Kurz vor Weltkrieg


Er sehnte sich nach seinem kühlen Gasthofszimmer in Mantua, wo er zu dieser selben Stunde ungestört an seiner Schrift gegen Voltaire hätte weiterarbeiten können, — und schon war er entschlossen, beim nächsten Wirtshaus, das eben sichtbar wurde, auszusteigen, ein beliebiges Gefährt zu mieten und zurückzufahren, als Olivo ein lautes Holla he! Er schob die Karten von sich weg, erhob sich lächelnd. Halten sie mich für reich? Die Gelegenheit den Arsch und die Spalte zu sehen ist aber natürlich auch mindestens genauso wichtig ;. Die Frage Krieg und Frieden sollte jeden umtreiben, denn diesesmal steht die Menschheit vor dieser Frage, und das darf nicht korrupten, geisteskranken und seelischen Krüppeln überlassen werden, die den Herrschenden den roten, vor Blut triefenden Teppich wegen ein paar Silberlingen auslegen, und sehr deutlich wird, dass die Medien im Land nur der verlängerte Arm der Bundesregierung sind, und dass eine Meldung, egal wie und wo man liest oder schaut, letztendlich ungeprüft, ungefiltert ins Land geblasen werden.

ARTHUR SCHNITZLER


Danach wird immer der Unterleib abgeschüttelt und der nasse Schlitz,bzw. Manche Frauen hatten ihre Tage und ich konnte mit meinem steifen Schwanz beobachten,wie die Binde getauscht wurde.

Die geilen Höschen der Weiber machen mit immer unheimlich an. Auch ein älterer Herr konnte ich sehen der sich am Baum mit einer gebrauchten Damenbinde Einen runter holte. Sein Stöhnen war nicht zu überhören. Den Samen verteilte er auf der blutigen Binde,die er dann einfach wieder wegwarf.

Auch ich bin mehrmals beim Anblick der pissenden Fotzen zum Abspritzen gekommen. Einige Binden habe ich als Andenken mit nach Hause genommen. Eine Feststellung konnte ich jedenfalls noch machen: Einfach geil,diese pissenden Fotzen. Bei meiner Arbeit als Friseur arbeite ich mit 5 jungen Damen als einziger Mann. Wenn eine der Weiber zum Pissen auf die Toilette geht,schleiche ich mich an die Toilettentür und lgiere durch das Schlüsselloch.

Ich kann nun die Fotzen sämlicher sich dort zum Pissen aufhaltenden Weiber,einschl. Viele haben einen richtigen Natururwald da unten. Wenn die Pisse aus dem Schlitz sprudelt bekomme ich sofort einen harten Schwanz und begebe mich sodann zum wixen auf die Herrentoilette. Das kann durchaus mehrmals am Tag sein.

Die Carmen42 Jahre hat z. Ich habe auch seit einiger Zeit mir einen Regelkalender für sämliche beschäftigten Damen angelegt.

Ich spritze oftmals nach Feierabend in die auf der Damentoilette befindlichen ungebrauchten Damenbinden. Somit spürt die eine oder andere Dame beim wechseln ihre Binde Camelia,Always meinen gertockneten Samen an ihrem blutenden Loch bzw.

Ja, das finde ich auch. Die ladys so 18 bis 35, 40 ungefähr sind, wenn sie denn naturbelassen sind, stärker behaart. Ich habe in den vergangen Wochen wieder mehrmals die pissenden Fotzen meiner Arbeitskolleginnen und auch von Stammkundinnen durch das Schlüsselloch der Damentoiletten in Augenschein nehmen können. Von buschigen bis zu glatt rasierten Fotzen war wieder alles dabei.

Viele Damen pissten im stehen,einige halb in der Hocke und die Andere im sitzen. Die Mösen wurden danach meistens mit Toilettenpapier abgetrocknet.

Damenbinden, Tampons und Slipeinlagen waren auf einer Ablage in der Damentoilette zuhauf abgelegt. Gebraucht Binden habe ich oftmals zum Wixen verwendet oder auch in meinen bei der Arbeit getragenen Damenslip eingelegt. Manchmal wixe ich auch auf eine in der Packung befindliche Damenbinde. Unsere neue Azubi habe ich in den Regelkalender neu aufgenommen. Die Fotze von Emeli ist wie ich beim pissen sehen konnte,für ihr Alter schon sehr buschig.

Sie hat ebenfalls lange Schamlippen und wechselt mindestens 2x am Tag ihre Binde. Nach dem Anblick einer pissenden Fotze gehe ich gleich auf das Herrenkloo und wixe mehrmals am Tag bis zum Abspritzen. Als Herrenfriseur hat man eben solche Vorteile,wer kann schon auf dem Bau pissende Frauenmösen beobachten? Vielleicht sollte ich in Zukunft ganz offen vor meinen Untergebenen einen Tampon aus der Handtasche raussuchen und damit selbstbewusst über den Flur zur Toilette gehen.

Der Gedanke ist sehr geil. Whiskyschlampe ,Ich könnte dich in meinen angelegten Regelkalender aufnehmen. Gebe mir den Termin von der letzten Fotzenblutung im September an und Du bist dabei. Blutung von schwach bis sehr stark?

Verwende hauptsächlich Tampons ,Binden,evt. Nach der Aufnahme in meinen Regelkalender kann ich Dir dann wenn du möchtest mitteilen,mit welchen aufgeführten Kolleginnen Deine Fotze blutet.

Sie verwendt übrigens Camelaiebinden. Ist das nicht geil? Der erste Tag meiner letzten Regel war der Meine 32jährige Muschi ist glattrasiert. Meine Blutung ist in den ersten 2 Tagen stark und dann 2 Tage schwach. Silke und Martina bluten zusammen mit Dir ab ca.

Die Fotze von Silke ist 23 Jahre alt und teilrasiert. Die Möse von Martina ist 38 Jahre alt und extrem stark behaart. Martina steht beim Pissen immer senkrecht über der Toilettenschüssel und Silke befindet sich halb in der Hocke. Hi Mark ,wir beide haben den beide den gleichen Geschmack. Pissende Mösen mögen viele Männer nun mal.

Geht es bei dir mehr um pissende Teenyvotzen oder den haarigen Pissvotzen von reiferen Frauen. Mir ist das gleich, Pissende Fotze bleibt pissende Fotze,lediglich die Stellung der pissenden Frau ist entscheidend um den Urinstrahl sofort zu sehen? Hey Roland die Teenymösen reizen mich mehr aber wenn eine ältere Frau gut aussieht, dann kann ich auch nicht wegsehen.

Das mit der Stellung der Frau ist schon richtig, da man soviel wie möglich sehen will. Leider sehe ich nur selten pinkelnde Frauen. Ein Damenslip ist doch zwischen den Beinen nur Schlabbergedöhns, das sich leicht nach einer Seite wegziehen lässt. Manche Weiber sind aber auch ganz geil darauf, öffentlich zu zeigen, was sie haben. Geil werde ich wenn die pissende Dame wie vor kurzem noch einen Tangaslip trägt. Bei den jungen Teenys werde ich geil,wenn ein Tampon in die bltende Fotze eingeführt wird.

Hast Du in deiner Verwandschaft vielleicht eine Nichte,Cousine oder gar eine Schwester,dann beobachte wenn möglich die Fotze der betreffenden und vergleiche die Möse mit deren Fotze der Mutter. Du wirst sehen,ich habe mit meiner getroffenden Feststellung recht. Welche haarige,in nächster Zeit blutende Fotze möchte noch in meinen geilen Regelkalender aufgenommen werden.

Gebt mir Euere Stellung beim Pissen und den Zeitpunkt der letzten Fotzenblutung an und ich werde meinen Kalender damit neu auffrischen. Ich kann dann feststellen,mit welchen Damen meinen Kolleginnen ihr im gleichen Zeitraum blutet. Zur Zeit blutet Ines,welche noch Binden verwendet sehr stark aus der Teenyvotze. Ich habe gerade eine von ihr getragene Binde an und bin in Gedanken an die Möse am wixen.

Aber ich hoffe, ich habe inzwischen in deinem Regelkalender Aufnahme gefunden. Meine Lieblingsstellung beim Pissen ist aber eigentlich ganz normal im Sitzen.

Es macht mich ganz geil,wenn ich deine Pissstellung im Freien lese. Mein Schwanz steht dann wie eine Eins. Ich habe mit Deiner Monatsblutung nach den letzten Angabe vom Nun hat die Möse halt etwas früher geblutet und ich die angegeben Daten nun so in den Regelkalender aufgenommen. Ines hat ein dunkel stark behaartes Loch und blutet ca.

Verwendet werden von ihr wahlweise mal Binden oder beim Abklingen der Regel Tampons. Nachdem ich Ines beim Anlegen der Binde,bzw. Warum ist Deine Fotze eigentlich glattrasiert? Eine Teilrasur tät es wie bei so vielen Weibern die ich beim Pissen schon beobachtet habe,sicherlich doch auch? Ein Monatyzyklus dauert in der Regel schönes Wortspiel 25 Tage. Also lag ich genau im Zeitplan. Glattrasiert sieht einfach geiler aus und fühlt sich besser an, meiner Meinung nach. Ich mag es auch bei Männern lieber ganz glatt.

Teilrasiert sieht immer etwas unfertig aus. Habe mir auf Deine glattrasierte Fotze mir mehrmals gestern Einen runtergeholt. Dazu konnte ich noch am Samstag die pissenden Fotzen meiner Kolleginnen beide bluten zur Zeit von Silke und Martina noch heimlich bestaunen. Von den beiden Weibern habe ich nach Feierabend die benutzten Tampons und dazu die verschleimte Binde einen Kundin mit nach Hause genommen und damit an meinem erregten Schwanz bis zum Abspritzen herumgespielt. Den Fotzenschleim auf der Binde der teilrasierten schon etwas älteren Kundin abgeleckt.

