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Die Kommission stellt fest, dass die Möglichkeit von industriellen Unternehmen, Bergbauunternehmen, Steinbruchunternehmen und gemischten Unternehmen dieser Art, zwischen zwei Arten von Abschreibungsmethoden wählen zu können, nicht für PCT gelten würde, weil diese Möglichkeit keine Verträge umfasste, durch die das Anlagegut am Ende des Vertrags an den Staat oder an einen Dritten zurückgegeben wird. Zusätzlich sollten auch Versorgungsunternehmen eine aktivere Rolle im Ausbau einnehmen. Die Pacht je Kunde verändert sich dabei mit dem Kundenpotential, da die Pachtzahlungen auf die Anzahl der Kunden umgelegt werden: El Salvador El Salvador. Dieses Szenario wird im Folgenden Abschnitt untersucht.

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In einem solchen Pachtmodell besteht die Herausforderung darin, dass die für eine Refinanzierung notwendige Höhe der Pacht nicht wirtschaftlich ist und ein Netzbetreiber in diesem Fall nur die Hälfte zahlen könnte.

Das Betreibermodell funktioniert, wenn die Finanzierungssumme auf Seiten der kommunalen Infrastrukturgesellschaft über Synergieeffekte rund 25 Prozent Kostenreduktion sowie den Einsatz von Eigenkapital und Zuschüssen um mindestens 50 Prozent reduziert wird. Aus Fördersicht erscheint ein solches Betreibermodell attraktiv, allerdings müssen die wirtschaftlichen Risiken berücksichtigt werden, die bei Nichterreichung der notwendigen Planzahlen entstehen.

Breitbandausbau als Instrument gegen Abwanderung Bei Investitionen in die Infrastruktur ermöglicht eine Kosten-Nutzen-Analyse einen bedarfsorientierten und kosteneffizienten Ausbau. Die Ergebnisse der Netzplanung werden in Hinblick auf die demografischen Aspekte bewertet.

Ein Teil der Kommunen ist von negativen demografischen Entwicklung und Abwanderungstendenzen betroffen. Dies beeinflusst die Höhe der Investitionen.

Die Studie stellt diesen Zusammenhang exemplarisch am Beispiel des Eifelkreises vor. Dort bedingt eine geringe Besiedelungsdichte höhere Ausbaukosten je Haushalt aufgrund der umfangreicheren Tiefbauarbeiten. Ein höheres Durchschnittsalter der Bevölkerung führt bisher zu einer geringeren Nachfrage nach Breitbandanschlüssen, wodurch sich die Wirtschaftlichkeitslücke aufgrund ausbleibender Einnahmen erhöht.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind dies schlechte Voraussetzungen für einen privatwirtschaftlichen Ausbau. Allerdings sollten diese Umstände nicht zum Ausschluss von einer Versorgung mit ultraschnellem Breitband führen. Denn der flächendeckende Ausbau auch im ländlichen Raum trägt zur Sicherung der Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Kommunen sowie der generellen Lebensqualität bei.

Schnelle Datenverbindungen sind entscheidend, um beispielsweise die Abwanderung von Unternehmen oder die Wohnortverlagerung von Erwerbstätigen zu verhindern und damit auch weiterhin geringe Arbeitslosenquoten zu gewährleisten. Kombinationsmöglichkeiten in Förderung und Finanzierung erlauben Flexibilität Der Breitbandausbau wird durch Eigen- und Fremdkapital oder über öffentliche Fördergelder finanziert. Kommunen in Rheinland-Pfalz können auf Fördergelder aus unterschiedlichen Programmen zurückgreifen: Neben diesen öffentlichen Geldern können Kommunen Finanzierungsinstrumente der Kreditinstitute nutzen.

Darlehen speziell für den Breitbandausbau vergeben u. Rheinland-Pfalz bietet zusätzlich über das Landesbürgschaftsprogramm z. Zwei Landkreise verdeutlichen exemplarisch diese Ansätze: Die Studie stellt weitere Finanzierungsmodelle vor. Stufenausbau, Netzverdichtung, Synergienutzung Der Netzausbau sollte angesichts des notwendigen hohen Investitionsvolumens über mehrere Stufen erfolgen sowie bedarfsorientiert und nach Prioritäten.

Die in der Studie erhobenen Daten und Berechnungen ermöglichen die Identifizierung erster Pilotprojekte. Im Rahmen eines Stufenausbaus, wie er in Rheinland-Pfalz bereits verfolgt wird, können über unlängst gebaute bzw.

Einen weiteren wichtigen Baustein in der Kostenreduktion stellen die Nutzung von Synergietrassen sowie eine entsprechende Leerrohrplanung auf Kreisebene dar. Die Bauämter sollten die Mitverlegung von Leerrohren koordinieren. Um Synergiepotentiale zu heben, können Kabelnetzbetreiber strategische Partner werden, da bei Rückgriff auf ihre Infrastrukturen kein kompletter Neubau eines FTTB-Netzes notwendig ist und die Zahl der auszubauenden Haushalte sich signifikant verringert.

Zusätzlich sollten auch Versorgungsunternehmen eine aktivere Rolle im Ausbau einnehmen. Im Vergleich zu Telekommunikationsunternehmen besitzen diese bessere Voraussetzungen der Finanzierung aufgrund von vorhandenen Synergien in den Netzstrukturen und längeren Refinanzierungszeiträumen. Eine institutionalisierte Kooperation Allianz von Netzbetreibern, öffentlicher Hand, Diensteanbietern sowie Anwendergruppen Wirtschaftsverbände, Städte- und Gemeindebund etc.

Diese greift die in der Studie vorgestellten Anforderungen an einen Stufenausbau sowie die Ausrichtung auf eine zukunftsorientierte Netzplanung bereits auf. Die Förderung von Glasfaseranschlüssen für Gewerbe sowie prioritäre Nutzer wie öffentliche Einrichtungen u. Die so entstehenden Netze bilden die Grundlage für einen späteren flächendeckenden Breitbandausbau. Um die Refinanzierung eines Netzausbaus zu sichern, sind, wie auch in Rheinland-Pfalz vorgesehen, die Trägermodelle Wirtschaftlichkeitslücke und Betreibermodell gleichberechtigt zu fördern.

Um alle Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenzubringen und Ausbauvorhaben zu initiieren, kann der durch das Breitbandkompetenzzentrum durchgeführte Dialog ausgebaut werden.

Das Breitbandkompetenzzentrum übernimmt als zentrale Projektstelle eine entscheidende Rolle. Neben den regionalen Breitbandberatern des Landes übernehmen Kreiskoordinatoren vor Ort die Projektsteuerung und unterstützen Kommunen in der ressourcenintensiven Planungsphase eines Ausbauprojektes. Auf Landesebene können zur Sicherstellung eines zukunftsorientierten Ausbaus einheitliche Standards für Planung und Umsetzung von Ausbauprojekten definiert sowie Leitlinien für die Bereiche Technologiewahl und Beratungsleistungen formuliert werden.

Um die Gruppe der Nutzer zu mobilisieren, müssen Netzbetreiber, öffentliche Hand und Entwickler von digitalen Diensten und Anwendungen deren Nutzungsmöglichkeiten verstärkt über Informations- und Öffentlichkeitsarbeit vorstellen.

Das Verständnis für einen notwendigen Netzausbau muss geschaffen werden, um die gesellschaftliche Akzeptanz für die hohen Investitionskosten zu sichern. Politische Entscheider in Kreistagen und Gemeinderäten werden Haushaltsmittel für eine Förderung von Ausbauvorhaben bewilligen, wenn die Nachfrage in den Kommunen steigt. Der Breitbandausbau sollte eng mit der grundsätzlichen digitalen Strategie des Landes verknüpft werden, da der NGA- Ausbau Bestandteil des generellen Ausbaus von digitalen Infrastrukturen ist.

