Schlettstadt kommt ein Glücksfall dazu. Junge Schlettstädter nämlich, die in Heidelberg studierten, empfahlen ihrem Magistrat als Rektor der Lateinschule einen aus Paderborn stammenden Kleriker namens Ludwig Dingenberg. Der wurde auch berufen. Sofort begannen die Schlettstädter Lateinschüler Kirchenväter und Klassiker zu lesen, Dingenberg dichtete auch selber auf lateinisch , so etwa ein Gedicht über den Untergang Karls des Kühnen von Burgund.

Der wahre Glücksfall für Schlettstadt aber bestand darin, dass nun über 80 Jahre hinweg ein verständiger, pädagogisch interessierter und wahrhaft gebildeter Rektor dem andern folgte — Crato Hofmann, Hieronymus Gebwiler, Oswald Bär, Johannes Sapidus —, und dass die Schüler ihrer Schule verbunden blieben, sich in gelehrten Gesellschaften noch in Strassburg und Basel fanden, auch als kaiserliche Beamte, Drucker, Historiker, Juristen und Kirchenreformatoren die persönlichen Kontakte behielten und sich einer gemeinsamen geistigen Disziplin verpflichtet fühlten.

Jakob Wimpfeling und Beatus Rhenanus sind die glänzendsten Namen. Dank dem ersten verbreitete sich die neue Pädagogik in gedruckter Form durch ganz Deutschland, so dass er als der Praeceptor Germaniae, der Unterweiser Deutschlands, schon zu Lebzeiten galt. Der zweite, Rhenanus, war der wohl wichtigste Vermittler des auf das Latein gegründeten oberrheinischen Humanismus. Ohne ihn wäre Erasmus nicht nach Basel gekommen. Und so dichtete dieser damals berühmteste Autor der Welt selber das Lob von Schlettstadt: Und was ist geblieben?

Eine Ausstrahlung, ohne die die Rolle Strassburgs und Basels als Buchdruckerstädte, die geistigen Auseinandersetzungen im Reich des Kaisers Maximilian, die Zuwendung Basels zur Eidgenossenschaft und die Kirchenreformation am Oberrhein kaum verständlich wären.

Zugleich — und das ist beinahe ein Wunder — eine fast vollständig erhaltene Schulbibliothek mit Jahre alten Schulheften und Akten, aufbewahrt in der Humanistenbibliothek von Schlettstadt, zusammen mit der so gut wie intakten Büchersammlung des Rhenanus. Aus diesen Beständen lässt sich ablesen, was eine Schulreform bewirken kann, wenn sie auf ein eindeutiges Lehrziel ausgerichtet ist, eine geistige Disziplin über Generationen begründet, pädagogisch verständnisvoll vorgeht und aus ihren besten Schülern von heute die Lehrer von morgen zu machen versteht.

Eine natürliche Grenze ist eine solche, die die Natur in Form von Hindernissen gesetzt hat: Aber ein Fluss ist keine natürliche Grenze, sondern schafft sogar eine besonders intensive Nachbarschaftszone. Er ist keine natürliche, aber eine politisch sehr praktikable Grenze. Statt eines Striches auf der Landkarte markiert ein lebendiges Gewässer die beiderseitigen Territorien. Grossbasel und Kleinbasel sind durch den Rhein weniger getrennt als vielmehr zusammengehalten.

In solchen Nachbarschaftszonen wechseln die Leute gern und oft die Seiten. Gerade Basel ist undenkbar ohne die Zuwanderer aus dem Elsass und aus Süddeutschland. Zuwanderer sind häufig unternehmenslustig und einfallsreich. Und wenn sie sich an einem Ort niederlassen, bringen sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit. Diese vererben sich weiter. Zuzüger, oft sogar Flüchtlinge und Asylsuchende, können schon in der ersten Generation wirtschaftlich blühende Gewerbe und Unternehmungen schaffen, die eine Generation später zur Zierde ihrer neuen Heimat geworden sind.