Diese Woche wird nach meinem Regelkalender die dunkel behaarte Fotze von Celine bluten. Celine pisst immer in der Hocke,ohne den WC-Sitz zu berühren. Dadurch kann ich den Pissstrahl aus dem spärlich behaarten Loch besonders gut erkennen. Einfach geil diese junge Pissfotze. Ich hätte dich natürlich gerne mit meinem Mund naturentsaftet und alles untergeschluckt. Wie alt ist den die geile Pissfotze Celine?

Und was benutzt sie, wenn sie blutet? Meine füllen pralle 80C-Körbchen. Auch meine Schamlippen hängen deutlich raus. Ich habe eine ordentliche Spermaladung beim letzten Wixen mit einer blutigen Always- Binde von der Pissvfotze Celine für dich abgespritzt. Mein Schwanz ist wenn er steht ca. Für deine Fotze sicher ausreichend. Celine ist 24 Jahre und benutzt Always Binden wenn Sie blutet. Der Regelkalender kann somit für den Monat Oktober gestrichen werden.

Es machte mich schon wieder sehr geil,als ich die pissende,bzw. Bin natürlich sofort zum abspritzen zur Männertoilette gegangen und meinen Samen auf eine Binde von Petra gespritzt. Alle genannten Weiber haben etwas hängende Schamlippen. Beim Pissen werden die Lappen und Fotzenhaare besonders gut sichtbar.

Eine Kundin etwa 40Jahre hat sich in ihre stark behaarte Möse einen Tampon nach dem Pissen stehend eingeführt. Eine geile Spritzangelegenheit für mich. Und an alle Männer in meinen Büro, denn ich habe meine Tampons so aus meiner Handtasche genommen, das es jeder mitkriegen konnte.

Ich hoffe, einige haben Kalender in denen sie alle Frauen im Büro eintragen und werden beim Gedanken an uns und unseren Tamponwechsel richtig geil. Männliche oder weibliche Kollegen, oder gemischt? Und wo hast du den benutzen Tampon hingelegt, irgendwo auf den Ablagen auf der Toilette oder in den Abfalleimer? Binde hat den Vorteil, könnte ich draufwichsen.

In unserem Büro sind wir 2 Frauen, 5 Männer und eine Azubiene. Wir haben immer 4 Schreibtische zusammen, so das meine Kollegen schon mitbekommen können, wenn ich einen Tampon aus der Handtasche hole. Und benutzte Tampons kommen natürlich in den Hygieneeimer auf der Damentoilette. Binden benutze ich nicht, die stören einfach im Tanga. Ich benutze zwar keinen Regelkalender,trotzdem werde ic richtig geil,wenn ich mir vorstelle wie eine Frau oder Teeny einen Bindenwechsel an ihrer blutenden Fotze vornimmt.

Ich habe schon früher in benutzt Binden von jungen Damen gewixt,bzw. Du kannst doch Binden benutzen. Ziehe dir während der Periode doch einfach einen Pantie oder Hüftslip an und die Binde passt wunderbar hinein. Sicher werden die Kerle noch geiler,wenn sie sehen wie Du eine Cameliabinde aus deiner Tasche nimmst und zum wechseln auf der Toilette verschwindest. Mich würde das geil machen und ich könnte mir dann deine gebrauchte Mösenbinde aus dem Eimer holen.

Bedenke früher hatten die Weiber während der Fotzenblutung noch Bindengürtel und Monatshöschen benutzt,dann vor allen Dingen,wenn wie bei Dir die Blutung recht heftig war. Auch deine Pisse wird von der Binde gut aufgesaugt.

Der Thread ist ja schon ein bisschen älter, jetzt wo ich ihn finde, aber scheinbar immer noch aktiv. Nun ja, ich bin im Aussendienst tätig und ziemlich viel mit dem Auto unterwegs, ganz Deutschland, oftmal auch ein paar Tage und muss dann in Hotels übernachten. Im Grunde aber wäre es mir egal, wenn mir Männer dabei zusehen würden, wenn ich weit unterwegs weg von zuhause und somit unerkannt bin.

Wenn es anständig ist, d. Wie pinkel ich am Liebsten? Klar am einfachsten weil bequemsten ist es natürlich im Sommer mit Rock, einfach hochziehen, Schlüppi beiseite schieben und rauslaufen lassen. Perfekt auf Gras, dann sprizt es nicht so ;- , ansonsten Tücher mitnehmen, und die Beine und Schuhe abzuwischen. Ansonsten mit Hose, geh ich in die Hocke und spreize den Hintern raus, da geht der natürlich weiter auseinander ;- , wird mir gerade so bewusst beim Schreiben. Ersteres ist schöner für mich, geht nicht so in die Beine: Wenn es trocken ist, ist es angenehmer für mich, den Matsch und Dreck auf Parkplätzen mag ich nichts so gern bzw.

Dixis oder Toilettenhäuschen auf denn Parkplätzen meide ich, ist mir zu eklig, Raststätten auch, zahlen für die Toilette aber hallo! Am Zielort mal angekommen, Parkhaus hab ich beispielsweise auch schon gepinkelt, aber ist immer etwas blöd, wenn ich erwischt werden würde, und 5 Minuten später stellt sich womöglich noch heraus, von einen potentiellen Kunden … omg.

Da ist mir immer ein bisschen unwohl, wenn ich sowas mache. Das entspannendste ist es also, vor Ankunft, in aller Ruhe unterwegs. Kommt nur gelegentlich vor. Frage an die Jungs und Männer: Toilettenpapier, hab immer welches im Auto, und Binden, Slipeinlagen, Tampons lass ich natürlich in den Büschen an Ort und Stelle fallen.

Was macht euch da so scharf an der Binden, Papier und derlei Müll????? Sollte ich sie evtl. Lass es meistens einfach fallen oder, wenn irgendwie dichtes Gestrüpp da ist, hab ich es extra da reingeworfen, dass es nicht jemand anders im Weg liegt …. Lg und bin mal gespannt was so an Antworten kommt hoffentlich keine fake Kommentare, davon gibt es hier leider viel zuuuuu viel …. Hoffe mal noch auf ein paar weitere … andere Beiträge. So ordinär wie der letzte ist nicht mein Stil bzw.

Es ist schwierig zu erklären, was mich anmacht, wenn eine Frau pinkelt. Die Gelegenheit den Arsch und die Spalte zu sehen ist aber natürlich auch mindestens genauso wichtig ;. Zu deiner Frage, was uns an Binden etc. Es ist wohl die Vorstellung, wie diese Gegenstände sich an der Spalte einer Frau gerieben haben.

Und ein bisschen auch die Frage, wer wohl die Fremde war, die sie zurückgelassen hat. Na dann habe ich gute Nachrichten für dich, gestern Freitag vormittag habe ich wieder mal angehalten. Egal, ich musste pinkeln, also die Rolle Toilettenpapier und eine neue Slipeinlage mitgenommen und ein Stück, aber nicht weit, rein in den Wald. Die sind halt nur schnell zum pinkeln an die Waldkante, fertig und wieder weg. Mir ist es egalwann und wo du pinkelst.

Egal ist mir auch wie du deine Fotze nach dem Pinkeln frisch machst. Mit oder ohne Slipeinlage,bzw. Für mich ist es einfach nur geil,wenn die behaarten Fotzen von euch Weibern einmal im Monat so richtig bluten und dann mit Camliabinden und Tampons gepflegt werden.

Ich pinkle mit etwas gespreizten Schenkeln im Stehen, wobei ich mich etwas vorbeuge. Dann drücke ich ab und der Pisse spritzt nach hinten weg. So einfach ist das!!! Warum das denn, was ist es, dass dir daran gefällt bzw. Das versteh ich gerade nicht ganz. Aber ansonsten kann ich dich beruhigen, klar hab ich ab und an mal meine Tage und brauche Binde oder Tampon und muss die benutzten dann unterwegs auf einen Parkplatz im Gebüsch wegwerfen …. Ich habe vor kurzem wieder eine junge Kundin heimlich beim Pissen beobachten können.

Die Fotze der jungen Dame war für ihr junges Alter schon sehr extrem stark behaart. Der Pissstrahl,die junge Dame pisste im stehen,pritzt nur so aus ihrem behaarten Loch. Da sie ihre Periode hatte,konnte ich noch ihren den Tamponwechsel am Schlüsselloch verfolgen. So mache ich es auch. Dabei stell ich mich rückwärts an eine Wand und ziehe nur die Jeans bis an die Knie runter. Der Slip bleibt oben und wird seitlich weggezogen. Dein Schreibstil gefällt mir echt gut.

Manche der Textr finde ich hier echt nicht mehr schön zu lesen. Die sind einfach nur noch versaut, aber nicht mehr erotisch. Ich denke auch, dass es zumindest bei mir eine Mischung aus verschiedenen Dingen ist, die es so reizvoll machen, einer Frau beim Pinkeln zuzusehen.

Es ist, denke ich, zum einen der Reiz etwas zu sehen, was man sonst normalerweise nicht zu sehen bekommt — also eine Frau beim Pinkeln. Da spielt sicher auch der Reiz der Verbotenen mit eine Rolle. Sowohl, dass man selbst etwas Verbotenes tut, als auch dass die Frau etwas macht, was man als Frau normalerweise nicht tut.

Aber das ist glaube ich wirklich eher ein Nebenaspekt. Am liebsten würde ich mir eine blutige Damenbinde von ddiesem geilen,blutenden Fotzen dabei um meinen Schwanz legen und meinen Samen danach der blutenden Mädchenfotze auftragen. Diese geilen Pissfotzen haben es so verdient!!!!!! Da unterliegst du einen Irrtum. Ich selber bin zwar behaart, zum einen habe ich keinen festen Freund, und zum anderen hab ich einfach keine Lust mich ständig zu rasieren.