Diese umfassen auch die Vernetzung der Telekommunikationsnetze mit den Energie- und Verkehrsnetzen sowie den Logistik-, Verwaltungs-, Gesundheits- und Bildungsnetzen. Die Breitbandversorgung zählt mittlerweile zu den Voraussetzungen einer hohen Lebensqualität in Europa. Die Netzbetreiber haben in den letzten Jahren, teilweise mit erheblicher Unterstützung der öffentlichen Hand, die Infrastruktur ausgebaut. Diese Dienste können nur funktionieren, wenn Privathaushalte und Gewerbe, aber auch öffentliche Einrichtungen und Dienste der Daseinsvorsorge an Hochgeschwindigkeitsnetze angeschlossen sind.

Für die Hochgeschwindigkeitsnetze der Zukunft müssen schon heute die Weichen gestellt werden. Nicht nur wirtschaftlich attraktive Regionen sollen von Hochgeschwindigkeitsbreitband profitieren.

Auch strukturschwache Gemeinden in Rheinland-Pfalz sollen mit Glasfaseranschlüssen erschlossen werden. In einem ersten Schritt werden Voraussetzungen und Potentiale im Land untersucht. Die aktuelle und perspektivische Breitbandversorgung wird analysiert, um Gebiete mit dem höchsten Ausbaubedarf zu identifizieren.

Studie der Technischen Universität Dresden. Hierbei werden auch die Investitionspotentiale und Strategien der Marktakteure berücksichtigt. Ein erfolgreicher Ausbau der Breitbandnetze ist abhängig von Akzeptanz und Nachfrage. Die Studie beschreibt, welche Nutzungsmöglichkeiten durch die Verfügbarkeit von ultraschnellen Breitbandnetzen bestehen und wie Bürger und Gewerbetreibende von digitalen Diensten profitieren können.

Die Einsparpotentiale zur Kostenreduktion u. Netzplanung und Kostenschätzung ermöglichen die Initiierung von Ausbauvorhaben, die durch die Kommunen erfolgen, wenn kein eigenwirtschaftlicher Ausbau stattfindet.

Die Gemeinden verfügen über regulatorischen Spielraum bei der Wahl des Trägermodells, über das die Breitbandinfrastruktur aufgebaut und das Netz betrieben wird.

Die Studie stellt die gängigsten Modelle vor: Betreibermodell, öffentlich-private Partnerschaften und Zuschussmodell zur Deckelung der Wirtschaftlichkeitslücke die Differenz zwischen Investitionskosten und Einnahmen. Die Wirtschaftlichkeitslücke wird für ausgewählte Ausbauszenarien berechnet sowie die Modellrechnung eines Betreibermodells Pachtmodell erstellt. Förderrahmen und verfügbare Förderprogramme werden vorgestellt und Kombinationsmöglichkeiten der Finanzierung erläutert.

Die Ergebnisse der Studie können die Grundlage in der weiteren Planung und Gestaltung des Infrastrukturausbaus bilden. Bevölkerungsverteilung und Siedlungsdichte sind regional sehr unterschiedlich ausgeprägt. Insgesamt leben etwa 30 Prozent der Bevölkerung in ländlichen Räumen, die ca.

Einen weiteren Einflussfaktor stellt die Bevölkerungsentwicklung dar, die in Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahren leicht rückläufig ist ein Trend, der sich nach aktuellen Prognosen mindestens bis ins Jahr fortsetzen wird. Dieser Umstand beeinflusst die Nachfrage nach Breitbandanschlüssen und damit die Höhe der Einnahmen der Netzbetreiber. Insbesondere in urbanen Räumen, von denen die Mehrzahl im Osten und Süden des Bundeslands liegen, findet man hybride Siedlungsformen mit einer heterogenen Bebauungsstruktur vor, die sich durch einen dicht bebauten Stadtkern und umgebende lineare Siedlungsstrukturen der zulaufenden Verkehrsinfrastrukturen auszeichnen.

Die Studie zeigt, wie diese Faktoren die Umsetzung von Ausbauprojekten bestimmen. Grundsätzlich hat sich die Breitbandversorgung in Rheinland-Pfalz über die vergangenen Jahre stetig verbessert. Auf dieser Grundversorgung setzt der Auf- und Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen an.

Rahmenregelung der Bundesregierung zur Bereitstellung von Leerrohren Kabelschutzrohren durch die öffentliche Hand zur Herstellung einer flächendeckenden Breitbandversorgung. In Rheinland-Pfalz finden sich die überdurchschnittlich gut versorgten Gebiete in den städtischen Ballungszentren, insbesondere im Nord- und Südosten des Landes. Verteilung der Breitbandverfügbarkeit 4 Mitteilung der Kommission Dabei beruht die weiträumige Verfügbarkeit insbesondere auf dem umfassenden Ausbau des Kabelfernsehnetzes.

Der Grad der Breitbandversorgung unterscheidet sich je nach Siedlungsstrukturen. Dies ist teilweise in der Topografie des Landes sowie in den mehrheitlich dünn besiedelten Landesteilen begründet. Beide Umstände stellen für Netzbetreiber entscheidende Faktoren dar, ob ein Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur in einer bestimmten Region wirtschaftlich vertretbar ist.

Diese Gebiete werden häufig nicht durch einen privatwirtschaftlich getriebenen Breitbandausbau erschlossen. Die Versorgungssituation verbessert sich entsprechend nur langsam bzw.

Auch der Abstand zu den halbstädtischen Gebieten ist deutlich in diesen werden nur 58,2 Prozent der Haushalte erreicht. Mit Blick auf die geographische Verteilung der Breitbandversorgung zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen dem westlichen Landesteil und den anderen Regionen von Rheinland-Pfalz. Die Versorgung der einzelnen Landesteile ist auf den folgenden Abbildungen dargestellt. Auf solche Bandbreiten können bereits heute über die Hälfte der Haushalte potentiell zurückgreifen 56,8 Prozent 5.

Zukunftssichere Breitbandnetze werden vorrangig von Gewerben genutzt. Sie bieten über die regulären Kabelanschlüsse ihren Kunden zusätzlich Breitband an; insgesamt ist dies in von Gemeinden und kreisfreien Städten der Fall.

Breitbandnetze werden auch in Zukunft über verschiedene Netzstrukturen und Technologien aufgebaut. Im Vorfeld dieser Evaluierung werden die Bestandteile von Breitbandnetzen vorgestellt, um auf dieser Basis die für Rheinland-Pfalz beste Lösung zu identifizieren Überblick Netzstruktur, -architektur, -topologie und -technologie Bei der Netzplanung unterscheidet man zwischen vier Kategorien zur Beschreibung eines Telekommunikationsnetzes: Netzstruktur, Netzarchitektur, Netztopologie sowie Netztechnologie.

Die Netzstruktur gibt dabei die Lage der aktiven Komponenten sowie der passiven Netzabschnitte und -elemente vor. Diese bildet die Grundlage für die Wahl der geeigneten Netztechnologie.

Die Netztopologie bestimmt die räumliche Lage der Netzknoten, wie beispielsweise die Start-, Verteiler- und Endpunkte beim Kundenanschluss sowie die sie verbindenden Netzstrukturen.

In Verbindung mit den aktiven Komponenten ermöglicht es den Transport von digitalen Signalen mittels Lichtwellen. Strukturunterschiede zwischen städtischen und ländlichen Räumen führen zu deutlich abweichenden Ausbaukosten zwischen den Kommunen. Hier können alternative Verlegungsmethoden erhebliche Kosteneinsparungen bringen.

Die dieser Studie zugrundeliegende Netzplanung geht von einem Radius vom 15 km aus. Mit dem Ziel, die Technologieneutralität zu gewährleisten, wird vom Einsatz des aktiven Ethernet s.

