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Ein Wermutstropfen aber bleibt: Wir hatten es unterlassen, die Jam-Session aufzuteilen in einen Abschnitt mit und einen ohne Verstärkung. So kamen hervorragende Musiker mit akustischen Instrumenten praktisch nicht zum Zug. Das werden wir ändern, bzw. August - Thurgauerzeitung Leserbrief A. Wobei mindestens die Stiftung ihre aktuellen Fakten und Konzepte kennt und über den Mut verfügt, ungewöhnliche Wege zu gehen: August - Jamsession-Night am Freitag, Ein Blick auf unsere Teilnehmerliste verspricht einen Genuss, an dem man sich aktiv oder passiv beteiligen kann.

Mehr dazu im Programm. August - Tagblatt-Medien Ostschweiz: Erneuter Artikel über die Stiftung Komturei. Diesmal differenzierter, wofür wir dankbar sind: Die Zinsen "fressen" natürlich nicht den ganzen Ertrag, sonst könnten wir noch heute einpacken, schon bei der ersten Stromrechnung.

Der aktuelle Stiftungsrat und die inzwischen vielen Beteiligten haben nie finanzielle Begehren an die öffentliche Hand gestellt, erwarten aber von der Politik, dass sie diese Arbeit estimiert und den Aktivitäten keine öffentlichen oder versteckten Hindernisse in den Weg legt.

Der Stiftungsrat ist sich seiner Verantwortung sehr bewusst, sonst hätte er beim Gegenwind, der ihn oft umweht, schon längst aufgegeben. Er weiss zudem, dass der Kanton in den vergangenen über 30 Jahren keine Lösung für die Komturei gefunden hatte, ebenso wenig die Gemeinde und auch kein Investor bereit war, an dieser Lage und mit diesen Auflagen seine Mittel zu riskieren.

Er ist sich auch im Klaren darüber, dass die beteiligten Parteien, also auch Gegner, ein ungeordnetes Erbe aus fast 40 Jahren zurückliegenden Entscheiden ausfressen. Nach den Erfahrungen in der Anfangszeit, hat der Stiftungsrat einen neuen, langsamen und aufwendigen Weg eingeschlagen, der bei konventioneller Betrachtung von aussen wenig Anklang findet, obwohl in der Schweiz hunderte Projekte so entstanden sind.

Klein und fein von unten nach oben, mit viel Idealismus und Eigenarbeit, ohne ständig nach links und rechts zu schauen und es allen recht machen zu wollen. Dieser Weg trägt unserer finanziellen Realität Rechnung, verfolgt konsequent den Zweck der Stiftung und kann den geschichtsbedingten Ruf der Komturei verändern.

Bei den Stimmen der Stiftungsgegner fällt auf, dass sie zwar reaktiv kritisieren, aber keine Konzepte vorweisen. Und täten sie dies', dann wäre kaum eines dabei, welches wir nicht schon durchgedacht oder gar wirklich geprüft hätten. Der ehrenamtliche Stiftungsrat und sein Beirat sind gut besetzt und wir verfügen über alle notwendigen Fachkompetenzen. Wir sind mit der Komturei auch emotional sehr verbunden und unternehmen in der Kontinuität ihrer Geschichte alles, um ihr letztlich neue Ausstrahlungskraft zu bringen.

Dabei interessieren uns nicht die vollmundigen Marktschreier, Trittbrettfahrer und politischen Winkelzüge, sonden jene Menschen, die mit anpacken wollen und es auch tun. Diese wachsende Gruppe von Menschen engagiert sich selbstlos für die Komturei und übernimmt damit die Verantwortung für ein kantonales und schweizerisches Kulturdenkmal. Jedermann ist herzlich eingeladen, auf dem Forum dieser Seite seine Meinung zu hinterlassen oder eine Diskussion anzufangen. August - erholt nach langem Schlaf: Und jetzt soll hier der Kunstrummel abgehandelt werden.

Kein hektischer Rummel war es, sondern viel Bewegung unter Gästen und Künstlern. Jeder suchte sich seinen Platz, entweder für seine Darbietung oder als Zuschauer. Auf dem ganzen Areal, draussen und drinnen, war Bewegung und nebenher zog das gesamte Publikum durch die Ausstellung.

Oder die Jungen, die draussen lernten, wie Poetrytexte entstehen? War es der Einmannzirkusdirektor, der hoch in der Luft vielen den Atem raubte und zugleich ein Lachen in die Gesichter zauberte, vielleicht doch die Stützlibude mit ihrem umwerfenden Charme, die berührten Herzen bei den Lesungen, der fliehende Gefangene in seiner Dramatik, die verspielte Schuhperformance im offenen Schopf oder die vier jungen Wiler mit ihrem Actionpainting und experimenteller Musik, die nun spezielle Erwähnung verdienten?

Allenfalls doch eher Steff la Cheffe mit ihrem elektrisierenden Gig, der das Publikum an sich fesselte und selbst den gehörgeschädigten Webmaster in der Komtureibeiz hielt? Ich weiss es nicht. Hundert Bilder purzeln wild durch meine Gedanken, gerade so viele Klänge und noch mehr kleine Randaufnahmen. Danke beiden Seiten, den Künstlern und den gegen Gästen dieses Wochenendes. Das war nun zuviel.

Webmaster tilt und meldet sich morgen ;-. August - Sensationelle Aufbereitung alter Enten: Der Webmaster wiederum fragt sich, ausdrücklich privat , welche emotionalen Komponenten notwendig sind, bis Menschen permanent genau auf das schiessen, was sie selber angerissen und dann aus der Hand gegeben haben. Nachlesen und Mitdenken erwünscht Galler Tagblatt und Thurgauer Zeitung. August - "Die sollen mal was Vernünftiges arbeiten Genau das, was seit jeher war, kann und darf Kunstschaffende nicht interessieren.

Zumindest nicht so, dass es die Zukunft verstellt. Künstlerinnen und Künstler sind Wegbereiter, versuchen zu sensibilisieren, nehmen kollektive Stimmungen auf, konkretisieren und hinterfragen sie, versuchen die Wahrnehmung zu schärfen, Bewusstsein zu wecken, Wege aufzuzeigen.

Ist es diese Leidenschaft, die dann wiederum jenen Neid erzeugt, der in thumber Stetigkeit zum Satz am Eingang dieses Eintrages führt? Am Wochenende vom August findet in der Komturei der spontane "Kunstrummel" statt. Daneben viele kleinere und grösser Einzelaktionen wie die Hyde-Park-Ecke, wo jeder seine Rede halten kann, wenn er dafür sein Publikum findet.

Das noch immer bewegliche Programm gibts: Wenn unter der Woche nur 15 bis 30 Leute täglich die Ausstellung besuchen, dann ist Zeit für einen leichteren Gang, ohne die Hektik der Events. Artikel von Michael Hug über das Vollenweider-Konzert: August - Artikel Thurgauerzeitung: Artikel über das bevorstehende Konzert von "Steff la Cheffe" am August in der Komturei siehe Programm: Kaum beachtet, obwohl man sich in ihr befand.

Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Aus der Initiative einiger Mitglieder des Vereines Komturei Tobel ist ein Treffpunkt gewachsen, auf dessen Zukunft wir gespannt sein dürfen. Der nun farbig verspielte Raum, mit Kitsch und Stil unter einem Dach und von Künstlern gemalten Tischplatten, hat schon jetzt seine Einmaligkeit gewonnen und unterstreicht die Absicht der BetreiberInnen, einen Raum für buntes Leben in allen Farben des Regenbogens anzubieten.

Ebenso die Kontaktdaten, wenn jemand in der Komturei den Rahmen für einen eigenen Anlass sucht. Nun war er also hier, im Hof der Komturei, der weltbekannte Musiker und etwas unbekanntere Erzähler, in fast privatem Rahmen. Er führte sein Publikum leise, spannend, zeitverloren durch die Abenddämmerung in die Nacht. Andreas, herzlichen Dank für beides: Für die Berührung durch deine Kunst und für die grosse materielle Hilfe. Da schon einige fragten, wer denn dieser Webmaster sei: Auf dem ersten Bild links ist er am rechten Rand zu sehen.