Bin aber auch schon ein Stück über die Aber auch in meiner Altersgruppe bin ich da wohl noch eine ziemlich seltene Ausnahme, bzw. Ich denk in Zukunft an dich, werd in Zukunft öfter mal ne Binde oder nen Tampon für dich wegwerfen: D, dann kannst du dich damit beschäftigen … hihi Aber für den Rest auftragen usw steh ich leider nicht zur Verfügung, sorry ….

Geile Fotze Bin auch auf den Geschmack gekommen ; , werde die werten Männer in Zukunft auch ein bisschen scharf machen. Wo Park, Parkplatz, Wald? Könntest du auch irgendwo auf die Toilette? Scheint die Männer wohl ganz heiss zu machen ;-? Daniela leider hast Du nicht recht. Viel Fotzen von meinen auch jungen Kundinnen die ich beim Pissen beobachtet habe hatten eine sehr stark behaarte Fotze.

Beim anlegen einer Monatsbinde kamen die stark behaarten Fotzen besonders zur Geltung. Einige Weiber waren sogar noch an den Innenseiten der Oberschenkel mit Schamhaar bestückt. Ich stehe eben auf Damenbinden und haarige Fotzen.

Überzeuge Dich mal am Schlüsselloch wenn Deine Freudinnen ihre Blase entleeren und Du wirst sehen ich habe recht mit meiner Feststellung.?? Ich wixe übrigens öfters schon mal in das mit Fotzenschleim eingesaute Höschen meiner Nichte Nicole. Die Fotze ist gerade mal 23 Jahre alt undrundum behaart. Das Problem mit den Haarstreifen da runter an den Innenseiten der Oberschenkel kenn ich auch, hab da selber leider so eine paar cm Länge und Breite einen Streifen runterwachsen … aber wie gesagt, die meisten rasieren sich das nach meiner Erfahrung weg.

Warum verwendest Du Tampon? Ich finde Damenbinden zum Wixen einfach besser. Alle jungen Weiber sollten vor der 1. Monatsblutung sich mit Binden vertraut machen. Am besten dazu die eigene Mutter befragen. Tampons sollten dann später,wenn die Fotze entjungfert worden,oder von Hand gedehnt wurde,wie bei meiner Freudin. Wie geil das beim Pissen aussah? Diese Toiletten will ich nicht benutzen, oder auch die Mülltonnen an den Parkplätzen mag ich nicht so gern anfassen.

An der frischen Luft an einen überschaubaren Parkplatz ist es einfach am schönsten. Wie sind denn dann so die Reaktionen in welcher Bandbreite, was hast du da schon alles erlebt?

Bist du dann schon mal angesprochen oder irgendwie angemacht worden? Also wenn es dann jemanden scharf macht, das würde mir gefallen, aber nicht dass mich einer als Freiwild betrachtet und meint mir seinen kleinen Freund herhalten zu müssen … omg Also kommt halt drauf an. Aber nicht dass der Pimmel, den ich nicht sehen will, vor mich hingehalten wird … Bisschen scharf machen würde mir erst mal reichen, alles andere … mal langsam herantasten … Womit muss ich da so rechnen?

Wie alt bist du denn? Und bist du weiter weg von zuhause oder könnte bei dir evtl jemand vorbeikommen, den du kennst? Männer Wie macht ihr das denn genau mit den Binden und Slipeinlagen? An diesen Parkplätzen liegt ja doch so einiges Müll rum. Steigt ihr da rum und passt genau auf, wo ne Binde oder Tampon da liegt? Hebt ihr dann einfach eins, was halbwegs frisch aussieht, auf oder wie muss ich mir das vorstellen?

Wichst ihr dann drauf und werft ihn wieder weg? Heute hab ich übrigens, jeweils einmal am späten Vormittag und dann nochmal am nachmittag, auf einen Parkplatz gepieselt und für euch meine Slipeinlage weggeschmissen: Die eine nimmt halt lieber Binden, die andere Tampons, manche — so wie ich — mal das eine, mal das andere.

Ne Nachschulung zum Thema Binden brauchen wir glaube ich nicht. Mal noch eine Frage an die Mädels: Ich habe schon zweimal gesehen, dass am späten Nachmittag dann auf einmal direkt im Badebereich, im seichten Wasser, einmal eine Binde, ein anderes mal ein Tampon rumgeschwommen ist.

Beim Abklingen dünne Always. Wenn ich zum Schwimmen gehe verwende ich einen normalen Tampon. Beim Pissen im Freien habe ich schon des Öfteren meine Hygieneartikel,vor alllem Bindenentsorgt,im Glauben Ein Perverser Kerl wird diese dann mitnehmen und zum wixen benutzen.

Beim Pissen im Freien gehe ich halb in die Hocke,strecke meinen Hindern möglichst weit nach hinten und spreitze meine Beine weit auseinander. Der geile Pissstrahl spritzt mit viel Druck aus meiner Blase. Meine rasierte,nasse Fotze reinige ich mit einem Papiertaschentuch und werfe es mit der benutzten Binde oder einer Slipeinlage auf die Pisslache. Ich habe lange genug aktiv Handball gespielt und genug rasierte manchmal auch etwas behaarte Fotzen meiner Mitspielerinnen gesehen.

Manche hatten auch oftmals noch einen Tampon,wie ich am Rückholbändchen erkennen konnte,im Fickloch. Soviel zur Frage an die Mädels. Huhu Simone … hast du schon mal mit Zuschauern also so richtig, nicht nur mal gesehen worden gepinkelt und wenn ja, absichtlich oder unabsichtlich?

Wie war die Reaktion? Ich weiss nicht was du gegen LKW Fahrer hast? Also ich hab gar nichts gegen LKW Fahrer. Da hat die Pause leider einfach keinen Erholungswert mehr. Worauf stehst du denn so? Was für schöne Erlebnisse hattest du schon, was würdest du dir wünschen? Da bin ich beruchigt. Klar ein LKW ist schon Unheimlich ,aber der tut nichts. Ich habe da was lustig und geil. Ich war im Sommer auf der A7 von Hannover nach Hambutg unterwegs.

Wie immer Stau wegen Baustelle. Auf ein mal wollte ein PKW nach rechts auf den Standstreifen, da ich sehen konnte das es eine hübsche Frau war machte ich auch sofort platz. Sie fuhr vor mir und parkte, riess die Tür auf und rannte auf der anderen Seite Hose und Höschen runter und los ging es. Wenn ich nicht im Stau gestanden hätte ich hätte gleich wixxen können. Sie stand auf höschen und Hose hoch, drrehte si h zu mir rüber und lachte.

Danach hatte sie es aber eilich zum Auto zu kommen ,denn das hatte keine lust zu warten. Über Funk gab es grossen Ablaus.

Oh, das war bestimmt schön für euch. Wo hat sie jetzt genau gepinkelt, sie ist auf die rechte Spur vor deinen LKW gefahren oder doch auf den Standstreifen? Aber im Notfall, einen so ganz dringenden hatte ich eigentlich noch nicht, bliebe mir wahrscheinlich auch nichts anderes über. Warum konntest du nicht wichsen im Stau? Auf einen Parkplatz, versuchst du da die Frauen von der Ferne aus deinen Führerhaus zu beobachten, oder gehst du in den Wald und wartest mal oder wie muss ich mir das vorstellen?

Wie machst du es selbst mit deiner Notdurft, wenn du tagelang dauernd unterwegs bist? Wie schon bemerkt, ich stand. Guter Blick für mich, aber auch für die anderen. Bestimmt kannst Du dir vorstellen was die Kollegen, da über Funk von sich lassen. Dein Auto hat bestimmt nicht soviel. Dazu kommt im LKw kann man ungestöhrt Wixxen. Wir Haben viele wo die Toileten sehr sauber sind, dort kann man auch Duschen und sich waschen.

Sind extra für uns. Bei Dir ist das schon was anderes. Wir habe immer wenig Zeit, Kunde wartet schon. Mich würde es auch nicht stöhren wenn sich eine Frau dazu gesehlt. So gleich Wochenende 1STD noch. Mich würde es auch nicht stören, mal zu zweit im Wald zu pinkeln. Hat so ein Laster auch eine Standheizung, oder musst du da den Motor laufen lassen?

Kannst du da schlafen, bei dem Motorengeräusch? Ich pisse des öfteren gerne in der Hocke gegen Abend hinter das Wartehäuschen meiner Bushaltestelle. Manchmal warte ich ganz allene an der abgelegenen Haltestelle auf den Bus,deshalb kann ich noch vor dem Nachhauseweg meine Blase entleeren.

Ich bin über 30Jahre,meine Fotze ist nicht rasiert,will ich auch nicht. Wenn ich meine Tage habe,entsorge ich auch manchmal meine blutige Binde oder den Tampon,evt. Die Stadtarbeiter können sich dann an der Binde aufgeilen. Vielleicht nimmt die Utensilien auch ein geiler Kerl zum Wixen mit nach Hause?

Daniela Also bei der Grösse ist eine Standheizung Standart. Hatte mal vor ein paar Jahren eine Bekannte mit nach süditalien mitgenommen.

Angekommen waren dort über 30 grad. Da meine Standklima defekt war, habe ich den Motor angemacht und die Grosse angemacht. Erst dachte ich sie sei ein Mauerblümchen, weit gefehlt nach ca. Irgendwann bin ich nach Draussen gegangen, dort hatten sich einige Kollegen angesammelt.

Die gaben auch gleich applaus, das schreien muste draussen wohl deutlich zu hören sein. Wenn Du wissen willst wie das ist, stell Dir vor Du treibsr es auf einen grosse Vibrator. Und wenn ich im LKW drinsitze, dann hätte ich auch nicht mal mehr etwas gegen das Motorengeräusch einzuwenden ;- , das nervt nur wenn ich neben so einen Laster stehe … Das ist dann wohl der Grund, warum bei manchen Lastwägen, wenn sie auf dem Parkplatz oder sonst wo nur rumstehen, aber nicht fahren, ewig der Motor läuft.

