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Nein, nein — vergessen habe ich den steuerfreien Anteil der Rente nicht.

1259 Kommentare zum Artikel "Kindesunterhalt - Unterhalt für volljährige Kinder ":


Wer bereits mit Beginn des Arbeitsverhältnisses die Versicherungspflichtgrenze überschreitet und das tut ein Sek1-Lehrer auf Stufe 5 in Berlin laut aktuellen Tabellen; ca. Man kann sich dann nur innerhalb von drei Monaten nach erstmaliger Aufnahme einer Beschäftigung nach der Ausbildung freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern.

Wenn du tatsächlich über der Versicherungspflichtgrenze verdienst, dann musst du dich entscheiden und dir folgende Fragen stellen: Kinder werden beim höherverdienenden Ehepartner versichert! Dafür gibt es auch spezielle Entlastungstarife, wo man bis zur Rente mehr zahlt, muss man im Einzelfall sehen, ob sich das lohnt. Es gibt einige Makler und Berater hier in den Foren, die spezielle Leitfäden für solche Entscheidungen entwickelt haben, vllt.

Zum nicht vorhandenen Beihilfeanspruch: Ich rede von "einsteigen", da du in den bisherigen Tarifen wahrscheinlich noch keine Altersrückstellungen aufgebaut hast. Falls du doch mal verbeamtet werden solltest Wechsel des Bundeslandes, veränderte Finanzsituation in Berlin , so würdest du mit einer PKV jetzt schon mal Altersrückstellungen aufbauen und hättest später einen geringeren Beitrag. Dies wurde mir vom zukünftigen Arbeitgeber schriftlich bestätigt.

In der GKV müsste ich wohl Folgendes zahlen: Abzug des AG-Anteils Summe: Wo liegt da der Denkfehler? Wenn ich nun zu einem Arzt gehe, bekomme ich eine Rechnung in Höhe Y zugeschickt , bezahle diese und reiche sie ein Der volle Rechnungsbetrag ist wieder auf meinem Konto und meine monatlichen Ausgaben belaufen sich immer nur auf den Beitrag X. Wie würde das in Zukunft laufen? Ich zahle monatlich meinen Beitrag X die andere Hälfte, max.

Arztrechnungen in Höhe Y gehen direkt an die Kasse; ich habe damit dann nichts mehr zu tun. Arztrechnungen in Höhe Y gehen an mich. Aber wer zahlt dann was? Woher soll ich das wissen? Wie viel Geld müsste man denn zztl. Und da du noch recht jung in die PKV einsteigen könntest, ist der Betrag auch noch recht gering. Links befinden sich in diesem Kommentar. Vielen Dank für die Bestätigung meiner Gedankengänge, dann scheine ich zumindest nicht komplett daneben zu liegen.

Wenn das zusätzliche Januar Gehalt den steuerlichen Nachteil der erhöhten Fünftels ausgleicht, kann mir das ja eigentlich egal sein. Aber genau solche Details gilt es ja noch zu besprechen. Nun bin ich an dem Punkt angelangt, dass ich mich auch mit der GKV beschäftigen muss das schiebe ich leider schon zwei Monate vor mir her: Dazu mal in Kurzform mein Sachverhalt:. In wäre ich aufgrund von Null Einkommen nur Abfindung nicht erwerbstätig und nicht als selbständige unterwegs.

Oder übersehe ich hier noch etwas? Wenn ja, wird dann nur der Anteil bis Sie sollten das angeben, was auch den Tatsachen entspricht: Wenn Sie Ihre Selbständigkeit bereits angemeldet haben und betreiben, geben Sie die Selbständigkeit an.

Wie schon unter Pkt. Der Beitrag wird für die gesamte Ruhefrist festgelegt. Ab März erfolgt dann eine Neuberechnung. Daher sollte auch der Krankenkassenbeitrag in etwa die Höhe haben, wie zuvor allerdings dann beide Anteile!

Nach Ablauf der Ruhezeit ist der anrechenbare Teil der Abfindung verbraucht und darf daher nicht mehr für die Krankenkassenbeiträge herangezogen werden. Ab diesem Zeitpunkt zählen dann die anderen Einkünfte aus Selbständigkeit und auch aus Kapitalerträgen.

Passen Sie auf, dass Sie nicht als hauptberuflich selbständig eingestuft werden. Dort gilt ein anderer Mindestbeitrag! Den Rest muss man selber tragen, was, wenn man spät eingetreten ist und der Beitrag hoch ist, schmerzhaft sein kann.

Das alles ist natürlich nur relevant, wenn man unter 54 ist und noch wechseln darf. Ansonsten funktioniert das vermutlich nicht. Viele andere sind aber wahrscheinlich eher froh, wenn sie über den Weg der Arbeitslosigkeit aus der PKV herauskommen. Diese dürfte nämlich z. Etwas habe ich nicht ganz verstanden. Sonstige Personen ohne Einkommen. UND die Grenzen, dementsprechend auch die Mindestbeiträge, gelten aktuell Ich kann Kurti hier in allen Punkten zustimmen.