Backbone, Hauptkabelbereich, Anschluss- und Verteilbereich sowie Hausanschluss. Backbone Grundlage jedes Breitbandnetzes ist der sogenannte Backbone, der aus Glasfaserkabeln besteht. Darunter versteht man das technische Basisnetz für den digitalen Datenaustausch über Lichtwellen.

Das Backbone-Netz ist in zwei verschiedenen Ebenen strukturiert: Der Aufstellort des Kabelverzweigers, d. Netzabschnitt 3 und 4: Netzabschnitt 3 Anschluss- und Verteilbereich und Netzabschnitt 4 Hausanschluss Bei einem Glasfaseranschluss, der bis ins Gebäude reicht, besteht die letzte Meile aus zwei Teilabschnitten.

Netzarchitektur Unter der Netzarchitektur versteht man die Art und Weise, wie die Glasfaseranbindung des jeweiligen Teilnehmers erfolgt. Dabei kann es sich um eine direkte oder eine gesplittete Glasfaseranbindung handeln.

Dabei nutzt jeder Teilnehmeranschluss ein separates Glasfaserpaar. Dies führt zu umfangreichem Materialaufwand und hohem Platzbedarf, ermöglicht aber auch höhere Bandbreiten bei den einzelnen Nutzern. P2P wird vor allem in Neubaugebieten und bei Gewerbeanschlüssen verwendet; P2MP kommt hingegen mehrheitlich bei bereits bestehenden Ausbaugebieten und Privatkunden zum Einsatz. Dabei unterscheidet man verschiedene topologische Strukturen, unter anderem Stern-, Baum-, Ring- und vermaschte Strukturen.

Stern- und vermaschte Strukturen sind dagegen redundant aufgebaut. Allerdings erfordert diese Art der Vernetzung zusätzliche Verkabelung.

Grundsätzlich wird anhand des Übertragungsweges und des Anschlusses der Teilnehmer zwischen kabelgebundenen und drahtlosen Technologien unterschieden. In den folgenden Kapiteln werden deshalb die Technologien im Detail vorgestellt Derzeit verfügbare Netztechnologien Kabelgebundene Technologien Kabelgebundene Breitbandverbindungen umfassen alle Technologien, bei denen Signale mittels kupfer- oder glasfaserbasierten Kabeln gesendet und empfangen werden.

Dazu zählen unter anderem: Man unterscheidet dabei u. Die vorhandene Gebäudeverkabelung wie Kupferdoppelader und Koaxialkabel kann dabei genutzt und ggf. Die Grafik stellt für die Netzbestandteile vor. Bei dieser Netzvariante sammelt bzw. Der Netzaufbau sieht wie folgt aus: Das Glasfaserkabel endet im Kabelverzweiger. Hierbei werden die unterschiedlichen Anwendungen, die auf eine Internetleitung zugreifen, voneinander getrennt und nutzen dadurch de facto verschiedene Anschlüsse.

Die für die Anwendungen zu übertragenden Datenpakete können auf diese Weise je nach Bedarf und Umfang mit Hilfe der virtuellen Anschlüsse priorisiert werden. Der Effekt entsteht durch kapazitive und induktive Kopplungen zwischen stromführenden Leitungen wie z. Dadurch stören sich benachbarte Leiterpaare bei der Datenübertragung in überlappenden Frequenzbereichen gegenseitig. Die Folge ist, dass sich bei Datenübertragungen die Übertragungsrate reduziert. Allerdings kann dies lediglich auf einer Entfernung von wenigen hundert Metern, ausgehend vom KVz, realisiert werden.

Daher kann nur ein Anbieter je KVz Vectoring einsetzen. Damit steht Vectoring der Entbündelung von Breitbandzugängen entgegen, mit der der Gesetzgeber aus Wettbewerbsgründen auch anderen Netzbetreibern Zugang zur letzten Meile gewähren möchte.

Koaxial-Breitbandkabelnetz Koaxial-Breitbandkabelnetze sind Kabelfernsehnetze. Deshalb ist diese Variante als Hybridlösung gekennzeichnet. Ein Ausbau des Kabelnetzes im Rahmen des Breitbandausbaus kann nur dann gefördert werden, wenn Open Access durch den Förderempfänger zugesichert wird.

Vor diesem Hintergrund ist auch zu verstehen, weshalb sich die Kabelnetzbetreiber bisher bei geförderten Breitbandprojekten nur begrenzt an Ausschreibungen beteiligt haben. Aus diesem Grund werden die Kabelnetze bei der Betrachtung der Versorgung und lediglich bei eigenwirtschaftlichem Ausbau berücksichtigt. Wie dieser Umstand verändert werden kann, wird im Kapitel 3.

Dessen Bandbreite kann durch technologische Aufwertungen weiter erhöht werden z. Bei Neubauten sollte grundsätzlich eine Installation von Glasfaserkabeln oder Leerrohren im Haus Netzabschnitt 4 erwogen werden, in denen bei Bedarf nachträglich Glasfaserkabel verlegt werden können. Aus technischer Sicht ist die Versorgung mit einer Faser je Teilnehmeranschluss ausreichend. Die zusätzlichen Fasern bleiben zunächst ungenutzt. Sie bilden eine Reserve für eine zukünftige Erweiterung der Netze und gewährleisten die Netzneutralität, d.

Auf diese Weise wird der Up- und Downstream über den Hauptkabelstrang für alle Teilnehmer übertragen. Das ergibt je Teilnehmer ca. Dies ist die bevorzugte Anschlusstechnologie für Gewerbekunden mit einem hohen Bedarf im Upstream.

FTTB mit aktivem Ethernet nutzt für jeden Teilnehmeranschluss ein separates Glasfaserpaar und bietet damit eine hohe technologische Flexibilität und maximale symmetrische Bandbreite je Anschluss.

Grundstückseigentümererklärung für den Hausanschluss notwendig Wegen der technisch bedingten begrenzten Leistungsfähigkeit von Kupferkabeln nur als Übergangstechnologie zu betrachten Bis zur vollständigen Errichtung des Netzes möglicherweise gestiegene Anforderungen an Bandbreite Spätere Umrüstung auf Glasfasertechnologie nur möglich, wenn eine spätere Nachrüstung schon bei der Planung der Netze vorgesehen wird Komplexe Ausbauvariante bei Umrüstung auf FTTB Aktive Technik wird überflüssig, wodurch Kosten für zusätzliche Hardware entfallen Tabelle 8: Hierzu gehören Mobilfunkverbindungen und andere Funklösungen, darunter: Rundfunk genutzte kurz- und langwellige Funkfrequenzen umgewidmet.

Zugleich wurden Vorgaben erlassen, die von den Mobilfunkanbietern zu erfüllen sind: Gleichzeitig können mehr Daten in einer kürzeren Zeiteinheit transferiert werden. Im Gegenzug bieten langwelligere Frequenzen einen höheren Zellradius.

Diese Frequenzen decken einen kleineren Umkreis von etwa zwei bis fünf Kilometern um die Basisstation ab, erlauben dafür aber die Anbindung einer Vielzahl von Teilnehmer und eigenen sich deshalb besonders für städtische Gebiete.

Zu beachten ist, dass LTE ein shared medium ist, d. Zusätzlich entscheiden für jeden einzelnen Teilnehmer die Signalstärke und die Signalqualität über die effektiv erreichbare Datenrate.

Dadurch werden in der Praxis weitaus geringere Bandbreiten je Nutzer erreicht als die o. LTE gewährleistet daher keine stabile flächendeckende Breitbandversorgung. Diese Lösung wird bereits von lokalen Anbietern umgesetzt, ist jedoch nur beschränkt dafür geeignet, ein flächendeckendes Breitbandnetz der nächsten Generation zu errichten. Über Richtfunk können jedoch Lücken in den Übertragungswegen abgedeckt werden und so z.

