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Nach dem Entdecken einer möglichen Lagerstätte erfolgt eine Probebohrung. Trifft das Rohöl in der Raffinerie ein, werden die einzelnen Bestandteile zunächst in einer fraktionierten Destillation abgetrennt. Dabei werden höherwertige Produkte wie Ottokraftstoff , Dieselkraftstoff , Heizöl oder Kerosin gewonnen. Ein Bohrloch besitzt in Bodennähe 70 Zentimeter Durchmesser und wird mit zunehmender Tiefe immer kleiner.

Das Schieferöl wird auch als "


Petroleum-basierten Rohstoffen für die pharmazeutische Industrie und Explosivstoffe, Farbstoffe und synthetische Herstellung von petrochemischen Anlagen Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verzögert diese Pläne. Im Jahr wurden die petrochemische febrieken in Betrieb kam, für PVC gronstoffen hier produziert sowie Teepol, dass hoch verdünnt und parfümiert kommerziell als der Waschmittel Lodaline kam. Anfang der 50er Jahre des Jahrhunderts arbeitete an der Shell-Raffinerie bereits 2. Es waren insgesamt 5.

Anfang der 60er Jahre des Jahrhunderts hatte sich die Belegschaft auf gewachsen, und zusätzlich gibt es 2. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach chemischen Produkten und unzureichende Expansion in den Bereich Wochen im Jahr für den Bau von petrochemischen Anlagen im Industriegebiet Moerdijk. Um das schnelle Wachstum zu Ende ging, nachdem der Ölkrise Es schien weltweiten Überkapazitäten existieren Raffination und brach mehrere Jahre Regression.

In den folgenden Jahren erhöht, obwohl die Produktion wieder, aber das Personal blieb, teilweise durch Effizienzsteigerung, Kostensenkung, usw. Im Jahr eine Reihe von petrochemischen Anlagen wurden verkauft. Diese sind immer noch vor Ort, sondern in andere Hände übergegangen. Das Grundstück misst Hektar.

Das Naphtha wird in der Chemie-Unternehmen genutzt. Januar hat der Bezirk Hoogvliet erschüttert eine gewaltige Explosion gefragt, tötete zwei Menschen getötet und verursacht eine riesige Glasschäden in der Nachbarschaft. Die leichtesten Anteile des Rohöls gelangen bis in das oberste Abteil und bleiben dort immer noch gasförmig. Diese Kopffraktion dient der Herstellung von Flüssiggas.

Darunter erhält man Kerosin , welches bereits höhere Siedetemperaturen aufweist. Die nächste Fraktion dient der Herstellung von leichtem Heizöl und Dieselkraftstoff. Danach kommen Schweröle , die z.

Im untersten Teil verbleibt ein Rückstand, der trotz der hohen Temperatur nicht verdampft. Fast alle Raffinerieprodukte erfahren eine weitere Veredelung, die verschiedene im Folgenden beschriebenen Aspekte haben kann: Diverse unerwünschte Stoffe können mit Hydrotreating eliminiert werden, also die Umsetzung unter Zugabe von Wasserstoff gas.

Alkohole werden ebenfalls abgebaut. Eine katalytische Reformierung erfolgt bei einer erhöhten Temperatur von z. Hier werden lineare Alkane in Cycloalkane und Aromaten mit ringförmigen Molekülen umgewandelt, und zum Teil erfolgt auch eine Isomerisierung Umwandlung in verzweigte Moleküle.

Beides erhöht die Klopffestigkeit , was für Benzin erwünscht ist. Bei niedrigeren Temperaturen läuft hauptsächlich nur die Isomerisierung ab. Bei der Reformierung anfallender Wasserstoff kann das Hydrotreating siehe oben verwendet werden.

Bei erhöhter Temperatur — mit oder ohne Katalysator, und evtl. Dies ist beispielsweise für die schweren Rückstände der Destillation erwünscht. Ein Teil des Rückstands kann auch zu Petrolkoks werden, der z. Ähnliches geschieht bei der Alkylierung , einer Reaktion zwischen Olefinen und Paraffinen. Trotzdem verbleiben diverse Belastungen: Raffinerien haben erhebliche CO 2 - Emissionen. Allerdings machen diese nur wenige Prozente der CO 2 -Emissionen aus, die beim Verbrennen der erzeugten Produkte später entstehen.

Die Abgase enthalten trotz aufwendiger Abgasreinigungsanlagen noch gewisse Mengen von Schadstoffen wie Schwefeldioxid und Stickoxide. Bei Lagerung und Umfüllungen können Kohlenwasserstoffe in die Luft entweichen. Mit Gaspendelverfahren oder der Zuführung solcher Gase zu Verbrennungsanlagen lässt sich dies stark reduzieren.