Die Regeln gelten auch für freiwillig versicherte Erwerbslose. Versorgungsbezüge gehören zu den beitragspflichtigen Einnahmen eines Pflichtversicherten. Eventuell ist nicht die volle Betriebsrente beitragspflichtig, sondern nur ein Teil. Die Zusammenrechnung der Bemessungsgrundlagen und die Reduzierung erfolgt nicht immer automatisch, weil der Krankenkasse nicht immer alle Daten dazu vorliegen.

Der Krankenkassen-Beitragssatz beträgt für freiwillig versicherte Selbstständige beläuft sich auf 14,0 Prozent plus Zusatzbeitrag. Der Beitragssatz für hauptberuflich Selbstständige, die einen Anspruch auf gesetzliches Krankengeld ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit gewählt haben, liegt bei 14,6 Prozent.

Hinzu kommt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag. Ich habe die Paragrafen doch genannt. Für dich — und damit hier niemand von deiner falschen Aussage in die Irre geführt wird — aber gerne nochmal Schritt für Schritt mit Links. So schwer ist es gar nicht:. Hier mit nummerierten Sätzen zum einfachen Nachzählen: Über das Andere mit der Afa habe ich keine Ahnung.

Wenn man den Bindestrich ergänzt ist das Dokument ganz brauchbar. Steht nur leider ebenfalls nichts zu den anzuwendenden Beitragssätzen drin. Aber daför verweist es ja auf die Beitragsverfahrensgrundsätze:. Hallo, ich habe eine für mich wichtige Frage. Obwohl ich Alles wirklich Alles gelesen habe, habe ich hierauf bisher keine Antwort gefunden. Ich bin freiwilliges Mitglied in der GKV.

Ich werde die Kündigungsfristen im Rahmen der Aufhebungsvereinbarung einhalten. Allerdings werde ich recht viele Urlaubstage abgegolten bekommen. Ich fand bisher nur Regelungen im Bezug auf Kündigungsfristen. Die Ruhezeit beginnt mit dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses und dauert so lange, wie der nicht in Anspruch genommene Urlaub gedauert hätte. Weiterhin ist es sicher, dass die Zahlungen für die Urlaubsabgeltung mit Beiträgen für die Krankenkasse belegt werden.

Wie genau die Krankenkasse dies nun handhabt, kann ich nicht sagen, ich vermute aber, dass die Zahlung einfach über den Ruhezeitraum verteilt angenommen wird.

Mit einem bisschen Glück liest Swantje B. Dann wissen wir es genau. Einfach mal die KK fragen. Hallo, durch Empfehlung bin ich auf Ihrer Seite gelandet und ich habe viele Fragen, die ich vom Arbeitsamt und der Krankenkasse nur telefonisch bekomme und je nach Sachbearbeiter auch sehr unterschiedlich.

Ich bin Teilzeit beschäftigt gewesen mit Steuerklasse 5. Die Abfindung bekomme ich im Januar als Einmalzahlung. Ich habe mich zum 1. Ich überlege, vom meinem Dispositionsrecht Gebrauch zu machen Empfehlung der Steuerberaterin. Nun sagt meine Krankenkasse, bei der ich zum Muss ich hier meine Abfindung abgeben?

Kann ich überhaupt bei ihm versichert sein oder muss ich mich selbst freiwillig versichern? Und muss ich da meine Abfindung angeben, auch wenn ich erst ab Februar versichert bin und die Abfindung im Januar schon gezahlt wurde?

Und noch eine Frage zur Disposition: Bekomme ich das Arbeitslosengeld auch noch ausgezahlt, wenn ich ab dem 1. Der Mitarbeiter vom Arbeitsamt meint, dass ich dann keinen Anspruch mehr habe auf das Geld.

Sorry, es ist ein bisschen durcheinander……. Eine Familienversicherung ist soweit mir bekannt nur in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Es mag bei privaten Versicherungen Vergünstigungen für Ehepaare geben, dazu kann ich aber nichts sagen. Aus meiner Sicht wird daher eine eigene Versicherung notwendig sein. Wenn es sich dabei um eine gesetzl. Versicherung handelt, muss die Zahlung einer Abfindung angegeben werden. Ob diese dann bei der Beitragsbemessung berücksichtigt wird, ist eine andere Frage.

Dies ist immer dann der Fall, wenn die ordentlichen Kündigungszeiten nicht berücksichtigt worden sind. Der Zeitraum, für den die Abfindung berücksichtigt wird, wird wie bei der Ruhezeit beim Arbeitslosengeld berechnet. Lesen Sie bitte die ausführlichen Beiträge zum Dispojahr! Das Dispojahr muss auf den Tag genau eingehalten werden. Melden Sie sich zu spät, geht Ihr Anspruch vollständig verloren.