Derartige Geschwindigkeiten werden allerdings nur in einem Radius von wenigen hundert Metern um den KVz erreicht. Verschiedene Telekommunikationsausrüster haben Super-Vectoring-Prototypen führenden europäischen Netzbetreibern für Labortests zur Verfügung gestellt.

Die höhere Übertragungsrate wird dabei durch zusätzlich genutzte Frequenzbänder erreicht. Welche Bandbreiten in der Praxis jedoch erreicht werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau ermittelt werden. Aufgrund der Weiternutzung der bestehenden Infrastrukturen können mit G. Die Dämpfung ist im Vergleich allerdings wesentlich stärker als beim Vectoring. Um eine flächendeckende Versorgung mit Hilfe von G. Auf diese Weise kann im Nahbereich eine Versorgung mit hohen Bandbreiten gewährleistet werden.

Aufgrund seiner Eigenschaft als shared medium ist die Leistungsfähigkeit von LTE-Advanced limitiert; als Ergänzung zu festnetzgebundenen Lösungen kann es jedoch in Betracht gezogen werden. Allerdings soll dieser erst in eingeführt werden. In diesem Zusammenhang wird auch die Bündelung verschiedener Übertragungskanäle diskutiert. Doch in der Praxis sind auch die erreichbaren Datenraten von Mobilfunknetzen der fünften Generation erheblich geringer als in der Theorie. Dies ist auf unterschiedliche Umstände zurückzuführen: Gewählte Frequenzbänder, Sendeleistung, topografische Gegebenheiten, Aufstelldichte der Sendemasten, Anzahl der gleichzeitigen Nutzer etc.

Aktuell wird die Förderfähigkeit der hybriden Produkte allerdings als nicht gegeben bewertet, da keine Vorleistungsprodukte hierfür vorhanden sind. Dezember soll das Frequenzband aus heutiger Sicht komplett vom Rundfunk geräumt sein von grenznahen Gebieten abgesehen.

Folgende eigene Darstellung verdeutlicht dies. Kabelgebundene Technologien Reichweiten und Übertragungsraten Bei der Betrachtung und Bewertung der unterschiedlichen Übertragungstechniken ist es nicht nur wichtig, die aktuellen Breitbandausbauziele zu berücksichtigen, sondern auch den zukünftigen Bedarf im Blick zu haben. Bei der heutigen Planung ist auf die Nachrüstbarkeit der Netzte zu achten, um nachträglich notwendige Erweiterungen zu berücksichtigen und Folgeinvestitionen in Form von Technologie-Upgrades gering zu halten.

Jede Technologie erlaubt aufgrund ihrer Funktionsweise unterschiedliche Reichweiten je nach Bandbreite. Die Wahl der Technologie sollte von den konkreten Zielen des jeweiligen Ausbauprojektes abhängen Bandbreitenhöhe und Grad der Versorgung. Von der gewählten Technologie werden die Höhe der Ausbaukosten, Wirtschaftlichkeit des Vorhabens sowie Förderbedarf bestimmt.

Aus diesem Grund sind LTE-Advanced und auch 5G nur als Ergänzung zu einer kabelgebundenen Infrastruktur zu sehen, zumal auch Funkstandorte entsprechend mit Glasfaser angebunden werden müssen. Hauptaufgabe dieser Mobilfunkstandards bleibt die Versorgung mobiler Endgeräte mit hohen Datenraten.

Allerdings können die hohen Bandbreiten wegen der technisch bedingten Entfernungsproblematik, die sich durch das bestehende Kupfernetz ergibt, nicht flächendeckend erreicht werden. Allerdings lässt sich netz- und betriebstechnisch keine hundertprozentige Abdeckung mit den geforderten Bandbreiten über FTTC erreichen. Ein kompletter Infrastrukturwechsel ist notwendig weg von kupferbasierten Technologien hin zur Glasfaser.

Die Bestandsnetze der Kabelnetzbetreiber sind daher in Förderung und Clusterbildung zu berücksichtigen. Sie gewährleistet einerseits die Erreichung der Breitbandziele. Andererseits werden neue, zukunftssichere Infrastrukturen errichtet. Diese Herangehensweise verfolgt mehrere Ziele: Zum einen soll die effiziente Nutzung der existierenden Kupferstrukturen ermöglicht, zum anderen soll der schrittweise Ausbau der zukunftsweisenden FTTB-Architektur vorbereitet werden.

Erweiterungen der Netzstrukturen notwendig. Dieses Vorgehen wird in Rheinland-Pfalz bereits umgesetzt. Eine Betrachtung der Technologien ist um eine Evaluierung der Ausbaustrategien der Marktakteure zu ergänzen. Wettbewerb und Marktanforderungen bestimmen die Wahl der Technologien.

Diese Aspekte werden im folgenden Abschnitt vorgestellt. Im Vordergrund stehen für solche Unternehmen kurze Refinanzierungszeiträume von rund fünf Jahren, welche gleichzeitig den Rahmen für den Entscheidungshorizont über Ausbauvorhaben vorgeben. FTTC stellt aktuell eine aus Betreibersicht kosteneffiziente Netztechnologie dar, um die Nachfrage von Privatkunden ausreichend zu bedienen. Geschäftskunden Bei Geschäftskunden ergibt sich durch die höheren Kundenanforderungen an Latenz oder Symmetrie der Anschlüsse ein anderes Bild.

Sie teilen sich in zwei Gruppen auf: Gruppe 1 ist charakterisiert durch hohe Spitzenbelastungen mit einem zeitlich begrenzten Bedarf an hohen Bandbreiten. Gruppe 2 zeichnet sich durch einen konstanten Bedarf an hohen Bandbreiten sowohl im Upload als auch im Download aus. Diese Art des Anschlusses ermöglicht nicht nur hohe Übertragungsraten, sondern auch eine symmetrische Anbindung, welche die hohen Übertragungsraten sowohl im Download als auch im Upload erreicht.

Bei der Erneuerung der Infrastruktur im Bereich Strom, Wasser und Gas sollten gleichzeitig Leerrohre verlegt werden, um so die Kosten für nachträgliche Ausbauvorhaben zu verringern. Der Ausbau der Kabelnetze erfolgt marktgetrieben. Je nach Auslastung werden die bereits erschlossenen Gebiete mit zusätzlichen Glasfaserleitungen versorgt, um den steigenden Bedarf zu decken. Die Anmietung von passiven Glasfasernetzen, welche gemeinsam mit anderen Teilnehmern erfolgen kann, soll zur Kostensenkung beitragen.

Aktuell werden bereits passive Netze angemietet, mit aktiver Technik ausgestattet und von KNB betrieben. Kabelnetzbetreiber sind bereit, die Kapazitäten ihrer Backbone-Strukturen allen Netzbetreibern zur Verfügung zu stellen.

Es bleibt trotz dessen festzuhalten, dass KNB den Ausbaufokus auf ihre bestehenden Versorgungsgebiete legen und eigenwirtschaftlich den Ausbau in der Fläche nicht vorantreiben Versorgungsunternehmen Neben der Bereitstellung von klassischen Versorgungsleistungen wie Gas, Wasser und Strom nutzen die Versorgungsunternehmen VSU ihre Infrastruktur auch, um zusätzlich Breitbandzugänge zur Verfügung zu stellen.

VSU verfolgen den Aufbau eines vollständigen eigenen Netzes, welches auf der Open-Access-Strategie beruht und jedem Mitbewerber prinzipiell zugänglich ist. Mit der Aufstellung von Strategieplänen mit einem Planungshorizont von 40 Jahren können sie nach eigener Auskunft langfristige Ausbaupläne verfolgen.

