API: Sinkende US-Rohöl-Bestände – was sagen die Heizölpreise?


Sollten morgen anstatt sinkender US-Rohölbestände steigende Bestände bestätigt werden, könnten die Preise deutlich nachgeben.

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Jede Veröffentlichung über 0 würde bedeuten, dass sich die Bedingungen verbessern. Seit Mai haben wir keine Veröffentlichung unter 0 Punkten gesehen.

Diesmal haben die befragten Ökonomen auf eine Bewertung von 19 Punkten hingewiesen. Dies wäre ein Anstieg gegenüber der 18 Punkte im Dezember. Ölhändler sollten diese Veröffentlichung berücksichtigen, da er als Hinweis vor dem offiziellen Regierungsbericht verwendet werden kann, der üblicherweise zwei Tage später veröffentlicht wird. Nach dem wechselhaften Start ins neue Jahr präsentierten sich die Aktienmärkte in der zweiten Handelswoche des Jahres mehrheitlich freundlich.

Januar auf einem Hoch von 98,80 Euro. Das Wertpapier fiel seitdem bis auf ein Verlaufstief vom Dezember von 57,06 Euro. Unser Premium-Heizöl thermoplus sorgt für sparsames Heizen. Die Auswirkungen auf die Heizölpreis-Entwicklung erfahren Sie hier. In der Folge könnte die Nachfrage nach Öl sinken — und genau diese Gefahr wurde zum Wochenbeginn in sinkende Ölpreise umgesetzt. Am Dienstag konnte sich die Abwärtsbewegung nicht fortsetzen. Einige Händler nutzten das niedrige Preisniveau für Käufe und sorgten so für ein stabiles Kursniveau.

Da es auch Nachrichtenseitig eher ruhig blieb, schlossen die Kurse nur unwesentlich über ihren Tagesstartniveaus. Die Zahlen fallen eher preissteigernd aus, bis zum Morgen blieben deutliche Reaktionen allerdings aus. Heizölverbraucher könnten von der Ölpreisentwicklung eigentlich profitieren. Alle Angaben ohne Gewähr. Dort haben die Bestände zuletzt deutlich zugelegt. Sollte der API-Wert stimmen, müssten in allen anderen Regionen deutliche Abbauten verzeichnet worden sein — aufgrund saisonal bedingter niedriger Raffineriekapazitäten scheint das nahezu unmöglich.

Denn zum Jahresanfang nutzen Raffineriebetreiber die tendenziell eher nachfrageschwächere Jahreszeit gern für Reparaturen und Wartungsarbeiten.

Die Meldungen sind nicht neu. Venezuela befindet sich in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Die Vorräte an Destillaten seien um 10,2 Millionen Barrel gestiegen, während die Benzinbestände um 5,5 Millionen Barrel gewachsen seien.

Insgesamt hinterlässt der API-Report damit sowohl bullishe als auch bearishe Impulse, die sich gegenseitig aufwiegen. Marktteilnehmer warten nun auf die Vergleichsdaten des US-Energieministeriums, die am Nachmittag veröffentlicht werden.

Beide Referenzsorten haben in den ersten Handelsstunden zwischen 60 und 80 Cent zugelegt und sind auf neue Dreieinhalbwochenhochs gestiegen. Während es für die Rohölpreise derzeit immer weiter aufwärts geht, verfügen die Heizölpreise über geringen Bewegungsspielraum. Seit dem Wochenende tendieren sie bereits auf ihren Zweieinhalbwochenhochs seitwärts und schwanken um maximal 20 Cent. Im Vergleich zum Vortag geben sie heute nur geringfügig nach.

Aktuell kosten Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 66,21 Euro. Seit Jahresbeginn befinden sich die Ölpreise im Aufwärtstrend. Zum anderen stabilisierte der gestrige Verhandlungsstart im US-chinesischen Handelsstreit die Preise. Er nahm Marktteilnehmern die Sorge vor einem straffen Zinskurs, indem er die Flexibilität der Notenbank betonte. Bei allen Entscheidungen werde man die wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigen.

Heute bleibt die Impulslage bullish. Von Mehrjahreshochs sind sie auf Jahrestiefs gerutscht. Dass die US-Ölförderung trotz erheblichen Wachstumspotenzials nicht unaufhaltsam steigen wird, interpretieren Marktteilnehmer bullish.

Gelingen soll dies mit einer Reduzierung der Ölexporte. Im Vergleich zu November sei die Drosselung um Bereits im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass die saudi-arabische Haushaltskalkulation auf hohen Ölpreisen basiert.

Diese Aussicht trägt am Morgen dazu bei, dass die Rohölpreise ihre Dreiwochenhochs halten. Mit dem Jahreswechsel starteten nicht nur die Rohölpreise in einen Aufwärtstrend. Die Heizölpreise zogen mit und stiegen in der ersten Januarwoche um mehr als drei Euro. Von ihren Neunmonatstiefs aus klettern sie heute auf neue Zweiwochenhochs.

Im Vergleich zum Vortag haben sie erneut etwas zugelegt. Aktuell kosten Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 66,42 Euro. Mit einem Aufwärtstrend hat das Jahr am Ölmarkt begonnen. Sowohl die Heizöl- als auch die Rohölpreise sind in der ersten Januarwoche gestiegen. Doch nach dem Jahreswechsel deuten Output- und Bestandsdaten auf eine knappere Verfügbarkeit hin. Das US-Energieministerium bestätigte diese Einschätzung zwar nicht, sieht die Bestände aber unverändert.

Am Markt wirkt bereits bullish, dass es keine Aufbauten gegeben hat. Die Zahl aktiver Anlagen befindet sich seit drei Monaten zwischen und , auf einem im Mehrjahresvergleich sehr hohen Niveau. Auf die Rohölpreise wirkt die Meldung von Baker Hughes dennoch zunächst stützend. Preisliches Aufwärtspotenzial erwartet Analysten haben ihre Preisprognosen für dieses Jahr nach unten korrigiert, sehen aber preisliches Aufwärtspotenzial.





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