Aber manche Frage gehen inzwischen so ins Detail, dass ich die Antworten nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln kann. Ich bin ja nun mal auch kein Fachmann für Fragen zu Krankenkassenbeiträgen. Ich müsste also entweder selber aufwändig recherchieren oder einfach darum bitten, in solchen Fällen ein spezialisiertes Forum s. Früher oder später muss man sich ohnehin mit denen einigen — dann kann man es auch frühzeitig klären. Ich mache es nur ungern, aber ich möchte hier kein Halbwissen oder Vermutungen verbreiten, zumal ich auch einen Teil der Fragen gar nicht verstanden habe.

Vielleicht findet sich ja hier von den anderen Kommentatoren noch jemand, der etwas zu den Fragen sagen kann. Viellecht löschst Du besser meine Fragen. Dabei wurden alle relevanten Aspekte Alter, Betriebszugehörigkeit, Abfindungssumme etc. Nun müsste ich jedoch für mehr als 10 Monate mehr als ,- Euro pro Monat alleine für die Krankenversicherung bezahlen. Hat jemand noch eine Idee, das etwas abzuschwächen — wäre z.

Wenn ich mich richtig erinnere, kommt dies ja durch eine sehr lange Vergütung von Urlaubsansprüchen zustande. Insofern wird man an der Einschätzung der KK kaum etwas ändern können es sei denn, es läge ein Rechenfehler vor. Ein Wechsel der Krankenkasse wird daher an der Einschätzung nichts ändern. Man könnte höchstens versuchen, eine GKV mit günstigerem Beitrag zu finden. Da würde ich dann aber dringend mal um Aufklärung bitten!

Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Krankenkasse es sich einfach macht und zu einem erhöhten Ergebnis kommt. Die Formel zur Berechnung wollten sie mir nicht verraten. Da ich noch Zeit für eine Kündigung und Neuanmeldung habe, lasse ich mir das mal von einer anderen Krankenkasse berechnen. Bin immer für jeden Hinweis dankbar. Nun, die Formel ist ja kein Geheimnis! Habe ich im Beitrag über die Ruhezeiten ausführlich erläutert. Man kann die Formel also auch zur Berechnung der Zeit verwenden, in der die Krankenkasse einen Beitrag verlangen darf.

Wichtig dabei ist, dass die Ruhezeit niemals länger sein kann, als das Arbeitsverhältnis unter Beachtung der ordentlichen Kündigungsfrist gedauert hätte. Wenn aber wie in einem früheren Kommentar gesagt die Kündigungsfrist eingehalten wurde, so würde ich maximal eine Ruhezeit für die Dauer des nicht in Anspruch genommenenen Urlaubs erwarten.

Tabelle hätte ich somit mit ca. Dabei halte ich jedoch die Kündigungsfrist ein, so dass das ja nicht relevant sein sollte — Urlaubsabgeltung aussen vor gelassen. Na also, so macht das Ganze langsam einen Sinn! Aber das müsste sowohl für die Agentur, als auch für die Krankenkasse gelten.

Wenn die Agentur keine weitere Ruhezeit verhängt hat, hat auch die Krankenkasse kein Recht, eine zusätzliche Ruhezeit in diesem Fall Beitragszeit zu verlangen. Ich kann nur empfehlen: Bleiben Sie dran, legen Sie Widerspruch ein. Wenn der Antrag bewilligt wurde und es einen Bescheid über diesen Anspruch gibt, so hat dieser Anspruch dann bis zu vier Jahren Bestand. Bei einer späteren erneuten Arbeitslosmeldung in diesem Zeitraum werden die Voraussetzungen des alten Anspruches nicht noch einmal überprüft.

Dann hatte ich einen Denkfehler. Ich ging davon aus, dass das Stammrecht 4 Jahre Bestand hat, wusste jedoch nicht, dass hier auch die o. Und nochmals zur Krankenkasse: Dann könnte man sich doch bei seiner Frau familienversichern lassen …?

Sofern die Vorausetzungen für die Familienversicherung erfüllt sind in erster Linie: Aber auch hier gilt wieder: Wie dabei die Abgeltung der Urlaubsansprüche gesehen werden, entzieht sich meiner Kenntnis.

Da sind Sie auch krankenversichert. Das bedeutet doch nun, dass, sofern ich das Stammrecht nach Meldung der Arbeitslosigkeit erworben habe, ich eben diese 18 Monate Auszeit durch Abmelden nehmen kann??? Oder muss ich bei späterer Wiederanmeldung Nutzung des Stammrechtes eneut 12 sozialversicherungspflichtige Monate für die letzten 24 Monate erbracht haben, was ich ja dann nicht könnte?

Ich ging davon aus, dass, sofern man ein Stammrecht hat, das Arbeitsamt nicht interessiert, was man in den 4 Jahren macht….. Die Antwort ist aber nur nach bestem Wissen. Ja, nach meiner Meinung können Sie sich — nach festgestelltem Anspruch — auch mehrfach abmelden. Ihre Infos sind etwas gestreut und hier im Faden geht es ja eigentlich um Krkassenbeitr. Fall halt abgestimmt werden. Einige Anregungen, wenn es Ihnen recht ist. Dadurch kommt man ev.