August - Ruhe vor dem schönen Wetter oder doch dem Sturm? August - nach-, vor- oder hinterhergedacht? Spontaneität und eine gewisse Unberechenbarkeit sind Absicht. Eine straffe Organisation würde die Arbeit erleichtern, hätte aber ihren Preis. Genau das ist aber seine Stärke und macht ihn in seinem lebendigen Charme unverwechselbar.

Dafür nehmen wir den doppelten Aufwand in Kauf. Für die Veranstalter ein unabsehbarer Seiltanz. Wer wird kommen, wie werden die Produktionen sein, rutschen wir ab oder starten wir damit durch? Dieses Risiko muten wir auch dem Publikum zu. Bisher hat sich dieses immer eingelassen und das Anliegen verstanden: Denken und Handeln ohne Zweck macht Sinn.

Es verhilft zu Visionen und Entwürfen. In einer zweckorientierten, zunehmend sinnentleerten Welt ist neues und anderes Denken kein elitärer Luxus, sondern reine Notwendigkeit.

August - ein ruhiger Tag mit etwa 20 Besuchern. Zeit zu verweilen, zu reden, neue Menschen kennen zu lernen und einige Bilder hier ins Album zu kleben v. Noch ein Foto von der Feuerperformance Dann eines darüber, was passiert, wenn sich Stefan Kreier in den Kopf setzt, den Hütedienst am Tor zu übernehmen.

Grosser Artikel von Barbara Fatzer zur Vernissage: Jugendbeilage "Mostindia" der Thurgauer Zeitung. August - Wiler Zeitung: August - Feuerperformance Silvan Kappeler: Nein, das hatte sie noch nie gesehen, die alte Tante Komturei.

Wild drehende, feuerspuckende Räder, Inferno in luftiger Höhe, ein Velocipede mit Raketenantrieb, brennende Blätter die nicht verbrannten und dann Schriften trugen, dazu Klaviermusik, ein Riesenfeuer auf Säulen, einem Tempel gleich, mächtig und zerfallend im selben Atemzug.

Silvan Kappelers Feuer-Performance wäre ein besseres Märchen wert als dieses, aber es würde zu lange. Man hätte die Bilder festhalten wollen. Sie zerfielen unwiederholbar in der Nacht, den Regentropfen, in den vielen tief berührten Menschen, die ein paar Minuten Kinderaugen hatten.

Auffallend viele Junge Leute waren dabei, die sich, neben den Werken der Älteren, für jene ihrer gleichaltrigen Freunde interessierten. Ein Redner, der offensichtlich den meisten KünstlerInnnen aus dem Herzen sprach, von den Schwierigkeiten bei der Finanzierungssuche und dass wir materiell mehr auf eigene Beine zu stehen kommen müssten. In vielen Antragsformularen wird die Frage nach der Eigenleistung gestellt.

Eine Frage mit zynischem Beigeschmack, wenn man auf die viele Arbeit für diesen Anlass schaut, bei dem sich alle mit einem mehr oder weniger mikroskopischen Anteil am möglichen Überschuss werden zufrieden geben müssen. Es sein denn, sie verkauften eines ihrer Werke. Trotz den struben letzten Stunden bis zur Vernissage am Juli, hier eine kurze Differenzierung darüber, wer in der Komturei aktiv ist.

So lassen sich zukünftige Verwechslungen vermeiden: In der Komturei wirken inzwischen drei Körperschaften, die sehr eng zusammenarbeiten, alle am gleichen Strick ziehen und daher oft schwer auseinander zu halten sind: Sie versucht die Komturei um die Klippen zu schiffen. Derzeit mehr mit Inhalten als mit gemalten Fassaden. Zufälle durchziehen unser Leben mehr als wir denken. Das gilt in allen Bereichen des Lebens. Da steht in einem Gang, ausserhalb des Konzeptes, das ganze Rüstzeug, um sich eine Glatze zu schneiden.

Oder in der Wohnung der Grafikklasse steht der Webmaster unvermittelt vor einem nicht angemeldeten Werk zweier junger Künstler, die nicht dazu gehören. Jetzt gehören sie dazu. Morgen findet die die Generalprobe statt Er wird uns während der Ausstellung seine Schnippchen schlagen Galler Grafikklasse in der Wohnung des Haupthauses: Juli - Anzeiger Ostschweiz: Bei der Kerngruppe auf dem Platz beginnen die Nerven blank zu liegen und Müdigkeit stellt sich ein.

Ein dreimal grösseres Arbeitspensum als letztes Jahr, bei unveränderten vier Beteiligten am Ort, sorgt für permanente Stunden-Tage. Man wird kurz angebunden - freut sich aber doch: Diejenigen die kurz vorbeikommen, finden sich wirklich ein, oder sie finden sich nicht Wir leisen Schaffer hier, müssen realisieren, dass es in Zukunft schwieriger sein wird, neben alledem auch noch ein eigenes Werk auf die Beine zu stellen.

Kleinere Sachen haben wir zugunsten des Ganzen alle schon aufgegeben. Der Druck ist gewaltig. Dieser Text möge ein wenig als Entschuldigung für den Webmaster gelten, der hier weit weniger am Plaudern ist als letztes Jahr, denn um drei Uhr in der Frühe würde es nur noch ein Gestammel Juli - Thurgauer Zeitung: Grosser Artikel in der Thurgauer Zeitung inkl.

Interview mit Andreas Vollenweider: Wir funktionieren als Ausschuss der ganzen Künstlergruppe und ziehen die Fäden - jeder da, wo er seine Kompetenzen hat. In der letzten Vorbereitungszeit kommen immer mehr Menschen dazu, die sich in mannigfacher Weise auf den Dampfer schwingen und, naja, eben Dampf machen: Juli - Artikel Wiler Nachrichten: Ganzseitiger Artikel in den Wiler Nachrichten in der Grossauflage. Juli - Und dann Bauen, malen, montieren Skulpturen, erdenken Installtionen, mähen Gras, schleppen Holz und anderes Material.

Menschen kommen und gehen und hinterlassen ihre Spur. Derweil andere verdutzt vor der Komturei stehen, mit den Händen in den Taschen, und sich danach erkundigen, wann die Fassade endlich gestrichen werde. Dann maulen sie, drehen sich um und gehen, denn sie wüssten, was zu tun wäre: Aber eben, sie haben ja die Hände in den Taschen und können nichts tun. Juli - Visionen zwischen den Dingen: Bruno Steiger hat seine Eisenplastik am Eingang der Komturei aufgestellt.

Nun stehen, mit jener von Urs Fritz, zwei metallene Kunstwerke vor der Komturei und werfen Fragen auf, zeigen leise, regen an und verändern die Sicht auf gewesene und zukünftige Zeiten in der Komturei. Zunehmend bevölkern Künstlerinnen und Künstler die Komturei. Kleine und grosse Ateliers, Wirkungsorte und viel Konzentration breitet sich auf dem ganzen Gelände aus. Manches entsteht spontan, anderes würgt sich mühsam in das Leben. Dazwischen Diskussionen um Kunst und ihre soziale, kulturelle und politische Aufgabe oder einfach Austausch wie schon letztes Jahr.

Aber auch immer wieder Suche nach einem speziellen Nagel, einem Stück Holz, erledigen der tausend Dinge, die einen solchen Anlass begleiten und sei's nur, "diese ver Eismaschine macht immer noch mehr kaltes Wasser als Eiswürfel Geburtstag feiert und ein anderer seinen Lehrabschluss. Für uns nicht irgend ein Anlass, sondern ein wichtiger, neuer Akzent mit Zukunft. Dazu eine Art Generalprobe für die Komtureibeiz.

Unauffällig baut sich in der Komturei ein bewegter Sommer auf. Erste Spuren sind gelegt, Fingerprints deponiert. Einige von ihnen werden in einer neuen Generationen von Künstlerinnen und Künstlern für neue Impulse sorgen. Juli - Umbrüche Komtureibeiz: Zugleich kümmern sie sich um den zukünftigen Betrieb. Es wird viele attraktive Angebote brauchen, um ein Lokal an dieser Lage bleibend zu beleben.