Würdest du auch hinter das Häuschen gehen, wenn jemand anderes auch mit drinsteht und wartet? Bei der fahrt habe ich einen gefederten Sitz, da kommt leider nicht viel. Ich muss auch sehr gut aufpAssen auf den Verkehr. Doch wenn ich bei der fahrt in die Autos neben mir schaue, ist meine Hose manchmal 2 Nummern zu klein. Da Du ja Raucherin bist: Jetzt komm ich aber in einer Sache nicht ganz mit: Warum hast du jetzt gar keine mehr? Und warum lässt du im Winter deine PS nicht an, das muss doch geil sein?

Während der Fahrt wohl nicht nicht, wegen den gefederten Sitz, aber dann in der Pause, als die PS immer weiter und immer weiter virbrierten, ist es gekommen oder wie? Katarina Da fällt mir noch was ein: Bei so einer Tour, das wäre schon was, 24 Std Orgasmus pur. Da habe ich noch garnicht darüber nachgedacht. Hey Swoosh … hmmm, was interessiert dich so an dem Thema und warum?

Hmmmm … wie kommst du denn darauf? Wir haben doch jetzt zuletzt immer von Binden, Tampons und Slipeinlagen gesprochen. Ich muss das halt so machen, wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin von Kunde zu Kunde, da kann ich logischerweise nicht erstmal mit einer Mülltüte ankommen und dann hinterher gleich noch auf die Toilette verschwinden ;-.

Ihr im Büro oder daheim seid da natürlich auf der komfortablen Seite, wo in jeden Raum ein Mülleimer steht und täglich vom Putztrupp gereinigt und abgeholt wird. Ich dachte zuerst, Sie will vielleicht nochmal kurz pinkeln, habe mich nur gewundert, da wir bis zum Hotel nur noch ca 20 Minuten hatten. So haben wir es dann die ganze Zeit beibehalten, ich hab jedes mal nen total trockenen Hals bei der Aktion bekommen und jetzt, wenn ich das so schreibe, irgendwie auch, wenn es einen so bewusst wird.

Als ich dann alleine unterwegs war, hatte ich mal vor, das so nicht mehr sondern anders zu machen. Aber wie es halt so ist, kommt man dann auch nur gelegentlich mal an einer Mülltonne irgendwo vorbei, vergisst es dann gerade mal usw und so gewöhnt man sich halt wahrscheinlich aus Bequemlichkeit dann einfach dran.

Die ganzen Trucker und andere, wo halt den ganzen unterwegs sind, scheinen es auch nicht anders zu machen, sieh dich halt mal an Parkplätzen, Autobahnein und Ausfahrten, Autobahnkreuzungen, an Stellen halt, wo langsam gefahren wird, um. Meistens Marlboro Gold, wechsle aber zeitweise auch mal auf Marlboro medium, Gauloises oder Lucky Strike, mag nicht immer nur eine Sorte. Hihi … da fällt mir gerade ein, es gibt doch das Sonntagsfahrverbot für LKW.

Da bekommt ja der Sonntag eine völlig neue Qualität. Daniela ja, ich fahre heute bei einer anderen Sped. Was meinste was mein Chef sagt wenn ich jede Nacht den Motor laufen lasse. Von den Kollegen ganz zu schweigen.

Ob sie wärender Fahrt heiss war weiss ich nicht. Aber wenn ich den Motor laufen lasse und die klimaautomatig auf 18 Grad eingestellt habe ist es oben sowie unter im Fahrerhaus gleich warm.

Da sie mir aber sagte das es ihr warm sei und nach unten kommen wollte, dabei aber nur einen Slip anhatte, bin ich davon ausgegangen das sie heiss war. Nachdem sie in meinem Bett war und meinen kleinen Freund zu schüttel anfing ,war ich mir ziemlich sicher. Meine Hände waren ja auch nich ganz untätig und merkten schnell das feuchte zwischen ihren Beinen war kein schweiss.

Würde man das merken, wieviel bräuchte denn so ein Laster. Wieso was interessiert die das? Was meinst du denn mit Kollegen immer genau, andere Trucker aus aller Herren Länder, welche zufällig mal am gleichen Parkplatz halten???

Sie zog das Höschen bis zu den Knien herunter Tangaslip ging halb in die Hocke und pisste los. Der gelbe Strahl aus der dicht behaarten Fotze machte mich total geil,dazu hatte Tina noch ihre Periode wie ich beim Einführen eines Tampons in das geile Loch erkennen konnte. Ich ging danach sofort auf das Herrenkloo und nahm meinen steifen Prügel in die Hand.

Einfach geil,diese blutenden,pissenden Weiber. Daniela Lass Dich von so einem nicht ärgern. Die sollen ihren Müll erst mal selbst entsorgen. Ich habe schon viele gesehen, die ihren Müll auf den Parkplatz entsorgt haben und das war kein Reiseabfall.

Dadurch werden immer mehr Mülleimer abgeschafft. Wenn er den schweigsamen Bruder einziehen sah, leuchteten seine Augen, im andern Falle richteten sie sich verzweifelt gen Himmel. Um die übrigen kümmerte sich der Marchese nicht mehr, der schweigsame Ricardi stand beleidigt auf, der andre rang die Hände — dann standen sie zusammen in einer Ecke des Saales wie vernichtet.

Endlich hatte der Marchese fünfhundert Dukaten verloren, in die sich Casanova und Lorenzi teilten. Die Marchesa wiegte sich in den Hüften, was Casanova anwiderte; Amalia schlich an ihrer Seite wie ein demütiges ältliches Weib. Sofort waren die Brüder Ricardi zur Stelle, gierig und erregt; der Abbate schüttelte den Kopf, er hatte genug, und Olivo spielte nur mit, um sich dem Wunsch seines edlen Gastes nicht zu versagen.

Lorenzi hatte weiter Glück; als er im ganzen die Summe von vierhundert Dukaten gewonnen, stand er auf und sagte: Jetzt bitte ich um die Erlaubnis, nach Hause reiten zu dürfen. Der Leutnant wohnt nämlich bei mir! Allmählich aber nahm ihn der Reiz des Spiels doch wieder gefangen. Es geht nicht übel, dachte er Nun sind es bald tausend Der Marchese wird seine Schuld bezahlen. Mit einem kleinen Vermögen in Venedig Einzug halten, das wäre so übel nicht.

Doch warum nach Venedig? Man wird wieder reich, man wird wieder jung. Ich will keine andere Steht am Fenster, um mich toll zu machen. Und ich bin da. Von der Gartenmauer schallte es wie im Echo wieder, dann verklang allmählich Hall und Widerhall. Nun aber wandte sich das Glück gegen Casanova. Der Marchese setzte hoch, immer höher; und um Mitternacht fand sich Casanova so arm wie er gewesen, ärmer noch; er hatte auch seine eigenen paar Goldstücke verloren. Er schob die Karten von sich weg, erhob sich lächelnd.

Olivo breitete die Arme nach ihm aus. Hundertfünfzig Dukaten, — haben Sie denn vergessen, — nein, nicht hundertfünfzig! Alles, was ich habe, was ich bin — alles — alles!

Casanova wehrte mit einer übertrieben vornehmen Handbewegung ab. Dieser nickte befriedigt und klatschte in die Hände. Der Marchese, sehr aufgeräumt, gab ihnen eine Bank. Sie rückten mit den Goldstücken heraus, die Casanova sie hatte gewinnen lassen. In zwei Minuten hatte der Marchese sie ihnen abgenommen und lehnte es entschieden ab, mit ihnen weiterzuspielen, wenn sie nicht Bargeld vorzuweisen hätten.

Sie rangen die Hände. Der ältere begann zu weinen wie ein Kind. Der Marchese fragte, ob sein Wagen schon wieder zurückgekommen sei. Der Abbate bejahte; er hatte ihn vor einer halben Stunde vorfahren gehört. Sie kamen an Marcolinens Fenster vorbei. Es war nicht nur verschlossen, auch ein Gitter war vorgeschoben, und innen senkte sich ein Vorhang herab.

Es gab Zeiten, dachte Casanova, wo all das nichts nützte oder wo es nichts zu bedeuten hatte. Sie traten ins Haus. Doch schlafen Sie nur ruhig, wir brechen nicht in allzu früher Stunde auf und richten uns jedenfalls völlig nach Ihrer Bequemlichkeit. In bläulichem Glanze lag die Landschaft da, nach allen Seiten fast das gleiche Bild: Auf dem Tische lag die versperrte, abgegriffene Ledermappe, die Casanovas Papiere enthielt, sowie ein paar Bücher, deren er für seine Arbeit bedurfte und die er daher mit sich genommen hatte; auch Schreibzeug war bereit.

Da er nicht die geringste Schläfrigkeit verspürte, nahm er sein Manuskript aus der Mappe und durchlas beim Schein der Kerzen, was er zuletzt geschrieben.

Da er mitten in einem Absatz stehengeblieben, war es ihm ein leichtes, auf der Stelle fortzufahren. Er nahm die Feder zur Hand, schrieb hastig ein paar Sätze und hielt plötzlich wieder inne. Ja, wäre ich um den gleichen Preis nicht zu dem Gelübde bereit, Venedig niemals wieder zu betreten, — auch wenn sie mich im Triumph dahin zurückholen wollten? Er wiederholte das Wort, es klang um ihn in seiner ganzen Herrlichkeit; — und schon hatte es die alte Macht über ihn gewonnen.