Bei anstehenden Wartungs- und Ausbauarbeiten werden zusätzliche Leerrohre verlegt, welche so zu einem flächendeckenden Leerrohrnetz zusammenwachsen. In Rheinland-Pfalz werden solche Synergieprojekte erprobt: Telekommunikationsnetze werden von VSU synergetisch mit Energietrassen geplant. In Vorbereitung von Smart-Grid- Strukturen werden z.

Gemeinsame Herausforderungen der Betreiber Alle drei Gruppen von Betreibern von Telekommunikationsunternehmen über Kabelnetzbetreiber bis zu Versorgungsunternehmen sprechen sich für eine Ausbauplanung mindestens auf Kreisebene aus. Die Ausbau-Cluster entsprechen den Landkreisen erlauben einen schrittweisen Ausbau. Darüber hinaus gibt es neue Technologien, die einen kostengünstigeren Ausbau von Glasfasernetzen gestatten. Die Bewertung ist jedoch vielfältig: Auf der einen Seite wird erwartet, durch Mirco-Trenching und Überlandleitungen die Ausbaukosten stark reduzieren zu können.

Auf der anderen Seite werden genau diese Technologien jedoch wegen der Verlegetiefe bzw. Höhere Wartungs- und Instandsetzungskosten gehen damit einher. Neben den identifizierten Synergien bei der Ausbauplanung gilt es insbesondere die Potentiale bei der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Marktakteure zu berücksichtigen.

Diese haben aufgrund der sich durch die Gewinnerwartung ergebenden Rahmenbedingungen keine Möglichkeiten, die hohen und langfristigen Investitionskosten zu tragen. Nach derzeitigem Stand werden KNB nicht flächendeckend weitere Netze ausbauen, sondern die bestehenden Netze aufrüsten. Hierfür gibt es derzeit in Rheinland-Pfalz allerdings noch keine Beispiele.

Der Schlüssel zum Ausbau dieser Netze ist die Kooperation aller Telekommunikations- und Versorgungsunternehmen sowie Kabelnetzbetreiber. Ein wesentliches Element bilden dabei die Versorgungsunternehmen sowie kommunale Unternehmen.

Das Potential der Digitalisierung und digitaler Dienste kann nur genutzt werden, wenn eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandzugängen gewährleistet wird sowohl mobil als auch stationär.

Voraussetzung ist eine funktionierende digitale Infrastruktur. Im Folgenden werden für den privaten, gewerblichen und öffentlichen Raum sowie sektorspezifisch Anwendungsbeispiele für die Nutzung digital vernetzter Dienste vorgestellt. Die Anforderungen der jeweiligen Dienste an Bandbreite, Verfügbarkeit und Latenz der Breitbandverbindung werden dabei nach folgendem Schema kategorisiert. Forecast and Methodology, Abrufbar unter letzter Abruf Siehe auch Technische Universität Dresden.

Ein typisches Anwendungsszenario wird im Folgenden anhand einer vierköpfigen Familie skizziert. Die Datenpakete erfordern eine entsprechend hohe Bandbreite. Der Vorteil dabei ist, dass der Endnutzer keine teure Rechentechnik mehr vorhalten muss. In diesem Bereich trifft man auch auf echtzeitbasierte Online-Multiplayer-Spiele sowie die sich allmählich entwickelnden Virtual-Reality-Anwendungen.

Videotelefonie ist ein weiterer Dienst, der vor allem eine geringe Latenz der Internetverbindung benötigt. Da die Bildqualität und Auflösung von eingebauten Kameras und Bildschirmen stetig steigt, wächst auch der Bandbreitenbedarf analog zu den Fernsehformaten. Beispielhaft sind im Folgenden die notwendigen Bandbreiten für ein Maschinenbauunternehmen dargestellt.

Die Vernetzung der Produktion erfolgt vor allem, um z. Intelligente Werkstückkommunikation ermöglicht die Anpassung der Produktionsräume an Produktvariationen. Damit wird es möglich, hochvariable Bauteile zu fertigen ohne manuelle Anpassungen für die einzelnen Produktionsschritte zu definieren. Bestehende Produktionsketten können auf variable Bedarfe reagieren. Dies trägt zur generell angestrebten Effizienz- und Produktivitätssteigerung von intelligenten, herstellerübergreifenden cyber-physischen Industrieanlagen bei.

Um Produktivität und Effizienz in der Produktion zu steigern, gilt es die Kommunikation nicht nur intern zu steuern, sondern die vorliegenden Informationen mit einem Verbundnetz von Zulieferern zu verbinden.

Zulieferer können in Echtzeit neben den aktuellen Lagerbeständen über geplante Fertigungsprozesse informiert werden. Bestellungen laufen automatisiert und helfen auf Seiten sowohl der Zulieferer als auch der Hersteller die Lagerbestände zu minimieren. Diese Art der Vernetzung erlaubt die technischen Potentiale umfassend auszuschöpfen.

Der Optimalfall von Just-in-time-Lieferung also der Ankunft der Materialen am Produktionsort, wenn diese benötigt werden wird zur Realität. Ähnlich wie das dargestellte Beispielunternehmen arbeiten auch dessen Kunden mit automatisierten Bestellungen. Um den Ressourcenverbrauch zu optimieren und insbesondere Lagerkapazitäten zu sparen, wird in Echtzeit produziert und verschickt, wenn der Kunde die Produkte zum Beispiel zur Weiterverarbeitung benötigt. Verzögerungen beim Datentransfer bedeuten also Verluste und müssen unbedingt vermieden werden.

Technische Anforderungen der Industrie Die Auftragslage von beispielsweise Architekturbüros oder Herstellern von Prototypen ist oft saisonal und konjunkturell schwankend und benötigt je nach Arbeitsschritt eine unterschiedliche Anzahl an IT-Ressourcen. Die Lösung für dieses Problem lautet Cloud-Computing.

Wo früher teure Rechentechnik vorgehalten werden musste, die häufig ungenutzt blieb, kann heute in Echtzeit benötigte Server-Kapazität gemietet werden. Gestartet als individuelles Instrument für die Arbeit der Landespolizei, dient es heute als Cloud-Umgebung für die Landesverwaltung. In ähnlicher Form wird auf über das Internet gemietete Hochleistungsrechner zurückgegriffen, um rechenintensive Aufgaben durchzuführen, ohne kostenintensive Soft- und Hardware selbst zu erwerben.

Dies kommt insbesondere zum Einsatz bei Simulationsberechnungen für das Verhalten von Baugruppen unter Einsatzbelastung, virtuellen Crashtests oder Multikriterien-Fragestellungen mit mehreren Variablen wie sie Bauingenieure stellen , die gewöhnliche Rechenkapazitäten bei weitem übersteigen. Auch die digitale Arbeitswelt spielt eine Rolle. Firmen müssen Mitarbeitern, unabhängig von ihrem Aufenthaltsort, Zugang zu den notwendigen Projektdaten auf den Arbeitgeberservern ermöglichen. Unternehmen sehen sich zunehmend gezwungen, das Datenhosting in-house zu halten, um die Sicherheit der Daten vor dem Zugriff Dritter zu gewährleisten.

Dies setzt aber auch voraus, dass die Daten jederzeit an jedem Ort per Breitbandanschluss verfügbar sind. Dazu zählen Videokonferenzen mit Kollegen oder Kunden sowie Filesharing-Dienste, um über externe Netzwerkzugänge auf Arbeitgeberserver zurückzugreifen und mit Kollegen parallel an Projekten zu arbeiten.

Ganz gleich, ob die Cloud-Computing-Kapazitäten extern angemietet oder dauerhaft innerhalb des Unternehmens vorgehalten werden der Bedarf an Bandbreite ist hoch und steigt mit jedem einzelnen Mitarbeiter und jedem zusätzlichen Projekt sowie der Komplexität der Aufgaben. Da Mitarbeiter nicht nur im Unternehmen, sondern auch beim Kunden oder von zu Hause arbeiten und auf die Daten zugreifen müssen, wird die Bandbreite nicht nur an einzelnen Gewerbestandorten, sondern flächendeckend benötigt.