Wäre diese Abmeldung über 18 Monate wirklich so hilfreich? Abdeckung Zeit, nicht Höhe , dazu Werbungskosten durch Job. Über Selbständigkeit nachdenken auch steuerl mglw interessant, gerade zu Beginn! Überdenken Sie noch mal ganz in Ruhe Ihre Strategie. Geniessen Sie die neue, freie Zeit! Nochmals Vielen Dank für die Hilfe! Abgesehen davon sind sie zeitlich für mich perfekt geeignet, um einen MiniJob auszuüben, den ich für einen weiteren Planungsschritt als Voraussetzung benötige — nach ALG 1.

Hallo, ich bins schon wieder. Ich diskutiere noch immer mit meiner Krankenkasse nun seit 8 Wochen , die von mir noch immer mehr als 10 Monate den Höchstbetrag möchte wären dann so um die 8. Was kann ich der Krankenkasse faktisch entgegen halten? Ich habe gelesen, dass das Maximum nur so lange gefordert werden kann wie es sich aus einer potentiellen Ruhezeit ergibt eben die Kündigungsfrist — bei mir lediglich bedingt durch Urlaubsabgeltung.

Ist das im Paragraphendschungel irgendwo zu finden — evtl. Nur mal so als Einwurf: Ich habe auch mehrere Wochen mit meiner damaligen KK actimonda korrespondiert und keine vernünftige Auskunft erhalten. Sofern Du nicht noch mit der jetzigen KK zwangsverheiratet bist, wechsel zur Techniker bzw. Bei der TK habe ich prompt die Info erhalten, die ich wollte.

Kann auch sein, dass ich es umbenannt habe, aber so heisst es auf meiner Festplatte. Hier mal der Passus aus dem Infoblattl der TK: Wie lange zahlen Sie Beiträge aus der Abfindung? Der monatliche Beitrag wird nach dem sogenannten Günstigkeitsprinzip — also immer so, wie es für Sie am vorteilhaftesten ist — für den kürzesten der drei folgen-den Zeiträume erhoben: Hallo, Vielen Dank — das mit der Techniker ist eine sehr gute Idee — und Dank der Hinweise bin ich nun auch sattelfester in der Argumentation.

Leider hatte ich damals noch nicht mitgekriegt, dass unser Gastgeber auch bei TK versichert ist und hab ihn deshalb nicht als Werber angegeben ;-. Meine Frau ohne Einkünfte stellte einen Antrag — und ich als Familienversicherter. Interessant hierbei — Bei Familienversicherten zählen Abfindungen nicht zu Einkünften — so zumindest explizit auf einem offiziellen Beipackzettel zu lesen. Problematisch jedoch ist, dass die Krankenkasse nun auf den Einkommensbescheid aus zurückgreift — leider ist Dieser der Aktuellste und entspricht in keiner Weise mehr den Gegebenheiten ab Wunschbeitrittsdatum.

Es gibt immer wieder neue Hürden. Naja, wenn ich richtig informiert bin, kommt es darauf an, ob Abfindungen Berücksichtigung bei der Krankenkasse finden oder nicht.

Ich meine, es hängt von der Zahlweise der Abfindung ab und davon, ob die Kündigungsfrist eingehalten wurde oder nicht. Hallo liebe Experten, ich verfolge den Blog von Peter schon seit einigen Monaten und seit Januar bin ich auch — zumindest temporär — Privatier.

Ich konnte mit der Hilfe des Blogs, eigener Recherchen und gemeinsam mit meinem Steuerberater schon einiges bezüglich der Besteuerung meiner Abfindungszahlung optimieren.

Die Optimierung meiner KV freiwillig gesetzlich versichert Beiträge — besser spät als nie! Die Abfindung wurde Ende Januar ausgezahlt. Da ich den Aufhebungsvertrag am 2.

Lebensjahr hier auch wieder die gleichen? Bedingungen wie jetzt in der freiwilligen Versicherung, so dass die Abfindung wohl voll berücksichtigt wird und ich daher weiterhin den monatlichen Höchstsatz zahlen müsste. Hat schon jemand Erfahrungen für ein ähnliches Szenario gemacht und gibt es etwas zu beachten? Gibt es sinnvolle Alternativen ich fand Peters Ausführung zur Gewerbeanmeldung interessant und bin überrascht dass es so einfach möglich ist den KV Beitrag zu drücken.

Gerne würde ich darüber mehr erfahren, habe aber keine weiteren Artikel oder ähnliches gefunden? Ich glaube da stehen Aufwand und Ertrag in keinem allzu guten Verhältnis speziell nicht da für mich ja jetzt wohl nur die 6 Monate Höchststrafe und nicht das gesamte Kalenderjahr gelten.