Die technischen Voraussetzungen stehen und erlauben verschiedene Nutzungen. Es wird weitere engagierte Menschen brauchen, welche der neuen Komtureibeiz auf die Beine helfen.

Darum wird der Verein in diesen Wochen sehr viel tun, um neue Mitglieder zu gewinnen. Juli für ihre Arbeiten. Nach der Vernissage am Juli sind die etwa 50 Werke bis zum August in der Ausstellung zu sehen. Verfolgt wird ein Konzept, welches sich einerseits an Familien richtet, anderseits kulturelle Aktionen einschliesst und einen Bar-Betrieb. Dies alles wird mit einem sehr niedrigen Budget realisiert und viel Eigenarbeit. Die Stiftung verkauft ein ca. Es liegt auf einem ganztägig besonnten Hügel und ist zu einem interessanten Preis zu haben.

Wir würden uns über freundschaftliche Nachbarn freuen: Thurgauer Zeitung - weshalb die Stiftung die Traube nicht vermieten wollte: Leicht verspäteter Artikel zum Inhalt unseres Eintrages vom Dazu siehe Eingangsseite auf www.

Denn die Stiftung profiliert sich nicht auf Kosten anderer, obwohl sie dafür gut dokumentiert wäre. Den historisch interessierten Webmaster fasziniert in diesem Leserbrief vorallem die Aussage: Es sei auch daran erinnert, dass der neu gegründete, aber mausarme Kanton Thurgau den ganzen Aufbau einer funktionstüchtigen Verwaltung mit dem Geld aus der Komturei finanzierte" Zugleich wagt er erneut einen Seitenblick auf die immens viele Gratisarbeit und die schlaflosen Nächte seines Stiftungsrates, der keine Mühe scheut, um diesem Ort und seiner Geschichte gerecht zu werden.

Von den vielen engagierten Helfern ganz zu schweigen Die Komturei stösst allerorts zunehmend auf Interesse. Die Thurgauer Zeitung berichtet in einem Artikel am Dezember , dass der Gemeindeammann von Tobel und Kantonsrat, Roland Kuttruff, zusammen mit 52 Unterzeichnern, eine reichhaltige Interpellation zum Thema Komturei eingereicht hat. Zum besseren Verständnis legen wir hier die folgenden Unterlagen auf: Mit Datum des Leserbrief zur Komturei in der Thurgauer Zeitung: Er freut sich über die Zuschrift.

Es gibt zum Glück auch Leute, die nicht von Stürmen im Wasserglas leben und lieber genauer hinschauen und hantieren, anstatt zu lamentieren. In der Thurgauer Zeitung erscheint erneut ein Artikel zur Komturei. Darin werden auch Politiker befragt. Manche Antworten erstaunen, denn wir wollten weder Geld vom Kanton, noch hatten wir andere Forderungen. Wir haben lediglich ein Haus nicht vermietet, für das wir eine eigene Verwendung haben.

Die öffentlichen Fragen werden visionslos aus der Vergangenheit heraus gestellt, und kaum aus der Gegenwart. Wir unserseits müssen aber nach vorne schauen.

Der zum Teil neue Stiftungsrat unternimmt alles, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen und trägt die heikle Verantwortung im Interesse des Kantons, der die Liegenschaft 30 Jahre lang leer stehen liess. Die Stiftungsräte leisten ehrenamtlich aussergewöhnlich viel Arbeit und agieren mit maximaler Offenheit und Flexibilität, um die soziale und kulturelle Verantwortung dieses Platzes mit den wirtschaftlichen Begebenheiten in Einklang zu bringen.

Dabei ist ein Freundeskreis entstanden, der zusammen mit der Stiftung die Grundlagen für einen erneuten, tragfähigen Aufbau erarbeitet.

Der Verein Komturei und die Stiftung sind zusammen gerückt und der Verein entwickelt immer mehr Aktivitäten auf dem Areal. In der aktuellen Situation der Stiftung stehen die Inhalte und die Belebung der Komturei im Vordergrund, erst dann sind wir wirklich legitimiert, uns um die Fassaden zu kümmern und wieder finanzielle Risiken einzugehen.

Diese paar Zeilen waren mir ein Anliegen, schliesslich bin ich hier in Tobel Tag für Tag mit diesen Begebenheiten unterwegs. Der ebenfalls gratis arbeitende Webmaster Benedikt Wälder. Das diesjährige Komtureiprogramm, gespickt mit Anlässen verschiedenster Art, schloss mit der Chlausfeier des Vereins im Webereisaal. Wir hatten nur ein kleines Publikum, welches den Abend aber sichtlich genoss und mit Applaus nicht sparte. Wir freuen uns sehr, dass Verein und Stiftung immer mehr am selben Strang ziehen und zwischen den beiden Körperschaften nun ein Umgang entsteht, der von Gemeinsamkeit und Vertrauen geprägt ist.

Artikel in der Thurgauer Zeitung. Artikel in der Thurgauerzeitung bezüglich der Absage des Stiftungsrates an den Kanton, diesem das Haus Traube für ein Durchgangsheim zu vermieten.

Der Entscheid der Stiftung ist verbindlich. Bezugnehmend auf den Artikel in der Thurgauer Zeitung vom November siehe unten teilt der Stiftungsrat nach seiner Sitzung vom 2. Der Stiftungsrat hat an seiner Sitzung vom 2.

Dezember fünf Planvarianten geprüft, mit denen die noch immer nicht ganz abgebauten Altlasten der Stiftung zu meistern wären. Der Stiftungsrat bewegt sich nach wie vor auf einem steinigen Weg. Aber die bescheidene Art die seit einem Jahr eingeschlagen wurde, zeigt nun die ersten Früchte. Immer mehr Freunde aus einem sehr weiten Umfeld verbinden sich mit der Komturei und sind bereit, sich nicht nur inhaltlich, sondern auch materiell an einzelnen Projekten der Stiftung zu beteiligen.

Diese Hintergrundstrukturen der Stiftung Komturei sind besser und vernetzter denn je. Nach einer Materialschlacht der schnellen Art, denn die Vormieter hatten auch Steckdosen und andere wichtige Installationen mitgenommen, fand am Sonntagabend im Webereisaal der Komturei der erste diesjährige Adventanlass des Vereins Komturei statt. Der nächste Anlass findet am 6. Dezember statt, zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt im Dorf.

Mehr auf der Webseite des Vereins: Nun erscheint der angekündigte Artikel in der Thurgauerzeitung zum Thema Durchgangsheim. Die Stellungnahme des Stiftungsrates gleich da unten. An der Gemeindeversammlung in Tobel hat Gemeindeammann R.

Kutruff mitgeteilt, dass der Kanton das zur Stiftung Komturei gehörende Haus zur Traube kaufen möchte, um darin ein Durchgangsheim für Asylbewerber einzurichten. Der Stiftungsrat wird sich an seiner Sitzung im Dezember mit dieser und anderen Nutzungsvarianten auseinander setzen. Er wird dabei die inhaltlichen, wirtschaftlichen und politischen Folgen der verschiedenen Varianten abwägen. Immer auf dem neusten Stand: Hier eine kleine Auswahl: Zehn Jahre Komturei Wir blieben uns treu.

Dennoch vermitteln die paar Fotos ein wenig von der Stimmung in dieser Nacht: Eindrücke vom Weihnachtsmarkt in der Komturei Tobel: Bericht der Thurgauerzeitung über die Aufführung "Das Meer liegt hinter dem Bahnhof" des Theaters "Fahrwerk Ö" - lesen Wir hoffen sehr, dass sich Schulen der Gegend für die Angebote des "Fahrwerk Ö" im nächsten Jahr erwärmen können - denn sie bieten damit den Jugendlichen und Kindern eine einmalige Chance, mitzuerleben, was Theater wirklich ist.

Jahresbericht der Stiftung online Nun ist der Jahresbericht online. Die Dracula-Aufführung am Verschiebetag Ein wenig sieht es aus, als hätten wir keine anderen Sachen zu berichten. Frühlingserwachen Still war es in diesen langen, kalten und dunkeln Tagen. Ein Satz zum Schluss: Alle öffentlichen Anlässe sind im Programmteil der Seite abgelegt uns nachlesbar, so lassen wir nun die Bilder sprechen: Link zum Text Wir sind wieder hier Mai - Stiftungsrat wird Beizenrat Eine kleine aber angeregte Runde folgte der Einladung des Stiftungsrates, der an diesem Abend für den Beizbetrieb der Komtureibeiz zuständig war.