Beeinträchtigungen der Arbeitsfähigkeit aufgrund zu geringer Bandbreiten verringern die Wettbewerbsfähigkeit. Sie bieten Nutzern die Möglichkeit, solange wie möglich im eigenen Haushalt oder in betreuten Wohnanlagen eigenständig zu leben.

Dadurch wird eine Ferndiagnose des Hausarztes möglich. Gerade in überwiegend ländlich geprägten Gebieten ist ein Rückgang der hausärztlichen Versorgung zu beobachten. Die Ferndiagnose über z.

Telemonitoring wird notwendig, wenn Patienten nicht mehr den Weg zum nächstgelegenen Arzt auf sich nehmen können. Um deren Arbeitsfähigkeit nach neuesten medizinischen und technischen Standards zu gewährleisten, sind sie auf digitale Infrastrukturen angewiesen.

Die Übermittlung von z. Sensordaten und Bilddateien , Verfügbarkeit stellt einen höchst kritischen Faktor dar, geringe Latenz zur Übertragung von Steuer- und Sensorsignalen zur Echtzeitbetrachtung und Auswertung Tabelle Die Kommunikation wird dabei effizienter, beschleunigt und vereinfacht.

Elektronische Antragsverfahren sowie die verwaltungsinterne elektronische Akte und Vorgangsbearbeitung ermöglichen perspektivisch eine ganzheitliche digitale Bearbeitung der Verwaltungsverfahren. Dazu gehören die Online-Einreichung von Anträgen sowie die digitale Abwicklung von Genehmigungs- und Ausschreibungsverfahren.

Über die Transparenzplattform Rheinland-Pfalz werden zukünftig interessierten Bürgern Daten und Informationen der Verwaltung öffentlich zur Verfügung gestellt. Um die elektronische Verwaltung in der Fläche umzusetzen, ist zum einen ein gemeinsamer Akten- und Dokumentenpool auf Seiten der Behörden notwendig, z. Dies wird notwendig, wenn eine gemeinsame Akteneinsichtnahme erfolgt, um z.

Elektronische Servicekonten Bürger- und Unternehmenskonten werden von Behörden genutzt, um digitale Dokumente sicher mit Bürgern, anderen Behörden und öffentlichen Einrichtungen sowie mit Gewerbetreibenden etc. Der Landkreis Cochem-Zell nimmt an einem solchen egovernment- Pilotprojekt des Bundesinnenministeriums teil. Die Digitalisierung von ausgefüllten Anträgen z. Bau- oder Gewerbeanträge kann sowohl online am eigenen Rechner erfolgen als auch an Bürgerterminals an zentralen Stellen in den Kommunen.

Letztere können Bürger bei der Antragstellung unterstützen, wenn diese z. Die Bürgerterminals bieten eine Dokumentenbearbeitungsfunktion und ermöglichen den direkten Austausch mit Sachbearbeitern bei gleichzeitigem Zugriff auf Formulare oder Anträge.

Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation von Rheinland-Pfalz setzt als Landesbehörde bereits egovernment-dienste ein und hat die hierfür notwendige digitale Infrastruktur geschaffen. Daten des Landesamtes wie Luftbilder und Fernerkundungsdaten sind digital erfasst und können über Cloud Computing-Dienste abgerufen werden Daten werden direkt gehostet.

Allerdings stellt der Breitbandanschluss bei den Kunden teilweise ein Hindernis dar, da bei ihnen nicht die notwendigen Bandbreiten für Up- und Downloads der Bilddateien gegeben sind. Technische Anforderungen der egovernment-dienste Intelligente Mobilität Systemübergreifende Mobilitätsdienste verbinden Anwendungen aus dem Verkehrsbereich mit Informations- und Kommunikationstechnologien.

Das stetig wachsende Verkehrsaufkommen kann so intelligent in Echtzeit gesteuert und ein effizienterer, aber auch sichererer Verkehrsfluss erreicht werden. Im Rahmen einer intelligenten Verkehrsführung wird eine Infrastruktur zur Kommunikation zwischen Fahrzeugen so genannte Car-to-Car-Kommunikation sowie mit Informationssystemen und der Verkehrsinfrastruktur, u.

Hierfür werden zum einen Fahrzeugsensoren genutzt, die anonymisiert Auskunft z. Gleichzeitig werden die so ermittelten Daten mit Polizeiinformationssystemen, Überwachungskameras, Wetterstationen etc. Dies erlaubt den Austausch von aktuellen Verkehrsinformationen und eine Abschätzung des Verkehrsaufkommens. Ein Signalton oder eine Einblendung in die fahrzeuginterne Digitalanzeige kann auf einen Unfall direkt auf der Fahrtroute hinweisen.

Der individuelle Fahrtweg kann so in Echtzeit geändert, Staus vorgebeugt und Unfälle vermieden werden. Dadurch wird eine effiziente Verkehrssteuerung möglich, die sowohl private und gewerbliche Fahrzeuge als auch den öffentlichen Nahverkehr einbezieht. Die hierfür notwendigen Funktechniken müssen ebenfalls über Glasfaserkabel angebunden werden, um ausreichend Bandbreite für alle Teilnehmer für einen zuverlässigen mobilen Datenaustausch bereitzustellen.

Rheinland-Pfalz ist eines von drei Bundesländern, das an der Projektumsetzung beteiligt ist. Weitere Informationen finden sich unter: Mähdrescher bestellen zum Beispiel eigenständig einen Traktor mit weiterem Wagen, wenn die Kapazitäten des ersten auf dem Feld nicht ausreichen. Dazu sind leistungsfähige Mobilfunkverbindungen notwendig mobiles Breitband , die vor allem eine geringe Latenz bieten.

Sämtliche Landwirtschaftsmaschinen senden ihre Daten in Echtzeit an einen zentralen Server. Diese umfassen neben dem Standort auch umfangreiche Leistungs- und Maschinendaten. Sowohl über mobile Apps als auch am Computer im Büro lassen sich alle Ergebnisse in aufbereiteter Form analysieren und kontrollieren. Auf digitalen Karten können die Grenzen von Erntegebieten definiert und die Maschineneinsätze geplant werden Allen gemein ist die Notwendigkeit der Verfügbarkeit von sowohl Mobilfunk- als auch leitungsgebundenen Verbindungen.

Klassische Stromnetze sollen zu intelligenten Netzen weiterentwickelt werden. Stromerzeuger und -verbraucher wachsen zusammen. Energie soll eingespart und nach Möglichkeit dann verbraucht werden, wenn sie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht. Dazu besteht an allen Stellen ein hoher Informationsbedarf, der nur über stabile Datenübertragung abgedeckt werden kann. Smart Grid ist nur mit Smart Home möglich und umgekehrt.

Dadurch werden Effizienz der Stromerzeugung und des -verbrauchs erheblich gesteigert und das Auftreten von Leistungsspitzen wird in die Versorgungsplanung besser integriert. Somit ist eine flexible Tarifgestaltung für den Endverbraucher entsprechend der zeitbezogenen Nachfrage möglich. Neben dem angeführten Monitoring von zentralen und dezentralen Stromeinspeisungen ist es in Zukunft auch wichtig, aktuelle Verbräuche von Stromkunden an den Energieerzeuger in Echtzeit zu melden.

Die Vernetzung im privaten Bereich zeichnet sich u. Hierbei wird sich ein Home- Netzwerk entwickeln, bei dem die Anwender sowohl lokal als auch über die Internetanbindung in der Lage sein werden, die angeschlossenen Geräte fernzusteuern.