Noch ein anderer Gedanke während ich die Zeilen hier schreibe?: Sollte ich mein zu versteuerndes Einkommen in trotz Abfindungszahlung ähnlich wie der Privatier so weit optimieren sprich reduzieren dass ich nur noch wenige Steuern zahle, müsste ich doch von meiner KV auch analog Beiträge zurück bekommen sofern ich es schaffe unter die Bemessungsgrenzen zu kommen , oder?

Ich finde den Blog Klasse und auch den Austausch zwischen den Usern hier. Manchmal ist es nur schwer den dutzenden, teilweise hunderten Kommentaren zu folgen, die oft auf die spezifische persönliche Situation wie auch bei mir jetzt abzielen.

Und schon gar nicht die eher unterbezahlten Mini- oder Midi-Jobs. Der zweite Grund liegt darin, dass ich die Überlegung jetzt einfach für zu spät halte.

Es geht ja jetzt nur noch um zwei Monate. Dafür würde ich das ganze Theater nicht veranstalten. Für einen längeren Zeitraum wäre die Variante sicher überlegenswert für mich nicht, aber generell.

Und überhaupt wenn ich mir diese Bemerkung hier einmal erlauben darf… kommen diese Überlegungen alle etwas zu spät. Man hätte die ganze Problematik bei der Verhandlung über den Aufhebungsvertrag bereits berücksichtigen müssen.

Den Nachteil der nicht eingehaltenen Kündigungsfrist durch höhere Abfindung ausgleichen. Es gibt allerdings keine KV-Beiträge zurück, wenn das zu versteuernde Einkommen durch was auch immer gesenkt wird.

Für die KV-Beiträge sind die jeweiligen Einkünfte aus den Einkunftsarten entscheidend, nicht jedoch Sonderausgaben für Altersvorsorge u. Es wird auch von der Wochenarbeitszeit weniger oder mehr als 15 Stunden abhängen. Danke für deine Anmerkungen FÜR! Bei Punkt 1 gebe ich dir Recht, Punkt 3 und 4 sind derzeit nicht für mich relevant, da nicht arbeitslos gemeldet.

Punkt 2 habe ich nicht ganz verstanden, aber ich vermute mal das du Hinterfragst ob ein Midijob ggfs. Das habe ich auf jeden Fall auf meiner Checkliste zur Prüfung bevor ich wirklich einen solchen Job anmelde. Jetzt haben wir irgendwie eine Endlosschleife erzeugt!

In Ihrem Beitrag vom 5. So wie sie es aufgeführt haben 1. Ich hatte zwar auf der Agenda den Einfluss zu prüfen, bin aber schon sehr dankbar das Sie den möglichen Einfluss auf Dispojahr und ALG aufgezeigt haben.

Ich möchte hier schon einmal ankündigen, dass ich in Kürze ca. Die Überlegungen sind etwas umfangreicher, als es für einen Kommentar angemessen ist und ich bitte daher noch um ein wenig Geduld. Die Grundaussagen sind aber auch bereits in älteren Kommentaren zu finden. Da ich wie beschrieben aufgrund meines Alters derzeit nur temporärer Privatier bin, werde ich in meinem Leben noch arbeiten müssen.

Selbständig oder nicht-selbständig das wird sich in meiner Auszeit klären. Ich gebe dir Recht das die Überlegung ein wenig spät kommt für dann jetzt nur noch 2 Monate wie ich erst gestern beim Schreiben meines Kommentars verstanden habe, bis gestern bin ich noch vom Höchstsatz für das gesamte Jahr also 8 Monate ausgegangen. Variante B wurde übrigens berücksichtigt, aber d.

Danke für den Hinweis in deinem letzten Satz dass das zu versteuernde Einkommen nicht Basis für die KV Beitragsberechnung ist sondern die Einkünfte wenn ich das so richtig verstanden habe.

Noch einmal meine Frage für die Zeit nach Juni wenn der Beitragssatz erneut kalkuliert wird ohne Berücksichtigung der Abfindung: Der Weg über eine pflichtversicherte Beschäftigung ist natürlich grundsätzlich schon in Ordnung. Und wenn man dann zusätzlich nicht allzu viel Einkommen erzeugen möchte, wäre daher ein Midi-Job schon eine gute Wahl. Hier müsste man mal eine oder mehrere Simulationen mit einem Steuerprogramm machen, bzw. Deshalb würde ich auch aus der Sicht eines Privatiers einen Midijob ablehnen.

Weil er nicht zur Grundidee passt. Und so ähnlich würde ICH es auch sehen, wenn ich noch jünger wäre und weiterhin meinen Beruf ausüben wollte.

Ich würde meine Berufspläne oder auch Lebenspläne an erste Stelle stellen. Und ganz am Ende gucken, wie man diesen Weg im Hinblick auf die Kosten gestalten kann.