März - Wohin mit all' dem Kies? März - Die Traube reift Helferessen Die "Beizengruppe" des Vereines Komturei lud zum Helferessen in der inzwischen recht gut beheizten Komtureibeiz.

Sanfte Renovation Zwei Jahre hat es gedauert. Ganzer Text - hier klicken Hier der LINK oder lesen Das letzte Wort sei: DANK - nur dieses, aus aller Tiefe und überall hin. Einige Nachrichten zur Aktualität in der Komturei: Der ebenfalls gratis arbeitende Webmaster Benedikt Wälder 6. Das Rennen lief bis dahin ja gut. Ich finde es aber schön, dass Jacques gewonnen hat. Der schnelle Österreicher hatte den dritten Sieg in der Division 2 erzielt und damit die Saison ungeschlagen beendet.

Nur auf Grund der halben Punkte wegen der nur zwei angetreten Starter reichte es nicht zum Titelgewinn. Trotzdem blicke ich mit dem Sieg in der Division stolz auf meine erste Saison bei den Meilen zurück. In der achten Runde gingen sowohl der Mercedes als auch der Audi an der italienischen Viper vorbei. Ich freue mich sehr, dass wie hier gemeinsam die GT- Wertung gewonnen haben. Im Monza zu gewinnen ist immer etwas Besonders. Es war natürlich von Vorteil, dass er schon einen Vorsprung herausgefahren hatte.

Zudem wurde die Strecke zunehmend trockener und mehr für mich geeignet. Ich habe das Rennen sehr genossen und bin nun total happy. In der Division 4. Wie schon in den Rennen davor zeigten sich die italienischen Motorsportler von den Meilen begeistert. Für das nächste Jahr kündigten die Piloten von der Apenninenhalbinsel an, wieder antreten zu wollen. Die Frage ist nur: Stattdessen peilt er einen Auftakt in Frankreich an.

Und es wäre doch eine tolle Geschichte für uns, wenn wir die Saison eröffnen würden. Denn Lotti und Co. Um schrumpfenden Teilnehmerfeldern nach den 24 Stunden von Le Mans vorzubeugen, hat die FIA beschlossen, den Herstellertitel an jenen Konstrukteur zu verleihen, welcher die meisten Punkte mit zwei Fahrzeugen sammelt. Eine Sonderregelung haben die Organisatoren für einen Einsatz mit drei Prototypen festgelegt. Toyota hat beispielsweise in diesem Jahr sein Engagement nach dem Klassiker an der Sarthe reduziert und setzt lediglich am Fuji einen zweiten Rennwagen ein.

Eine mögliche Ausbalancierung des Kräfteverhältnisses erfolgt über die Energiezuteilung. Die aufeinanderprallenden Interessen der Akteure der zwei verschieden Kategorien seien nicht vereinbar. Stattdessen entwickelte Ratel ein Alternativmodell mit einer Zwei- Klassen- Struktur, das allerdings nicht umgesetzt wurde. Spektakuläre Neuerungen versprechen eine atemberaubende Saison.

IV Cup, die neue Siegeswaffe im umgestalteten Markenpokal sein. Der Reihen- Vierzylinder leistet PS und liefert damit 14 Pferdestärken mehr an die Vorderachse als beim Vorgänger- Auto, das allerdings weiterhin startberechtigt bleibt. Die Getriebekonstruktion bleibt gleich. Die sechs Gänge werden ab sofort aber nicht mehr per Schaltknauf, sondern über Schaltwippen am Lenkrad geschaltet.

Schnellentschlossene können das Auto noch bis zum Dezember zum Preis von Der Terminplan für die Saison orientiert sich an den bekannten Rennstrecken und Veranstaltungen. So werden auch im nächsten Jahr wieder sieben Rennwochenenden bei hochkarätigen Serien und Veranstaltungen auf dem Programm stehen.

Auch die Sonderwertungen für Junioren und Gentlemen bleiben aufrecht erhalten. Neu für die Saison ist, dass für diese Sonderwertungen die Punkte aus der Gesamtwertung übernommen werden. Bisher wurden eigene Resultate mit entsprechender Punkteverteilung angelegt.

Das neue System wird deutlich repräsentativer. Dabei geht es darum mit möglichst geringem Aufwand, möglichst viel zu fahren, den praktisches Rennfahren ist die beste Vorbereitung für erfolgreiche Teilnahme bei Meisterschaften. Dies hängt stark von den Austragungsterminen und den Sponsoren- Events ab. Der Weg der Corvette- Piloten zum Titel war eindrucksvoll. Der Saisonverlauf war jedoch eine Achterbahn.

Beim Saisonstart in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben gewannen die neuen Champions den zweiten Lauf, doch dann folgte eine Dürre. In der Sommerpause krempelte Callaway Competition die Arme hoch und bereitete sich mit einem intensiven Testprogramm auf die zweite Saisonhälfte vor.

Das zahlte sich aus: Irgendwann habe ich mich dann aller finanziellen Unwägbarkeiten zum Trotz dazu entschieden, mich voll auf das Rennfahren zu konzentrieren. Beim nächsten Rennen fachsimpelt er dann mit den Ingenieuren über tiefste Details. Sein Leben ist Motorsport. Er konzentriert sich auf den Sport und hat sich komplett dem Rennfahren verschrieben. Im Umfeld der Serie machte Keilwitz zuvor bereits seine ersten motorsportlichen Schritte. Vom Charakter sind sich der gelernte Informatikkaufmann Keilwitz, der bei einem Fahrwerkshersteller angestellt ist, und Alessi ähnlich.

Beide sind zurückhaltend, agieren meist cool und besonnen. Diego und Daniel ergänzen sich perfekt und profitieren gegenseitig voneinander. Diego arbeitet akribisch am Auto und an der Abstimmung, Daniel kann es dann sehr gut umsetzen. Die Paarung ist wirklich genial. Das bedeutet das Aus für beide. Mit einer verbleibenden Restzeit von knapp sieben Minuten kann das Rennen dann starten. Markelov kann wichtige Punkte im Kampf um den Vizemeistertitel sammeln und erreicht als Zweiter das Ziel.

Platz drei geht an Kirchhöfer. Es war ein einfaches Rennen, ein wenig kurz. Ich hab mein Ding durchgezogen. Mit dem Tagessieg hatten beide Paarungen nichts zu tun. Das russische Team gewinnt damit gleich in seiner ersten Saison den Titel. In diesem Jahr begeisterte die "Liga der Supersportwagen" mit einer der bisher spannendsten Saisons in der Geschichte der Serie.

Für die Saison sind wieder acht Veranstaltungen mit insgesamt 16 Rennen in Deutschland, Österreich und dem benachbarten Ausland geplant. Alle Rennen werden auch weiterhin live und in voller Länge in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fernsehen bei kabel eins übertragen. Schon in diesem Jahr haben wir frühzeitig mit unserem Live- TV- Partner kabel eins einen Vertrag geschlossen, der sicherstellt, dass auch alle Rennen live und in voller Länge im Fernsehen zu sehen sein werden.

Der Saisonstart findet traditionell in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben vom April statt, das Finale vom September auf dem Hockenheimring. Zwei zusätzliche Rennen im Ausland werden den Kalender ergänzen.

Die Austragungsorte der beiden weiteren Auslandsrennen sowie die detaillierten Termine werden in Kürze veröffentlicht. Das sportliche Reglement bleibt weitgehend unverändert. Detailanpassungen bei den Handicap- Gewichten für die Fahrer werden geprüft. Aufgewertet wird im kommenden Jahr die Gentlemen- Wertung. Die sportliche Leistung von Fahrerpaarungen aus zwei Gentlemen- Fahrern wird durch den Faktor zwei in der Punktevergabe der Klassenwertung deutlich höher bewertet.