Für den Transport regenerativ erzeugten Stroms zum Verbraucher werden barrierefreie Netze benötigt. Elementarer Bestandteil ist die intelligente Vernetzung mit Hilfe von Breitbandanschlüssen. Die Bandbreite beschreibt die erreichbare Übertragungsrate. Die Verfügbarkeit gibt Auskunft über die Ausfallsicherheit der Anbindung. Je geringer dieser Wert ist, desto leistungsfähiger ist das Breitbandnetz.

Darüber hinaus kann UHD-Material eine Datenbanktransfer Als Beispiel dient eine zentrale Geodatenbank zur Planung von Breitbandausbauprojekten jeglicher Art. Die Daten müssen samt Metadaten zur lokalen Berechnung an den Anwender übertragen werden. So fallen bereits auf Landkreisebene mindestens 50 GB Daten an und können je nach geografischer Lage schnell in einem dreistelligen Gigabyte- Bereich liegen.

Vielmehr spielt auch die Latenz und direkte Datenverfügbarkeit eine besondere Rolle. Häufig werden telemedizinische Dienste parallel verwendet, sodass der Breitbandanschluss über ausreichend Reserven verfügen muss. Die Anwendungen sind nicht in Echtzeit durchzuführen, sollten aber in kurzer Zeit übertragen werden können, sodass beispielsweise ein abteilungs- oder unternehmensübergreifender Zugriff erfolgen kann.

Die Unterteilung in die Bereiche Bandbreite, Verfügbarkeit und Latenz werden hier aufgegriffen und erlauben eine Ableitung der kompatiblen Technologien. Die Verfügbarkeit der Kommunikationsnetze ist infrastrukturunkritisch, ebenso sind die Anwendungen latenzunkritisch, bedürfen allerdings einer latenzstabilen Verbindung von unter ms, um eine Echtzeitkommunikation zu ermöglichen. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte und der Vielseitigkeit der Anwender und Anwendungsgebiete können diese Anforderungen von einem breiten Technologiemix abgedeckt werden.

Zentrales Kriterium sind die hohen Übertragungsraten. Die Verfügbarkeit muss durchweg gegeben sein, um die Wertschöpfung innerhalb der Betriebe und Versorgernetzwerke aufrecht zu erhalten.

Durch den Einsatz vielseitiger Sensoren und der erforderlichen Verarbeitung der Informationen wird eine geringe Latenz benötigt. Die Verfügbarkeit bestimmt die Arbeitsfähigkeit. Die Latenz muss stabil sein, ist aber nicht anwendungskritisch. Hierbei werden höchste Ansprüche an die Übertragungsrate, Verfügbarkeit und Latenz gestellt.

Mit zunehmender Funktionalität werden sich aber auch die zu übertragenden Inhalte ändern. Aufgrund der hohen Ansprüche an die Verfügbarkeit wird eine ausfallsichere Struktur benötigt. Die Latenz ist anwendungsunkritisch. Zusätzlich handelt es sich hierbei um eine kritische Infrastruktur, welche es durch hohe Ausfallsicherheiten zu schützen gilt. Durch die Vielzahl von Sensordaten und Informationen wird eine geringe Latenz benötigt, damit die Auswertung in Echtzeit erfolgen kann.

Im Falle der notwendigen mobilen Datenverbindung ermöglicht 5G eine zuverlässige Funkübertragung mit geringer Latenz. Die zu übertagenden Datenmengen bewegen sich in einem überschaubaren Rahmen und werden die Breitbandleitungen nicht vollständig auslasten.

Da die Systeme in der Lage sind, autonom ohne Internetanbindung zu operieren, hat die Verfügbarkeit der Breitbandnetze keinen unmittelbaren Einfluss auf die Wertschöpfung landwirtschaftlicher Betriebe, kann diese aber optimieren.

Eine geringe Latenz wird innerhalb der Betriebe benötigt, damit die Steuersignale auf die aktuellen Bedingungen reagieren können. Smart Grids Smart Grids erzeugen in ihrer Summe aus der Vielzahl der Daten von den unterschiedlichen Endgeräten einen erhöhten Bedarf an Bandbreite, lasten aber die aktuelle Technologien nicht über ihre Leistungsgrenzen hinaus aus. Wichtiger ist die hohe Verfügbarkeit, gekoppelt mit einer geringen Latenz.

Die Grundlage der Netzplanung bilden zwei Gruppen von Eingangswerten: Planungsgebiete, Adressdaten und Trassen Festgelegte Planungsparameter, d. Hieraus ergibt sich Art und Anzahl derjenigen Netzteile, die für den Ausbau notwendig sind. Jegliche Ausbaustrategie muss deshalb unter Berücksichtigung der vorliegenden regionalen Gegebenheiten exakt geplant werden. Neben diesen strukturellen Faktoren entscheidet der geforderte Versorgungsgrad und die avisierte Höhe der verfügbaren Bandbreiten über die beste Ausbaustrategie.

Zielvorgabe kann dabei ein flächendeckender oder ein bedarfsorientierter Versorgungsgrad sein. Die so ermittelten wirtschaftlichen Überlegungen und technischen Anforderungen der Netzbetreiber an ein Glasfasernetz bilden die Basis für die Definition der Planungsparameter. So kann ein Infrastrukturausbau geplant werden, der kostenreduziert, flächendeckend und in der Praxis umsetzbar ist. Sie erlauben alle Infrastrukturen in einen tatsächlichen räumlichen Bezug zu setzen.

Der räumliche Bezug der Strukturen entspricht der Datenbasis für die Netzkalkulationen. Durch eine stringente Datenverwaltung und die Aktualität der Daten ist sichergestellt, dass die Berechnungen der Ausbaukosten auf aktuellen Kennzahlen und damit auf einem realistischen Ist-Zustand des Planungsraumes aufbauen.

Erst das Zusammenspiel aller Eingangsfaktoren ermöglicht eine detaillierte und genaue Kostenschätzung. Die Geodatenbestände wurden von den datenführenden Stellen in Rheinland-Pfalz bzw. Die Geobasisdaten umfassen u. Haushalte als Adresspunkte erfasst, die in der Netzplanung berücksichtigt wurden. Der überwiegende Anteil entfällt auf nicht-gewerbliche Haushalte. Diese Kleinunternehmer fallen in der Netzplanung deshalb in die Gruppe der nicht-gewerblichen Haushalte.

Durch die Unterscheidung zwischen gewerblichen und nicht-gewerblichen, d. Die Kennzahlen aus dem Geobasisdatenbestand bilden die Grundlage der Netzplanung. Ziel ist dabei, die Daten zu einem zusammenhängenden und hochwertigen Netz für das Projektgebiet zusammenzufügen, mit dessen Hilfe die weiteren Berechnungen und Datenzuordnungen durch die eingesetzte Netzplanungssoftware durchgeführt werden können.

Diese Datensätze entstammen u. Ein weiterer wichtiger Datensatz bezieht sich auf die sogenannten Sondertrassen. In der Netzplanung werden deshalb Synergien geprüft, die durch Rückgriff auf bereits durchgeführte Tiefbauarbeiten oder verlegte Kabel und Rohre genutzt werden können.

Diese werden als verfügbare Rohr- und Dark-Fiber-Trassen d. Die Analyse der georeferenzierten Infrastrukturdaten erlaubt eine Berechnung der sich potentiell ergebenden Einsparpotentiale. Miet- oder Überlassungskosten dieser Sondertrassen sind hingegen in der Kostenschätzung nicht berücksichtigt. Stattdessen wird für die Kalkulation eine hundertprozentige Verfügbarkeit und Erlaubnis zur Mitnutzung angenommen. Planungsparameter der Netzplanung Die vorgestellten Geobasisdaten werden für die Formulierung der Planungsparameter genutzt.