Es mag ja durchaus Arbeitgeber geben, die das interessant finden. Ich selber würde mich da aber nicht drauf verlassen…. Diese hat aber, wenn es ernsthaft betrieben wird, in der Regel dann wieder die freiwillige KV zur Folge. Ich möchte damit sagen, dass die berufliche Zukunft an erster Stelle stehen sollte. Diese gilt es, in erster Linie zu optimieren. Und wenn dabei heraus kommen sollte, dass man morgen einen neuen Traumjob antreten kann, dann würde ich auf Steuern, Dispojahr und den ganzen Zauber pfeifen und mit vollem Eifer beginnen.

Ich selber würde aber anderen Zielen den Vorrang einräumen. Danke nochmal für deine weitere Einschätzung Peter! Bezüglich Prioritäten und Lebensplanung gebe ich dir vollkommen Recht. Allerdings ging es mir in meiner Frage wirklich rein um die finanzielle Betrachtung. Für alles weitere ist bereits gesorgt bzw. Ich plane nach dem Dispojahr die Meldung bei der Agentur zum Aus einem Gespräch mit der Agentur habe ich entnommen das die Agentur wohl auf die PKV zahlt — Laut den Informationen die ich auch dem Netz erhalten haben ist hier eine maximal Betrag von ,48 Euro angesetzt.

Da ich wegen den Steuern aus der Abfindung gerne in diesem Jahr eine Beitragsvorrauszahlung machen würde ist das dann auch mit der Kündigung vorher schwer möglich. Anfang oder spätestens anfang märz Toleranz hätte ich ja für 3 Monate nach der Meldung -Ich muss dann aber nachweisen, dass ich dann ab dem Wenn auch im Zusammenhang mit der Vorauszahlung ein wenig abenteuerlich! Ich würde mir daher insbesondere die volle Rückerstattung dieser Beiträge bei Kündigung vorher durch die PKV bestätigen lassen.

Privatier um die 60 ohne Einkünfte; freiwillig gesetzlich versichert; verheiratet mit Frau in festem Arbeitsverhältnis. Bisher wurde nur über Einkünfte geredet zb. Liebe Privatiers hier im Forum, wurde bei einem von euch jemals schon nicht nur nach den Kapitalerträgen sondern nach dem zugrundeliegenden Kapital gefragt?

Aber wie ist das mit anderen Sach-Werten z. Gold; Aktien; Schmuck; Land etc. Wer weiss Rat, Wer hat Erfahrungen? Bin Euch für etwas Licht im Dunkeln schon vorab ziemlich dankbar!!!

Naja — so ganz neu ist ja weder die Berechnungsgrundlage auf Basis der gesamten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, noch die Sorge der Privatiers, dass irgendwann dann auch einmal das Vermögen und nicht nur die Erträge daraus zur Beitragsberechnung verwendet werden könnte. Dies wurde auch hier schon vielfach diskutiert, u. Ich denke, eine sehr gute Aussage dazu findet man in einem Kommentar von Swantje B.

Da ist eigentlich alles gesagt. Ich selber kann gerne aus meiner Zeit als Privatier berichten, dass die Krankenkasse kein einziges Mal nach dem Vermögen gefragt hat.

Inzwischen sollte ich selber diese Phase erfolgreich überstanden haben, da ich inzwischen nicht mehr freiwillig versichert bin. Aber auch von anderen Kommentatoren waren das bisher nur Sorgen und Bedenken, aber niemals auf konkrete Anfragen der KK begründet. Danke für die schnelle Antwort! Das Urteil, auf das sich Swantje B. Nach nunmehr einigen Jahren als Privatier war mir nur die Veränderung im jährlichen Abfragebogen aufgefallen.

Sofern ich die Herbeiziehung eines Rechtsbeistandes in Erwägung ziehen muss, werde ich weiter berichten. Interessante neue Einträge im Netz hierzu sind mir jedenfalls nicht aufgefallen. Leider wird man irgendwann in der Sache wohl per Gerichtsverfahren Klarheit erlangen müssen. Ich hoffe nur, dass ich es nicht sein muss, der den Gral des Wissens kostet. Mir sind auch aktuell keine konkretisierenden Regelungen bekannt, die eine solche Beitragspflicht regeln.

Von daher sehe ich da keine Gefahr. Ich gehe davon aus, dass bei Aktiengeschägten dann Kursverluste mit Kursgewinnen verechnet werden und dann nur die Differenz also die echten Gewinne beitragspflichtig ist.

Zu diesem Thema habe ich aber noch eine Frage: Aktuell habe ich noch viele Altbestände vor gekauft in meinem Depot, welche besonders hohe Kursgewinne haben. Diese Kursgewinne sind ja aktuell noch von der Abgeltungssteuer befreit.

Gibt es hier Erfahrungen, wie es sich nun bei solchen Abtbeständen bzgl. Eigentlich handelt es sich hierbei ja um Kapitalerträge, die zwar nicht versteuert werden müssen, aber die prinzipiell verbebeitragt werden könnten?

