Öl: Saudis drohen mit höheren Ölpreisen

 · Der Ölpreis steigt und steigt, Hoher Preis Trump wettert gegen Öl-Kartell. Der Ölpreis steigt und steigt, das trifft auch amerikanische Verbraucher.

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Rössler: „Eingriff in private Interessen nötig“

 · Am Freitag gaben die Ölpreise erneut leicht Zudem hatten die USA wichtige Länder wie China und Indien bei den Sanktionen gegen das Opec-Mitglied Iran.

Doha weist die Vorwürfe zurück. Auch bei den Ölpreisen gibt es Bewegung zum Wochenstart. Am Montag sind sie vorwiegend wegen des erneuerten Pakts zwischen den beiden wichtigen Förderstaaten Russland und Saudi-Arabien sowie einer gedrosselten Produktion in Kanada deutlich gestiegen. Das sind 2,87 Dollar oder rund fünf Prozent mehr als zum Wochenausklang am Freitagabend.

Damit stoppten beide Ölsorten erst einmal die seit Anfang Oktober anhaltende Talfahrt. Experten führten die Kursgewinne zum Wochenstart vor allem darauf zurück, dass Russland und Saudi-Arabien ihren Pakt zur stärkeren Kontrolle des Ölmarkts verlängert hatten.

Damit dürfte der Weg für eine Senkung der Produktion der wichtigsten Ölförderstaaten der Welt frei sein, um das Überangebot zu reduzieren. Die Staaten der Organisation erdölexportierender Länder Opec kommen Ende der Woche mit anderen wichtigen Förderländern zusammen, um über die Reaktion auf den Ölpreisverfall der vergangenen Wochen zu beraten.

Experten gehen von einer Drosselung der Produktion aus - die Frage ist dabei aber vor allem, wie stark die Fördermenge gesenkt werden soll und wie einig sich die Staaten sind. In dem nordamerikanischen Land Kanada, das nicht zur Opec gehört, hatte die Provinz Alberta bereits am Wochenende reagiert.

Die wichtigste Ölförderregion des Landes will ab Januar die Produktion deutlich reduzieren, um die hohen Lagerbestände abzubauen. So, jetzt steigen die ölPreise wieder an den Börsen. Jetzt noch 5 Wochen warten und der ölPreis für uns Endverbraucher wird wieder legitim. Ein Abzockerei ohne Ende. Aber nur für Staat und ölmultis ein Gewinn. Auf Kosten der Allgemeinheit, ganz klar. Erdöl wird auch in Zukunft gebraucht. Habe mir soeben einen neuen Shelby gekauft.

Der nimmt so um die Liter. Ich weiss falsche Rubrik. Haben die Marionettenspieler im Hintergrund eine neue Begründung für die allgemeine Öffentlichkeit gefunden um die höheren Sprittpreise zu rechtfertigen Wir werden doch nur an der Nase herum geführt..

Mal sehen wie schnell die Preise jetzt an den Tankstellen steigen. Als es billiger wurde, gab es ja zig Erklärungen warum man davon leider nichts merke.

Das stimmt nicht, die Preise gingen sehr wohl runter. Welche Erklärungen meinen Sie denn, bitte konkret werden. Das Theater mit dem Ölpreis ist schon älter als ich selbst. Deshalb fahre ich seit 2 Jahren elektrisch. OK, mit einer Ladung komme ich nicht 1' Km weit und ja im Winter ist es noch ein bisschen weniger. Aber Strom kann ich selber produzieren und bin somit unabhäniger vom Ölpreis.

Deshalb sollte sich jeder gedanken machen in Zukunft seine Dachfläche mit Panels auszurüsten und wenn es den noch mehr Auswahl an E-Autos gibt eines zu kaufen.

Ja wenn es die Gemeinde zulassen würde, aber da ich im Dorfkern bin, ist es nicht erlaubt und sogar die Farbe der Ziegel ist vorgeschrieben.. Das Unternehmen erntet Kritik wegen der Änderung der Flaschen-Grösse und der damit verbundenen versteckten Preiserhöhung. Das heisst viel Prominenz, Polizei und Parkplatzprobleme. Alle News im Ticker. Was halten die Kinder von den Geschäftsleuten? Grund ist die Swiss. Ein Ölanalyst glaubt zumindest, dass die Ölpreise im kommenden Jahr wieder deutlich ansteigenden könnten, was im Umkehrschluss natürlich gut für die vom Öl abhängigen Konzerne wäre.

In seiner Vorschau auf das kommende Jahr zeigte sich der DWS-Analyst Stefan Kreuzkamp zumindest dahin gehend optimistisch, dass die Ölpreise bis zum Ende des kommenden Jahres wieder deutlich ansteigen dürften. Seine Argumentation stützt Kreuzkamp hierbei auf die Angebotsseite des Ölpreises. So rechne er prinzipiell damit, dass die Schieferölproduktion für eine Überraschung sorgen könnte, die die Ölpreise ansteigen lassen könnte. Zudem könnten immer mal wieder kurzfristige regionale Produktionsausfälle die Ölpreise stützen.

Die Nachfrageseite sei in den vergangenen Jahren hingegen relativ eintönig gewesen und lediglich von einem konstanten und moderaten Wachstum begleitet. Daher empfehle es sich tendenziell, diese Seite etwas zu vernachlässigen. Wenn du mich fragst, könnte ein solches Szenario ebenfalls im Bereich des Möglichen liegen.

Denn die Faktoren, die der DWS-Experte aufgeführt hat, sind durchaus glaubwürdig und alles andere als von der Hand zu weisen. Zum einen hat die OPEC mitsamt Russland so bereits vor Kurzem demonstriert, dass sie sich nach wie vor am runden Tisch einigen kann und in der Lage ist, geschlossen in den Ölmarkt einzugreifen.

Auch wenn die aktuelle Förderkürzung möglicherweise noch nicht ausreichend sein sollte , könnte hier das letzte Wörtchen noch nicht gesprochen sein. Zudem dürften auch weiterhin einige der Ölförderer alles andere als stabil sein. Venezuela fiel in den vergangenen Monaten immer mal wieder mit negativen Meldungen auf. Auch derartige Meldungen könnten daher zu einer Verringerung des Angebotes beim Schwarzen Gold beitragen und den Ölpreis wieder etwas befeuern. Es ist nichts weiter als eine vorsichtige Schätzung unter Einbeziehung der derzeitigen Marktsituation.





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