Auf die Heimkehr zu verzichten erschien ihm als das unmöglichste von allen Opfern, die das Schicksal von ihm fordern dürfte. Und gab es eine andere Heimat für ihn als Venedig? In der Fremde vermochte er längst nicht mehr ein Glück dauernd an sich heranzuzwingen. Noch war ihm zuweilen die Kraft gegönnt, es zu erfassen, doch nicht mehr die, es festzuhalten. Seine Macht über die Menschen, Frauen wie Männer, war dahin.

Nur wo er Erinnerung bedeutete, vermochte sein Wort, seine Stimme, sein Blick noch zu bannen; seiner Gegenwart war die Wirkung versagt. Vorbei war seine Zeit! Auch dazu war es zu spät. Doch wo war all seine Geduld und seine Vorsicht, wo waren alle seine Lebenspläne hin, wenn ein neues Liebesabenteuer lockte? Frauen — Frauen überall.

Für sie hatte er alles hingeworfen in jedem Augenblick; für edle wie für gemeine, für die leidenschaftlichen wie für die kalten; für Jungfrauen wie für Dirnen; — für eine Nacht auf einem neuen Liebeslager waren ihm alle Ehren dieser und alle Seligkeiten jener Welt immer feil gewesen.

Nein, er bereute nichts. Er hatte sein Leben gelebt wie keiner; — und lebte er es nicht noch heute in seiner Art? Überall noch gab es Weiber auf seinem Weg: Freilich — Marcolina — solche wie Marcolina waren nicht mehr für ihn da.

Oder — wäre sie niemals für ihn dagewesen? Es gab ja wohl auch Frauen solcher Art. Er war vielleicht in früheren Jahren solch einer begegnet; aber da immer zugleich eine andere, willigere zur Stelle war, hatte er sich nicht damit aufgehalten, auch nur einen Tag vergeblich zu seufzen.

Und da es nicht einmal Lorenzi gelungen war, Marcolina zu erobern, — da sie sogar die Hand dieses Menschen ausgeschlagen, der ebenso schön und ebenso frech war, wie er, Casanova, in seiner Jugend es gewesen — so mochte Marcolina in der Tat jenes Wundergeschöpf vorstellen, an dessen Vorhandensein auf Erden er bisher gezweifelt — das tugendhafte Weib.

Oder hat er sich die erst genommen, als er Marcolina nicht bekommen konnte, die Gelehrte — die Philosophin?! Ich will ihr morgen meine Streitschrift gegen Voltaire vorlesen! Sie ist das einzige Geschöpf, dem ich das nötige Verständnis dafür zutrauen darf. Ich werde sie überzeugen Sie wird mich bewundern. Sie schreiben einen glänzenden Stil, alter Herr! Sie haben Voltaire vernichtet Er nahm seine letzte Kraft zusammen, um nicht aufzubrüllen.

Endlich warf er sich aufs Bett, ohne sich auszukleiden, und lag nun da, die weit offenen Augen zum Gebälk der Decke gerichtet, inmitten dessen er jetzt an einzelnen Stellen im Schein der Kerzen Spinnengewebe silbrig glänzen sah.

Dann, wie es ihm zuweilen nach Spielpartien vor dem Einschlafen begegnete, jagten mit phantastischer Geschwindigkeit Kartenbilder an ihm vorbei, und endlich versank er wirklich in einen traumlosen Schlummer, der aber nur eine kurze Weile dauerte.

Nun horchte er auf die geheimnisvolle Stille rings um sich. Da auf dem Kies seine Schritte hörbar wurden, trat er gleich auf die Wiese über, die nun, im Frühdämmerschein, zu unwirklicher Weite sich dehnte.

Es war vergittert, verschlossen, verhängt, so wie er es zuletzt gesehen. Kaum fünfzig Schritt vom Hause entfernt setzte sich Casanova auf eine Steinbank. Jenseits der Gartenmauer hörte er einen Wagen vorbeifahren, dann war es wieder still.

Aus dem Wiesengrund schwebte ein feiner grauer Dunst; als läge da ein durchsichtig-trüber Teich mit verschwimmenden Grenzen. Und war denn nicht am Ende eine Nacht wie die andere? Und eine Frau wie die andere? Besonders, wenn es vorbei war? Es war ihm, als raschelte irgend etwas hinter ihm längs der Mauer hin. Ja, das Geräusch kam vom Hause her. Casanova hatte sich rasch von der Bank heruntergleiten lassen; über ihren Rand, durch das Gezweig der Allee sah er gebannt Marcolina an, deren Augen scheinbar gedanken- ja richtungslos in die Dämmerung tauchten.

Dann beugte sie sich vornüber, wie um auf dem Kies etwas zu suchen, und gleich darauf wandte sie das Haupt mit dem gelösten Haar nach aufwärts wie zu einem Fenster des oberen Stockwerks. Dann stand sie wieder eine Weile ohne Bewegung, die Hände beiderseits an die Fensterstöcke stützend, wie an ein unsichtbares Kreuz geschlagen. Nun erst, als wären sie plötzlich von innen erleuchtet worden, gewannen ihre dämmernden Züge für Casanova an Deutlichkeit.

Ein Lächeln spielte um ihren Mund, das gleich wieder erstarrte. Er flog mehr als er ging über den Kies zur Allee hin, durchquerte sie kaum zehn Schritte weit von Casanova, der den Atem anhaltend unter der Bank lag, und eilte dann jenseits der Allee, wo ein schmaler Wiesenstreif die Mauer entlang lief, den Blicken Casanovas entschwindend, nach rückwärts.

Casanova hörte eine Tür in den Angeln seufzen, — es konnte keine andre sein, als diejenige, durch die er selbst gestern abend mit Olivo und dem Marchese in den Garten zurückgekehrt war — dann war alles still. Marcolina war die ganze Zeit völlig regungslos dagestanden: Auch Casanova lag noch da, wie zuvor, die Hände vor sich hingestreckt, unter der Bank. Nach einer Weile kroch er weiter, in die Mitte der Allee, und weiter auf allen vieren, bis er an eine Stelle kam, wo er weder von Marcolinens Fenster noch von einem andern aus gesehen werden konnte.

Nun erhob er sich mit schmerzendem Rücken, reckte sich in die Höhe, dehnte die Glieder und kam endlich zur Besinnung, ja fand sich jetzt erst selber wieder, als hätte er sich aus einem geprügelten Hund in einen Menschen zurückverwandelt, der die Prügel nicht als körperlichen Schmerz, sondern als tiefe Beschämung weiter zu verspüren verdammt war. Warum, fragte er sich, bin ich nicht zu dem Fenster hin, solang es noch offen stand?

Und über die Brüstung hinein zu ihr? Und er beschimpfte sie immer weiter, als hätte er ein Recht dazu, als hätte sie ihm Treue gelobt wie einem Geliebten und ihn betrogen.

Hatte er sie jetzt nicht in seiner Gewalt? Konnte er nun die Gunst, die sie ihm gutwillig nicht gewährt hätte, nicht durch Drohungen von ihr erzwingen? Er fand sich plötzlich an der Gartentür. Lorenzi hatte also einen Nachschlüssel. Ein bestellter Knecht offenbar. Sie waren einander würdig, Marcolina und Lorenzi, die Philosophin und der Offizier.

Und ihnen beiden stand noch eine herrliche Laufbahn bevor. Wer wird Marcolinens nächster Liebhaber sein? Der Professor in Bologna, in dessen Hause sie wohnt? Oder der junge Knecht, der gestern glotzend am Tore stand, als wir angefahren kamen? Unwillkürlich fiel sein Auge auf den Satz, den er vorhin in der Mitte abgebrochen hatte; und er las: Dann begann er von neuem Marcolina zu beschimpfen, und nachdem er sie mit den unflätigsten Worten bedacht, zischte er zwischen den Zähnen: Denkst du, die Freude währt lang?

Du wirst fett und runzlig und alt werden wie die andern Weiber, die mit dir zugleich jung gewesen sind, — ein altes Weib mit schlaffen Brüsten, mit trocknem grauen Haar, zahnlos und von üblem Duft Auch jung kannst du sterben!

Und Speise sein für Würmer. Wie spät mag es sein? Doch ich sehe, der Wind hat Ihnen die Blätter verstreut! Zwar hat meine vortreffliche Wirtin versprochen, sie mir unverzüglich nachzusenden In einem Rock von grauer Glanzseide mit Stickereien und breiten spanischen Silberspitzen, in gelber Weste und kirschroten seidenen Beinkleidern, in edler, dabei nicht geradezu stolzer Haltung, mit einem zwar überlegenen aber liebenswürdigen Lächeln um die Lippen, und das Auge wie im Feuer unverlöschlicher Jugend strahlend, so trat er in den Garten, wo er zu seiner Enttäuschung vorerst nur Olivo vorfand, der ihn einlud, neben ihm am Tische Platz und mit dem bescheidenen Frühmahl vorliebzunehmen.

Olivo hatte seine Freude daran, wie gut der Chevalier mit den Kindern umzugehen verstünde. Bleiben Sie bei uns bis übermorgen, nein, eine Woche lang. Olivo forderte sie beide auf, ihre Bitten mit der seinigen zu vereinen. Während sie durch die Kastanienallee dem Tore zuschritten, richtete Marcolina an Casanova die Frage, ob er heute nacht seine Arbeit, über der ihn Olivo, wie er gleich erzählt, noch am hellen Morgen wach gefunden, beträchtlich gefördert habe? Sie stiegen in den unförmlichen, schlechtgepolsterten, aber sonst bequemen Wagen.

Casanova bat Amalia, ihm ihren Traum zu erzählen. Sie lächelte ihn freundlich, fast gütig an; jede Spur von Gekränktheit oder Groll war aus ihren Zügen verschwunden. Nun hörte ich ein Geschrei aus Nebengassen, wie von Menschen, die sich zu retten suchen, das verstummte gleich.