Ohne süddeutsche und elsässische Zuzüger wäre Basel nie die in der Renaissance hochangesehene, mit Mainz und Venedig, Paris und Nürnberg konkurrierende Druckerstadt geworden. Der damalige Drucker war in der Regel auch der Verleger, dazu meistens auch der Herausgeber, Lektor und Korrektor des durch ihn publizierten Werkes.

Die Basler Druckgeschichte ist eine Zuzügergeschichte. Warum die Leute nach Basel kamen, ist nicht eindeutig zu beantworten. Aber es war eine Stadt, in der vor einer Generation ein Konzil abgehalten worden war. Es besass eine Universität, zählte Papierfabrikanten unter seinen Betrieben, verfügte über Goldschmiede und Stempelschneider, die auch Buchstaben herstellen konnten.

Es war eine von der bischöflichen Herrschaft schon weitgehend emanzipierte Bürgerstadt, unabhängig von fürstlichen Launen. Und es verfügte über Kapital, das nach Anlagen suchte. Das war für den Buchdruck eine wichtige Voraussetzung, weil man ja, bevor sich das Buch verkaufen liess, die Lettern und das Papier, die Druckwerkzeuge und die Druckerschwärze finanzieren musste.

Auch die Druckgesellen wollten im Lauf der Drucklegung bezahlt sein, die Erlöse kamen aber erst herein, nachdem das Buch fertig gedruckt und manchmal auch noch gebunden worden war. Ohne kapitalistische Vorfinanzierung war kein Buchdruck möglich. Die ersten Drucke mit beweglichen, gegossenen Lettern stammen von Gutenberg, vielleicht aus seiner Strassburger Zeit während der Armagnaken-Kriege am Oberrhein. Nachher wird Mainz zur Wiege der Buchdruckerkunst.

Aber Gutenberg überwirft sich mit dem neuen Stadtherrn und seinen eigenen Partnern, er zieht nach Eltville im Rheingau. Seine Gesellen aber verteilen sich in der Welt bis nach Italien und Frankreich. Einige kommen auch nach Basel und nehmen den Mund sogleich ziemlich voll:. Die Buchstaben, in denen dieses hochmütige lateinische Distichon von Gasparinus Barzizius gesetzt sind, strafen die Behauptung der beiden Drucker Michael Wenssler und Friedrich Biel etwas Lügen, denn sowohl der Satz wie der Druck sind reichlich mangelhaft.

Hier nun tauchen die Namen der frühsten Basler Drucker auf. Die Forschung kennt deren viele. Es ist die Zeit der sogenannten Inkunabeln, also der Wiegendrucke, unter welchem Namen man die Drucke von vor versteht. Der schon genannte Michael Wenssler war Strassburger, an der Universität Basel immatrikuliert, begann wohl um mit seinem Gesellschafter Friedrich von? Sein Kollege Berthold Ruppel fing möglicherweise früher an, , er war einer der ursprünglichen Gesellen Gutenbergs, also wiederum ein Zuwanderer.

Johann von Besicken, ein kleinerer Drucker seit , stammte aus Besigheim bei Bottwar in Württemberg. Peter Kölliker, von dem ein Druck aus dem Jahr bekannt ist, kam aus Olten.

Ludwig Hohenwang, ein Geselle Wensslers, stammte aus Augsburg. Johannes Schilling kam aus Winternheim, hatte das Druckhandwerk in Köln gelernt. Dann folgen die Namen, die der Basler Buchdruckgeschichte zum Ruhmesblatt geworden sind: Und kein Basler in der ganzen Gesellschaft? Doch, bekannt ist Martin Flach, Mitglied des Rates, der aber als Drucker wenig Erfolg hatte und zuletzt sein Brot als Gremper, das heisst Kleinkaufmann, verdienen musste. Geschichte, so ist gelegentlich zu hören, sollte nicht nur den grossen Ereignissen und den blendenden Namen nacheilen, sondern sich auch die Mühe nehmen, in die alltäglichen gewerblichen und sozialen Verhältnisse zu blicken.