Siehe auch Kommentar von ratatosk. Werden diese gar nicht angerechnet? Ja, das ist schon korrekt so. Die Beiträge sind dabei nach unten und nach oben begrenzt. Die Festlegung erfolgt auf Monatsbasis und was in der Vergangenheit war, interessiert dabei nicht. Danke für die Tipps. Ich habe auch schon sehr aufmerksam die Posts zum Dispojahr gelesen. Ist das so wie bei den Steuern?

Bekomme ich vielleicht noch GKV-Beiträge wieder zurück? Nein — eben nicht! Die Einkommensteuer ist eine Jahressteuer: Die Beiträge zur Krankenversicherung werden dagegen auf Monatsbasis berechnet und fällig. Und zurück gibt es auch nichts.

Es sei denn, man hat Einkünfte aus selbsständiger Tätigkeit, die erst einmal vorläufig geschätzt werden. Diese werden dann im Nachhinein korrigiert.

Wenn man dies vermeiden möchte, gibt es sicher unterschiedliche Lösungsansätze, aber die Aufnahme eines versicherungspflichtigen Jobs ist sicher eine davon. Privatier sagte am 9. Privatier sagte am Hmm, schon sehr verquer das Ganze. Ich finde es unfair, dass einem alles ehrlich Ersparte nochmals angezaft wird, während die Hartz 4-Leute sorglos vor dem Fernseher hocken. Ab und zu frage ich mich, warum ich überhaupt für wenig mehr arbeite! Hat der Privatier einen Geheimtipp? Was wäre, wenn ich eine Frittenbudde aufmache?

Die Krankenkasse kostet hier viel mehr als in der Niederlanden 3-mal oder 4-mal so viel und trotzdem muss ich hier im Krankenhaus wegen irgendwelchen Superkeimen um mein Leben fürchten. Rente gibt es auch nicht mehr… Ich wollte jetzt eigentlich fluchen, aber das lasse ich mal lieber. Eine Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Man kann also höchtens versuchen, bei den Beiträgen etwas zu optimieren.

So fällt der Beitrag bei einer versicherungspflichtigen Beschäftigung meistens weniger auf auch wenn er oftmals deutlich höher ist.

Alternativ könnte man je nach persönlicher Situation auch einmal eine private KV in Betracht ziehen. Ob Auswandern eine Lösung ist, kann ich nicht sagen. Dazu habe ich mich zu wenig mit den Verhältnissen in anderen Ländern befasst. Eine Selbstständigkeit ist hingegen definitiv keine Lösung. Ansonsten kann ich nur noch sagen, dass einen echten Privatier der Charme einer wunderschönen Schönwettergegend, möglicherweise noch in einem Land mit günstigem Wechselkurs bzw.

Kaufkraftverhältnis, wohl kaum kalt lassen dürfte. Generell kann man mit Kanada oder Norditalien wohl nicht sehr viel falsch machen. Viele deutsche Privatiers scheinen in die Schweiz auszuwandern. Krankenversicherung und habe schon viele Antworten erhalten aber auch noch die ein oder andere Frage bzw. Nochmals vielen Dank an Peter und alle, welche sich aktiv beteiligen.

Ich bin noch privat krankenversichert ca. Eventuell 12 Wochen Sperrzeit von Dürfte bei mir schwierig werden, da ich ca. Wie kontrolliert dies die KV, wenn man nur Januar und Februar sich familienversichern will? Wird ab April noch die Abfindung bei der KV betrachtet?

Als Arbeitsloser ist man pflicht versichert in der gesetzl. KV wie schon richtig gesagt, kann man sich als priv. Versicherter davon befreien lassen. Dies gilt auch während einer Sperrzeit. Nicht jedoch während einer Ruhezeit. Prinzipiell könnte man sich in einer Ruhezeit auch familienversichern. Wird aber hier wg. Erster Anhaltspunkt für eine Prognose werden dabei die Einkünfte des Vorjahres sein. Wenn es sich dabei um einmalige Einkünfte gehandelt haben sollte, müsste man die eigene Prognose eben plausibel begründen und ggfs.

KV wird in der Ruhezeit nach den fiktiven Einkünften bemessen lt. KV wie bisher ohne Änderung. Eine freiberufliche Selbstständigkeit hat nichts mit dem Mindestbeitrag der gesetzl.

Der Beitrag richtet sich nach Ihren Einkünften, egal wo sie herkommen auch Kapitaleinkünfte! Sie zahlen jedoch auf jeden Fall mindestens den Mindestbeitrag, auch wenn Sie gar keine Einkünfte haben sollten.

Wenn Sie jedoch tatsächlich so geringe Einkünfte haben, wäre es wieder sinnvoll, über eine Familienversicherung nachzudenken. Die Abfindung darf aber in keinem Fall nach Ablauf der Ruhezeit berücksichtigt werden. Habe durch die verschiedenen Beiträge und Tips aus deinem Buch und von dem Blog bisher alles ohne Probleme und Sperren über die Bühne bekommen! Habe mich am Schneller und bessere kann es kaum laufen!