Lorenzi aber lief immerfort auf den Treppen Ihnen nach, ohne Sie einzuholen. Sie hatten nämlich nicht daran gedacht, ihm ein Almosen zu geben Casanova war enttäuscht; an ihrer Stelle hätte er, wie er es in solchen Fällen, ob es sich nun um Träume handelte oder um Wirklichkeiten, immer tat, der Erzählung eine Abrundung, einen Sinn zu geben versucht, und so bemerkte er nun etwas unzufrieden: Wie der junge Offizier mit der Marchesa stünde, das müsse man einem Kenner, wie dem Chevalier, nicht erst ausdrücklich zu verstehen geben; da übrigens der Gatte nichts dagegen einzuwenden finde, könne man sich als Unbeteiligter gleichfalls dabei beruhigen.

Haben Sie nicht bemerkt, mit welchem Gemisch von Verachtung und Grimm er den jungen Menschen behandelt? Auch jetzt rührte sich nichts in Marcolinens Antlitz und Haltung. Sie schien an dem ganzen Gespräch über Lorenzi nicht den geringsten Anteil zu nehmen und sich still am Anblick der Landschaft zu erfreuen. Marcolina sprach von der schönen Umgebung Bolognas und von den Abendspaziergängen, die sie mit der Tochter des Professors Morgagni zu unternehmen pflegte.

Auch erwähnte sie der Absicht, nächstes Jahr nach Frankreich zu reisen, um den berühmten Mathematiker Saugrenue von der Pariser Universität, mit dem sie in Korrespondenz stehe, persönlich kennenzulernen.

Die Unendlichkeit und die Ewigkeit zu erfassen wird uns immer versagt sein; unser Weg geht von der Geburt zum Tode; was bleibt uns übrig als nach dem Gesetz zu leben, das jedem von uns in die Brust gesenkt ist — oder auch wider das Gesetz? Doch der sonderbar sich verzerrende Ausdruck seiner Mienen schien in Amalia die Erinnerung an seine wirren Drohungen von gestern wieder aufzuwecken, und sie beeilte sich zu bemerken: Eine plötzliche Biegung des Wegs, und das Kloster lag vor ihnen.

Über die hohe Umfassungsmauer ragten die schlanken Enden der Zypressen. Durch einen offenen Bogengang, zwischen dessen Säulen man beiderseits in einen ganz verwachsenen, dunkelgrünen Garten sah, näherten sie sich dem eigentlichen Klostergebäude, von dessen grauen, völlig schmucklosen, gefängnisartigen Mauern eine unfreundlich-kühle Luft über sie geweht kam.

Olivo zog an dem Glockenstrang, es tönte schrill und verhallte sofort, eine tiefverschleierte Nonne öffnete schweigend und geleitete die Gäste in den geräumigen kahlen Sprechsaal, in dem nur ein paar einfache hölzerne Stühle standen.

Nach rückwärts war er durch ein dickstäbiges Eisengitter abgeschlossen, jenseits dessen der Raum in ein unbestimmtes Dunkel verschwamm. Bitternis im Herzen, dachte Casanova jenes Abenteuers, das ihm auch heute noch eines seiner wunderbarsten dünkte und das in ganz ähnlicher Umgebung seinen Anfang genommen: Und als Olivo im Flüsterton von der strengen Zucht zu sprechen anhub, in der hier die Schwestern gehalten seien, die, einmal eingekleidet, ihr Antlitz unverhüllt vor keinem Manne zeigen dürften und überdies zu ewigem Schweigen verurteilt wären, zuckte um seine Lippen ein Lächeln, das gleich wieder erstarrte.

Die Äbtissin stand in ihrer Mitte, wie aus dem Dämmer hervorgetaucht. Dann lud sie alle durch eine Handbewegung ein, ihr zu folgen, und führte sie durch einen kleinen Nebenraum in einen Gang, der im Viereck rings um einen blühenden Garten lief. Plötzlich aber — Casanova war es zumute, als wachte er aus einem wirren Traume auf — fanden sie sich alle im Sprechsaal wieder.

Jenseits des Gitters schwebten dunkle Gestalten; niemand hätte zu unterscheiden vermocht, ob es drei oder fünf oder zwanzig verschleierte Frauen waren, die hinter den dichtgestellten Stäben wie aufgescheuchte Geister hin und her irrten; und nur Casanovas nachtscharfes Auge war imstande, in der tiefen Dämmerung überhaupt menschliche Umrisse zu erkennen.

Der Pförtner stand am Tor, empfing sein Almosen, und die Gäste stiegen in den Wagen, der sie ohne weiteren Verzug heimwärts führte. Mit dem letzten Gang zugleich brachte die Magd ein Schreiben, das ein Bote aus Mantua soeben für den Chevalier abgegeben hätte. Es kam von Herrn Bragadino, seinem väterlichen Freund aus Jugendtagen, einem alten Hagestolz, der, nun über achtzig, und vor zehn Jahren Mitglied des Hohen Rats geworden, Casanovas Sache in Venedig mit mehr Eifer als die andern Gönner zu führen schien.

Der Brief, ausnehmend zierlich, nur von etwas zittriger Hand geschrieben, lautete wörtlich:. Heute endlich befinde ich mich in der angenehmen Lage, Ihnen eine Nachricht zu senden, die, wie ich hoffe, in der Hauptsache Ihren Wünschen gerecht werden dürfte.

Für diese Dienste wäre man geneigt, Ihnen fürs erste einen monatlichen Gehalt von zweihundertfünfzig Lire auszusetzen, abgesehen von Extragratifikationen in einzelnen besonders wichtigen Fällen, sowie Ihnen natürlich auch alle Ihnen in Ausübung Ihres Dienstes erwachsenden Kosten als da sind Freihalten des einen oder andern Individuums, kleine Geschenke an Frauenspersonen usw. Da Ihre Anstellung aus begreiflichen Gründen nicht so sehr einen öffentlichen als einen vertraulichen Charakter tragen soll, bitte ich Sie, Ihre Antwort, die ich mich anheischig mache, dem Hohen Rate in der nächsten, heute über acht Tage stattfindenden Sitzung mitzuteilen, an mich persönlich zu adressieren; und zwar mit möglichster Beschleunigung, da, wie ich schon oben andeutete, täglich Gesuche von zum Teil höchst vertrauenswürdigen Personen an uns gelangen, die sich dem Hohen Rat aus Liebe zum Vaterland freiwillig zur Verfügung stellen.

Bis dahin bin ich in unveränderlicher Freundschaft Ihr anhänglicher Bragadino. Casanova hatte längst zu Ende gelesen, aber noch immer hielt er das Blatt vors Gesicht, um die Totenblässe seiner verzerrten Züge nicht merken zu lassen. Das Geräusch des Mahles mit Tellergeklapper und Gläsergeklirr ging indes weiter, doch niemand sprach ein Wort. Ich bitte daher um Entschuldigung, wenn ich mich sofort zurückziehe.

Als er sich zur Not gesammelt, war sein erster Gedanke, an den Schurken Rache zu nehmen, die geglaubt hatten, ihn als Polizeispion dingen zu können. In irgendeiner Verkleidung wollte er sich nach Venedig schleichen und all die Wichte auf listige Weise vom Leben zum Tode bringen — oder wenigstens den einen, der den jämmerlichen Plan ausgeheckt hatte. War es etwa gar Bragadino selbst? Ah, er kannte eben Casanova nicht mehr! Niemand kannte ihn mehr, so wenig in Venedig als anderswo.

Aber man sollte ihn wieder kennenlernen. Er war freilich nicht mehr jung und schön genug, um ein tugendhaftes Mädchen zu verführen — und kaum mehr gewandt und gelenkig genug, um aus Kerkern zu entwischen und auf Dachfirsten zu turnen — aber klüger war er noch immer als alle!

Und wenn er nur einmal in Venedig war, so konnte er dort treiben und lassen, was ihm beliebte; es kam nur darauf an, endlich dort zu sein! Weil sie Feinde dieser niederträchtigen Regierung waren, weil sie als Ketzer galten, sollten sie in dieselben Bleikammern, wo er vor fünfundzwanzig Jahren geschmachtet, oder gar unters Beil? Er hatte sich ja selber nur eine vertrackte Komödie vorgespielt in diesen letzten Jahren — aus Langeweile und Ekel.

Er an Gott glauben? Er ballte die Fäuste zum Himmel, er reckte sich auf. Ja, nun war er in der rechten Verfassung, seine Schrift gegen den alten Weisen von Ferney zu vollenden.

Nein, nun erst sollte sie begonnen werden. Wie hatte er sich aufgespielt, der gute Herr Voltaire Was gehen mich die Werke des Herrn Merlin an? Man wird die Werke Merlins noch lesen, wenn die Pucelle längst vergessen ist Doch das sind Kleinigkeiten.

Es handelt sich um die Philosophie — um Gott! Wir wollen die Klingen kreuzen, Herr Voltaire, sterben Sie mir nur gefälligst nicht zu früh. Und mit fliegender Hand entwarf er einen Brief an den alten Dummkopf Bragadino, einen Brief voll geheuchelter Demut und verlogenen Entzückens: In ihren Augen glimmte es sonderbar, ihre Wangen waren gerötet, das frauenhaft dichte Haar spielte bläulich-schwarz um ihre Schläfen; der kindliche Mund war halb geöffnet: Und wenn du später einen Liebhaber kriegst oder einen Bräutigam oder gar einen Mann, der braucht es auch nicht zu wissen.

Er lachte laut auf. Seine Züge erheiterten sich sofort, als er Casanova wie zum Scherz in die Kleine eingehängt auf der Schwelle stehen sah. Die Fenster waren gegen den Garten zu offen; Casanova hörte Stimmen, die sich näherten; Marcolina und Amalia kamen vorüber, blickten flüchtig in den Saal, verschwanden und waren dann nicht mehr zu sehen. Da ich gestern vierhundert Dukaten an Sie verloren habe und am Ende keine Zeit bleibt, sie zurückzugewinnen.