In der Gentlemen- und in der Teamwertung wird auch im kommenden Jahr eine Preisgeldsumme von insgesamt Den Teilnehmern bleiben so kostspielige jährliche Technik- Updates erspart. Insgesamt 22 Fahrer aus elf Nationen traten heute auf dem 4, km langen Hockenheimring an, um bei strahlendem Sonnenschein wichtige letzte Punkte einzufahren. Markelov und Bernstorff kämpfen um den Vizemeistertitel, und der Moskauer kann den Briten lange in Schach halten.

In Runde sieben muss der Jährige sich dann mit technischen Problemen geschlagen geben. Bernstorff überholt und Markelov kann nicht mehr zu einem Gegenschlag ansetzen. Kirchhöfer setzt sich weiter von den restlichen Fahrern ab und stellt den Streckenrekord von seines Vorgängers Jimmy Eriksson aus Schweden ein.

Gestern hatte ich Motoren- Probleme, aber heute wusste ich, ich kenne die Strecke gut, das Auto läuft. Es muss einfach funktionieren! Jota Sport feiert vierte Poleposition in fünf Veranstaltungen Nachdem sie bereits drei Polepositionen in vier Qualifizierungsläufen errungen haben und im gestrigen freien Training stets unter den besten fünf fuhren, erkämpften Simon Dolan und Oliver Turvey auf der legendären ehemaligen Teststrecke für Jota Sport ihren fünften Start von der Spitze des Feldes.

Der Pilot des irischen Murphy Prototypes Rennstalles gewährte dem Jota Zytek allerdings im Qualifying mit seinem Kollegen Brendon Hartley nur einen Vorsprung von einer Zehntel Sekunde, sodass auch hier mit einem intensiven Positionskampf während des Dreistundenrennens zu rechnen sein wird.

Hirschi, der derzeit auf Rang fünf der Fahrerwertung steht, scheint damit auch einen Angriff auf die Position der mit elf Punkten vor ihm amtierenden Jota Piloten fahren zu wollen.

Indes setzte der in der Fahrerwertung Mitführende Pierre Thiriet mit seinem Cockpitpartner Mathias Beche sowohl im freien Training am gestrigen Freitag als auch im heutigen Qualifying wie auch schon in Ungarn seine Absichten klar in Szene.

Bereits im ersten freien Training hatten sie sich mit zwei Tausendsteln vor den Hauptkonkurrenten gesetzt und mussten sich auf trockener Strecke während des Qualifyings wieder zwei Zehntel Sekunden von ihnen nehmen lassen.

Die Aufgabe erscheint umso diffiziler als die Tabellenspitze sich innerhalb der Klasse für das Rennen auf Poleposition vorgeschoben hat und auch die zweite RAM Racing Crew sich mit Startrang vierzehn und zwei Zehntel Vorsprung noch vor Proton Competition qualifizieren konnte. Wie sich die Leistungen von Hiesse und Mezard der korsischen Newcomer entwickeln werden bleibt abzuwarten. Die Führung in das Dreistunden Duell ist damit tief Ferrari- rot und wird dem italienischen Sportwagenbauer einen Markensieg in dieser Saison sichern.

Titelkampf bleibt offen Nach dem Samstagslauf in Hockenheim bleibt der Titelkampf offen. Nichtsdestoweniger hat sich der Kreis der Meisterschaftsanwärter verkleinert. Im Samstagsrennen auf dem Hockenheimring ist noch keine vorzeitige Entscheidung im Wettstreit um den Fahrertitel der deutschen GT- Meisterschaft gefallen. Denn den Laufsieg trug ein Fahrergespann davon, das nicht zum Kreis der Meisterschaftsanwärter gehört: In der Punktewertung rangiert der Jedenhofer lediglich zehn Zähler hinter den Spitzenreitern.

Letzterer war nicht mehr in der Lage an seinem Audi- Einsatzwagen den Gang einzulegen, weshalb die Abt- Truppe das Rennen aufgeben musste. Spektakuläre Szenen spielten sich zuvor in der ersten Runde ab. Im Getümmel stach Gaststarter Gerd Beisel in eine Lücke zwischen zweier Mitstreiter, wobei der Herrenfahrer abgedrängt wurde und vehement in die Boxenmauer einschlug.

Dabei ging seine Corvette gar in Flammen auf. Die Rennleitung entschied sich umgehend, den Wertungslauf mit de roten Flagge zu unterbrechen. Nichtsdestotrotz ereignete sich ein weiterer Zwischenfall in der Parabolika. Audi- Fahrerin Rahel Frey drehte sich von der Piste, kollidierte mit der Leitplanke und überschlug sich. Auch die Schweizerin zog sich bei dem Unfall keinerlei schweren Blessuren zu.

Dennoch wurden beide zur Untersuchung ins Streckenhospital eingeliefert. Der Wetterbericht prognostiziert auch für das letzte Rennen der Saison trockene Bedingungen an. Der Belgier, der am vergangenen Rennwochenende in der Slowakei vorzeitig die Meisterschaft gewann, setzte sich im ersten von drei Rennen auf der badischen Traditionsstrecke durch. Beim Zieleinlauf hatte der sechste Meister in der Geschichte der Nachwuchsserie 1,3 Sekunden Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Teamkollegen Günther.

Bei noch 40 zu vergebenen Punkten kann Günther im zweiten Lauf am Sonntagvormittag Er startet erneut von der Pole Position. Lokalmatador Dienst fiel infolge dieses Zwischenfalls aus. Schiller konnte seine Fahrt fortsetzen und überquerte die Ziellinie als Fünfter. Vor ihm überholten sich Visser und Riener im Kampf um Platz sieben mehrfach nach spannenden Windschattenduellen, bis sich die Red- Bull- Juniorin schliesslich durchsetzte.

Mein Start verlief nicht optimal, wodurch ich eine Position einbüsste. Im allgemeinen Durcheinander der ersten Runde gelangen mir aber Überholmanöver gegen Beitske Visser und Marvin Dienst, was mich auf Platz drei brachte. Danach wollte ich Platz zwei angreifen, entschied mich aber, lieber meine Reifen für die kommenden Rennen zu schonen.

In der zweiten Saisonhälfte ist mir eine deutliche Leistungssteigerung geglückt. Vor den Saisonrennen 22 bis 24 der Saison nutzten die Nachwuchstalente das Training am Freitagmorgen, um sich auf den weiteren Verlauf des achten Rennwochenendes des Jahres vorzubereiten.

Der Schweizer benötigte 1: Hinter Boschung platzierten sich drei Fahrer, die in Hockenheim um den Vizetitel kämpfen: Beer hatte mit einer persönlichen Bestzeit von 1: Mit einer persönlichen Bestzeit von 1: Die in diesem Jahr neu formierte Mannschaft führt vor dem Finale in der Teamwertung.

Rast touchierte nach einem Dreher im Motodrom die Mauer und musste das freie Training nach elf Runden vorzeitig beenden. Zwei weitere Titelaspiranten belegten nur durch sieben Tausendstelsekunden getrennt die Ränge drei und vier: Polarweiss Racing kommt zu den beiden Final- Läufen mit besten Titelchancen.

Maximilian Götz ist mit der Rolle des Herausforderers beim Finale vertraut, bereits im vergangenen Jahr macht der Titelverteidiger einen Punkterückstand beim Finale wett. Nun gilt es am Wochenende 14 Punkte aufzuholen. Man muss in Hockenheim sicherlich nicht zwingend gewinnen, um den Titel zu holen. Es ist vor allem wichtig im ersten Rennen gut zu punkten, um auch im zweiten Lauf noch im Titelrennen zu liegen.

Denn ich erwarte, dass der Titel am Sonntag entschieden wird. Wir wollen unseren Teamkollegen im Titelkampf eine faire Protektion geben, haben aber natürlich auch eigene Ambitionen auf ein gutes Ergebnis. Die Konstellation mit Thomas Jäger anzutreten ist toll. Ich bin sehr motiviert und wir wollen beim Finale eine gute Leistung zeigen. Er war während der acht Runden Gleichmässigkeitsprüfung mit den geringsten Zeitabweichungen unterwegs und wurde als Sieger geehrt.