Das Aufkommen des Buchdrucks in Basel mit seinen Zuzügern und Bastlern, seinen handwerklichen Tricks und den persönlichen Beziehungen zwischen den Druckergesellen, seinen zunehmenden Vermögen und schlimmen Pleiten ist genau ein solches Thema. Da gibt es eine junge und ehrgeizige Universität, die sich um die Drucker eigentlich nicht kümmert; da gibt es einen stolzen, durch die Burgunderkriege selbstbewusst gewordenen Rat, der nebenbei den ersten Druckerstreik zu verhindert versuchen muss.

Das offizielle Basel befindet sich auf dem Weg der Annäherung an die wilden Eidgenossen, nimmt wenig Notiz von den Freaks in seinen Kellern und von der quicklebendigen Szene, die das Ende der von Hand geschriebenen Bücher feiert.

Und dennoch sind sie es, die nach das Ansehen der Stadt in der ganzen gelehrten Welt begründet haben. Eine zusammenfassende Geschichte, wie der Buchdruck nach Basel gekommen ist, fehlte bis ins Erst im Jahr erschien von Pierre L.

Nun können wir nachlesen, wie ökonomische, sozio-politische und informationssystematische Standortfaktoren und Rahmenbedingungen aus Basel eine Weltstadt des Buchdrucks machten. Jahrhundert ist eine Aufzählung der Bistümer am Rhein bekannt. Sie geht über Konstanz, Basel und Strassburg weiter rheinabwärts.

Und Basel gilt da — aus heutiger Sicht überraschend — als das lustigste Bistum. Also nicht das geizigste, nicht das frömmste, nicht das konservativste. Enea Slivio Piccolomini, der Konzilsschreiber aus der Zeit um , sagt sogar, die Basler seien dem Bacchus und der Venus zugetan gewesen, also tüchtige Trinker und fröhliche Liebhaber. Ein wichtiger Einschnitt im Basler Selbstverständnis ist der Beitritt zum Bund der Eidgenossen, , wie wir das gelernt haben und von Zeit zu Zeit feiern müssen.

Für uns ist ein nicht-eidgenössisches Basel, zum Beispiel ein baden-württembergisches oder französisches Basel, schlechterdings nicht vorstellbar — um Himmelswillen, wo kämen wir da hin, oder wo wären wir da hingekommen. Nur ist das unsere heutige Sicht. Vor bald Jahren sah die Sache anders aus.

Mit war die burgundische Bedrohung des Sundgaus und Elsasses vorbei, die Eidgenossen hatten Karl den Kühnen geschlagen und erschlagen. Die Eidgenossenschaft bekam politisches Gewicht, auch in ihrem Verhältnis zum deutschen Kaiserreich — hintenherum vom französischen König sorgfältig gehätschelt. Basel steckte in einer Zwickmühle. Es war ja Reichsstadt, so wie Colmar oder Schlettstadt, aber das Haus Habsburg, jetzt eben das kaiserliche Haus, das unter Kaiser Maximilian die Eidgenossenschaft als Teil des Reiches noch lange nicht abgeschrieben hatte, war Basels unmittelbarer Nachbar.

Basel hatte in diesem Gebiet, sei es der Bischof, sei es die Stadt, zahlreiche Besitztümer, bezog reichlich Zinsen und Abgaben. Militärisch hatten die Basler erlebt, welch soliden Rückhalt die Eidgenossen bieten konnten; wirtschaftlich und diplomatisch musste Basel darauf bedacht sein, mit der habsburgischen Herrschaft und somit dem kaiserlichen Haus in einem vernünftigen Frieden zu leben.

Im Gegenteil, der sogenannte Schwabenkrieg brach aus, besiegelt mit der entscheidenden Schlacht in der Nähe von Dornach. Die Eidgenossen begannen sich von Habsburg und somit aus dem Reichsverband zu lösen.





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