Nachdem ich einige Beiträge oben gelesen habe verstehe ich es nun so, dass das alles nicht zutreffen würde, wenn die Kündigungsfrist eingehalten wird, indem man z. Kann ich davon ausgehen, dass selbst bei einem Sonderkündigungsschutz aufgrund langjähriger Betriebszugehörigkeit maximal für 12 Monate die höheren Beiträge bei der GKV zu zahlen wären und ich bei einer bezahlten Freistellung von 12 Monaten in jedem Falle auf der sicheren Seite wäre und keine solche Beiträge mehr zahlen müsste?

Ich habe bisher nirgendwo eine gesetzliche Grundlage etwas gefunden welche fiktive Kündigungsfrist bei einem Sonderkündigungsschutz zugrunde gelegt werden könnte. Zumindest der erste Teil ist korrekt verstanden. Maximal so lange, wie es sich aufgrund der Tabelle für die Ruhezeiten berechnet, 2. Maximal so lange, wie das Arbeitsverhältnis bei Einhalten der ordentlichen Kündigungsfrist gedauert hätte, 3. Nach Feststellung aller drei Zeiten gilt die kürzeste.

Die Bestimmungen und Gesetze, die dies regeln, habe ich u. Auch wenn sich der Titel auf das Dispojahr bezieht, so gelten die Aussagen in dem Fall allgemein.

Der zweite Teil Ihrer Überlegungen ist nur zum Teil richtig. Eine 12 monatige Freistellung würde also nicht ausreichen, um diese Frist zu überbrücken.

Genau das habe ich zuerst auch angenommen, bzw. Im Nachgang ist es mir aber erstaunlicherweise sehr unproblematisch gelungen, meiner gesetzlichen Krankenkasse darzulegen, dass die Kündigungsfrist von 6 Monaten eingehalten wurde und dass in Folge nur der Mindestbeitrag zu entrichten sei und die Abfindung also nicht berücksichtigt wird.

Denn das ganze Thema hat mit Freistellungen im Grunde nichts zu tun. Wenn der Arbeitgeber aber aufgrund besonderer Bedingungen gar keine ordentliche Kündigung aussprechen könnte, so gilt wie oben schon geschrieben eine fiktive Kündigungsfrist von 18 Monaten. Und auch diese fiktive Kündigungsfrist ist einzuhalten, wenn man eine Ruhezeit vermeiden möchte.

Kilometerpauschale für die Ausbildung- Weiterbildungsstätte darunter fällt auch das Studium sind höher als Fahrten in die Berufsstätte. Sozialanschluss bei der Telekom beantragen Sonst fällt mir im Moment nichts mehr ein. Es gibt aber noch einige Sachen. Vielleicht fallen die mir bei kommenden Fragen wieder ein. Grundsätzlich ist ein Studium finanziell machbar.

Der ist natürlich nicht haltbar. Aber gross die Beine ausreissen tut man auch nicht. Im Maschinenbaustudium absolviert man das Vordiplom nach 2 Semester plus ein Praxissemester. Im Vordiplom war der Vorlesungsplan bei uns ziemlich voll von 8: Hier wird es ziemlich schwierig nebenbei noch zu arbeiten. Danach ist es aber kein Problem mehr. Man muss ja nicht in jede Vorlesung gehen. Es gibt viele sinnlose. Das bekommt man aber im Studium dann noch mit.

Wenn es finanziell aber nicht anders geht, muss man halt das Vordiplom statt in 2 Semester in 3 absolvieren. Das Studium in der Regelstudienzeit durchzuziehen ist möglich aber auch sehr stressig und ich sag mal in 10 Semester ist das auch kein Beinbruch. Man muss es eben nur gut verkaufen können ich musste arbeiten, blabla So ich glaube das reicht erstmal Bei weitern Fragen bzgl. Techniker will Studieren stehen ich gerne zur Verfügung.

Wollte oben noch etwas dazuschreiben. Stefan2x Unterschätze im Maschinenbaustudium nicht den menschlichen Kontakt!! Wenn man versucht das Studium alleine durchzuziehen fällt das um einiges schwerer als wenn man sich in Gruppen durchbeisst.

Das Studium ist so aufgebaut dass eine Gruppendynamik vorteilhaft ist. Der eine lernt das, der andere etwas anderes, und dann trifft man sich und tauscht Wissen aus und spart damit extrem viel Zeit!!! Das Studium ist mit dem Techniker natürlich machbar. Die eigenen Stärken sollten aber schon im mathematischen Bereich liegen.

Die Ausbildung und Technikerweiterbildung sind in Fächern wie Konstruktion, Maschinenelemente vorteilhaft. Ansonsten wird schon nach einpaar Wochen das Technikerlevel in Fächern wie Techn. Aber das ist schon machbar. Und um wieviel höher ist der Lernaufwand.

Vielleicht kann mir jemand Auskunft geben? Hallo, grundsätzlich gibt es diese Möglichkeit.





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