Dieser Datensatz ist mit den technischen Vorgaben für Errichtung und Betrieb einer passiven und aktiven Infrastruktur verknüpft.

Gemeinsam bilden diese Informationen die Grundlage für die Netzwerklösung. In den Planungsparametern sind struktur- und kostenbestimmende Werte definiert.

Alle innerhalb der Frist eingegangen Rückmeldungen über vorhandene Infrastrukturen wurden in die Betrachtung einbezogen. Parameter der Netzplanung Kostenparameter Die Definition der Kostenparameter orientiert sich an regionalen Preisstrukturen im Vergleich mit Kostengerüsten aus anderen Bundesländern, auf die TÜV Rheinland aufgrund vergleichbarer durchgeführter Netzplanungen zurückgreifen kann.

Insgesamt leiten sich die Werte aus marktüblichen Kosten für Technik und Leistungen für Tiefbau und Montage im Telekommunikationsbereich ab. Auf Grundlage einer mehrstufigen Simulation werden die genauen Mengenverhältnisse ermittelt und genau zugeordnet - von Verzweigerebene bis in die Teilabschnitte Hauptkabel, Verzweigerkabel, Hausanschlusskabel und Gebäudeverkabelung.

Diese Mengenangaben erlauben eine Verifizierung der Kostenbasis bis hin zu einzelnen Leistungen z. Die technische Planung in Hinblick auf zu verwendendes Material und Ausrüstung beruht auf der Auswahl standardisierter und branchenüblicher Systemlösungen. Meter 70,00 40,00 35,00 2 Gebäude bzw. Inbetriebnahme Gf-Fachkräfte erforderlich Tabelle Abweichungen der einzelnen Faktoren können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Aus diesem Grund werden die Kostenfaktoren gesondert einer Sensitivitätsanalyse unterzogen, um ihren Einfluss auf die Gesamtkostenstruktur zu quantifizieren. Die individuellen Kosten für die Hausaktivtechnik hängen von mehreren Paramatern ab, darunter der Anzahl der Stockwerke und Haushalte im Gebäude. Der für die Berechnung angenommene Wert ist ein konservativ ermittelter Durchschnittswert pro Gebäude.

Dieser kann je nach Ausbaugebiet und dort vorherrschender Gebäudestruktur günstiger ausfallen. So ergibt sich ein landesweites Netz unabhängig vom gegenwärtigen Versorgungsgrad.

Daraus entsteht eine Netzplanung für die potentiell unversorgten Gebiete. Die Netzplanung erlaubt eine adress- und lagegenaue Trassenplanung. Die Detailtiefe ist in folgender Abbildung exemplarisch veranschaulicht. Dieses Vorgehen führt zu realitätsnahen Ergebnissen, da in der Praxis Lückenschlüsse durch bestehende Anbieter und Infrastrukturen getätigt werden. Diese Gruppe umfasst 56,8 Prozent aller Haushalte in Land. Für diese Haushalte besteht keine Notwendigkeit eines weiteren Ausbaus.

Daraus ergibt sich die Ausgangssituation für die Netzplanung: Es gelten 43,2 Prozent aller Haushalte in Rheinland-Pfalz derzeit als unterversorgt.

Dies entspricht Haushalten, die in ihrer Gesamtheit das Ausbaugebiet bilden. Die auszubauenden Haushalte verteilen sich über die Gemeinden. In Kommunen mit einem geringen Versorgungspotential ist der Ausbaubedarf am höchsten.

Hier wird davon ausgegangen, dass die regional und überregional partiell bereits vorhandenen Backbone-Trassen der Anbieter für den Ausbau genutzt und darüber hinaus Trassenwege im Ausbau der Netze parallel verwendet werden können. Netzschemaplan für Rheinland-Pfalz inkl. Backbone-Netz 19 Diese Daten liegen dem Auftraggeber vor. Das sind 43,3 Prozent der insgesamt Haushalte im Land. Die Gesamtkosten auf Landesebene belaufen sich auf 2,83 Mrd. Die sehr gute Ausgangslage trägt damit schon von vornherein zu einer Kostenreduktion bei.

Dies entspricht den Erfahrungen in vielen Ausbauprojekten: Daraus resultieren die hohen Tiefbaukosten. Netzschemaplan Hauptkabeltrassenverlauf in Rheinland-Pfalz Abbildung Netztopologie in der Detailansicht Je nach Landkreis unterscheiden sich die Investitionssummen aufgrund der unterschiedlichen topografischen und infrastrukturtechnischen Voraussetzungen.

Dies ist eine, die herauskommt, Tops und schlägt den Rest zweifellos. Companies House - wie Unternehmen Identitätsdiebstahl zu schlagen Von: Firma Entführung bei Companies House kann beinhalten: Diese werden entweder gestohlene Identität von echten Menschen oder völlig fiktiven Personen, die vorgeben, Direktor einer Firma zu sein.

Sobald dies erledigt ist, werden jegliche Kommunikation von Companies House gesendet werden, um die Firma am neuen Sitz, um sicherzustellen, dass das Unternehmen selbst nicht Benachrichtigungen von Companies House über zukünftigen Änderungen erhält. Die Unterlagen angefordert werden kann - die Betrüger Benachrichtigen Companies House und effektiv das Unternehmen unter ihrer Kontrolle haben, soweit Dritte betroffen sind, wie sie zu den legitimen Unternehmensleiter zu sein scheinen.

Um Glaubwürdigkeit im späteren Umgang mit Dritten zu geben, verlangen die Betrüger, z. Dieses offizielle Dokument bestätigt dann den Status der Betrüger als seiend die Unternehmensleitung.

Soweit Dritte betroffen sind, scheinen die Betrüger Kontrolle eines Unternehmens gewonnen haben und anscheinend den Geniune Unternehmensleiter. Dazu können gehören erhalten unterstützende Dokumentation von Companies House und nähert sich dann Lieferanten von hohem Wert, leicht verfügbares, Güter und Platzierung Bestellungen offenbar im Namen des Unternehmens, mit der Lieferung an den Sitz der Gesellschaft "neu" Schein, die Betrüger natürlich zugreifen können.

In einem anderen Fall war der Besitzer eines Geschäfts überrascht, dass der Sitz seiner Familie Geschäft an dem es sich für den letzten hundert Jahren wurde von der Adresse geändert worden. Sogar der Firma Typenschild gestohlen wurde aus dem Gebäude wo es gefunden wurde. Seit April ermittelte Instanzen der Firma Einreichung betrug unterhalb des Gipfels eingependelt zu haben scheinen, aber sind noch relativ hohem Niveau historische rund fünfzig Vorfälle pro Monat.

Die Metropolitan Police stimmen zu, dass ein einzelne Einreichung betrug 1 Million Pfund kosten könnte und das Opfer-Geschäft sehr ernsthaft beschädigen könnte. Anderen Fälschungen gehören Einrichten von Scheinfirmen, fälschlich Unternehmenskonten anpassen und sogar Diebstahl der Identitätdes des Prüfers sicherzustellen, dass diese Firma Konten erscheinen glaubwürdig sein.

Eine Auskunftei hat vor kurzem ergeben, dass neun Wirtschaftsprüfer ihre Informationen getroffen hatten, um eine falsche Gruppe von Unternehmenskonten in den letzten neun Monaten genehmigen. Ein weiteres hundert Sätze von Unternehmenskonten wurden eingerichtet, mit völlig fiktiven Prüfer Informationen im gleichen Zeitraum.

Auch sollten Unternehmen nutzen eine online Überwachung Beratung von Unternehmen jedes Mal, wenn eine Änderung des Datensatzes vorgenommen wurde. Im obigen Artikel interessierten Menschen sind auch interessiert an den entsprechenden Artikeln, die unten aufgeführten: Tipps für den besten Schutz vor Identitätsdiebstahl.





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