Er beendete sein Debüt mit dem elften Rang. Porsche Super Sports Cup: Thomas Fleischer kämpfte lange auf Rang zwei in der Gruppe 5c um einen der heissbegehrten Pokale, bis es ihn im Zweikampf eine Runde vor dem Zieleinlauf drehte und er bis auf Rang acht zurück gereicht wurde.

Ähnlich erging es Marcel Wagner, der sich in der Gruppe 7c mit dem Teamkollegen Otto Klohs schnell von den Verfolgern um mehr als 40 Sekunden absetzte. Seine Führung verlor er aufgrund eines Drehers im letzten Renndrittel.

Er wurde von den Reifenstapeln abgefangen und konnte daraufhin nur noch zusehen, wie das Schwesterauto mit Otto Klohs den ersten Platz erbte und den Sieg nach Hause fuhr. Ich bin mir sicher, dass die Rennroutine schnell wiederkommt. Er erwischte einen mässigen Start und landete nach einem Überholversuch abgedrängt in die Wiese mitsamt der Konkurrenz im Aus.

Marco Zolin- Meyer kämpfte in der Gruppe 7e um eine Podiumsposition musste sich am Ende jedoch äusserst knapp mit einem vierten Rang begnügen. Achte die karierte Flagge. Startfahrer Carlo Lusser hatte noch mit seiner Qualifikationszeit gehadert, blieb dann aber bis zum Wechsel auf den Fahrerkollegen in Schlagdistanz zur Spitze.

Thomas Fleischer sicherte auf seinem Turn den zweiten Rang mit einer lupenreinen Fahrweise bis über die Ziellinie, was im Team als versöhnlicher Abschluss gefeiert werden konnte.

Zum Saisonende teilt sich Seiler seine Corvette Z R GT3 wieder mit Jeroen Bleekemolen. Gemeinsam mit dem Niederländer startete der Schweizer bereits beim Rennwochenende auf dem Nürburgring. Die Kombination war höchst erfolgreich: Nach der perfekten Zusammenarbeit mit Jeroen auf dem Nürburgring haben wir sofort vereinbart, auch beim Finale zusammen zu fahren.

In Hockenheim wollen wir nochmals alles geben. Es wäre toll, wenn wir beim Finale nochmals die Chance haben, gemeinsam auf das Podium zu fahren. Wir werden in jedem Fall in Hockenheim nochmals angreifen. Das entspricht ungefähr dem bisherigen Saisonschnitt nach vier von fünf Wertungsläufen. Prominente Unterstützung erlangt Morand Racing. Das spannende Rennen in Austin hatte Michelin zu verantworten.

Denn während Toyota keine Probleme hatte Doppelstints mit einem Reifensatz zu fahren, waren die Reifen auf den R18 bei 30 Grad Aussentemperatur in Texas jeweils fertig, nachdem eine Tankfüllung Diesel verfeuert war.

Bei jedem zweiten Boxenstopp holte Toyota so immer wieder massiv auf. Toyota konnte über die insgesamt sieben Boxenstopps im Rennen insgesamt 90 Sekunden auf Audi gutmachen, doch der bessere Speed der R18 gab letztendlich den Ausschlag zum Sieg. McNish fuhr 23,6 Sekunden vor Sarrazin über die Ziellinie. Das Team hat unser Auto gut abgestimmt, aber letztendlich fehlte uns nach dem verregneten Freitag einfach Trainingszeit im Trockenen.

Fässler lieferte eine Flugeinlage ab, nachdem der Schweizer beim Überrunden der beiden Werks- Porsche in der Startphase über einen Kerb geriet und die Luft katapultiert wurde. Nach dem Fahrerwechsel auf Lotterer blieb das Getriebe des R18 im fünften Gang stecken, eine Sicherung hatte sich bei der Flugshow zuvor gelöst.

Anschliessend folgte noch eine Durchfahrtsstrafe nach einem Tempoverstoss in der Boxengasse. Nur ein delaminierter Vorderreifen sorgte kurz für erhöhten Blutdruck bei Senna, ansonsten fuhren die beiden Aston Martin- Werksfahrer souverän zu einem makellosen ersten gemeinsamen Klassensieg in der Sportwagen- WM.

Aston Martin Racing reparierte zwar noch, doch die technischen Kommissare untersagten die Fortsetzung des Rennens. Bei den beiden finalen Rennen steht der "Liga der Supersportwagen" der spannendste Titelkampf in der Geschichte der Serie bevor. Yvan Muller zum 4. Das Team musste einige Opfer bringen, aber jetzt hat es sich ausgezahlt. Ich glaube, das Beste ist es, dieses Rennen als ein ganz normales zu betrachten und nicht als das letzte der Saison.

Wir werden sechs Stunden lang alles geben. Wenn wir alles richtig machen und das nötige Glück auf unserer Seite haben, dann werden wir glücklich nach Hause fahren", gibt Ramos einen Einblick in die Stimmungslage beim in der Meisterschaft führenden Kessel- Trio. Entsprechend motiviert wird das letzte Rennen des Jahres in Angriff genommen.

Für uns wird es einfach darauf ankommen, unser Bestes zu geben", sagt Stippler und zählt in diesem Zusammenhang auf seinen Heimvorteil: Teamkollege Mies stellt klar: Wir haben alles, was wir brauchen. Ich erwartete bis zur Karierten Flagge ein spannendes Rennen.

Leinders kennt die Situation aus dem vergangenen Jahr, doch es gibt einen wesentlichen Unterschied. Der komplette Druck lastete auf uns.

In diesem spüren wir keinen Druck. Wo und wann genau der Test stattfinden wird, ist derzeit noch unklar. Sicher ist aber, dass Müller bei den Verantwortlichen von Audi sehr hoch im Kurs steht. Wir beobachten ihn schon lange. In der Gesamtwertung belegt der jährige Draco- Pilot derzeit Rang sieben. Sein bisheriges Highlight der Saison Und eigentlich sollte damals der letzte Rennlauf auch der Abschied des nun doch schon in die Jahre gekommenen RM1 sein.

Doch ausgerechnet bei seinem letzten offiziellen Einsatz versagte ein Achswellengelenk seinen Dienst und Reto musste kurz nach dem Start hilflos ausrollen. Diese offene Mick- Rechnung will er dieses Jahr noch begleichen… Mickhausen wir kommen und lassen den RM1 noch einmal die Strecke hoch. Fahrer Stefan Fallet mit seinem er- Diebels wird mit dabei.

Zum Ende dieser Saison beginnt das Team schon mit den Vorbereitungen für Inhaber Thomas Sandmann, der in jungen Jahren die legendären Tourenwagen der Gruppe A pilotierte und später als Teamchef für viele Gesamtsiege und Meistertitel seiner Fahrer in Marken- und Langstrecken- Pokalen verantwortlich zeichnete, kennt insbesondere die Seat- Rennwagen schon seit über 10 Jahren.

Auch bei Topcar ist man höchst motiviert: Der Schweizer erhielt den Sieg allerdings erst nach Rennende am grünen Tisch zugesprochen. Somit fiel der Belgier, der im zweiten Rennen mit Platz zwei den vorzeitigen Meisterschaftsgewinn gefeiert hatte, vom ersten auf den Ich fuhr allerdings die schnellste Rennrunde und war direkt hinter Alessio, also habe ich den Sieg auf jeden Fall verdient", freute sich Boschung über den ersten Saisonsieg seines Teams KUG Motorsport.

Picariello hatte nach dem Überfahren der Ziellinie stark abgebremst und dadurch den folgenden Boschung behindert, der Picariellos Auto nur knapp ausweichen konnte. Im Windschatten des jeweiligen Kontrahenten tauschte das Trio mehrfach die Positionen und zunächst sah es danach aus, als ob sich Kremer durchsetzen könnte. Günther hatte vor dem Gastspiel in der Slowakei noch Chancen auf den Meisterschaftssieg, fiel aber in den ersten beiden Läufen vorzeitig aus. Nach der erfolgreichen Premiere in der Slowakei vor 8.

September traditionell das Saisonfinale stattfindet. Ich fuhr allerdings die schnellste Rennrunde und war direkt hinter Alessio, also habe ich den Sieg auf jeden Fall verdient. Alessio bremste auf der Zielgeraden sehr stark ab und es wäre beinahe zu einer Kollision zwischen uns gekommen.