Auch Geruchsbelästigungen können auftreten. Das unter dem Öl schwimmende Wasser wird abgepumpt und in einem weiteren Arbeitsverfahren von restlichem Öl getrennt. Ein Teil des Erdöls bildet mit dem Wasser eine Emulsion. Diese Emulsion wird erhitzt und einem Wechselspannungsfeld ausgesetzt. Sie setzen sich am Boden ab und können erneut mit einer Dichtetrennung abgetrennt werden. Das entwässerte Rohöl wird zunächst in einem Tank gelagert und später zur Raffinerie transportiert. Der Transport über die Meere in Öltankern ist sehr kostenaufwendig und mit hohen Risiken verbunden.

Derartige Supertanker können bis zu Tonnen Öl aufnehmen. Ein riesiger Ölteppich trieb im Meer und verschmutzte mehr als Kilometer Küste. Es dauerte viele Jahre, bis sich die Küsten Alaskas von dieser Katastrophe erholten. Trifft das Rohöl in der Raffinerie ein, werden die einzelnen Bestandteile zunächst in einer fraktionierten Destillation abgetrennt. Da das Rohöl ein Gemisch verschiedener Kohlenwasserstoffe mit unterschiedlichen Siedetemperaturen darstellt, kann man die Stoffe in die verschiedenen Siedebereiche, die Fraktionen , abtrennen.

Diese gelangen in den Destillationsturm, der aus zahlreichen Glockenböden aufgebaut ist. In den Glockenböden sammeln sich die Destillate der einzelnen Fraktionen. Nach oben nehmen die Temperaturen der Glockenböden ab. Der aufsteigende Dampf wird im Gegenstrom zur kondensierten Flüssigkeit in Kontakt gebracht. Dieses Verfahren nennt man Rektifikation. Dabei kondensieren alle Stoffe, die einen höheren Siedepunkt besitzen, als die Flüssigkeit im Glockenboden.

Der Rückstand wird in einer Vakuumdestillation erneut bei niedrigem Druck fraktioniert. Der niedrige Druck bewirkt eine Siedepunkterniedrigung, so dass dies verhindert wird.

Das Heizöl wird zum Heizen in Ölbrennern oder als Dieselkraftstoff eingesetzt. Bei der nachfolgenden Vakuumdestillation des Rückstands erhält man weitere wichtige Erdölprodukte. Das schwere Heizöl dient als Brennstoff für Kraftwerke oder Schiffsmotoren. Die Schmieröle eignen sich als Schmierstoffe für Motoren und Getriebe. Die aus dem Rohöl durch fraktionierte Destillation gewonnenen Mengen an Rohbenzin reichen nicht aus, um den Markt zu decken.

Daher werden beim Cracken die anfallenden langkettigen Alkane in kurzkettige Alkane gespalten. Dabei verdampft das Gemisch vollständig und gelangt in den Reaktor.

Bei dem folgenden Beispiel zerbricht Decan in zwei kleinere Moleküle: Der im Reaktor eingebaute Abscheider trennt die Crackprodukte von dem verbrauchten Katalysator ab.

Die gecrackten Kohlenwasserstoffe werden in einem nachfolgenden Destillationsturm in die einzelnen Fraktionen abgetrennt. Beim Cracken scheidet sich auf der Oberfläche des Katalysators Kohlenstoff ab, wodurch der Katalysator unwirksam wird.

Durch die Verdichtung und die Wärme in den Zylindern des Ottomotors kann es zu vorzeitigen Selbstzündungen des Benzin-Luftgemischs kommen.

Diese Frühzündung wird als Klopfen bezeichnet. Nicht verzweigte Kohlenwasserstoffe neigen gerne dazu, während verzweigte und ungesättigte Kohlenwasserstoffe , sowie Aromaten eine relativ hohe Klopffestigkeit besitzen. Je höher die Octanzahl ist, umso klopffester ist der Kraftstoff. Automotoren, die mit Superbenzin betrieben werden, halten aufgrund der hohen Klopffestigkeit deutlich länger. Früher wurden dem Benzin zur Erhöhung der Klopffestigkeit bleihaltige, metallorganische Verbindungen wie Bleitetraethyl zugesetzt.

Bei der Verbrennung zersetzte sich die Bleiverbindung thermisch, wobei Bleistäube in den Abgasen frei wurden. Heute ist kein verbleites Benzin mehr erhältlich.





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