Schon in der nächsten Viertelstunde wurden diese höher; und vor Ablauf der darauffolgenden hatte Lorenzi seine vierhundert Dukaten an den Marchese verloren. Lorenzi atmete auf, als sein letztes Goldstück zum Marchese hinübergerollt war und erhob sich.

Und nun, mein verehrter Herr Olivo, gestatten Sie mir noch, mich von den Damen zu verabschieden, ehe ich nach der Stadt reite, wo ich vor Sonnenuntergang eintreffen möchte, um meine Zurüstungen für morgen zu treffen. In der Nacht bist du wieder hier und — bei Marcolina! Neu flammte der Zorn in ihm auf. Der Marchese schlug sie mit den seinen. Lorenzi spielte weiter, als verstände sich das nun von selbst; und bald war er dem Marchese hundert Dukaten schuldig.

Casanova übernahm die Bank und hatte noch mehr Glück als der Marchese. Kein lautes Wort wurde gewechselt, nur die Karten sprachen, und sie sprachen deutlich genug. Casanova stellte ihm zur Verfügung, was ihm belieben sollte. Der Marchese schüttelte den Kopf. Für mich ist das Spiel zu Ende. Dieser erwiderte nur durch ein noch entschiedeneres Kopfschütteln.

Doch Lorenzi erwiderte nur, anscheinend ohne tiefere Erregung: Wenn ich für ihn zahlte Dies könnte der Marchese nicht zurückweisen Es ist ja das Gold des Marchese. Der Marchese nahm ihn. Dieser nickte und meinte: Olivo und der Abbate hielten seinen Arm fest. Sehen Sie, meine Herren, der Smaragd hat einen kleinen Fehler, sonst wäre er zehnmal soviel wert. Beide Steine stammen aus einem Schmuck, den ich selbst einmal meiner Frau geschenkt habe. Also — das Pfand genügt mir, Herr Leutnant, bis auf weiteres.

Guten Abend, meine Herren. Russia denies attacking Skripal but admits he was under surveillance for his activities involving support of terrorism in Syria and arms trafficking. Russia also confirms that there are British, American, Israeli and Saudi intelligence officers who were caught by the Syrian army in one of the heavily fortified operations rooms during the invasion of the Syrian army and its allies of the East Ghouta.

The Americans are still being held along with Israeli? Sources in Damascus told us that representatives of Oman in Damascus approached the Russian Office of Reconciliation on behalf of Britain for the return of British chemical warfare personnel.

Danke Uli Gellermann und auch danke an die Foristen hier, die mir jetzt mal geholfen haben zu verstehen, was ich nicht verstehe. Wir leben in einer Zeit des politischen Infantilismus der gleichzeitig auch lähmend auf das Gemeinwesen wirkt. Sie kreisen alle um ihren eigenen Bauchnabel und haben keinen Sinn für die Vergangenheit, die Gegenwart und erst recht nicht für die Zukunft.

Sie leben wie Autisten, die des Gesprächs nicht mächtig sind und nicht merken können, wie sich andere fühlen. Sie können nicht Ursache und Wirkung erkennen. Sie handeln fremdbestimmt und merken auch das nicht. Sie sind keine Autisten, denn das ist eine Krankheit. Sie sind schlichtweg infantil und stolz wie kleine Kinder, die die Sandburg der anderen zerstört haben, rennen zum Papa oder zur Mama, strahlen sie an: Sie sind keine reifen Erwachsenen die sich selbst reflektieren und im Miteinander mit anderen, eigene Fehler erkennen und zugeben um so immer wieder konstruktiv-kooperativ mit der Welt, den Mitmenschen in Kontakt zu kommen.

Sie haben keine sozialen Kompetenzen, auch wenn sie über Soziales Reden halten. Gleichzeitig sind sie als Politiker auch Schmarotzer, die am Staat, der ihr Wirt ist, hängen und dessen Grundgesetz und Regeln ersticken. Sie denken nicht, weil sie es nicht können. Es gibt heute unendlich viele Möglichkeiten für die Bevölkerung, sich von den Themen des Alltags die belastend sind, auszuklinken und abzuschalten. Das unübersehbare Angebot die das Fernsehen liefert, hilft dabei mit.

Drogen, Medikamente, Alkohol, Feste feiern etc. Was aber sicher ist wie das Amen in der Kirche: Die deutsche Bevölkerung will keinen Krieg weder in Syrien, noch mit Russland und aus Afghanistan sollen unsere Soldaten auch wieder raus. Petition einreichen, Unterschriften sammeln? Nach Lektüre der beachtlichen Latte an Kommentaren in so kurzer Zeit muss ich dann doch noch eine Schippe auflegen. Wohl wahr, werte Ulrike S.! Danke reicht nicht aus. Erstaunlich aber, dass nicht wenige auf den gleichen Gedanken gekommen sind und wenigstens dem Galeristen für seine aufrüttelnden Worte den verdienten Dank gezollt haben.

Wir hier, tief unten in den allerletzten Katakomben von Neuland, eng zusammen gerückt, uns die letzte verbliebene Restwärme spendend für die uns nur ungern zugestandene Restverweildauer. Solcherlei Spirenzchen sind heutzutage viel zu kostenintensiv. Woher denn nehmen und nicht stehlen, die ganzen Miezekatzen? Eine sofortige Wiedergeburt der Friedensbewegung fordert da Georg M. Erinnert sich noch jemand an die letzten Ostermärsche? Der probaten Vorschläge hier zu hauf!

Doch, das würde es bringen, ganz bestimmt! Wenn er denn tatsächlich ankommen würde. Aber dass sie ihn auch noch begreifen, vielleicht gar noch zu letzten Rettungstaten anhalten würden, das - mit Verlaub - halte ich bei diesen Nasen doch zu viel verlangt. Nur weil es sich auf Noblesse reimt? Haben wir doch gerade aus Münster erfahren dürfen.

Selbst lebensmüde Psychos entleiben sich heuer schon lieber selbst. Die Aussage von Matthias B. Ich habe Angst, sagt er. Bei etwas Aufmerksamkeit bleibt einem eigentlich auch nichts anderes über. Da wünschte ich mir - dessen angesichtig - dann doch, dass - sollte die Rote Armee doch noch einmal hier Einzug halten - der Herr Botschafter den Spruch wahrmacht, dass man sich im Leben immer zweimal sieht. Die Angst ist laut Joe B.

Aber selbst die Alternative - der komatöse Vollsuff - reicht seiner Meinung nach ja auch nicht, Das Einzige was uns Katakomben-Bewohnern tatsächlich als einziger Ausweg noch bleibt ist, uns in die Herde der Hirnlosen, der Schafe und der Lemminge einzugliedern, holla - zu integrieren.

Wenn nicht ist auch gut. Huch, wie grausig aber auch. Nicht zu übertreffen von dem, was da - um das Volk auch richtig zu konditionieren - vor- und nachher so an Bildchen über die Scheibe huschte, an Widerlichem so hinausposaunt wurde. Ist doch alles nicht so schlimm. Immer dran denken, selbst ein Ossietzky oder ein Tucholsky haben es nicht vermocht - auch wenn sie es unermüdlich über Jahrzehnte versucht haben - Schaden vom Deutschen Volke zu wenden.

Was mich allerdings dann doch noch interessieren würde, hat sich der Herr Sauer denn schon einen Schäferhund zugelegt, mit dem die Kapsel rechtzeitig auf Wirksamkeit getestet werden kann? Es sei ihm gesagt, es braucht ihr nicht, der Blondie, auch keiner Genickschusspistole für den absolut gesicherten Abgang.

Es sollte nur sichergestellt werden können, sich des Zugriffs randalierender Horden zu entziehen, per Aufsuchen sicherer Gemäuer tief unter der Burg in der Willy-Brandt-Strasse 1. Das hätte Reichsprotektorin Ost - um nicht Führerin sagen zu müssen - wahrlich nicht verdient, einen auf Mussolini machen zu können. Das letzte Viertel des Machwerks, so rund um die Urteilsverkündung, ist sowas von umwerfend und Unheil kündend. Man muss nur richtig zuhören und verstehen können.

Hat man das gesehen ist das jetzt Anstehende überhaupt nicht mehr überraschend. Ich habe in einem Lied mal etliche weitere Beispiele zusammengetragen und mit Originalzitaten unterlegt: Unbenommen bös verkommen, versifft im Hirn!

Lug und Trug am Ordensband und schwere Schuldgewichte. Siehe auch unter Bandwurm und Radikalkur. Kann man für Frieden sein- ohne der Staatsgewalt, die Kriege führt, den Gehorsam zu kündigen?

Antwort auf einen Leserbrief zur Friedensbewegung "Um das hinzubringen, Staaten am Ende sogar an Kriegen zu hindern, müssen die betroffenen Leute schon ihr Dasein als Volk und die damit verbundene Dienstbarkeit aufkündigen, der Staatsmacht ihre Grundlage entziehen.

Wer nämlich mit seinem "No War" so tut und glaubt, die Welt, in der er lebt, wäre mit ein bisschen gutem Willen - und womöglich mit mehr europäischer Macht! Und das ist ein für alle Mal kein "erster Schritt in die richtige Richtung" - sondern einfach verkehrt. Herr Becker "Oder fehlt mir das ein Mosaikstein in meinem Hirn?

Wir können uns nicht in die Denkschemata der "Mächtigen" reindenken, das ist unser Probelm. Wir sind vom gesunden Menschenverstand einfach verblendet! Für jeden mit ein wenig Resthirn ist das Ganze nicht mal mehr im komatösen Vollsuff zu ertragen. Es war nie anders in der Geschichte des "Sapiens" nur noch nie so offensichtlich.