Ich musste schnell reagieren und ausweichen - das war nicht ungefährlich. Das gesamte Rennen war sehr turbulent. Der Start ist mir gut gelungen und ich machte Positionen gut. Nachdem mich Alessio passiert hatte, musste ich mich gegen Beitske verteidigen. Glücklicherweise ist mir das gelungen und ich kann mit einem Sieg im Gepäck abreisen. September in der Nähe von Bratislava ein Wochenende zum Vergessen.

Doch dann sorgte der Junior im Qualifying für eine faustdicke Überraschung: Mit einer perfekten Runde holte er sich den dritten Platz. Ein jähes Ende nahm der zweite Lauf in der Slovakei, der am Sonntag stattfand. Mario Farnbacher präsentierte in der Startphase eine bärenstarke Leistung, indem er gleich mehrere Positionen gutmachte. Dann wurde der Porsche- Fahrer allerdings aus dem Rennen geworfen: Ein Konkurrent hatte ihn von der Strecke geräumt. Dementsprechend fällt das Fazit von Philipp Frommenwiler aus: Nichtsdestotrotz haben wir es geschafft, mit einer wirklich starken Performance Akzente zu setzen.

Für das Finale stimmt uns dies zuversichtlich. Die beiden Corvette- Piloten eroberten durch ihren fünften Saisonsieg nach einem packenden Rennen in der Slowakei vor 8.

Ich hoffe, dass wir es in diesem Jahr schaffen, auch nach dem letzten Rennen an der Tabellenspitze zu liegen. Durch einen kleinen Fehler von Keilwitz in der Startrunde konnte Buhk dann für wenige Kurven die Führung übernehmen, bevor der Corvette- Pilot konterte und wieder vorn lag.

Mies ging nach dem Fahrerwechsel knapp hinter Alessi als Zweiter wieder auf die Strecke und brachte seinen Audi 1, Sekunden hinter der siegreichen Corvette ins Ziel. Im Rennen heute war es deutlich wärmer als an den beiden vergangenen Tagen, das Auto war deutlich besser zu fahren als zuvor. Über unseren Speed im Rennen war ich überrascht, denn in den vergangenen Tagen haben wir uns hier sehr schwer getan. Abt Racing als Vierte ins Ziel. Abt Racing im Audi R8.

Bis zum Fahrerwechsel baute Knap den Vorsprung auf fünf Sekunden aus. Nach dem Pflichtboxenstopp setzte Den Boer dann die starke und fehlerlose Fahrt fort und lag zwischenzeitlich mit 15,2 Sekunden Vorsprung an der Spitze, bevor er Tempo rausnahm und souverän zum ersten Saisonsieg fuhr.

Aber mein Vorsprung war gross genug. Kechele und Teamkollege Dominik Schwager 36, München mussten sich aus dem Kampf um die Podiumsplätze vorzeitig verabschieden. Der Schweizer führte zu Rennbeginn, musste dann aber in der zweiten Rennhälfte die Führung nach einem zu langsamen Boxenstopp an Bourdeaux und dessen Teamkollege Alfred Renauer 28, München abgeben.

Das Audi- Duo startet von der Pole Position in das Alpine hat das erste Rennen seit dem Motorsport- Comeback der Traditionsmarke zu Jahresbeginn gewonnen. Den Grundstein zum ersten Sieg von Alpine seit dem Langstreckencomeback legte Ragues mit einem starken Stint in der in der ersten Rennstunde.

Der Franzose profitierte dabei von seinen exzellenten Michelin- Regenreifen. Hartley schaffte es gegen Rennende noch den Rückstand auf die Alpine wieder zu reduzieren, musste sich aber schliesslich gemeinsam mit Jonathan Hirschi mit 38 Sekunden Rückstand und Rang zwei zufrieden geben.

Das Rennwochenende auf dem Slovakia Ring September markiert das Der Lauf am Sonntag live bei kabel eins ab Niemand hatte vorher von mir gehört und nach der Pole und dem Sieg fragte sich jeder, wer ich bin. Daraufhin musste ich beim Rennleiter antreten. Die Predigt werde ich wohl nie vergessen. Nur zwei Wochenenden hat der Routinier, der stets eine Corvette steuerte, ausgelassen.

Wie meinen ersten Sieg auf dem Lausitzring mit Patrick Gerling. Leider ist die Corvette am nächsten Tag in der Mauer gelandet und wir mussten die folgende Veranstaltung in Zolder auslassen. Ein Highlight war auch das Rennen auf dem Nürburgring Ich lag bis kurz vor Rennende in Führung, dann fing es zum regnen an. Ich bin nur noch herumgerutscht und am Ende Dritter geworden. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, denn wenn sie nicht hinter mir und dem Sport stehen würde, würde ich sicherlich nicht mehr im Rennauto sitzen.

Oder die ersten motorsportlichen Gehversuche von Christopher Haase, aber auch die beiden damals erst jährigen Tschechen Martin Matzke und Jiri Skula, die das Feld aufgemischt haben. Die Überleitung zu mir dann war kurz und prägnant: In Austin will die Marke am Während sich die Fahrer mit dem Studium von Videos und im Simulator auf die Strecke vorbereiten, haben die Ingenieure von Audi Sport die Einsatzbedingungen für den Audi R18 e- tron quattro mit Hilfe mathematischer Simulationen vorausberechnet.

Möglicherweise steht Audi vor einer weiteren Herausforderung: Neben dem Wettbewerb im Starterfeld schenken sich auch die beiden Audi- Fahrermannschaften untereinander nichts: Zuletzt trennten die Startnummern 1 und 2 im Qualifying in Brasilien lediglich fünf Hundertstelsekunden. Wolfgang Ullrich Audi- Motorsportchef: Die Fahrer schätzen sie sehr hoch ein. Ich hoffe, dass unsere Mannschaft und die Autos dort auf Anhieb gut zurechtkommen. Es ist ein wichtiges Rennen in einem für Audi sehr bedeutenden Markt, deshalb wollen wir ein gutes Ergebnis erreichen.

Daran wollen wir anknüpfen. Spannend wird es auch dadurch, dass die Rennstrecke für uns alle absolutes Neuland ist. Auf diese vielfältigen Herausforderungen bereiten wir uns gründlich und konsequent vor. Allerdings waren wir noch nie in Austin. Darauf freuen wir uns - nicht nur auf den Kurs, sondern auch auf die attraktive Stadt. Ich fahre sehr gerne in Amerika, denn dort haben die Rennen immer ein besonderes Flair. Bereits im Simulator war die Strecke sehr anspruchsvoll.

Die Kurvenkombinationen sorgen mit ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten und den Radien für einen Rhythmus, an den wir uns erst gewöhnen müssen. Wichtig ist auch, das Auto auf der relativ breiten Strecke sehr präzise zu platzieren. Wir alle freuen uns schon auf dieses Rennen.

Zur Vorbereitung haben wir zwei Möglichkeiten: Videos von anderen Rennserien studieren und mit dem Simulator arbeiten. Vor Ort müssen wir uns dann möglichst schnell an die Strecke gewöhnen. Ich habe schon viele positive Kommentare zu dieser Strecke gehört.

Die erste Passage in Austin erinnert mich an den Kurs in Suzuka. Aber es gibt auch mehrere Spitzkehren, die typisch sind für neue Strecken. Auf die Mischung bin ich gespannt und ich hoffe, dass unser R18 e- tron quattro auch dort schnell sein wird. In Amerika gibt es ein enthusiastisches Rennsport- Publikum. Ich habe mir schon die Aufzeichnungen von einigen Rennserien angesehen, die dort gefahren sind.

Es ist eine interessante Strecke und ich freue mich immer, neue Kurse kennenzulernen. Sein Tempo konnte keiner der Verfolger mitgehen, so dass der Abstand zu Rang 2 nach acht Runden bereits über 10s betrug. Runde zum Stopp reinkam. Nach dem Pflichtstopp wurde es allerdings noch einmal spannend. Somit musste der Schweizer noch einmal Gas geben. Am Ende ging es mit 9,5s Abstand über den Zielstrich. Der hatte mit seinen Reifen zu kämpfen und beklagte sich über mangelnden Grip.