Wunderbare Menschen in beiden Laendern, eine Gastfreundschaft wie man sie sehr selten erlebt. Ich schäme mich zutiefst für das was die Betreter von D-Land tun und nicht tun. Die Massenvernichtungswaffen im Irak sind eine Realität. Sowohl Busch als auch Blair laufen immer noch frei herum und die Chemiewaffenexpertin Merkel darf immer noch ihre Expertisen verbreiten, jetzt sogar als Kanzlerin. Für das Verhalten dieser Frau finde ich nur das Wort Verantwortungslos.

Was haben sie vor? Kriege sind doch militärisch nicht zu gewinnen, werden irre Schäden auch bei uns zeitigen. Basale kapitalistische Logik in den Zeiten des mehrfachen nuklearen overkill wäre doch: Die haben was, was wir nicht haben, wir haben was, was die nicht haben.

Oder fehlt mir das ein Mosaikstein in meinem Hirn? Hier, bei Dirk Pohlmann, Dokumentator für die öffentlich rechtlichen, findet man weitere "Unstimmigkeiten" nebst Quellenangaben: Schiffsladungen von Schnellfeuergewehren und Munition, die wahren Massenvernichtungswaffen sind, unseren westlichen Werten zu Folge, offenbar völlig OK. Die Ächtung von Chemiewaffen hat vielleicht nur etwas mit der Marge zu tun.

Die ist nämlich zu klein für die Rüstungsindustrie, da bringen die geilen Produkte von Diehl, Rheinmetall oder Airbus Defense doch viel mehr Kohle. Der Krieg kommt also und ist erst vorbei, wenn sich die Herrschaften dieser Welt miteinander verglichen haben.

Dass die Mehrheit der Menschen das nicht will, ist denen doch scheiss-egal. Es gibt aber auch was für diese friedliche Mehrheit zu bedenken. Für die Heimatlosen sorgen die als solche verunglimpften Gutmenschen. Da gibt es viele, und es wird viel Gutes getan. Etwa weil sie den Treibstoff aus dem Orient für ihren Lebensstandard brauchen? So funktioniert schuldig sein eben auch. Hinterher das Gewinsel "wir haben das doch nicht gewusst"? Das erinnert an finsterste Zeiten. Das Feld scheint bestellt.

Die wollen uns wirklich in die Luft jagen mit ihren andauernden Lügen und Kriegstreibereien. Bei dem Interview mit dem russischen Botschafter am Sonntag im Staats Fernsehen ist mir nur noch schlecht geworden, schlimmer gehts nimmer. Es scheint diesen Nato Fans völlig am Arsch vorbei zu gehen, dass dieses Land schon mit einer sehr geringen Anzahl von atomaren Waffen in die Steinzeit befördert werden kann, doch sie machen immer weiter, als wenn sie einen dringenden Zeitplan einzuhalten haben.

Sehr geehrter Herr Gellermann, danke mal wieder für ihre Klarstellung. Bleibt nur anzumerken, dass der rektalerprobte wandelnde Hosenanzug es nicht versäumt hat, ohne Grundlage den Imperialisten zur Seite zu springen, und somit mal wieder ihren Amtseid gebrochen hat, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Für den eindringlichen Antikriegs Artikel, an diesem denkwürdigen Datum, dem Zu wenig in dunklen Zeiten, wo Faschismus und Krieg, besonders in Deutschland nie wirklich aufgearbeitet worden sind, und die Leichtfertigkeit der deutschen Politik macht mich baff.

Trump steht mit dem Rücken an der Wand, und er ist innenpolitisch eine Null, ein Totalversager und Schaumschläger, wie er im Buche steht. Er braucht dringende politische Erfolge, und da kommt ihm, was der Galerist folgerichtig, verständlich, eindeutig, den Finger in die Wunde der Geschichte legend zu pass, und der Leser kann verstehen, wie Politik, die dem Kapitalismus verpflichtet ist funktioniert. Komplizierte Zusammenhänge, einfach zu erklären, spricht für sich.

Ob es die Sowjetunion war, oder dann eben Russland: Sie machten und machen keinen Unterschied. Russland hat eigene Interessen, und das hat man zu akzeptieren. Die USA, wie immer macht einen auf Humanität. WEnn es nicht so grausam wäre, so schrecklich, und wenn ich sehe, dass das Versprechen: Nie wieder Faschismus und Nie wieder Krieg nicht eingehalten ist, politisch, nicht mehr als leere Worte, bleibt es ein beschämender Moment, und widerspricht all dem, was mit Menschenrechten, Völkerverständigung, Frieden und Freundschaft zu tuen hat.

Die Frage Krieg und Frieden sollte jeden umtreiben, denn diesesmal steht die Menschheit vor dieser Frage, und das darf nicht korrupten, geisteskranken und seelischen Krüppeln überlassen werden, die den Herrschenden den roten, vor Blut triefenden Teppich wegen ein paar Silberlingen auslegen, und sehr deutlich wird, dass die Medien im Land nur der verlängerte Arm der Bundesregierung sind, und dass eine Meldung, egal wie und wo man liest oder schaut, letztendlich ungeprüft, ungefiltert ins Land geblasen werden.

Einige der Medien ziehen noch Nutzen aus ihrer "Geschichte," wie lange noch, weil die Gleichschaltung eben so offensichtlich ist.

Die Schreiberlinge machen sich mitschuldig, sie befördern die Kriegshetze, sie handeln wider besseren Wissens, sie lügen und betrügen: Um die Auflagen geht es, und in wessen Besitz die Schmierblätter sind, und so stellt sich eigentlich wie immer die kriminalistische Frage: Der Sand im Auge tut sein übriges.

Ich wollte den Frieden. Eine Forderung von vielen bleibt: Was die Staatsräson für Israel ist, gilt für Russland genauso, dass zeigt uns unsere Geschichte, und da gibt es keinen Zweifel. Diese Haltung kostete ihn die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei. Soweit daraus wenigstens Syrien wieder, trotz der westlichen Brandstifter, zur alleinigen Angelegenheit der Syrer wird, dürfte es dagegen keinen Einwand geben. So sagt es Immanuel Kant. Logik und Erfahrung beweisen es.

Denn ein Bürgerkrieg ist kein Klassenkrieg einer Minderheit gegen die Mehrheit. Ein Bürgerkrieg, die schlimmste "Krankheit" Kant eines Volkes, ist Ausdruck unvereinbar erscheinender, als existentiell empfundener Ansprüche, bei der keiner Seite zu wünschen ist, im gewaltsamen Sieg über die andere schon ihre Erfüllung zu finden. Gegen unsere hauseigenen Kriegshetzer aber empfiehlt Bertolt Brecht: Nur keine Noblesse, sondern immer einen in die Fresse!

Für diesen seinen Wunsch schäme ich mich natürlich allzu gern. Danke für diese klaren Worte! Die Uhr zeigt kurz vor Weltkrieg! Die Uhr zeigt auch kurz vor Heldentod! Dem Heldentod der Wertegemeinschaft!

Dumm nur, wer zählt sich schon zugehörig zu dieser ehrenwerten Gesellschaft ersatzweise Mischpoke. Die wollen doch nur spielen. Zur Zeit im Sandkasten Meseberg! Was der wohl so zu berichten hat? Ist doch völlig überflüssig, sich darüber noch Gedanken zu machen.

Was wird er wohl einfordern? Noch eine, die letzte Lüge? Die wissen genau was sie tun. Es raschelt im Karton! Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Irren! Lieber Uli, es ist schon spät 1.

Danke für die warnenden, weil wahren Worte. Mögen sie in aller Ohren hallen, die glauben, der Kelch gehe schon an uns allen vorüber und das vermeintliche Verantwortungsbewusstsein der unverantwortlich handelnden Regierungspolitiker von Washington über London und Paris bis Berlin würde Schaden von jenen abwenden, denen sie ihr Mandat verdanken.

Die Lügen, um einen weiteren Weltkrieg zu legitimieren, werden immer dreister, immer unverschämter, immer offensichtlicher und deshalb immer beängstigender. Verweigern wir uns also dieser perfiden Logik der Eskalation - mit allen Mitteln. Langmut der russischen Regierung Danke wie immer für diesen grandiosen Beitrag. Den sollten unsere Bundestagsabgeordneten lesen und begreifen.

Beides wird wohl nicht passieren. Der Langmut der russischen Regierung ist legendär, aber meines Erachtens auch in der militärischen Schwäche der Russischen Föderation in den 90iger Jahren bis ca. Die Zeiten sind aber vorbei. Russland und auch China sind selbstbewusste halb kapitalistische Staaten geworden, die sich militärisch und wirtschaftlich keinem Hegemon unterordnen werden.

Dieser cholerische Trump, die etwas dümmlich wirkende Merkel und das Macrönchen, aber auch die May mit dem wirren Johnson sehen nur noch in einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland ihre hegemonialen Träume in Erfüllung gehen. Dieses Spiel mit dem Feuer ist der Beginn des Weltenbrands und wir können nur hoffen, dass die Militärs Russlands und Chinas logisch denken können und diese Situation bedacht haben.

Für Deutschland und diese Vasallenfrau Merkel, gefolgt von diesem Nato-Strichmännchen und der Panzer-Uschi kann man das wahrlich nicht sagen, hier wird nur mit einem idiotischen Russlandbashing regiert. Nicht auszudenken, wenn die USS Donald Cook al Vergeltung für amerikanische Luftangriffe von einem syrischen, iranischen oder russischen Torpedo versenkt wird.

Der völkerrechtswidrige Krieg gegen Jugoslawien war die Generalprobe, der völkerrechtswidrige Krieg gegen Syrien ist die Uraufführung um den russischen Bären und den chinesischen Drachen politisch, militärisch und ökonomisch zu schlachten.





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