Kurz vor Schluss brach auch noch der Auspuff, wodurch der Ladedruck verlorenging. Der dritte Platz im Gesamtklassement, sowie Rang 2 in der Division 1 war dem Schweizer aber dennoch sicher.

Aufregung herrschte dann plötzlich beim Boxenhalt: Ausgelaufenes Öl drohte sich zu entzünden, woraufhin das komplette Schmiermittel mühevoll entfernt werden musste. Hinter Bickel fuhr Dr. Nach einer starken Anfangsphase übergab Schönau den Radical an der fünften Gesamtposition.

Leimer profitierte von den Ausfällen von Coletti und Nasr. Fabio Leimer hat seine Chance genutzt: Auch für Daniel Abt war es ein Rennen zum Vergessen. Der Jährige fuhr nach einem Reifenschaden als Ich hatte einen guten Start und konnte die Führung noch vor der ersten Kurve übernehmen.

Dies war sehr wichtig für mich. Das hat das Rennen für mich ein wenig vereinfacht. Ich denke im ersten Stint wäre Bird vielleicht etwas schneller gewesen. Unser Boxenstopp war super, hiermit einen riesen Dank an das ganze Team. Ich habe wie wild gepusht. Leimer schob sich noch vor der ersten Schikane an Bird vorbei.

Bird blieb bis zu seinem Pflichtboxenstopp in Runde 20 länger auf der Strecke als Leimer, der bereits in Runde elf seine Reifen wechselte. Die Taktik wäre beinahe aufgegangen, doch bei Birds Stopp klemmte das rechte Hinterrad. Bird verlor gute sechs Sekunden und reihte sich hinter Leimer wieder ein.

In der Folgezeit holte Bird Sekunde um Sekunde auf und lag in der Schlussphase des Rennens praktisch in Leimers Heck, wurde von seinem Team jedoch zurückgepfiffen, um Platz zwei sicher ins Ziel zu fahren. Denn auch Bird profitierte von den Ausfällen der Titelkonkurrenz. Für Coletti war Monza der sechste Ausfall in Serie. Der Monegasse war bei seinem Pflichtstopp zu schnell in der Box unterwegs. Die folgende Durchfahrtsstrafe warf ihn aussichtslos zurück — Sechs Runden vor dem Ende gab Coletti auf.

Nasrs Rennen war in Runde 18 nach einem technischen Defekt beendet. Nachdem er bereits eine Woche zuvor das Stunden- Rennen im belgischen Zolder gewonnen hatte, ist er nun der erste Fahrer in der Geschichte des Motorsports, der zwei Gesamtsiege bei Stunden- Rennen an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden feiern konnte. Das ist ein wirklicher Langstreckenfahrer! Dabei trug er natürlich seinen Tirolerhut, der als sein Markenzeichen gilt.

Der Hofor- Mercedes blieb jedoch auch nicht von Problemen verschont. Das belegte auch die relativ hohe Ausfallquote: Von den 56 gestarteten Autos wurden sechs Fahrzeuge wegen unzureichende Distanz nicht gewertet.

Elf Autos fielen offiziell aus. Später fiel das Team wegen eines Lochs im Kühler jedoch wieder zurück. Stefan Mücke wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus transportiert, hatte aber keine ernsthaften Verletzungen. Die Kollision bedeutete auch das vorzeitige Aus für den Clickvers. Dass die Piloten mehr und mehr aufs Ganze gehen, zeigte sich dann auch am Sonntag beim Sprintrennen in Monza, das zur Crash- Orgie mutierte.

Den Sieg bei dem actiongeladenen Rennen sicherte sich der Brite Jack Harvey vor Daniil Kyvat, der bereits den ersten Lauf am Samstag gewinnen konnte und mit seinem zweiten Rang weiter alle Chancen auf den Titelgewinn hat. Jetzt ist es in der Meisterschaft sehr eng, was sehr anspornend ist. Das Rennen hatte es wie der Titelkampf in sich: Bereits beim Start krachte es. Die beiden Piloten blieben unversehrt, schieden allerdings aus.

Den wohl spektakulärsten Crash des Rennens lieferte Adderly Fong, der bei einem Überholversuch am Ende der Geraden auf seinen Konkurrenten auffuhr und mit seinem Boliden abhob. Der Gesamtfünfte Conor Daly war derweil damit beschäftigt, von Platz 23 aus durch das Feld zu pflügen. Am Ende reichte es immerhin noch zu Rang acht. Die Diktatur der freien Sexualität, , Seite 9. Die Diktatur der freien Sexualität, , Seite Sind wir einerseits durch die schnelle Einordnung irgendeines fanatischen Weltverbesserergrüppchens als 'Sekte' erleichtert, so fallen gerade dadurch die deutlichen Unterschiede unter den jeweiligen Gruppen weniger auf.

Wir beschäftigen uns nicht mehr mit den speziellen Eigenschaften der Gruppierung, weil uns die vorschnelle Einordnung als 'Sekte' übergreifende Gemeinsamkeit vortäuscht. Die 'Sekten' entstammen wie ihre Mitglieder unserer heutigen Gesellschaft. Die Ausgrenzung von 'Sekten' als gesellschaftliche Fremdkörper enthebt uns daher der Möglichkeit, von den individuellen Erfahrungen in 'Sekten' zu lernen.

Wie entstanden die Kommunen bzw. Warum blieben sie jahre-, teilweise jahrzehntelang, häufig trotz persönlicher Zweifel und Krisen? Warum und wie stiegen die KommunardInnen nach langen Jahren der Mitgliedschaft aus? In späteren Gesprächen im vertrauten Kreis schilderte Mühl auch die weniger vergnüglichen Seiten: Jeder, der eingezogen ist, hat alles verkauft. Was wir gearbeitet haben, war fast Null. Drei Kommunen in Wien bzw. In seinem Namen war der Friedrichshof gekauft worden, offiziell gehörte ihm alles.

Da die "gemeinsamen Betriebe" im wesentlichen aus klangvollen Namen bestanden und die gemeinsame Kasse dauernd leer war, war der "Wirtschaftsorganisator" O. Er organisierte in Zeiten der absoluten Not "Eltern-Touren", vor allem zur Weihnachtszeit wurde "geschnorrt und gepumpt, was das Zeug hielt" [S]. Durch die sprachliche Lupe der begeisterten KommunardInnen wurden alle ihre ökonomischen Gehversuche erfolgreiche Eroberungen.

Das "gemeinsame Transportunternehmen" war ein alter russischer Lastwagen und zwei bis drei Personen für Kleintransporte und Entrümpelungen. Der "Tischlereibetrieb" bestand aus vier bis sechs Personen und einigen gebraucht gekauften Maschinen, es wurden Ladenregale gebaut, Schaufenster eingerichtet etc. Die "Mechanikergruppe" reparierte die zehn ausgedienten Autos der Kommune. In den AA-Nachrichten war zu lesen: Jeder überwachte den anderen und zusätzlich sich selbst.

Denn die Kommune sah alles. Die Medien wurden erstmals auf die Burgenländer Kommune aufmerksam. Die Kinder wurden von zwei Jugendpflegerinnen untersucht und die Lebensverhältnisse amtlich festgestellt. Wurde der Einzug triumphal durch die ganze Kommune gefeiert, so war der Auszug ein stilles, unauffälliges Verlassen oder eine heimliche, nächtliche Flucht.

Die Gründe für den Auszug wurden nie ernsthaft untersucht. Anstatt selbstkritisch interne Veränderungen einzuleiten, wurde dem scheidenden. Mühl witterte nervös bei allen Gästen nach "aufsässigen" Naturen mit "Autoritätsproblemen". Er war der Chef und forderte absolute Unterordnung. Einige Male schienen sich die Schildbürger am Friedrichshof versammelt zu haben.

Vor einer dringenden Fahrt nach Wien sollte noch schnell der Reifen gewechselt werden. Der Wagen wurde in die kommuneeigene Werkstatt gefahren. Die Mechanikergruppe wechselte das Rad, der Wagen steht nach einigen Minuten fahrbereit vor der Werkstatt.





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